Die Japaner haben ihre eigenen Verhaltensregel, so gehört es sich nicht vor Publikum lautstark die Nase hochzuziehen. Auch essen auf offener Straße, was Touristen ja gerne tun, zählt in Japan zu schlechtem Benehmen. Man begrüßt sich auch nicht per Handschlag, sondern verbeugt sich. Wenn du wissen willst, woher diese Regeln rühren, dann schau doch mal unter http://www.benimmregeln-reise.de/benimmregeln_japan.html

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Dazu müsste man wissen, was du einnimmst und welche Stoffe in dem Medikament enthalten sind. Infos und eine alphabetische Liste verbotener Stoffe gibts beim Zoll unter http://www.zoll.de/b0_zoll_und_steuern/d0_verbote_und_beschraenkungen/c0_schutz_menschl_gesundh/b0_betaeubungsmittel/index.html. Mit einem Attest ist man sicher besser dran - siehe Sonderregelungen für Betäubungsmittel beim Zoll. Ich würde mich in einem Land wie der Türkei nicht darauf verlassen, dass keiner ins Gepäck schaut, denn wenns wirklich einer mal supergenau nimmt und nachschaut, ist es bestimmt nicht so einfach den Sachverhalt zu erklären.

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Im Winter könntest du in Liechtenstein Skifahren (in Malbun), da wärst du dann schon ein Wochendende beschäftigt. Aber auch wenn du nicht Ski fährst, kannst du dir Vaduz ansehen, das Schloß Vaduz aus 12.Jahrhundert (das man leider nicht besichtigen kann) und die sonstigen Sehenswürdigkeiten. Wir waren nur einen Tag da, so als Tagesausflug, aber Liechtenstein bietet auch viel Natur, so dass man einen zweiten Tag sicherlich ausfüllen kann, wenn man gerne wandert und in der Natur ist.

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Laut der japanischen Fremdenverkehrszentrale leben heute noch etwa 200 Geishas in Kyoto. Ihre Dienste sind teuer und exklusiv. Zu ihrer Ausbildung gehören traditionelle Tänze, das Spielen japanischer Musikinstrumente, Gesänge, Ikebana, Kalligrafie und Teezeremonien. Sie müssen auch in Konversation geübt sein, die Regeln der Etikette einwandfrei beherrschen und bei jeder Gelegenheit Haltung bewahren können. Viele Geishas üben ihren Beruf bis ins hohe Alter aus. Die Geishas treten bei Feiern oder Versammlungen auf wie in Teehäusern oder in traditionellen japanischen Lokalen. Geishas sind heute Bewahrerinnen der traditionellen Künste und haben nichts mit der japanischen Sexindustrie zu tun.

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