Ich würde Dir Vietnam empfehlen, dort lässt es sich gut und günstig reisen und vorallem lässt die Emsigkeit der Vietnamesen sicher nicht mehr allzulange drauf warten, dass es nicht mehr besonders abenteuerlich wird!

Also fix, Vietnam ist traumhaft schön und abwechslungsreich und dauch die erwähnte Emsigkeit bringt etwas kraftspendendes mit sich!

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Spachen lernen lohnt immer, Du hast zwar (wenn schon einen romanische Srache von Spanisch mehr als von Portugiesisch, aber dennoch kannst Du Dir vieles ableiten. Nicht nur in Portugal oder Brasilien.

Das gilt natürlich als erstes beim geschriebenen Portugiesisch. Gesprochen siehts da schon anders aus, die Aussprache ist teils echt "wild" und ich war mit meinem Latein, (Italienisch, französisch, und Spanischkenntnissen) trotzdem am Ende! Aber lesen geht super.

Hier noch aus Wiki zusammengekürzt:

"Die portugiesische Sprache (portugiesisch português) ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig.... Heute gilt Portugiesisch als Weltsprache, es wird von über 210 Millionen Muttersprachlern gesprochen; einschließlich der Zweitsprachler beläuft sich die Zahl der Sprecher auf etwa 240 Millionen"

"Die portugiesische Sprache verbreitete sich als Portugal sein Kolonialreich aufbaute nach Brasilien, Teile Afrikas und Macao"

Da wird sich doch wohl Anwendung finden ;-))

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offensichtlich muss gar niemand....

....ausser uns rauchern, wir müssen ;-), und manchmal dringend!

besonders fies fand ich eine zwischenlandung auf einem langstreckenflug wo ich hinwärts noch eine raucherkabine fand, rückwärts aber die antwort geerntet habe: abgeschafft! das war bitter, ich hatte mich so drauf gefreut und mir den lästigen zwischenstopp somit schöngeredet. es war ein wenig so wie wenn man nach hause kommt, schon lang zur toilette muss und dann den schlüssel nicht gleich findet....naja, so genau wolltet ihr das bestimmt gar nicht wissen!

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Und noch direkt am Stachus Jürgens Comicshop,

Adresse: Karlsplatz 4, 80335 München, 089 55028089

Die Bewertungen sind allerdings etwas denkwürdig was das Personal angeht....

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Die Küche auf Hawaii nennt sich "Polynesisch-asiatisch".

(Die Bevölkerung ist vornehmlich asiatisch - Abkömmlinge chinesischer, koreanischer, philippinischer Einwanderer. Polynesier sind eher eine Minderheit)

Das gibt auch die Küche Hawaiis wieder, wo eindeutig mehr mit Stäbchen (Chopsticks) als mit Messer und Gabel gegessen wird! Traditionelles hawaiianisches Essen bedeutete früher vornehmlich Fisch und Poi: Ein Brei aus Tarowurzeln. Luaus, Kochfeste unter freiem Himmel, werden dageben immer noch veranstaltet -allerdings vornehmlich für Touristen! Dabei gibt es in einer Erdgrube gebackenes Schweinefleisch (kalua pig), Lomi Lomi Salmon (ein Salat mit Lachs und Gemüsen), als Dessert Haupia (Kokosnusspudding) und natürlich reichlich hawaiianischen Fruchtpunsch in alkoholhaltiger und nichtalkoholischer Form.

Schmeckt aber sehr lecker, bis auf den Punsch, da kann ich nicht mitreden, hoffe der auch...

Berühmt sind die Hawaii-Inseln natürlich auch für Ananas (kannst Dich auf der Dole-Plantage durchfressen bis der Magen streikt.... und Macadamia-Nüsse in allen Varianten!

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Ja in/bei Makena, dort ists aber auch ansonsten schön zum Baden, die Stränden lohnen auf alle Fälle. Hier kannst Du Dich entlang hangeln, denke so wirst Du schlussendlich zum Nackbadestrand finden, oder vorher stoppen, denn eignetlich bin ich ja schon der Meinung, dass man die Sitten der Gastgeber zu respektieren hat: Am Maui Prince Hotel in Makena kann man parken und zu Fuß durch die Hotelanlage an den 400 m langen, weißen Sandstrand gehen. Ein schöner Badestrand mit der Möglichkeit zum Schnorcheln und zur Schildkrötenbeobachtung. Am besten am Morgen, denn dann ist das Meer ruhiger. Die Stelle liegt dicht beim Ahihi Kinau Natural Area Reserve, einem Meeresschutzgebiet ganz in der Nähe von Molokini Island. In der Nähe des Makena Landing Beach Park kann man sich die kleine Keawalai Church anschauen, sie wurde 1832 aus Korallen und Lava erbaut und 1952 restauriert. Kommt man zufällig an einem Sonntag dort hin, kann man der Predigt in Hawaiianischer Sprache lauschen. Folgt man dann der Straße weiter, hören die Hotels auf und es folgen eine Menge schöner Strände, die zum Teil allerdings schwer zu finden sind. Gut ausgeschildert und mit zwei großen Parkplätzen, einer an jedem Ende, ist Big Beach der schönste Strand. Er wird auch Oneola oder Makena Beach genannt. Ein langezogener weißer Traumstrand, allerdings mit mächtigen Wellen im Sommerhalbjahr. Hier gibt es weit und breit kein Hotel, und deshalb trifft man hier nicht sehr viele Menschen, meist sind es Einheimische, die vor allem am Wochenende zum Picknick kommen. Über ein Jahrzent war hier ein Hippiestrand, die Stones, Janis Joplin oder Elton John feierten hier ausgelassene Parties. Die kleine Bucht nebenan heißt Little Beach oder Little Makena, um dorthin zu gelangen muss man den Vulkankegel Red Hill überwinden. Sollte man sich hierher verirren, trifft man ganz bestimmt auf einige FKK-Anhänger. Der Strand ist für das Nacktbaden bekannt, ein Novum im ansonsten eher....USA

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der "gemeine mallorquiner an sich" macht keinen urlaub, verabscheut sogar die fremde, fremde ist aber auch schon das festland spaniens.

also de facto kein reisefreudiges inselvölkchen, aber irgendwie auch verständlich, ist ja alles vorhanden.

genau das denke ich mir bei italien und frankreich auch oft, die haben wirklich alles was das herz begehrt glatt im eigenen land! beneidenswert! was mich aber trotzdem nicht von permanentem fernweh abhalten würde!

die etwas vermessene einleitung dieser antwort habe ich aus der "gebrauchsanweisung für mallorca": ein buch, welches ich an dieser stelle gerne als lese-empfehlung anbringen möchte!

aber die "residenten", ja, persönlich kenn ich nur zwei aber grundverschiedene paare, die dort jetzt leben, das eine paar hat dort ihre basis, weil sie beruflich ständig am rumtingeln (quer über den erdball verteilt) sind und machen somit urlaub zuhause, das andere paar ist genug gereist und hat sich dort für den lebensabend eingenistet, finca, riesengarten, pflanzen, tiere, also wirklich arbeitsam und nicht gut zu verlassen, aber das war ja auch nicht sinn der übung!

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hallo caramix, da ich im oktober geburtstag habe, den ich immer einer städtereise verbinde, und auch nicht mehr die allerjüngste bin kann ich dir sagen, die meisten städte sind ein traum im oktober. die massen an touristen sind we, es gibt wieder echten alltag in den städten, die theater haben wieder geöffnet, das wetter ist meist noch recht gut und gerade für besichtigungen geeignet.

also eigentlich möchte ich gar nichts empfehlen, die geschmäcker sind ja verschieden, aber mit barcelona zb. kann man einfach gar nichts falsch machen, die stadt bietet wirklich für jedengeschmack etwas zu besichtigen und erleben. aber istanbul, wien, rom genauso toll. solltest du wirklich nur ein woe haben, kein verlängertes, dann vielleicht eine kleine stadt? venedig? wäre doch was, da darf sogar das wetter nicht mitspielen und es ist dennoch oder gerade mit etwas tristem wetter besonders schön.

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-der stadtbus nr. 7 fährt vom hoan kiem see zum flughafen, ca alle 20 min zwischen 5 und 21 uhr, braucht 2!!! stunden und kostet gut 0,30 US$.

-schneller geht der noi bai minibus (südlich des hoan kiem see)beim büro der vietnam airline, fährt zwischen 5 und 17 uhr, braucht 1 stunde, kostet 3US$

-das taxi braucht ca 45 min und kostet ca 12 US$

-auch reisebüros und hotels, hostels organisieren dir ein auto zum flughafen, meist etwas günstiger als das taxi

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Naja, ob es für dich lohnt musst Du schon selbst entscheiden ist ja irgendwie auch abhängig von Anreise und Kosten für Übernachtung, etc...hier die Infos: 4. September 2010 das nächste und dieses Jahr auch das letzte mal von dreimal im Jahr.....

"...blicken in Heidelberg in den Abendstunden Tausende von Zuschauern gebannt in Richtung Schloss. Sie erwarten den Beginn eines faszinierenden Schauspiels aus Flammen und Licht. Bengalische Leuchtfeuer tauchen das Heidelberger Schloss langsam in einen geheimnisvollen roten Feuerschein. So, als ob die Ruine ein weiteres Mal in ihrer langen Geschichte brennen würde. Wie damals, 1689 und 1693, als die Truppen des Sonnenkönigs Ludwigs XIV. das Schloss und die Stadt nieder brannten. Und die heute weltberühmte Ruine zurück ließen.

Wenn das glühende Schloss langsam verblasst, beginnt der zweite Teil des Spektakels. Ein Feuerwerk überstrahlt den Nachthimmel der romantischen Stadt am Neckar: Explosionen in der Luft, Goldregen fällt vom Himmel, das Firmament ist bunt erleuchtet. Beinahe irreal erscheint die Heidelberger Altstadt in diesem Lichterglanz.

Bereits den weitgereisten amerikanischen Schriftsteller Mark Twain zogen bei seinem Besuch in Heidelberg 1878 die Schlossbeleuchtungen in ihren Bann: „Immer wieder schossen aus den Türmen dicke Bündel von Raketen in die Nacht, und der Himmel erstrahlte im Licht leuchtender Pfeile, die in den Zenith zischten, kurz verhielten und sich dann graziös nach unten bogen, um in einem wahren Springbrunnen von farbig sprühenden Funken zu bersten." Vor jeder Schlossbeleuchtung findet zur Einstimmung ein festliches Konzert in der Heiliggeistkirche statt.

Nach den Schlossbeleuchtungen lockt die Schlossgastronomie Mövenpick mit „Feuerwerk & Fingerfood“, einer besonderen Führung mit kulinarischen Highlights an ungewöhnlichen Orten."

Klingt schon einladend, aber ich weiss einfach nicht ob Dir all das eine Reise wert ist....

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Schwangau und die Schlösser

also zum stoppen eignen sich bei den etappen rothenburg, augsburg und schwangau!

aber würzburg muss natürlichlich trotzdem besucht werden, in dinkelsbühl ist nach rothenburg auch noch gut auf ne grössere cafepause oder eis und ein spaziergang und füssen hätte für mich jetzte eher was von schönem ausklang

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jedes reisebüro (deren veranstalter) bietet das an, das kann man auch als baustein buchen (1 woche, 2 wochen), falls du alles andere schon hast, was du brauchst, kannst du das also auch seperat buchen. musst nur schauen ob in der rundreise deine persönlichen highlight enthalten sind, sie ähnenl sich so meist, die angebote... egal ob meyers oder tui, oder sonstwas, gucks einfach durch!

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ich würde auch sagen, taxi oder rikhsa (frag paar mehr oder tu zumindest so , oder eben preis verhandeln), was auch immer, sag das zeitlimit und ab flughafen für xy stunden in die stadt und zurück zum flughafen!

die alternative ist du harrst der dinge am flughafen, das ist fad!

aber kannst du raus? visum?

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für die saison durchgehend ist gar keine hütte ausgebucht, kann und will sich ja keiner festlegen, schon wegen des wetters.

wochenenden sind natürlich schwieriger, aber zwischendurch findet sich immer mal ein plätzchen. für gruppen ist natürlich auch wieder eher schwieriger, aber du kannst wenns eng wird auch den spiess umdrehen und dort anfragen wann denn so und so viele leute dort übernachten könnten...

kontaktadresse hast du ja scheinbar schon!

alternativen in der region wären die höllentalangerhütte und ganz besonders nett (aber beide natürlich nicht in gipfellage) finde ich die reintalangerhütte:

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das ist nicht einheitlich geregelt, am baggersee sein zelt aufzuschlagen ohne vorher die schilder etc. zu beachten, das würd ich besser lassen. wenn der baggersee nen parkplatz hat, kannst du dort wahrscheinlich schon dein womo abstellen, aber wer will schon auf dem parkplatz campieren?

du solltest eher ein campingverzeichnis befragen, vielleicht ist ja ein kleinerer see dabei, aber die die ich kenne, da ist von grillen bis campieren, hund usw. entweder verboten oder auf paar qm beschränkt, das campieren an so nem kleinem see (den ich kenne) ist mir grad gar noch nicht als erlaubt im gedächtnis. leider!

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also ich war dort von weihnachten bis mitte märz (vietnam, laos, kambodscha) und konnte keine aussergewönliche mückenbelästigung feststellen. klar gibt es sie, und man kümmet sich darum mit räucherkerzen etc.

aber kein besonderer alarm. und das sag ich dir weil ich als mückenschutzmittel für die leute um mich rum tauge, denn die kleben wenn an mir....;-)

aber du solltest schon drauf achten dass dein zimmer ein fliegengitter am fenster hat, einschmieren und wenn du sicher sein willst nimm eben ein moskitonetz mit

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Körperkult ist gut! Und wie! Von Ohrenputzern bis Peel-off Masken, echt unglaublich wie reinlich die Menschen sind. Mir kam es vor als ob man dort jede freie Minute für den Gang zum "Friseur" nutzt, und bei dem kann man alles aufpolieren lassen. Aber nun zu Deiner Frage: Massagen gibts schon, sind aber längst nicht so populär wie zb. in Thailand oder Indien.In Saigon gibts das BLIND MASSAGE CENTRE, 185 CONG QUYNH, Municipal Association for the Blinds, nah am Backpackerviertel, dort kannst Du dich Massieren lassen und nebenbei was gutes tun.

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das stimmt, du kannst in ganz vietnam dir überall alles auf den leib schneidern lassen. am bekanntesten ist aber hoi an. nicht nur als schneiderstadt sondern auch als seidenstadt. aber das beste daran ist, dass hoi an eine wundeschöne stadt ist, die du nicht verpassen solltest.und bis die klamotten fertig sind gibts jede menge zu unternehmen oder an den wunderbaren strand zu fahren.

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