Eigentlich sollte es heissen, was nicht kaufen, denn, wie bereits von Kollegen erwähnt, gibt es eigentlich fast alles zu kaufen und die Waren sind so dargestellt, dass man kauft, was man gar nie gedacht ht, dass man es kauft. Aber kaufen gehört ja zum Urlaub und in Marokko sowie so! Stoffe, Fäden, Knöpfe, Garn und alles was dazu gehört, findet man in den schönsten Farben und verschiedensten Qualitäten.

Wichtig: wer nicht nur in Marrakech ist: Einkaufen in anderen Städten, wie Fez, Casablanca, Rabat ist viel preiswerter. Beste Preise gibt es auf dem Souk von Meknes und auf Wochenmärkten im südlichen Atlas, da dort nicht all zu viele Touristen!

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Ja, da hast Du recht, wenn auch die grossen und bekannten Städte ihren Reiz und ihre Sehenswürdigkeiten haben. Unterwegs in Marokko nehme ich immer Nebenstrassen, wobei die Landschaften so verschieden sind, dass man, von Nord nach Süd, nach jeder Kurve sozusagen etwas Neues erwarten darf. Herrlich finde ich vor allem den Mittleren Atlas und dann rein in den Hohen Atlas, Geländewagen wird hier empfohlen, dann runter ins Rosental und weiter über den Anti-Atlas in die Wüste, welche ich weniger liebe. Unterwegs gibt es einsame, sozusagen namenlose Orte, mit einer gastfreundlichen Bevölkerung, mit etwas Glück erlebt man den Wochenmarkt. Mitbringen soll man gute Strassenkarten, französisch Kenntnisse, viel Zeit und Geduld!

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Automieten in Marokko ist relativ teuer. Von Nord nach Süd (Tanger bis Marrakech und El Jadida)und West nach Ost (Rabat/Casablanca nach Oujda) kommt man mit der Eisenbahn. Weiter in den Süden mit Bussen, welche zu festen Fahrplänen kreuz und quer duchs Land fahren. Preiswerte Unterkünfte findet man überall, sogar in den sehr touristischen Städten. Die Strände Marokkos sind lang und reichen vom Mittelmeer über den Atlantik. Überall findet man kleine Orte, wo vielleicht im Sommer einheimische Gäste hinkommen, wo einsame Strände, preiswerte Unterkünfte und reichhaltige Fischküche zu finden sind!

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Ergänzend zu eupsk: die verschiedenen Stempel im Reisepass haben eigentlich die letzte zeit keine rolle gespielt und keines der betroffenen Staaten hat was gesagt. Geflogen sind wir mit der Yemenia über Sanaa, einmal mit mehrstündigem Aufenthalt, dann wieder nur kurzer Transfer auf dem Flughafen. Was in Jemen läuft, berichtet die hiesige Presse leider nicht mehr, aber die Lage scheint gemäss Freunden vor Ort, immer noch beunruhigend. Aber Du bist ja vor Ort und kannst kurzfristig entscheiden.

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Geldautomaten gibt es NUR in Libreville und die funktionieren auch nicht immer wie sie sollten! Im Rest des Landes sind nicht nur Geldautomaten unauffindbar, sondern auch Banken. Banken nur noch in Franceville und Port Gentil. Bargeld, Euro und Dollar, bitte keine Schweizer Franken!, kann man auch mal bei einem Bäcker, wie in Tchibanga, an einer Tankstelle oder im Hotel wechseln. Gabun muss man mit Bargeld bereisen, denn Kreditkarten werden auch nur in den internationalen Hotels in Libreville und Port Gentil angenommen!

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Da kann leider niemand berichten, da es zur Zeit immer noch unmöglich ist ins Land zu kommen. Die Landgrenzen sind gesperrt, Flüge nach Mogadishu gibt es nicht und der Seeweg ....

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In Gabun gibt es 13 Nationalparks, davon die meisten im Regenwald, einige mit Steppe oder direkt am Meer. Die Infrastruktur ist gering oder in gewissen NP gibt es überhaupt keine. Ohne Voranmeldung kann eigentlich nur noch Lopé besucht werden, denn die Holländer haben sich in Loango zurückgezogen und der Zugang zum Park ist so nur noch über den Wasserweg möglich. Individualreisen ohne örtlichen Reiseveranstalter also fast unmöglich, oder man steht dann vor verschlossenen Türen. Im Regenwald Tiere zu beobachten ist um einiges schwieriger als auf offener Steppe wie in Ostafrika. Dafür, mit etwas Glück, sind die Begegnungen um so einmaliger und abenteuerlicher. Gefährlich können alle Tiere werden, wenn sie sich bedroht fühlen. Entsprechende Vorsichtsmassnahmen daher immer wichtig.

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Eine gute Paella braucht etwa 2 Stunden Kochzeit. Wenn Du eine Paella in 10 Minuten auf dem Tisch hast, dann war sie sicher tiefgekühlt und mit der Mikrowelle aufgekocht! Dann nie in touristischen Lokalen essen, sondern draussen in den Wohnquartieren, wo die Mutter noch am Herd steht. Viellerorts wird am Samstag eine riesen Paella gekocht und man bestellt diese dann Tellerweise. (Hier musst natürlich auch nicht lange warten.) Aproveche!

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Ab den Touristenorten an der Costa del Sol und Costa de la Luz gibt es eintägige oder mehrtägige Ausflüge nach Tanger und Umgebung. Die schnellste Fähre legt in Tarifa ab und schafft die Meerenge in 35 Minuten. Um einen ersten Eindruck von Marokko zu gewinnen ist dies sicher eine Möglichkeit, wenn die Tagestouristen leider auch als leichte Beute für Souvenirverkäufe angesehen werden.

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Sicher kann man Senegal auf eigene Faust bereisen. Dakar ist eine weltoffene Stadt und als Weisser wird man fast nicht beachtet. Entweder mietet man sich einen Wagen oder nimmt die öffentlichen für Afrika typischen Verkehrsmittel. Bei Dakar lohnen sich ausser der Stadt die Insel Gorée und der Rosa See. Eine Fahrt nach St. Louis und von dort in den Nationalpark von Djoudj. Von hier aus dem Senegal Fluss entlang ins Landesinnere. Eine andere Möglichkeit ist natürlich der Strand der Petite Côte mit Ausflügen zur Muschelinsel Joal Fadiout und in den NP Saloum. Wieder was anderes ist der Süden, die Casamance. Möglichkeiten gibt es viele, es stellt sich einfach mal wieder die Frage der Zeit. Und, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist, muss man auch in Senegal so ein paar Puffertage einbauen, denn wenn man nicht angemeldet ist, kann so mancher Tag verloren gehen, da leider eben heute kein Bus fährt! Interessante Reisen findet man übrigens unter www.senegal-reisen.info

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Verschiedene Veranstalter bieten Kamerun als Kleingruppen Reisen an, darunter batutta-reisen.com. Man kann das Land aber sehr gut auch alleine bereisen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Buschtaxis, immer wenn man genügend Zeit hat, denn normalerweise fahren die Kleinbusse am frühen Morgen irgendwo ab, kommend irgendwo dann am Nachmittag an und bis zum kommenden Tag gibt es keine Weiterfahrt. Idee: Von Ndjamena nach Yaoundé!

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Wie von Joammima erwähnt, wird jedes, vor allem touristische Restaurant, in Marrakech Essen in Tajine anbieten, die Frage ist aber, ob das Essen auch traditionell im Tajine gekocht wurde. Am besten geht man etwas weg vom Touristenstrom und sucht sich ein Restaurant wo die einheimischen hingehen. Erkennen kann man sie daran, dass beim Eingang ein länglicher Holzkohlengrill steht und darauf eben die Tajine beim vor sich hin köcherln. Früher mal am Platz beim Busbahnhof habe ich solche guten Tajine gegessen, ob es heute noch so ist ... Aber wenn nicht in Marrakech, dann sicher unterwegs findet ihr genügend solche Restaurants wie beschrieben. Viel Spass in Marokko!

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Also, irgendwo in diesem Forum habe ich schon mal meine Lieblingsstrecke durch das Elsass beschrieben. Um es einfach zu machen: Landkarte auf dem Tisch. Oben rechts Strassburg, unten rechts Basel, dazwischen Obernai, Selestat, Comar, Mulhouse, Orte welche an der Grenze zu Deutschland liegen. Nun westlich von den genannten Stätten hin zu den Vogesen, gibt es verschiedene herrliche Täler und weit aus weniger Tourismus: Region Le Hohwald, Region Kaysersberg, Region Le Markstein, Region Altkirch.11

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Also, der Atlantik liegt natürlich etwas näher als der Pazifik! Ideal ist es gleich mit der Eisenbahn von Sevilla ans Meer zu fahren und zwar in die Gegend von Cadiz, also Puerto de Santa Maria, San Fernando oder gleich Cadiz. Herrlicher Strand auch in der Gegend von Huelva mit Punta Umbria und El Rompido. Wenn man ein Auto hat, dann lohnen sich auch die kleineren Strände zwischen Cadiz und Algeciras, wie Conil, Barbate, Zahara de los Atunes .... Wer die Wahl, hat die Qual!

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Malaga ist sicher die unschönste Tochter Andalusiens, hat aber auch Ihre Reize und Schönheiten. Lange vom Tourismus als Stiefkind und nur als An- und Abreiseort gehandelt, wurde erst in den letzten Jahren auch diese Altstadt renoviert und restauriert. So mancher herrliche Ecken ist entstanden. Sicher sollte man sich auf den Gibralfaro wagen, wovon schon die Araber eine herrliche Aussicht auf das Geschehen im Mittelmeer hatten. Interessantes kleines Museum. Dann natürlich die Alcazar selber und das Museum, besser gesagt, die Museen von Picasso. Zur Verpflegung lohnt sich ein Abstecher an den Strand von El Palo. Herrliche Fischrestaurants! Ich würde sagen, eine Übernachtung lohnt sich auch in Malaga!

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Senegal ist ein offenes, freundliches, aber natürlich afrikanisches Land! Öffentliche Verkehrsmittel ohne Probleme, muss auch hier einfach etwas Geduld haben und sich den Umständen anpassen können. Unterwegs findet man überall preisgünstige, einfache Unterkünfte, wie auch Restaurants. Über Land, muss man sich sehr den lokalen Gegebenheiten anpassen, da fast kein Kontakt zu Reisenden, also nicht so wie an den Badeorten der Petit Côte, usw. Hier hätte ich vor ein paar Monaten noch die Eisenbahn nach Bamako, mali empfohlen, leider wurde aber der Betrieb vorübergehend eingestellt und da weiss man leider nie wann die wieder fährt. Schade!

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Reden wir von den Strecken, die ich kenne: Von Tunesien nach Algerien ist die Einreise ohne Probleme möglich.Visum für Algerien aber nur mit Buchung über örtliches Reisebüro möglich! Reise im Auto lieber im Norden, als im unsicheren Süden, sprich Sahara. Von Tabarka also rein nach Annaba und dann über Constantine bis Alger, weiter auf der neuen Autobahn bis Oran. Hier ist dann aber der landweg zu Ende, denn die Grenzen zu Marokko sind geschlossen! Ausweg. Fähre von Oran nach Valencia in Spanien, von hier runter nach Almeria und von dort mit der Fähre bis Nador! Alles ist möglich, der Weg ist das Ziel!

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Kamerun: Öffentliche Verkehrsmittel von der Eisenbahn Douala - Yaoundé - Ngaoundéré, Überlandbusse und/oder Buschtaxis führen den Reisenden überall hin. Wichtig: viel Geduld und Anpassungsvermögen mitbringen, da die Transportmittel nicht mit unseren vergleichbar sind!

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Nach Guadix zu den Höhlenwohnungen - in die Sierra Nevada, Naturpark, Wanderungen - in die Vega, wo einst die Katholischen Könige lagerten - Südhang der Sierra Nevada, also Alpujarras - an die Costa Tropical mit Salobreña und Almuñecar - die Ziegenstrasse, Carretera de la Cabra ans Mittelmeer fahren - usw.

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