hallo Carl Christoph, interessante Frage finde ich, deshalb habe ich auch sofort gegooglet was es mit dem Totenkult in Südamerika aufsich hat. Hier eine ziemlich gute Erklärung von Wikipedia, sorry das ich jetzt copy/paste mache aber ich finde ich kann es nicht besser erklären: "Día de los Muertos, das mexikanische Totenfest am 2. November, ist neben dem Fest der Jungfrau von Guadalupe am 12. Dezember, das bedeutendste Fest Mexikos. Dem Glauben nach besuchen in der Nacht vom 1. auf den 2. November die Seelen der Verstorbenen die Lebenden. Aus diesem Grunde ist dieser Tag, anders wie z.B. in Deutschland, kein Trauertag sondern ein farbenprächtiges Volksfest zu Ehren aller Verstorbenen. In den Geschäften und auf den Märkten werden schon Wochen vor dem 2. November Skelette aus Draht oder Pappmaché, künstliche Totenköpfe in allen Formen und Farben, Abbildungen der berühmten " Calavera Catrina", Marzipansärge und "calaveras de dulce" (Totenköpfe aus Zuckerguss) angeboten. In den Familien laufen die Vorbereitung „zum Besuch der Verstorbenen“ auf Hochtouren. Damit sie den Verstorbenen einen feierlichen Empfang bereiten können, werden die Gräber mit Blumen und Kerzen geschmückt, die Häuser auf Hochglanz gebracht, Opferaltäre, die sogenannten "ofrendas", in den Häusern errichtet und ein spezielles Brot, das „Pan de muertos“ (Totenbrot), welches es nur an diesem Tag zu essen gibt, gebacken. Der Heimweg für die Verstorbenen wird mit Blumen gekennzeichnet. Um zu vermeiden, dass sich die Verstorbenen auf dem Weg nach Hause verirren oder versehentlich zu einem falschen Opferaltar gelangen, werden auf dem Weg vom Friedhof bis zum jeweiligen Wohnhaus gelbe Cempasúchil –Blüten, - in der Indiosprache Nahuatl "Blumen der 400 Blüten" - gestreut. Im überlieferten Glauben geht man davon aus, das Verstorbene die Farbe gelb am besten erkennen können.

Nachdem in der Nacht auf den 2. November die Seelen der Verstorbenen im Haus empfangen wurden, findet anschließend der Abschied von den Toten auf den Friedhöfen und an den Gräbern statt. Es werden mitgebrachte Speisen gegessen, getrunken, musiziert, getanzt und die Verstorbenen bis zum nächsten Jahr, dem nächsten Día de los Muertos, verabschiedet.

Día de los Muertos wird je nach Region, und ob Stadt oder Land, auf verschiedene Weise gefeiert. Bekannt für ihre besonderen Feste zur Totennacht sind Milpa Alta und Mixquic (in der Nähe von Mexiko-Stadt ), Villa de Etla bei Oaxaca und ganz besonders Janítzio auf der gleichnamigen Insel im Patzcuaro-See in Michoacán. Bei der berühmten Totennacht in Janítzio begleiten Totenglocken die Feierlichkeiten" Quelle: http://www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=D%C3%ADadelos_Muertos

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Also ich finde auch das man in Dubai maximal 2 bis 3 Tage braucht um alles gesehen zu haben. Nachdem die Reise wegen Kosten kurz sein soll, entfällt wohl auch das Shopping zum größten Teil und somit sind die Sehenswürdigkeiten in Dubai schon um 70 % gesunken. Aber wenn in zwei Tagen kann man locker die eindrucksvollen Gebäude besichtigen und eventuell mal einen Markt besuchen (falls es nicht zu heiß ist). Auch wenn die Stadt meiner Meinung nach nicht so viel zu bieten hat, beeindruckend ist es allemal

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