Zunächst solltest Du warten, bis das Laufband tatächlich keine Gepäckstücke Deines Fluges mehr zu Tage fördert. Falls nicht, sollte es in der Nähe der Gepäckausgabe einen Schalter geben, an dem Du Deinen Verlust melden kannst. "Lost baggage" ist einer der Begriffe, nach denen Du suchen solltest. Am Schalter meldest Du den Verlust. Hierzulande ist es üblich, dass Du Dein Gepäck an Deinen Aufenthaltsort nachgeliefert bekommst, was in der Regel zwei Tage dauert allerdings. Die Chance, dass Du verlorenes Gepäck wieder bekommst, stehen nicht schlecht.

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Mir ist es früher oft ähnlich wie Dir gegangen. Vor dem Flug und beim Start ist wichtig, dass Du nicht kurzatmig wirst. Also: Langsam und bewusst ein- und ausatmen und eventuell an ein schönes Erlebnis denken, das Du in Deinem Leben gehabt hast – natürlich eher etwas Beruhigendes wie den schönsten Strand oder was auch immer und nicht gerade einen Bungee-Jump ;-) Das wird schon...

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Rom

Deinen Kriterien zufolge, also "Kunst, Architektur, Geschichte, Unterhaltung, Abwechslung", lautet für mich der Enstand: Rom-Paris 3:2. Denn Rom gewinnt in den Kategorien Kunst, Architektur, Geschichte, und Paris hat bei Unterhaltung und Abwechlung die Nase vorne. - Grundsätzlich ist Deine Frage natürlich arg zugespitzt und die Antwort zum Teil Geschmackssache (was schmeckt besser, Fisch oder Fleisch?).

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Eine weitere Möglichkeit für eine 3-Tagesfahrt ist, dass Du zunächst auf deutscher Seite rheinaufwärts fährst (keine Autobahnmaut) und dann in Frankreich am Rande der Alpen Station machst. An Tag 2 geht es ans Meer (wie wäre es mit Aigues Mortes in der Provence direkt am Meer? Oder Avignon?). An Tag 3 geht es an der Küste entlang bzw. in Küstennähe nach Barcelona. Ich würde übrigens nicht nur Landstraße fahren, denn sonst dauert es ewig.

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Insofern es sich um Einbrecher handelt, die etwas holen wollen, hilft es, das Auto leer zu räumen inklusive Radio, das leere Handschuhfach offen zu lassen und ggfs. die Hutablage weg zu tun, so dass man sieht, dass der Kofferraum auch leer ist. Eine mechanische Wegfahrsperre, die zwischen Lenkrad und Pedal festgemacht wird, wirkt auch abschreckend und kostet nur 25-40 Euro.

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Ja, diese Markierungen gibt es. Ich kenne sie außer aus London auch aus Dublin, und zwar dort, wo Touris gehäuft hinkommen (also nicht in der ganzen Stadt). Der Mensch ist halt ein "Gewohnheitstier". Während man beim Autofahren ja konzentriert auf den Linksverkehr achtet, ist man als Fußgänger schnell in einer gefährlichen Alltagsroutine und sieht dann ohne Nachzudenken automatisch auf die verkehrte Seite. Das ist echt sehr gefährlich (und mir einmal passiert, ich sah nach links, da war frei, ich ging los, und rechts neben mir bremste ein hupendes Auto Gott sein Dank noch rechtzeitig ab).

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Mir ging es mal genauso (Rückflug aus Quito mit Iberia mit sechs Stunden Wartezeit auf den Weiterflug nach München). Da sind wir mit der U-Bahn in die Stadt gefahren (einmal umsteigen) und haben auf dem Plaza Major einen Kaffee getrunken. Richtig rentiert hat sich das nicht. Aber da es stinklangweilig ist, stundenlang am Flughafen rumzusitzen, ist das bei sechs Stunden Aufenthalt schon eine Alternative. Rückfahrt natürlich rechtzeitig antreten.

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Für einen Besuch unbedingt ein Hotel auf der europäischen Seite nehmen (drüben gibt es auch gar nicht so viele). Denn die ganzen Attraktionen (Hagia Sophia, Blaue Moschee, Basar...) liegen allesamt im europäischen Teil Istanbuls. Auf der asiatischen Seite wuchert Istanbul eher hinaus und ist großenteils gar nicht schön. Das ist eher nur eine Durchgangsstation für den Rest der Türkei. Der Flughafen liegt übrigens auch in Europa.

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