Zunächst solltest Du warten, bis das Laufband tatächlich keine Gepäckstücke Deines Fluges mehr zu Tage fördert. Falls nicht, sollte es in der Nähe der Gepäckausgabe einen Schalter geben, an dem Du Deinen Verlust melden kannst. "Lost baggage" ist einer der Begriffe, nach denen Du suchen solltest. Am Schalter meldest Du den Verlust. Hierzulande ist es üblich, dass Du Dein Gepäck an Deinen Aufenthaltsort nachgeliefert bekommst, was in der Regel zwei Tage dauert allerdings. Die Chance, dass Du verlorenes Gepäck wieder bekommst, stehen nicht schlecht.

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Mir ist es früher oft ähnlich wie Dir gegangen. Vor dem Flug und beim Start ist wichtig, dass Du nicht kurzatmig wirst. Also: Langsam und bewusst ein- und ausatmen und eventuell an ein schönes Erlebnis denken, das Du in Deinem Leben gehabt hast – natürlich eher etwas Beruhigendes wie den schönsten Strand oder was auch immer und nicht gerade einen Bungee-Jump ;-) Das wird schon...

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Habe mir die Sache auf der Karte angesehen. Demnach könnte Sinn machen: Moskau-Orel-Kiew-Lemberg/L'viv-Bratislava-Wien. Diese Strecke scheint am meisten Autobahnkilometer zu haben und verläuft relativ direkt. Ob man von Lemberg aus ein Stück durch Polen oder gleich in die Slowakei fahren sollte, wäre noch herauszufinden. Wünsche viel Ausdauer!

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Rom

Deinen Kriterien zufolge, also "Kunst, Architektur, Geschichte, Unterhaltung, Abwechslung", lautet für mich der Enstand: Rom-Paris 3:2. Denn Rom gewinnt in den Kategorien Kunst, Architektur, Geschichte, und Paris hat bei Unterhaltung und Abwechlung die Nase vorne. - Grundsätzlich ist Deine Frage natürlich arg zugespitzt und die Antwort zum Teil Geschmackssache (was schmeckt besser, Fisch oder Fleisch?).

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Auch wenn Du zeitig eincheckst, würde ich mich gerade bei einem Billig-Charter nicht darauf verlassen, einen bestimmten Platz zu bekommen. Deine Schwester hat ohnehin kein Platz-, sondern ein Kopfproblem. Gegen geringe Flugangst und Unwohlsein hilft, Kurzatmigkeit zu vermeiden, denn diese macht alles nur noch schlimmer. Empfehle Deiner Schwester, bewusst stark und langsam ein- und auszuatmen. Einschränkung: Wenn es sich um eine schwerwiegende Flugangst handelt, dann wird das nicht sehr viel bringen.

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Meines Wissens gilt Tristan da Cunha im südlichen Atlantischen Ozean als abgelegenste Insel weltweit, auf der Menschen wohnen. Politisch gehört die Insel zum Vereinigten Königreich. Frag' mich aber nicht, wie man da hinkommt...

http://www.youtube.com/watch?v=Lnqm8tzTmpw
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Rom

Rom. Weil keine andere Stadt auf der Welt pulsierendes Leben und eine Unmenge geschichtlicher Monumente fantastischer vereint als die ewige Stadt. Vom Kolosseum über den Trevibrunnen bis zum Vatikan reichen die Baudenkmäler, und dazu kommt die Lebensart von heute auf den Piazzas.

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Ich empfehle Dir in Dublin die Bibliothek des Trinity College mit dem Book of Kells. Auch sehr schön ist die Klosterbibliothek in Admont in Österreich. Beide Bibliotheken sind museal, und man bezahlt Eintritt dafür. Einen kurzen Einblick (Admont) zeigt der Film:

http://www.youtube.com/watch?v=Ol6aee_3p5k
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Eine weitere Möglichkeit für eine 3-Tagesfahrt ist, dass Du zunächst auf deutscher Seite rheinaufwärts fährst (keine Autobahnmaut) und dann in Frankreich am Rande der Alpen Station machst. An Tag 2 geht es ans Meer (wie wäre es mit Aigues Mortes in der Provence direkt am Meer? Oder Avignon?). An Tag 3 geht es an der Küste entlang bzw. in Küstennähe nach Barcelona. Ich würde übrigens nicht nur Landstraße fahren, denn sonst dauert es ewig.

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Ja, es gab eine Zeit, da war es schick, im Libanon Urlaub zu machen und in Beirut über die Strandpromenade zu flanieren. Doch diese Zeit ist lange vorbei, seit Jahrzehnten ist der Libanon ein Krisengebiet. Und ein Krisengebiet eignet sich nicht nur meinen Meinung nach nicht zum Urlaub machen. Wenn Du einen Spleen für gefährliche Ziele hast, wie wäre es mit dem Buch "Reisen in die Hölle und andere Urlaubsschnäppchen" (Eichborn-Verlag), da geht es unter anderen um den Libanon.

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Gehen tut alles, aber die mikronesischen Länder sind sehr weit von Deutschland entfernt und teuer, zudem liegen sie weit auseinander, was die Sache nicht billiger macht. Das würde ich mir also schon überlegen, ob das als Urlaubsziel Sinn macht, außer Du hast ein hochseetüchtiges Segelboot und jede Menge Zeit... - Wenn es schon unbedingt der Pazifische Ozean sein sollte, würde ich alternativ eher noch Samoa (etwas größer), Tahiti (Gauguin-Insel), Bora-Bora (kommt einem Südseeparadies sehr nahe), die Osterinseln mit ihren bekannten Statuen oder das klassische Hawwaii anpeilen.

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Insofern es sich um Einbrecher handelt, die etwas holen wollen, hilft es, das Auto leer zu räumen inklusive Radio, das leere Handschuhfach offen zu lassen und ggfs. die Hutablage weg zu tun, so dass man sieht, dass der Kofferraum auch leer ist. Eine mechanische Wegfahrsperre, die zwischen Lenkrad und Pedal festgemacht wird, wirkt auch abschreckend und kostet nur 25-40 Euro.

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Ja, diese Markierungen gibt es. Ich kenne sie außer aus London auch aus Dublin, und zwar dort, wo Touris gehäuft hinkommen (also nicht in der ganzen Stadt). Der Mensch ist halt ein "Gewohnheitstier". Während man beim Autofahren ja konzentriert auf den Linksverkehr achtet, ist man als Fußgänger schnell in einer gefährlichen Alltagsroutine und sieht dann ohne Nachzudenken automatisch auf die verkehrte Seite. Das ist echt sehr gefährlich (und mir einmal passiert, ich sah nach links, da war frei, ich ging los, und rechts neben mir bremste ein hupendes Auto Gott sein Dank noch rechtzeitig ab).

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Mir ging es mal genauso (Rückflug aus Quito mit Iberia mit sechs Stunden Wartezeit auf den Weiterflug nach München). Da sind wir mit der U-Bahn in die Stadt gefahren (einmal umsteigen) und haben auf dem Plaza Major einen Kaffee getrunken. Richtig rentiert hat sich das nicht. Aber da es stinklangweilig ist, stundenlang am Flughafen rumzusitzen, ist das bei sechs Stunden Aufenthalt schon eine Alternative. Rückfahrt natürlich rechtzeitig antreten.

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Für einen Besuch unbedingt ein Hotel auf der europäischen Seite nehmen (drüben gibt es auch gar nicht so viele). Denn die ganzen Attraktionen (Hagia Sophia, Blaue Moschee, Basar...) liegen allesamt im europäischen Teil Istanbuls. Auf der asiatischen Seite wuchert Istanbul eher hinaus und ist großenteils gar nicht schön. Das ist eher nur eine Durchgangsstation für den Rest der Türkei. Der Flughafen liegt übrigens auch in Europa.

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