Eigentlich sollte es heissen, was nicht kaufen, denn, wie bereits von Kollegen erwähnt, gibt es eigentlich fast alles zu kaufen und die Waren sind so dargestellt, dass man kauft, was man gar nie gedacht ht, dass man es kauft. Aber kaufen gehört ja zum Urlaub und in Marokko sowie so! Stoffe, Fäden, Knöpfe, Garn und alles was dazu gehört, findet man in den schönsten Farben und verschiedensten Qualitäten.

Wichtig: wer nicht nur in Marrakech ist: Einkaufen in anderen Städten, wie Fez, Casablanca, Rabat ist viel preiswerter. Beste Preise gibt es auf dem Souk von Meknes und auf Wochenmärkten im südlichen Atlas, da dort nicht all zu viele Touristen!

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4 Länder, welche unter sich so verschieden sind! Wenn es mehr als zwei Wochen wären, dann würde ich wieder mal vom Tschadsee zum Atlantik, quer durch Kamerun reisen. Zwei Wochen sind ideal für Senegal und Ghana, Elfenbeinküste wäre in zwei Wochen zu viel Strand dabei, also für mich persönlich etwas langweilig. Mein Tipp: Kamerun oder Senegal!

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Ja, da hast Du recht, wenn auch die grossen und bekannten Städte ihren Reiz und ihre Sehenswürdigkeiten haben. Unterwegs in Marokko nehme ich immer Nebenstrassen, wobei die Landschaften so verschieden sind, dass man, von Nord nach Süd, nach jeder Kurve sozusagen etwas Neues erwarten darf. Herrlich finde ich vor allem den Mittleren Atlas und dann rein in den Hohen Atlas, Geländewagen wird hier empfohlen, dann runter ins Rosental und weiter über den Anti-Atlas in die Wüste, welche ich weniger liebe. Unterwegs gibt es einsame, sozusagen namenlose Orte, mit einer gastfreundlichen Bevölkerung, mit etwas Glück erlebt man den Wochenmarkt. Mitbringen soll man gute Strassenkarten, französisch Kenntnisse, viel Zeit und Geduld!

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Automieten in Marokko ist relativ teuer. Von Nord nach Süd (Tanger bis Marrakech und El Jadida)und West nach Ost (Rabat/Casablanca nach Oujda) kommt man mit der Eisenbahn. Weiter in den Süden mit Bussen, welche zu festen Fahrplänen kreuz und quer duchs Land fahren. Preiswerte Unterkünfte findet man überall, sogar in den sehr touristischen Städten. Die Strände Marokkos sind lang und reichen vom Mittelmeer über den Atlantik. Überall findet man kleine Orte, wo vielleicht im Sommer einheimische Gäste hinkommen, wo einsame Strände, preiswerte Unterkünfte und reichhaltige Fischküche zu finden sind!

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Ergänzend zu eupsk: die verschiedenen Stempel im Reisepass haben eigentlich die letzte zeit keine rolle gespielt und keines der betroffenen Staaten hat was gesagt. Geflogen sind wir mit der Yemenia über Sanaa, einmal mit mehrstündigem Aufenthalt, dann wieder nur kurzer Transfer auf dem Flughafen. Was in Jemen läuft, berichtet die hiesige Presse leider nicht mehr, aber die Lage scheint gemäss Freunden vor Ort, immer noch beunruhigend. Aber Du bist ja vor Ort und kannst kurzfristig entscheiden.

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Geldautomaten gibt es NUR in Libreville und die funktionieren auch nicht immer wie sie sollten! Im Rest des Landes sind nicht nur Geldautomaten unauffindbar, sondern auch Banken. Banken nur noch in Franceville und Port Gentil. Bargeld, Euro und Dollar, bitte keine Schweizer Franken!, kann man auch mal bei einem Bäcker, wie in Tchibanga, an einer Tankstelle oder im Hotel wechseln. Gabun muss man mit Bargeld bereisen, denn Kreditkarten werden auch nur in den internationalen Hotels in Libreville und Port Gentil angenommen!

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Beide von Dir erwähnten Länder sind überhaupt nicht touristisch, haben wenig bis keine Infrastruktur und somit für den Reisenden sehr teuer. Übrigens gehört Luanda zu den teuersten Städten der Welt. Eine Taxi Fahrt vom Flughafen zum Hotel kann gleich mal 300 $ kosten! Dafür ist vor allem die Landschaft, das Volk, die Völker einmalig in Angola. Nicht organisiert kommt man aber in desem Land nicht weit oder lässt eben gleich das Geld im Transfer liegen. Auf dem deutschsprachigen Markt gibt es meines wissens nur einen Anbieter, batutta-reisen.com. Diese bieten auch Reisen nach Nigeria, welches gleich teuer oder noch teurer als Angola ist und eigentlich viel kulturelle Unterschiede zu bieten hätte, aber dank den Bürgerkriegen ging da viel verloren, leider. Am Äquator empfehle ich Dir Kamerun, ZAR, Gabun und die Rep. Kongo-Brazza. Hier hast Du Regenwald, Flachlandgorillas, usw. Aber auch hier fast touristisch unerschlossen und bist immer auf einer Abenteuerreise, die auch in diesen Ländern nicht billig sind.

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Da kann leider niemand berichten, da es zur Zeit immer noch unmöglich ist ins Land zu kommen. Die Landgrenzen sind gesperrt, Flüge nach Mogadishu gibt es nicht und der Seeweg ....

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In Gabun gibt es 13 Nationalparks, davon die meisten im Regenwald, einige mit Steppe oder direkt am Meer. Die Infrastruktur ist gering oder in gewissen NP gibt es überhaupt keine. Ohne Voranmeldung kann eigentlich nur noch Lopé besucht werden, denn die Holländer haben sich in Loango zurückgezogen und der Zugang zum Park ist so nur noch über den Wasserweg möglich. Individualreisen ohne örtlichen Reiseveranstalter also fast unmöglich, oder man steht dann vor verschlossenen Türen. Im Regenwald Tiere zu beobachten ist um einiges schwieriger als auf offener Steppe wie in Ostafrika. Dafür, mit etwas Glück, sind die Begegnungen um so einmaliger und abenteuerlicher. Gefährlich können alle Tiere werden, wenn sie sich bedroht fühlen. Entsprechende Vorsichtsmassnahmen daher immer wichtig.

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Eine gute Paella braucht etwa 2 Stunden Kochzeit. Wenn Du eine Paella in 10 Minuten auf dem Tisch hast, dann war sie sicher tiefgekühlt und mit der Mikrowelle aufgekocht! Dann nie in touristischen Lokalen essen, sondern draussen in den Wohnquartieren, wo die Mutter noch am Herd steht. Viellerorts wird am Samstag eine riesen Paella gekocht und man bestellt diese dann Tellerweise. (Hier musst natürlich auch nicht lange warten.) Aproveche!

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Ab den Touristenorten an der Costa del Sol und Costa de la Luz gibt es eintägige oder mehrtägige Ausflüge nach Tanger und Umgebung. Die schnellste Fähre legt in Tarifa ab und schafft die Meerenge in 35 Minuten. Um einen ersten Eindruck von Marokko zu gewinnen ist dies sicher eine Möglichkeit, wenn die Tagestouristen leider auch als leichte Beute für Souvenirverkäufe angesehen werden.

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Sicher kann man Senegal auf eigene Faust bereisen. Dakar ist eine weltoffene Stadt und als Weisser wird man fast nicht beachtet. Entweder mietet man sich einen Wagen oder nimmt die öffentlichen für Afrika typischen Verkehrsmittel. Bei Dakar lohnen sich ausser der Stadt die Insel Gorée und der Rosa See. Eine Fahrt nach St. Louis und von dort in den Nationalpark von Djoudj. Von hier aus dem Senegal Fluss entlang ins Landesinnere. Eine andere Möglichkeit ist natürlich der Strand der Petite Côte mit Ausflügen zur Muschelinsel Joal Fadiout und in den NP Saloum. Wieder was anderes ist der Süden, die Casamance. Möglichkeiten gibt es viele, es stellt sich einfach mal wieder die Frage der Zeit. Und, wenn man auf eigene Faust unterwegs ist, muss man auch in Senegal so ein paar Puffertage einbauen, denn wenn man nicht angemeldet ist, kann so mancher Tag verloren gehen, da leider eben heute kein Bus fährt! Interessante Reisen findet man übrigens unter www.senegal-reisen.info

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Mit dem Fado ist es so wie mit dem Flamenco in Spanien. Man findet ihn überall, aber natürlich für Touristen gemacht. Der vielleicht authentischste ist noch das Café Luso im Bairro Alto. Lieber habe ich die Kneipen unterhalb des Castelo S. Jorge, aber ist halt schwer, dass man da einfach mal so einen Fado findet. Trotz allem, Lissabon gehört sicher zu einen der schönsten Städte der Welt!

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In Douala wirst Du so sicher sein wie in Hamburg, Berlin, London, Paris, ... Überall gibt es Gegenden, welche man zu gewissen Stunden meiden sollte. Mit afrikanischen Ärzten habe ich bis heute nur gute Erfahrungen gemacht. Wenn was gravierendes ist, so frage ich beim Konsulat oder einer europäischen Firma, wo die Mitarbeiter zum Arzt gehen. Bezahlt wird in bar, aber nach der Behandlung. Rechnung verlangen für die Rückzahlung der Versicherung von zu Hause.

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Mt. Cameroun ist sicher eines der Ziele, wenn auch der Nebel nicht bis in den Gipfel reicht, dazu aber bitte auch wieder das super Video auf dieser Webseite unseres Kollegen Mark beachten! Weitere Möglichkeit ist das Alantika Gebirge mit dem Volk der Koma. Dann das Massif du Manengouba, welches man gut mit dem Mt. Cameroun verginden kann. Vieller dieser Reisen findest Du übrigens bei www.batutta-reisen.com, welche sehr auf Kamerun spezialisisert sind und eine super Agentur vor Ort haben.

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Verschiedene Veranstalter bieten Kamerun als Kleingruppen Reisen an, darunter batutta-reisen.com. Man kann das Land aber sehr gut auch alleine bereisen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Buschtaxis, immer wenn man genügend Zeit hat, denn normalerweise fahren die Kleinbusse am frühen Morgen irgendwo ab, kommend irgendwo dann am Nachmittag an und bis zum kommenden Tag gibt es keine Weiterfahrt. Idee: Von Ndjamena nach Yaoundé!

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Wie von Joammima erwähnt, wird jedes, vor allem touristische Restaurant, in Marrakech Essen in Tajine anbieten, die Frage ist aber, ob das Essen auch traditionell im Tajine gekocht wurde. Am besten geht man etwas weg vom Touristenstrom und sucht sich ein Restaurant wo die einheimischen hingehen. Erkennen kann man sie daran, dass beim Eingang ein länglicher Holzkohlengrill steht und darauf eben die Tajine beim vor sich hin köcherln. Früher mal am Platz beim Busbahnhof habe ich solche guten Tajine gegessen, ob es heute noch so ist ... Aber wenn nicht in Marrakech, dann sicher unterwegs findet ihr genügend solche Restaurants wie beschrieben. Viel Spass in Marokko!

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Also, irgendwo in diesem Forum habe ich schon mal meine Lieblingsstrecke durch das Elsass beschrieben. Um es einfach zu machen: Landkarte auf dem Tisch. Oben rechts Strassburg, unten rechts Basel, dazwischen Obernai, Selestat, Comar, Mulhouse, Orte welche an der Grenze zu Deutschland liegen. Nun westlich von den genannten Stätten hin zu den Vogesen, gibt es verschiedene herrliche Täler und weit aus weniger Tourismus: Region Le Hohwald, Region Kaysersberg, Region Le Markstein, Region Altkirch.11

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Früher gab es touristische (Kamel) Tromedar-Karawanen von Merzouge-M'Hamid (Marokko) nach Tumbuktou im Mali. Weiss aber leider nicht, ob diese noch gemacht werden. Vielleicht mal im Internet nachsehen oder die deutschsprachige Agentur in Tingerhir anschreiben: supratiem at menara.ma

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