Spachen lernen lohnt immer, Du hast zwar (wenn schon einen romanische Srache von Spanisch mehr als von Portugiesisch, aber dennoch kannst Du Dir vieles ableiten. Nicht nur in Portugal oder Brasilien.

Das gilt natürlich als erstes beim geschriebenen Portugiesisch. Gesprochen siehts da schon anders aus, die Aussprache ist teils echt "wild" und ich war mit meinem Latein, (Italienisch, französisch, und Spanischkenntnissen) trotzdem am Ende! Aber lesen geht super.

Hier noch aus Wiki zusammengekürzt:

"Die portugiesische Sprache (portugiesisch português) ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig.... Heute gilt Portugiesisch als Weltsprache, es wird von über 210 Millionen Muttersprachlern gesprochen; einschließlich der Zweitsprachler beläuft sich die Zahl der Sprecher auf etwa 240 Millionen"

"Die portugiesische Sprache verbreitete sich als Portugal sein Kolonialreich aufbaute nach Brasilien, Teile Afrikas und Macao"

Da wird sich doch wohl Anwendung finden ;-))

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Und noch direkt am Stachus Jürgens Comicshop,

Adresse: Karlsplatz 4, 80335 München, 089 55028089

Die Bewertungen sind allerdings etwas denkwürdig was das Personal angeht....

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Die Küche auf Hawaii nennt sich "Polynesisch-asiatisch".

(Die Bevölkerung ist vornehmlich asiatisch - Abkömmlinge chinesischer, koreanischer, philippinischer Einwanderer. Polynesier sind eher eine Minderheit)

Das gibt auch die Küche Hawaiis wieder, wo eindeutig mehr mit Stäbchen (Chopsticks) als mit Messer und Gabel gegessen wird! Traditionelles hawaiianisches Essen bedeutete früher vornehmlich Fisch und Poi: Ein Brei aus Tarowurzeln. Luaus, Kochfeste unter freiem Himmel, werden dageben immer noch veranstaltet -allerdings vornehmlich für Touristen! Dabei gibt es in einer Erdgrube gebackenes Schweinefleisch (kalua pig), Lomi Lomi Salmon (ein Salat mit Lachs und Gemüsen), als Dessert Haupia (Kokosnusspudding) und natürlich reichlich hawaiianischen Fruchtpunsch in alkoholhaltiger und nichtalkoholischer Form.

Schmeckt aber sehr lecker, bis auf den Punsch, da kann ich nicht mitreden, hoffe der auch...

Berühmt sind die Hawaii-Inseln natürlich auch für Ananas (kannst Dich auf der Dole-Plantage durchfressen bis der Magen streikt.... und Macadamia-Nüsse in allen Varianten!

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Ja in/bei Makena, dort ists aber auch ansonsten schön zum Baden, die Stränden lohnen auf alle Fälle. Hier kannst Du Dich entlang hangeln, denke so wirst Du schlussendlich zum Nackbadestrand finden, oder vorher stoppen, denn eignetlich bin ich ja schon der Meinung, dass man die Sitten der Gastgeber zu respektieren hat: Am Maui Prince Hotel in Makena kann man parken und zu Fuß durch die Hotelanlage an den 400 m langen, weißen Sandstrand gehen. Ein schöner Badestrand mit der Möglichkeit zum Schnorcheln und zur Schildkrötenbeobachtung. Am besten am Morgen, denn dann ist das Meer ruhiger. Die Stelle liegt dicht beim Ahihi Kinau Natural Area Reserve, einem Meeresschutzgebiet ganz in der Nähe von Molokini Island. In der Nähe des Makena Landing Beach Park kann man sich die kleine Keawalai Church anschauen, sie wurde 1832 aus Korallen und Lava erbaut und 1952 restauriert. Kommt man zufällig an einem Sonntag dort hin, kann man der Predigt in Hawaiianischer Sprache lauschen. Folgt man dann der Straße weiter, hören die Hotels auf und es folgen eine Menge schöner Strände, die zum Teil allerdings schwer zu finden sind. Gut ausgeschildert und mit zwei großen Parkplätzen, einer an jedem Ende, ist Big Beach der schönste Strand. Er wird auch Oneola oder Makena Beach genannt. Ein langezogener weißer Traumstrand, allerdings mit mächtigen Wellen im Sommerhalbjahr. Hier gibt es weit und breit kein Hotel, und deshalb trifft man hier nicht sehr viele Menschen, meist sind es Einheimische, die vor allem am Wochenende zum Picknick kommen. Über ein Jahrzent war hier ein Hippiestrand, die Stones, Janis Joplin oder Elton John feierten hier ausgelassene Parties. Die kleine Bucht nebenan heißt Little Beach oder Little Makena, um dorthin zu gelangen muss man den Vulkankegel Red Hill überwinden. Sollte man sich hierher verirren, trifft man ganz bestimmt auf einige FKK-Anhänger. Der Strand ist für das Nacktbaden bekannt, ein Novum im ansonsten eher....USA

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der "gemeine mallorquiner an sich" macht keinen urlaub, verabscheut sogar die fremde, fremde ist aber auch schon das festland spaniens.

also de facto kein reisefreudiges inselvölkchen, aber irgendwie auch verständlich, ist ja alles vorhanden.

genau das denke ich mir bei italien und frankreich auch oft, die haben wirklich alles was das herz begehrt glatt im eigenen land! beneidenswert! was mich aber trotzdem nicht von permanentem fernweh abhalten würde!

die etwas vermessene einleitung dieser antwort habe ich aus der "gebrauchsanweisung für mallorca": ein buch, welches ich an dieser stelle gerne als lese-empfehlung anbringen möchte!

aber die "residenten", ja, persönlich kenn ich nur zwei aber grundverschiedene paare, die dort jetzt leben, das eine paar hat dort ihre basis, weil sie beruflich ständig am rumtingeln (quer über den erdball verteilt) sind und machen somit urlaub zuhause, das andere paar ist genug gereist und hat sich dort für den lebensabend eingenistet, finca, riesengarten, pflanzen, tiere, also wirklich arbeitsam und nicht gut zu verlassen, aber das war ja auch nicht sinn der übung!

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das ist nicht einheitlich geregelt, am baggersee sein zelt aufzuschlagen ohne vorher die schilder etc. zu beachten, das würd ich besser lassen. wenn der baggersee nen parkplatz hat, kannst du dort wahrscheinlich schon dein womo abstellen, aber wer will schon auf dem parkplatz campieren?

du solltest eher ein campingverzeichnis befragen, vielleicht ist ja ein kleinerer see dabei, aber die die ich kenne, da ist von grillen bis campieren, hund usw. entweder verboten oder auf paar qm beschränkt, das campieren an so nem kleinem see (den ich kenne) ist mir grad gar noch nicht als erlaubt im gedächtnis. leider!

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Körperkult ist gut! Und wie! Von Ohrenputzern bis Peel-off Masken, echt unglaublich wie reinlich die Menschen sind. Mir kam es vor als ob man dort jede freie Minute für den Gang zum "Friseur" nutzt, und bei dem kann man alles aufpolieren lassen. Aber nun zu Deiner Frage: Massagen gibts schon, sind aber längst nicht so populär wie zb. in Thailand oder Indien.In Saigon gibts das BLIND MASSAGE CENTRE, 185 CONG QUYNH, Municipal Association for the Blinds, nah am Backpackerviertel, dort kannst Du dich Massieren lassen und nebenbei was gutes tun.

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