Also der gemeine Italiener, noch mehr der gemeine Sarde würde auf deine Frage schlicht antworten: "Nein. Einen Ort wie Sardinien suchst du anderswo auf der Welt vergeblich."

Ich persönlich würde sagen, dass es im Süden auf jeden Fall auch noch andere sagenhafte Strände gibt. Wenn du zum Beispiel ganz runter in den "Absatz" fährst, zum Beispiel nach Lecce, finden sich dort noch viele schöne und nahezu unberührte Küstenabschnitte. Und ganz nebenbei isst man in den kleinen Dörfern unglaublich gut! Und wie heima schon sagte: Von dort aus bist du auch schnell am Golf von Taranto (auf der anderen Seite). Dort würde ich dich hinschicken ;-)

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Oh, da erwischst du mich heute auf dem richtigen Fuß! Ich habe gestern bis spät in die Nacht versucht, einen günstigen Flug zu buchen und auf drei Vergleichsseiten und bei der Airline selbst verschiedene Preise bekommen! Und jedes Mal diese sch*** Zusatzkosten für die Kreditkarte. Hach, das ist doch das letzte... Naja, deine Frage war die nach einer guten Vergleichsseite ;-) Ich empfehle da www.jetcost.de. Da habe ich bisher die besten Erfahrungen mit gemacht.

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Bei mir hat das in Spanien nur in größeren Städten reibungslos funktioniert. Schwieriger ist es auf dem Land - ganz subjektiv. Frag' lieber bei einem mehr an als dass du am Ende ohne Schlafplatz dastehst! Wie immer beim Couchsurfing kommt es ansonsten auf das gute Lesen der Profile an und dass man im Kontakt mit Fremden nicht allzu blauäugig ist. Wenn du "Couchsurfing" mal hier ins Suchfeld eingibst, findest du weitere hilfreiche Beiträge. Generell spricht aber gegen Couchsurfing in Spanien auch als Mädchen alleine nichts.

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Ich habe mit Griechenland gute Erfahrungen gemacht. Ich hatte dort sehr nette Couchsurfer und habe schnell Rückmeldung über freie Couchen bekommen. Zwar war ich nur ein Mal da, aber war in der Zeit bei drei Couchsurfern. Wie immer gilt natürlich auch hier: Achte auf aktive Mitglieder, gute Bewertungen und mach' dir die Mühe, die Profilseite ganz zu lesen. Da kann man immer schon viel absehen. Und ruhig mehrere Anfragen schreiben, das ist nicht unhöflich, wenn man später jemandem wieder absagt (solange man es nicht auf die letzte Minute tut!). Besser als wenn du keinen Schlafplatz hast.

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Keine leichte Frage… Für Italien sind es wohl Palermo, Rom, Florenz, Venedig, Triest, Orvieto und Rovereto, die mir da für die obersten Listenplätze einfallen. Kunst als Spiegel der Zeit, einer Epoche, als Reflexion über das Zeitgeschehen. Werke, die Menschen bewegt haben, bewegen und vermutlich noch in Zukunft bewegen werden finden sich dort in den Museen und Ausstellungen, die Städte bemühen sich um diese Güter, pflegen sie, investieren dort hinein. Eine Kunststadt braucht meiner Meinung nach aber auch Flair, man muss schon in den Straßen kreative Geister atmen ;-)

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Ich selbst habe Kamerun noch nicht bereist, aber ein guter Freund von mir ist Kamerunianer. Seit über fünf Jahren lebt er jetzt in Deutschland. Wenn er in seine Heimat reist, dann kommt es an der Grenze vor, dass er Geld für sein Gepäck zahlen muss, um es zu bekommen. Die Beamten sehen an seiner Hautfarbe, dass er lange in Europa war und nehmen daher an, dass er Geld hat. Würde er eine Zahlung verweigern, würden die Zollbeamten so lange suchen, bis sie etwas finden oder einfach gleich das Gepäck behalten.

Ich erzähle das, um zwei Dinge deutlich zu machen: Der Rassismus richtet sich vor allem gegen Reiche und solche, die für eben das gehalten werden. Wer in Europa oder Amerika lebt, ist automatisch reich. Du wirst also in dieser Hinsicht möglicherweise mit Schwierigkeiten konfrontiert. Und Kamerun ist touristisch nicht so sehr erschlossen wie zum Beispiel Kenia oder Südafrika. Europäer sind noch immer nicht an der Tagesordnung.

All das sollte dich natürlich nicht von einer Reise abhalten! Ich hoffe, selbst eines Tages dort hinzureisen... Aber auf schwierige Situationen solltest du gefasst sein.

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Da würde ich auch die Berge empfehlen. Das Piemonte ist schön und nicht so weit weg! Zum Skifahren natürlich geeignet, klar, aber auch die Gegend um Alba und Barolo, also die Weinberge sind wunderbar. Wenn du Städte suchst, ist Turin eine gute Wahl, du bist aber auch schnell in Genua (wenn's doch mal am Wasser sein darf). Ansonsten ist dort oben das Aostatal mit seinen Köstlichkeiten, man kommt schnell auch an den Gardasee oder bleibt in der Bergregion... Normalen Pollenflug hast du im Frühjahr natürlich, dem kann man nicht ganz entgehen. Aber es gibt keine Oliven, die den Allergikern gern im Süden das Leben schwer machen und die frische Bergluft tut den Lungen sowieso gut. Hier mal ein Einstieg, gute Reiseführer gibt es aber genug: www.italien-inseln.de/italia/piemont-piemonte.html

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Hm, mir fällt die Eifel ein. Da würde ich mir eine Ferienwohnung oder ein Ferienbungalow mieten (z.B. bei www.ferienzentrum.de/silvester/eifel-pfalz.html), denn die meisten Hotels machen doch eine kleine Feier. Ansonsten kann man auch schön auf unsere Inseln fahren! Je näher die Unterkunft zum Beispiel an einem Naturschutzgebiet liegt, desto ruhiger ist es. Auf Norderney beispielsweise hat man einen riesigen Strand und das Silvesterfeuerwerk hört man, wenn man möchte, allenfalls aus der Ferne. Ich stelle mir vor, dass es auf kleineren Inseln noch ruhiger ist. Und zusätzlich zur gesunden Meerluft hat man die Gemütlichkeit und den Inselcharme. Wäre vielleicht eine Überlegung wert?

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Eine einzige Adresse kann ich dir an dieser Stelle nicht nennen, aber eine Gruppe von Freunden hat mal eine Fahrradtour unter diesem Gesichtspunkt gemacht - und viel Spaß gehabt. Die haben im Internet eine Seite gefunden www.naturerlebnis-fs.de/Tipps/bier_brauereien.html, auf der Brauereiwanderwege und -radtouren beschrieben waren. In dieser Gegend bist du auf jeden Fall schon mal richtig, wenn du Typisches suchst und das fränkische Bier besser kennen lernen willst!

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Normalerweise beginnt das Ausgehen mit einem Aperitivo zum Beispiel im Piazza Vittorio. Der kostet etwa 7 Euro und man hat ein großes Buffet (je nach Bar verschieden), an dem man eigentlich auch Abendessen kann. Dann trinkt man vielleicht noch etwas auf dem Piazza, da gibt es einige Bars und Kneipen. Schön ist auch das Fluido, eine Bar direkt am Po: www.fluido.to Buffet gibt es da übrigens auch. Tja und früher oder später landet man dann in den Murazzi, den alten Schiffsbaraken entlang des Po. Da schlenderst du einfach entlang und suchst dir eine der Diskos aus, die um Gäste werben. Da ist eigentlich jede Nacht etwas los. Und wenn dich in einer Bar die Musik nervt oder irgend etwas anderes, gehst du einfach in die nebenan...

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Du kannst die Strecke in 6,5 Stunden zurücklegen (achte aber auf die Geschwindigkeitsbegrenzung, da sind die Schweden ganz genau und haben ordentliche Strafen). Ich fand damals, erinnere ich mich, Värnamo toll und das Umland! Dann Jonköping auch, ist schon etwas größer. Weiter im Norden war ich gar nicht, dazu kann ich nichts sagen. Aber Värnamo und Jonköping habe ich als ganz süße Orte in Erinnerung.

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Die "beste Pasta" wüsste ich da auch nicht zu küren... Ist ein bisschen wie die Frage, wo es in Berlin das beste Brot gibt... Für eine ausgezeichnete Carbonara würde ich dich in das gleichnamige Restaurant am Piazza Campo de' Fiori 23 schicken wollen. Seit 1920 wird da dieses traditionelle Gericht serviert.

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Oh, ich bin so gern im Winter an der Nordsee! Ich finde das immer schön, sehr entspannend und reizvoll. Spaziergänge am Strand, wenn die Wellen hoch sind und rauschen, der Wind einem ins Geischt bläst, dann eine heiße Schokolade irgendwo an einer Strandbar - herrlich!

Im Dezember musst du schon mit Regen, heftigem Wind und kühlen Temperaturen rechnen. Vielleicht noch mit den Füßen ins Wasser, aber sonst... Ein Fleece-Shirt bietet sich immer an, eine Windjacke und Hosen, die sich gut hochkrempeln lassen. Jedenfalls wenn du zu den Leuten gehörst, deren Füße dem Reiz des Wassers nicht widerstehen können. Auch ein Stirnband sollte dabei sein, für die Ohren. Wenn nicht gar eine Mütze. Dafür kannst du die Creme mit LF30 getrost zuhause lassen ;-)

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Ich würde nicht nach Mailand fahren. Das ist, meiner Meinung nach, eine furchtbare Stadt ohne Flair und Charme. Wenn du auf Designerware stehst, kann es sich zum Einkaufen lohnen. Ansonsten würde ich niemandem raten, wertvolle Ferienzeit in Mailand zu vergeuden - Ausnahme vielleicht noch, er hat Karten für die Scala. Ich würde dir auch Turin sehr warm empfehlen, das ist eine wunderschöne Stadt mit vielen Unternehmungsmöglichkeiten (Fragen dazu gab es hier im Forum schon). Und Venedig würde ich mir im Winter auch nicht entgehen lassen, wenn du es noch nicht kennst. Ich würde diese beiden Städte als Fixpunkte nehmen und dann zum Beispiel einen Zwischenstopp in den Bergen (zum Beispiel im Aostatal, dort isst man so gut!) einplanen und Halt am Gardasee machen. Verona ist es meiner Meinung nach auch nicht wert, lange dort zu bleiben, aber als Zwischenstopp mit kleinem Spaziergang nett.

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Es sind beides große Städte und meiner Ansicht nach sollte die Entscheidung nicht auf den Kosten basieren. Einfach weil man die variieren kann: Findet ihr einen günstigen Flug? Welche Unterkunft wählt ihr (Hostels sind günstiger als Hotels, in Rom gibt es zentrale und günstige Unterkünfte in der Bahnhofsgegend, Couchsurfing ist eh am günstigsten...), wollt ihr viel Essen gehen und so weiter... Ich würde eher sagen, dass Rom interessant ist, wegen seiner Sehenswürdigkeiten, der Geschichte, den vielen, vielen Dingen, die man wenigstens ein Mal im Leben gesehen haben muss! Zum Feiern würde ich hingegen nach Barcelona fahren. Natürlich hat Gaudi dort faszinierende und sehenswerte architektonische Werke geschaffen, aber es ist kein Vergleich zu Rom. Ich würde mich da eher "inhaltlich", also auf die Städte selbst bezogen fragen, wonach euch eher ist. Denn Kosten sparen könnt ihr in beiden Städten. Und gut Shoppen auch ;-)

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Richtig, kirchliche Feiertage solltest du meiden und eigentlich auch die Wochenenden, denn da gibt es eben viele Wochenendbesucher. Das Einzige, was dich am Eintritt hindern könnte, sind die Besucherschlangen. Auch hier gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm! Die meisten Rombesucher gehen so um 9 zum Frühstück, dann aufs Zimmer, schnappen sich Taschen und Jacken und finden sich dann ab 10 vor dem Dom ein. Es bietet sich wirklich an, früh dort zu sein und diese Stoßzeiten zu meiden. Ansonsten musst du dich aber einfach auf Wartezeiten einstellen. Es gibt Sicherheitskontrollen am Eingang und schon allein die halten sehr auf...

Hier habe ich noch einen ganz netten Spiegelartikel, so als Einstimmung ;-) www.spiegel.de/reise/staedte/0,1518,531456,00.html

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Ich kenne ansonsten Pepe Verde und seine Accademia del Gusto. Das ist eine relativ professionelle Einrichtung, die sich eben auf Kochkurse spezialisiert hat (sonst bieten das ja auch viele Sprachschulen "nebenbei" an) und auch zu verschiedenen Themen Kurse anbietet. Ein großer Vorteil ist aber die zentrale Lage. Schau mal auf die Homepage, die gibt es auch auf Englisch, allerdings nur in Teilen: www.pepeverde.it/emenu.htm Im Zweifel würde ich raten, eine Email zu schicken und nach den Programmen im entsprechenden Reisemonat fragen.

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Es kommt ein bisschen darauf an, wo du bist. Da es sich bei dir vermutlich um Bikinis und Badeanzüge handelt, kann ich dir Italien deswegen nahe legen, weil es drei Ketten gibt, die sich darauf (und teilweise auch auf Unterwäsche) spezialisiert haben. Da findest du das ganze Jahr über eine große Auswahl an Badebekleidung. Natürlich ist der Sommerschlussverkauf da der beste Zeitpunkt, aber die Auswahl ist wie gesagt immer groß. So, und hier kommt jetzt der Schwachpunkt meiner Antwort: Frag' mich mal, wie diese Läden heißen... Die haben so komische Namen, existieren in jeder Stadt etwa 80 Mal, ich laufe täglich dran vorbei, aber die Namen... Calzedonia ist einer, aber die haben auch viel Unterwäsche... Jedenfalls findest du Bikinis in allen Formen und Farben :0) In der Regel sind sie nach Modellen geordnet. Du wählst also ein Oberteil (Triangel, Bügel, Einlagen...) und dann separat die passende Hose dazu. Kannst also beruhigt bis zum Urlaubsort warten.

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Auch meiner Erfahrung nach sind die Preisdifferenzen gering. Große Einsparungen wirst du bei den großen Designern nirgendwo machen - es sei denn, du gehst, wie Trebron sagt, in die Outlets; doch dazu musst du nicht weit weg fahren, die gibt es auch bei uns. Die Markenhersteller nehmen es für den Namen und den Statussymbolcharakter in Kauf, dass sich nur sehr wenige Menschen ihre Produkte leisten können. Und ein paar Reiche gibt es auch in den ärmsten Ländern - die reichen dann vollkommen aus. Das Ziel ist nicht, die oberen 0,5% der Gesellschaft zu bedienen, sondern Exklusivität zu bewahren. Deshalb werden die Preise nicht "angepasst" an das Durchschnittseinkommen der jeweiligen Bevölkerung.

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Tatsächlich gibt es in Zandvoort selbst nur drei Hotels in dieser Kategorie (was mich fast wundert, so groß ist der Ort ja nicht). Da ich sie nicht kenne, würde ich selbst entweder auf Erfahrungen zurückgreifen (NH oder Best Western sind ja Ketten) oder mal auf die Homepage schauen. Hier findest du eine Übersicht über die Hotels in Zandvoort: www.city-of-hotels.de/hotel/niederlande/nordholland/zandvoort/hotels/1.html

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