Eigentlich sollte es heissen, was nicht kaufen, denn, wie bereits von Kollegen erwähnt, gibt es eigentlich fast alles zu kaufen und die Waren sind so dargestellt, dass man kauft, was man gar nie gedacht ht, dass man es kauft. Aber kaufen gehört ja zum Urlaub und in Marokko sowie so! Stoffe, Fäden, Knöpfe, Garn und alles was dazu gehört, findet man in den schönsten Farben und verschiedensten Qualitäten.

Wichtig: wer nicht nur in Marrakech ist: Einkaufen in anderen Städten, wie Fez, Casablanca, Rabat ist viel preiswerter. Beste Preise gibt es auf dem Souk von Meknes und auf Wochenmärkten im südlichen Atlas, da dort nicht all zu viele Touristen!

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Anderes

Die Lage in Libyen ist alles andere als geklärt. Die verstrittenen Stämme halten zu viele und zu gefährliche Waffen und werden diese nicht so schnell abgeben. Der Übergangsrat wird seine liebe Mühe haben und pessimistisch gedacht, wäre es ein Wunder, wenn die Lage in Libyen nicht in einen Bürgerkrieg ausartet.

Hoffen wir für das Volk das Beste und dem Übergangsrat die Stärke, die verschiedenen Stämme zu vereinen, die Waffen einzusammeln und das schlimmste zu vermeiden.

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Ich würde es so definieren: Freilichtmuseum! Wer die Architektur, den Renaisance mit andalusischem Einfuss, die Einzelheiten und Details, welche an fast jedem Haus zu finden sind, zu bewundern vermag, dabei sich nicht scheut die Hauseingänge und die Patios mit Erlaubnis der Besitzer zu betreten, der verbringt unvergessliche Stunden, ja Tage in Ubeda. Wer dazu sich noch für die Geschichte der Stadt interessiert, kommt in einer Woche nicht weg. Und dies, ohne die in jedem Reiseführer aufgezählten Sehenswürdigkeiten gesehen zu haben. Auf eine Tasse Cafe im Parador de Ubeda!

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Mudejar nennt man den Baustil, welcher christlicher Herrscher mit arabischen Baumeistern erstellt haben, hat also nichts zu tun mit der Alhambra in Granada oder der Mezquita in Corodba! Die Alcazar in Sevilla ist aber Mudejar Stil! Denn von der maurischen Anlage ist nur noch ein kleiner Teil im Garten geblieben, die ganzen Gebäude aber wurden unter verschiedenen christlichen Königen bei Architekten und Handwerkern aus Granada, was noch ein maurisches Königreich war, in Arbeit gegeben. Der Garten wurde dann später unter englischem Einfluss erbaut.

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Da kann leider niemand berichten, da es zur Zeit immer noch unmöglich ist ins Land zu kommen. Die Landgrenzen sind gesperrt, Flüge nach Mogadishu gibt es nicht und der Seeweg ....

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Torremolinos, Costa del Sol, für einen erholsamen Urlaub, ausser sehr guten Fischrestaurants am Strand, sicher nicht geeignet. Wer aber Nachtleben sucht, gerne! Für erholsamen Urlaub sollte man eher die Küste zwischen Malaga und Almeria, also nach Osten aufsuchen. Da gibt es noch etwas kleinere nette Orte, wie Torrox, Nerja, La Herradura, Almunecar, Salobreña, ....

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Eine gute Paella braucht etwa 2 Stunden Kochzeit. Wenn Du eine Paella in 10 Minuten auf dem Tisch hast, dann war sie sicher tiefgekühlt und mit der Mikrowelle aufgekocht! Dann nie in touristischen Lokalen essen, sondern draussen in den Wohnquartieren, wo die Mutter noch am Herd steht. Viellerorts wird am Samstag eine riesen Paella gekocht und man bestellt diese dann Tellerweise. (Hier musst natürlich auch nicht lange warten.) Aproveche!

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Wie bereits erwähnt ist der DJA sicher sehenswert, ausser der Tierwelt besten Kontakt zu den verschiedenen Pygmäen-Stämmen. Ein weiterer Park ist der LOBEKE, bekannt für seine Waldlichtungen. Dja wie auch Lobéké kann man nicht einfach so besuchen, da muss man schon vorher angemeldet sein und eigene Infrastruktur, wie Fahrzeug, Zelt, Essen, Wasser, usw. mitbringen! Im Norden zum Tschad hin befindet sich der kleine Kalamaloue NP mit je nach Jahreszeiten riesigen Elefantenherden. Darunter liegt der wohl bekannteste NP der WAZA mit gewisser Infrastruktur für Alleinreisende. Zwischen Garoua und Ngaoundere liegt noch der BENOUE NP. Im Hinterland des Mt. Cameroun, übrigens auch NP, zu Nigeria hin befindet sich noch der KORUP NP mit seinen River Cross Gorillas. Auch hier unmöglich ohne eigene Infrastruktur reinzukommen und man muss schon viel Glück und Zeit haben die Gorillas beobachten zu können.

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Suche mal im Antiquariat oder entsprechenden Internetseiten nach RENE GARDI. Ein Schweizer, der zwar schon vor mehreren Jahren in die abgelegensten Winkel Kameruns gereist ist, aber dessen Fotos und Texte noch heute gelten. Das wohl bekannteste Buch ist über das Gebirge der Alantika mit seinen Einwohnern den Komas. Weitere Bücher, Kirdi, Tschad, Heiteres aus Afrika, ... Weitere Buchtipps: Geschichten aus Kamerun von Michael Völker; Süssland von Ruedi Debrunner; Traumatische Tropen von Nigel Barley; ... Übrigens, ausgefallene Buchtipps rund ums Reisen findest Du hier: www.batutta-reisen.com/pages/deutsch/reiseliteratur.php

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Es gibt eigentlich zwei grosse Parks im Regenwald von Kamerun, der DJA und der LOBEKE. Beide kann man besichtigen, sollte sich aber einer Gruppe anschliessen, ansonsten der Aufwand für einen Einzelreisenden viel zu hoch kommt. Auch hier wieder, www.batutta-reisen.com führt die beiden Parks, wie auch andere Touren in die Regenwälder Zentralafrikas!

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Mt. Cameroun ist sicher eines der Ziele, wenn auch der Nebel nicht bis in den Gipfel reicht, dazu aber bitte auch wieder das super Video auf dieser Webseite unseres Kollegen Mark beachten! Weitere Möglichkeit ist das Alantika Gebirge mit dem Volk der Koma. Dann das Massif du Manengouba, welches man gut mit dem Mt. Cameroun verginden kann. Vieller dieser Reisen findest Du übrigens bei www.batutta-reisen.com, welche sehr auf Kamerun spezialisisert sind und eine super Agentur vor Ort haben.

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Am einfachsten ist, wenn man gleich nach Njamena fliegt und dann das Reiseland Kamerun vom Tschadsee bis zum Atlantik aufrollt. In Blangoua, am Ufer des Tschad See gelege, kann man beim Pater Sisko übernachten. Fahrt mit Booten zur Insel Kofia. Die Fahrt auf dem Chari-Fluß dauert hin und zurück rund zwei Stunden. Wir erreichen den dichten Schilfgürtel des Tschad-Sees. Dieser ist so breit, daß der See zunächst gar nicht ins Blickfeld rückt. Doch endlich breitet sich vor uns die endlose ruhige Wasserfläche, nur von grünen Inseln unterbrochen, aus. Hinter Papyrus-Stauden versteckt sich auf der Insel Kofi ein großes Fischerdorf aus Lehm- und Strohhütten gebaut. Wenn wir auch noch in Kamerun weilen, sind doch die Fischer aus Nigeria, Tschad und Kamerun. Alles dreht sich hier um Fisch. Er wird getrocknet (beißender Geruch), geräuchert und verkauft. Auf dem relativ großen Markt ist alles zu haben, was man in dieser abgeschiedenen Region eigentlich gar nicht erwartet. Bitte sehe dazu auch das Video unseres Kollegen hier auf der reisefrage.net

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Ach ja! Das Reich der schwarzen Pharaonen! Eine Reise in den nördlichen Sudan birgt auch heute noch den Charakter einer Expedition: rote Sanddünen der endlosen Wüstenlandschaft schlängeln sich vor schroffen Kegelbergen, Tempeln und Pyramiden entlang. Die pechschwarzen Augen verschleierter Männer in weißen Gewändern lächeln sanft und würdevoll. Junge Frauen in bunte Tücher gehüllt servieren mit kunstvoll bemalten Händen süßen Tee. In dieser vom Tourismus kaum erschlossenen Gegend hat der Reisende die Möglichkeit, sich völlig auf die endlose Weite und Zeitlosigkeit der Wüste einzulassen. Super Reise unger http://www.batutta-reisen.com/pages/posts_dl/sudan-02-321.php?g=34

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Für meinen Vorschlag von Ndjamena nach Douala sind 3 Wochen als Alleinreisender etwas wenig, aber wenn die Zeit nicht reicht, gibt es ja den Nachtzug von Ngaoundere nach Yaounde. Aber, das Land ist gross und ich würde mir eine Region rauspicken. Flüge mit RAM oder auch Brussel sind gar nicht so teuer ... Viel Spass beim planen und wenn konkrete Vorstellungen bitte wieder Fragen stellen!

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Es gibt Kameruner (Afrikaner im allgemeinen), welche sehr gut französisch sprechen und auch alte in Frankreich selber nicht mehr gebräuchliche Wörter und Umgangssätze benutzen. Mit dem Schulfranzösisch kommt man aber gut zurecht, da die einfacheren Menschen auch nicht das beste französisch reden und somit deine Fehler nicht auffallen. Irgendwie ist es in Afrika einfacher französisch zu reden als in F. Im Süden und Nordwesten wird auch Englisch gesprochen, da englische Kolonie.

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Verschiedene Veranstalter bieten Kamerun als Kleingruppen Reisen an, darunter batutta-reisen.com. Man kann das Land aber sehr gut auch alleine bereisen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Buschtaxis, immer wenn man genügend Zeit hat, denn normalerweise fahren die Kleinbusse am frühen Morgen irgendwo ab, kommend irgendwo dann am Nachmittag an und bis zum kommenden Tag gibt es keine Weiterfahrt. Idee: Von Ndjamena nach Yaoundé!

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Wie bereits Mark erwähnt hat, je länger desdo besser, mindestens aber sicher 3 bis 4 Wochen. Wiederhole mich, um einen ersten guten Eindruck vom Land zu bekommen rate ich eine Reise von Nord nach Süd. Flug nach Ndjamena im Tschad von dort am kommenden Tag dann rein in den Kamerun und gemütlich Richtung Atlantik. Im Norden natürlich den See und die beiden Nationalparks kalamaloue und Waza, dann verschiedenste Dörfer und Kulturen bis Rhumsiki, von hier aus weiter durch die Kola Schlucht nach Garoua. Wieder durch andere Kulturen zum NP Benoue. In N´Gaoundéré nehmt ihr dann den Nachtzug nach Yaounde. Von hier aus, qual der Wahl in die Ringroad mit Bandjoun – Bafoussam – Foumban oder wer noch mehr Natur will, zu den NP von Dja und Lobeke. Und, zum krönenden Abschluss, ein paar Tage an den herrlichen Stränden von Limbé oder Kribi! www.batutta-reisen.com bietet Dir so einiges in diesem schönen Land!

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Lass ihn ziehen! Unbedingt hin, noch ein touristisch nicht so bereistes Land. Und, ich bin mir sicher, nach der Reise haben Opa und Enkel sich viel zu erzählen und so manche Fotos die verstaubte, hürdenvolle Bilder neu glänzen lassen und, ich bin sicher, der nächste der dann nach Georgien reist, ist der Opa!

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Wenn Marokko auch einige Kilometer Strand, zwischen Mittelmeer und Atlantik aufzuweisen hat, ist das Angebot beschrenkt, vor allem am Atlantik, da teilweise mit gefährlichen Strömungen zu rechnen ist, wie zum Beispiel bei Casablanca und Teilweise Rabat und somit vom Baden abgeraten wird. Bekanntester Badeort ist sicher Agadir. Weiter im Norden dann bei Essouira und Oualidia. Dann im Norden bei Mouley Bousselham, Assilah und Tanger. Bereits am Mittelmeer Cabo Negro, Al Hoceima und neu an der Grenze zu Algerien, Saidia. Und, wie schon gesagt, dazwischen viel Kultur und Geschichte!

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Einst Wohnstätte von armen Leuten und Zigeunern, sind sie heute beherte Wohnalternativen, was vor rund 25 Jahren noch 3000 € kostete hat nun einen wert von über 100.000 €! Die meisten sind Wohnhöhlen, es gibt aber auch Restaurants, Bars und ganz hinten eine sehr interessante Höhle, welche als Museum eingerichtet wurde.Vorab kann die unter folgender Seite schon mal besichtigt werden: http://www.cuevamuseoguadix.com/ Wie immer fast, leider nicht auf Deutsch!

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Mit dem Wohnmobil durch Marokko ist sicher eine herrliche Alternative. Alle Hauptverbindungsstrassen sind ohne Problem zu befahren. Ausgraben aus dem Sand nur wenn es in die Wüste geht, aber auch der Weg nach Merzouga ist mit Wohnmobil zu schaffen. Wildes campen ist in Marokko verboten. An einigen Orten gibt es herrliche Camping-Plätze, in anderen vielleicht lieber mit Bewilligung auf dem Parkplatz eines Hotels übernachten. Von Edith Kohlbach gibt es einen Campinführer Marokko, der sicher hilfreich ist. Ich habe die Ausgabe 2007 und weiss nicht, ob es was neueres auf dem Markt gibt ...

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Ob Frau oder Mann, überall in Afrika kann man sich alleine bewegen. Es kommt immer darauf an, wie man sich als Gast in einem fremden Land aufführt und so wird man auch von den Einheimischen wahrgenommen und akzeptiert. Am ungeeignesten sind sicher typische Touristenländer, welche man abseits von den offiziellen Pfaden erforschen will oder in typischen touristischen Zentren, wo Mann vermutet, was Frau nicht sucht ...

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Am Mittelmeer gilt als Badeurlaubsperle Saidia, zur algerischen Grenze gelegen. Bei Tetouan Cabo Negro. Am Atlantik ist die Hochburg sicher Agadir, weitere empfehlenswerte Orte sind von Süd nach Nord, Essouira, Oualidia, El Jadida, (Casablanca und Rabat sind die Strände zu gefährlich zum Baden), Moulay Bousselham, Assilah und, ok, wieso nicht Tanger (einmal am Atlantik, am nächsten Tag im Mittelmeer).

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Regenwald in Zentralafrika: die Farben der verschiedenen Bäume und Sträucher, die Düfte der tropischen Früchte und deren leuchtenden Farben. Faszinierendes Pflanzenleben am Boden bis hoch unter die Wolken. Kleinsttiere, welche sich um humusreichen Boden Nahrung suchen, kreischende Affen ganz in der Nähe, sich auf die Brust trommelnde Gorillas, verschiedenste unbekannte Vögel die zwitschernd den Eindringling begleiten. Knackende Äste von einem Büffel oder sogar Elefanten? Durchwaten von Flüssen und Bächen. Spurenlesen auf dem Boden, der Leben bedeutet. Sich ganz klein und unwichtig vorkommen. Regenwald in Zentralasien!

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Für eine erste Reise nach Westafrika würde ich persönlich KAMERUN empfehlen. Politisch siches Land, normale Preise, einigermassen gute touristische Infrastruktur und, das Land bietet vom Tschadsee bis zum Atlantik eigentlich alles, was ein Reisender sich wünschen kann. Dazu viel Kultur, über 260 verschiedene Stämme, Nationalparks, alte Völker, wie die Komas, Regenwald und herrliche, einsame Strände an der Küste.

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Sitze mitten im Kuchen von Kleinbasel, rechte Rheinseite! Heute Nachmittag und Abend treffen sich die verschiedenen Gruppen, spielen sich ein und zeigen, was sie die kommenden drei Tage tragen werden. Dann um 4 Uhr geht es los mit dem Morgestreich, vorwärts, marsch! Die Basler Strassenfastnacht ist etwas besonderes und nicht zu vergleichen mit anderen, wenn man sicher auch mehrere Gemeinsamkeiten finden kann. Da das ganze ja sehr lokal ist, glaube ich schon, dass es noch freie Hotelbetten gibt und sonst auf der deutschen Seite bleiben! Unter booking.com gibt es noch genügend Angebote!

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Ich bereite mich immer mit verschiedensten Reiseführer vor. Gehobene Kulturklasse wie Dumont, dann einer del Allgemeinen und einer für Individualreisende für Tipps abseits der toutistischen Routen. Vielmal ist es auch nett, was in einer anderen Sprache, englisch, französisch, über das gewählte Land geschrieben wird, stecken doch vielmals andere als deutsche Mentalitäten dahinter, was einen schönen Mix ergibt. Dann stelle ich mir das wichtigste zusammen, denn auf die Reise kommen höchstens zwei Reiseführer mit, denn andere Literatur wollen wir ja auch nicht missen!

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Der Karneval in Cadiz ist kein Strassenfasching sondern spielt sich vor allem in verschiedenen Sälen mit den Komparsen ab. Wenn man da nicht fühzeitig reserviert hat man keine Möglichkeit reinzukommen und dann sollte man natürlich sehr gut spanisch sprechen und die Kultur, Politik und das Alltagsgeschehen kennen. Details unter http://www.carnavaldecadiz.com/

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Der Karneval von Teneriffa besteht aus zwei Teilen, einer der sich auf der Strasse abspielt und jeder mitmachen kann. Hat Ähnlichkeit mit dem Karneval in Brasilien. Der zweite Teil spielt sich sozusagen hinter verschlossenen Türen ab. Es sind Komparsen, wo man erstens Beziehungen haben muss um rein zu kommen, dann sehr gut spanisch sprechen sollte und wissen müsste, was im politischen, sozialen Leben in Spanien so läuft.

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Jeder Fluggast darf bis zu 2 Gepäckstücke mit einem Gesamtgewicht von maximal 15 kg pro Gepäckstück aufgeben..... http://www.ryanair.com/de/questions/freigepackgrenze

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Wichtig zu wissen, was etwas in einem normalen Laden kostet. Dann aufgepasst auf die Menge, in Duty-Free Shop gibt es zum Beispiel 1/2 und 1 Liter Flaschen und sonst im Shop nur 75 cl, oder umgekehrt. So richtig verwirrend, dass man nicht merkt, dass man zuviel bezahlt!

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Die schönste Reisezeit ist auch hier im Frühling. Ich liebe die Stadt auch Ende Februar, da sind noch nicht viele Touristen unterwegs und man kann alles geniessen, wenn halt auch mit etwas kühlerer Temperaturen. Sommer? Da verlassen auch die Einheimischen die Stadt, also nicht empfehlenswert!

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Kleinbasel - Grossbasel; Rheinfähre; Marktplatz mit Rathaus; Münster und viele Museen! Was in Basel wirklich keine Kunst ist, ist Kunst und Kultur zu entdecken. Sie prägen das Stadtbild wie kaum in einer anderen Stadt. Deswegen nennt man Basel auch die Kulturhauptstadt der Schweiz. Kunst begegnet einem nicht nur überall beim Bummeln durch die Stadt, sondern auch in der Vielfalt der Museen. Vom Puppenhausmuseum am Barfüsserplatz über das Schweizerische Architekturmuseum am Steinenberg bis hin zur Fondation Beyeler in Riehen mit ihrer einzigartigen Sammlung der klassischen Moderne und spektakulären Sonderausstellungen sind Ihnen inspirierende Museumsaufenthalte auf höchstem Niveau gewiss. www.basel.com

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Da gibt es für mich zwei Möglichkeiten. Entweder über Polen ins Baltikum zu den Städten Riga und Tallinn, welche herrliche Monumental-Städte sind!

Oder dann über die Berge an die Adria und ex Jugoslawien immer der Küste nach bis Griechenland mit Abstechern ins Landesinnere wie Zagreb, Plitvicerseen! Herrliche Landschaften, einmalige Städte wie Dubrovnik, Tirana!

Bei beiden Touren gibt es die Möglichkeit mit der Fähre zurück zu reisen, wenn man das Autofahren müde ist!

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Wenn man von der Algarve etwas weiter nach Osten geht, kommt man an die Meerenge von Gibraltar. In Tarifa gibt es unter Schweizer Leitung fast tägliche Ausflüge zur Beobachtung von Delphinen und Walen, welche durch die Meerenge schwimmen. http://www.firmm.info/de/

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