Zweimal habe ich Kuba besucht, jedes mal im Januar und zwar den Bereich um Santiago de Kuba. Man brauchte am Abend keine Jacke, man konnte ins Meer zum Schwimmen und ab und zu auch die Menschen bedauern, die von Havanna kamen, um sich aufzuwärmen, weil es dort ihnen viel zu kalt war.

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Das Zimmermädchen sollte schon bedacht werden, wenn das Frühstück sehr gut sein sollte, kann man das beim Ausschecken lobend erwähnen und für den Service etwas in die Tipbox stecken. Meistens ist eine vorhanden, aber nicht immer sichtbar aufgestellt. Einfach danach fragen, die freuen sich darüber.

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Hirschberg wurde im Krieg nicht zerstört und deswegen gibt es dort noch die pastellfarbenen Laubenhäuser am Markt. Das Hirschberger Tal ist reich an Kunstschätzen und landschaftlichen Höhepunkten. Es gibt jede Menge Schlösser und prächtige Gärten. Lohnenswert ist ein Ausflug zum Gerhard Hauptmann Haus in Agnetendorf. Auch Krümmhübel sollte man besuchen und auf die Schneekoppe steigen. Bei meinem Besuch vor ein paar Jahren gab es noch im Mai jede Menge Schnee dort oben. Nicht zu vergessen die Stabkirche in Wang, in Norwegen, dem Ursprungland dieser Bauweise, wird man darauf hingewiesen, dass diese hier von innen besichtigt werden kann. Viel Spass im Riesengebirge, es ist wirklich schön dort.

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Wenn ich die erste Nacht in einem Hotel verbringe sprühe ich etwas Parfüm an die oberen Ecken des Kopfkissen, das reicht schon um gut einzuschlafen.

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Als ich vor ca. 3 Jahren nur für eine Übernachtung in Kopenhagen war, habe ich erst gar kein Geld umgetauscht, selbst im Taxi konnte ich problemlos mit der Kreditkarte bezahlen, den Tipp gab ich in Dollar.

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Da ich Grönland nur im August besucht habe, habe ich nix von Sonnwendfeiern mitbekommen. Aber die Sonnenbrille um Mitternacht auf der Nase zu haben, ist schon ein schönes Gefühl. Irgendwo habe ich mal gehört in Rodebay würde was stattfinden. Dort kenne ich das Restaurant H8 von Uta & Ingo Wolf aus Thüringen und den beiden ist es wohl zuzutrauen, eine schöne Sommersonnwendfeier zu veranstalten. Aber etwas Sicheres kann ich nicht berichten.

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Mein Besuch in Kerala war im Januar mit mehrtägiger Hausbootfahrt auf den Backwaters und es gab nur sehr wenige Mücken. Diese Gewässer sind Brackwasser und darin sterben die Mückenlarven ab. Trotzdem sollte man vorsorglich etwas dabei haben, Tigerbalsam zwecks Moskitoabwehr und ein Malariamittel ( z.B. Malarone). Sicherheitshalber frage einen Arzt für Tropenmedizin, denn der muß das verschreibungspflichtige Medikament verordnen.

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Eine Woche für Südengland ist nicht viel, da solltest Du schon genau wissen, wie groß die Runde sein soll. Guck mal in den guten Reiseführer von Dumont-Südengland, da ist hinten eine große Reisekarte drin. Das Buch enthält viel Wissenswertes über die Natur, Geschichte, Architektur und Kunst. Es bietet Informationen zur Reiseplanung, zum Verkehr, über Unterkünfte und zu Essen und Trinken. In diesem Jahr war ich mit diesem Reiseführer in Kent unterwegs und sehr zufrieden. Ein Höhepunkt ist natürlich Canterbury mit seiner großartigen Kathedrale und ihrer Geschichte. Die Küste von Kent ist sehenswert, besonders die fantastische Burganlage von Dover. Sissinghurst Castle Garden, eine wunderbare Gartenanlage und überall sind kleine feine Städtchen zu entdecken. Damit sich meine Anschaffung des Buches so richtig lohnt, fahre ich im nächsten Jahr wieder nach Südengland.

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Beim letzten Jahreswechsel war ich in Düsseldorf im Apollo und es hat mir gut gefallen, auch die Sicht auf das Feuerwerk. Das Programm und das Essen haben das Warten aufs Neue Jahr vergnüglich und genüßlich werden lassen. Auch in diesem Jahr gibt es diese Veranstaltung. http://www.apollo-variete.com/images/stories/inhalt/gastronomie/silvesterneu.pdf

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Als Gastgeschenke nehme ich immer ein paar kleine Fläschchen 4711 Echt Kölnisch Wasser mit. Es ist überall in der Welt als etwas Deutsches bekannt und beliebt, außerdem nimmt es nicht viel Platz im Gepäck ein.

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Bei 7 Reisen in Sri Lanka hat mich nie ein Blutegel angefallen. Und ich war nicht nur am Strand, sondern bin viel herum gekommen und habe auch schonmal bei Einheimischen übernachtet. Sri Lanka ist schön, im nächsten Jahr fahr ich wieder hin.

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In meinem jetzigen Wohnort.

Hier bin ich zuhause, hier wo ich lebe, wohne und meine Freunde sind. Mein Geburtsort ist mir fremd geworden, da leben noch ein paar Klassenkameraden, ein paar Verwandte und es hat die Gräber meiner Eltern dort. Wenn ich mal dort bin, fühle ich mich in der Stadt fremd und nur zu Besuch.

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Vor 13 Jahren war ich zum Jahreswechsel in einer Stadt in Tamil Nadu. Wir kamen zu vieren am Nachmittag des Silvestertages im Hotel an und guckten, was man so machen könnte. Es wurde ein Galadinner angeboten, wir haben uns den Saal angesehen und dankend verzichtet. Im obersten Stockwerk gab es eine Bar, nicht besonders aufregend, aber wir suchten uns einen Tisch für den Abend aus. Nachdem wir woanders fein gespeist hatten, gingen wir in die Bar und schmückten unseren Tisch mit mitgebrachten Luftschlangen und zwei Teelichtern. Da wir dort die einzigen Europäer waren, wurden wir von allen anderen Gästen beguckt. Manche haben noch ein paar Freunde geholt und die guckten auch. Als es so auf Mitternacht zuging, flüsterten die Inder miteinander und waren neugierig wie wir wohl das neue Jahr begrüßten. Wir hatten Wunderkerzen dabei, jeder zündete zwei an und hielt sie in die Höhe. Dann wünschten wir uns gegenseitig alles Gute zum Neuen Jahr. Danach standen die anderen Gäste Schlange, um uns die Hände zu schütteln. Es wurde viel gelacht und die Freude war auf beiden Seiten. Feuerwerk gab es nicht, aber am Neujahrsmorgen wurden wir um 4.00 Uhr in der Frühe von einem Mordslärm geweckt, das Hotel lag gegeüber eines Hindutempels. Nach 2 Stunden war dann wieder Ruhe.

So weit meine Erfahrung in Tamil Nadu, wie es in anderen indischen Bundesstaaten aussieht, weiß ich nicht.

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In Wien ( Österreich) gibt es das Josephinum, das Museum des Institutes für Geschichte der Medizin. Die Wachsmodelle entstanden im 18. Jahrhundert für die Ausbildung von Millitärärzten. Florentinische Bildhauer schufen wächserne Nachbildungen aller Körperteile und inneren Organe und auch lebensgroße Figuren mit offenliegenden Muskeln. Die Sammlung hat über 1000 Exponate, ist keineswegs gruselig und die Figuren sind künstlerisch wertvoll. Mir hat es dort gut gefallen. http://www.josephinum.meduniwien.ac.at/josephinum/museen/museum-im-josephinum/

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Ich liebe das Restaurant des Hotels Am Zault. Es ist rustikal, sehr liebevoll eingerichtet, hat eine sehr feine Küche und gut geschultes Personal. http://www.hotelamzault.de/main.html

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Als ich 1992 Königsberg besuchte war es ziemlich trostlos, aber doch sehr interesant. Die Stadtmitte ist gegen Ende des Krieges total zerstört worden, aber in den Außenbezirken standen noch wunderbare alte Häuser. Jetzt muß viel Neues gebaut worden sein, habe ich bei einem Vortrag über die Stadt gehört, nicht alles zum Gefallen einer (russischen) Gruppe, die versucht, das historische Stadtbild wieder erstehen zu lassen.

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