Kuelap ist auf jeden Fall sehr sehenswert. Ich war vor etwa 2 Jahren dort. Derzeit werden in der Gegend fast täglich neue Ruinen der Chachapoyas gefunden. Kuelap ist aber derzeit die einzige, an der auch gearbeitet wird, das heißt, die gesäubert und zum Teil restauriert wird. Vor 2 Jahren, und ich denke auch jetzt noch, waren die Arbeiten gerade in vollem Gange und man konnte den Archäologen über die Schulter schauen. Damals waren große Teile der Anlage noch nicht freigelegt oder auch noch stark bewachsen, aber gerade das macht auch den Charme der Anlage aus. Abgesehen von Kuelap solltest Du Dir allgemein den Norden Perus nicht entgehen lassen. Chachapoyas und Umgebung waren für mich eigentlich fast das tollste und schönste auf meiner ganzen Perureise. Der Norden ist noch nicht so touristisch wie früher und es gibt unglaublich viel zu entdecken. Wenn Du die Chance hast, noch vor den großen Touristenströmen all diese Schönheiten zu bestaunen, solltest Du das unbedingt tun. Ich habe hier schonmal was dazu geschrieben. Da findest Du auch ein paar Fotos: http://www.reisefrage.net/frage/sehenswuerdigkeiten-in-peru

Viel Spaß

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Ich würde Dir auf jeden Fall empfehlen die Tour von Uyuni nach San Pedro de Atacama zu machen. Die Strecke durch die Atacama-Wüste ist einfach gigantisch. Auf dieser Tour siehst Du fast alles, was auch Seehund schon aufgezählt hat: den Salar de Uyuni, den Eisenbahnfriedhof, Laguna colorada und die ganzen anderen Lagunen, Geysire und heiße Quellen usw. Die Landschaft ist wirklich surrealistisch. Hier habe ich mal ein paar Fotos eingestellt: http://www.reisefrage.net/frage/atacamawueste-und-dann

Die Tour dauert 3 Tage. Wenn Du nicht in San Pedro de Atacama bleiben, sondern wieder zurück nach Uyuni willst, musst Du 4 Tage einrechnen. Aber diese Tour solltest Du auf jeden Fall machen.

Leider weiß ich nicht mehr, wie unser Veranstalter damals hieß. Der war aber auch nur okay und nicht der Brüller. Am besten fragst Du ein paar Touristen vor Ort, welcher Veranstalter aktuell empfehlenswert ist.

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Oh, in Bolivien gibt es so einige Highlights, die man machen kann. Lohnenswert ist auf jeden Fall ein Besuch der Minen von Potosi, außerdem auch eine Tour in die Pampas bei Rurranabaque. Die Pampas sind toll für Tierbeobachtungen, man sieht verschiedene Affen, rosa Flussdelfine, Alligatoren, die verschiedensten Vögel, und und und. Außerdem natürlich die große Salzwüste: Salar de Uyuni, auch ein absolutes Highlight.

Wenn Du wirklich ein Abenteurer bist, kannst Du auch die Besteigung des 6088m hohen Gletschers Huayna Potosi wagen. Es ist angeblich der einfachste 6000er der Welt. Hierfür solltest Du aber auf jeden Fall ausreichend akklimatisiert sein. Die Besteigung ist ein wirklich tolles Erlebnis.

Ohja, und nicht zu vergessen eine Fahrt mit dem Mountainbike auf der Death Road von La Paz bis runter in die Yungas nach Coroico.

In Coroico gibt es ein tolles Hostal. Ich hab hier schon mal einen Tipp dazu eingestellt: http://www.reisefrage.net/tipp/nach-der-death-road-in-bolivien-ab-ins-hostal-sol-y-luna-das-beste

Du siehst: in Bolivien wird es Dir bestimmt nicht langweilig. Ein tolles Land! Viel Spaß!

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Ich war während meiner Neuseeland-Rundreise in Coromandel. Leider hatten wir ein bisschen Pech mit dem Wetter (obwohl da ja eigentlich fast immer die Sonne scheint) und waren deshalb nicht lange dort. Wir sind aber mehrere Strände abgefahren und kann Dir sagen: Zum entspannen und surfen ist es da super. Auch die Campingmöglichkeiten dort sind klasse. Oft kannst Du fast direkt am Strand stehen, wenn Du ein Wohnmobil hast.

Lohnenswert ist auch ein Abstecher nach Cathedral Cove in Coromandel. Da gibt es einige bizarre Felsformationen und traumhaft schönes türkises Wasser und weißen Strand (siehe Fotos). da lässt es sich einen ganzen tag lang prima entspannen.

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Bekannt für molekulare Küche und auch mit einigen Sternen ausgezeichnet ist der Koch Juan Amador. Er hat in Deutschland 2 Restaurants, einmal in Langen in Hessen und eines in Berlin. Das Restaurant in Hessen heißt "Amador" (http://www.restaurant-amador.de/) und das in Berlin "Goldrot".

Für die Gegend um München weiß ich jetzt leider kein Molekular-Restaurant, aber es gibt einen Molekular-Kochkurs. Der Koch Angelo Zicaro bietet immer mal wieder molekulare Kochkurse an. Schau mal auf seiner Seite in den Kochkurs-Kalender: w w w.angelo-kochschule.com/index.php

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Ich war zwar schon länger nicht mehr in London, aber ich bin zum Shoppen immer gerne zum Camden Market gefahren. Da hast Du einen Laden neben dem anderen und findest von Basics bis zu den ausgefallensten Sachen wirklich alles. Außerdem lohnt es sich schon allein, um sich unter das bunte Publikum dort zu mischen.

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Hallo derdirk, auch ich hatte Dir ja bereits ein lange Antwort mit Bildern zu Nordperu gegeben: http://www.reisefrage.net/frage/sehenswuerdigkeiten-in-peru

Ich finde, dass sich Nordperu, insbesondere Chachapoyas SEHR, SEHR lohnt. Ich bin 6 Wochen von Nord nach Süd durch Peru gefahren und kann Dir nur raten, Dir den Norden unbedingt anzusehen. Der Norden ist bei weitem noch nicht so touristisch, wie der Süden. Die Betonung liegt allerdings auf "noch". Wenn Du schon da bist, solltest Du die Chance nutzen diesen vom Tourismus noch weitgehend unentdeckten Teil Perus zu sehen, bevor der "Massentourismus" auch hier angekommen ist.

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Ich habe die Strecke genau anders herum gemacht als BigApple, also von Uyuni nach San Pedro de Atacama. Du solltest auf jeden Fall bis nach San Pedro de Atacama fahren und nicht gleich wieder zurück. Die Strecke ist einfach fantastisch. Das musst Du sehen, wenn Du schon mal da bist. Hier habe ich ein paar Fotos der Strecke eingestellt: http://www.reisefrage.net/frage/atacamawueste-und-dann

San Pedro de Atacama ist ziemlich teuer, insbesondere, wenn Du davor in Bolivien warst. Ich würde mich da also nicht allzu lange aufhalten, aber 1-2 Nächte ist okay und dannkannst Du ja weiter, wohin Du willst: zurück nach Bolivien, weiter durch Chile oder auch nach Argentinien.

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Nein, das ist kein Problem. Bei mir ist auch der zweite Vorname der Rufname und ich buche meine Tickets fast immer unter meinem Rufnamen. Das ist überhaupt kein Problem, schließlich steht dieser ja auch im Pass.

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Ich würde Dir eine Trekkingtour zum Choquequirao empfehlen. Da kannst Du von Cusco aus starten. Die Tour dauert 3-4 Tage und ist recht anstrengend, da viel bergauf und bergab. Dafür wirst Du mit einer wahnsinns Ruinenanlage der Inka belohnt. Da es derzeit noch keine Straße oder so gibt, sind auch nicht viele Touristen dort. Nur die eben, die die Trekkingtour auf sich genommen haben. Und wenn Du noch Energie hast kannst Du von dort aus sogar noch weiter bis zum Machu Picchu trekken. Ich weiß leider nicht mehr, wie die Agentur hieß. Aber ich kann Dir den Pepe Arrospide empfehlen. Er hat eine Agentur im Künstlerviertel San Blas in Cusco und auch ein Veganer-Restaurant. Frag da nach ihm. Den kennt jeder. Der bietet sehr gute, sehr individuelle Touren an und zieht Dich auch mit Sicherheit nicht über den Tisch. Die Bilder unten sind alle von Choquequirao bzw. der Tour dorthin.

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Willst Du da denn selbst ein bisschen mit anpacken oder die Einrichtungen nur besuchen? In Peru gibt es eine ganze Menge Projekte. Auf der Seite hier findest Du eine kleine Auswahl von Kinderbetreuung über Naturschutz und archäologische Projekte bis hin zu medizinischer Versorgung: http://www.projects-abroad.de/projekte/sozialarbeit/sozialarbeit-in-peru/

Vielleicht ist ja was passendes dabei.

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Auf jeden Fall in der Karibik - im Hochzeitskleid auf weißem Sand.

Wenn ich heirate reichen mir Luft und Liebe. Da also am ehesten noch an einem einsamen Strand. Die Malediven würden mir, glaub ich, schon auch gefallen.

Ich würde da aber eher meine Hochzeitsreise hinmachen. Heiraten dann doch in Deutschland mit allen Freunden und der ganzen Familie.

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Hallo Baiana,

ich würde Dir die Pinakothek der Moderne empfehlen. Erstens finde ich die ganz interessant und zweitens kostet der Eintritt da am Sonntag nur 1,- Euro.

Dann natürlich auf jeden Fall an die Isar oder den Englischen Garten, aber das haben die anderen Dir ja schon erzählt.

Wenn die Sonne scheint haben bestimmt auch schon ein paar Biergärten offen. Da kannst Du Dein Essen selbst mitbringen, hast also nur Ausgaben für Getränke und kannst Deinen Abend da toll ausklingen lassen. Es gibt einen Biergarten gleich an der Isar am Flaucher, den Flaucherbiergarten. Der wär vielleicht was (aber warm anziehen, abends wirds dann ja doch schon kühl).

Wenn Du das magst kannst Du Dir auch Räder ausleihen (die Dinger von der Deutschen Bahn, die überall rumstehen) und an der Isar entlang fahren.

Viel Spaß!

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Hier findest Du verschiedene Angebote für Fußballcamps in den Ferien. Da ist eigentlich für jede Altersgruppe was dabei und man kann auch zwischen verschiedenen Ländern wählen: http://www.ferienfussball.de/?gclid=COupnfTBzZkCFRiT3wodpkFdbQ

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Also ich war von Bolivien sehr begeistert. Ich bin damals von oben gekommen (Ecuador, Peru, Bolivien, Chile). Du könntest durch den Salar de Uyuni nach Bolivien fahren und hättest da schon das erste Highlight: Eine tolle, surrealistische Landschaft mit farbigen Lagunen und Flamingos, Steinwüsten, Bergen,... Dann könntest du in Bolivien nach Potosi fahren und die Minen besichtigen, in den Dschungel (da wärs dann auch mal warm) und eine Dschungeltour oder eine Tour durch die bolivianische Pampa machen (toll für Tierbeobachtungen, z.B. rosa Flussdelfine, Affen, Schildkröten und natürlich Alligatoren und viele Vögel). Eine Fahrt mit dem Mountainbike über die Death Road von kalten ca. 4500 m bis hinunter auf ca. 800 m ist auch ein echtes Erlebnis. Vorbei an den verschiedensten Vegetationsformen. (Wenn Du das machst, meld Dich hier nochmal, dann kann ich Dir eine spitzen Unterkunft in Coroico empfehlen). Santa Cruz ist auch eine nette Stadt, mit coolen Bars mit Live Musik und Cafés. Du kannst Dich auch an eine Gletscherbesteigung des 6088 m hohen Huayna Potosi in der Nähe von La Paz wagen, und und und. Ein hammer Land und billig noch dazu.

Und wenn Dir das alles nicht reicht, kannst Du auch noch nach Peru weiterfahren.

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Ich kann Dir ganz besonders Nordperu empfehlen. Insbesondere Chachapoyas und Umgebung. Dort gibt es noch nicht so viele Touristen und vieles wird gerade erst entdeckt. In den Nebelwäldern liegen beispielsweise unzählige alte Chachapoya-Ruinen (selbe Zeit wie Inka) verborgen, vom Urwald überwuchert, nicht gereinigt oder restauriert. Alles fängt gerade erst an und man fühlt sich ein bisschen wie Indiana Jones. Die erste und bisher einzige Ruinenanlage, die dort bereits einigermaßen gesäubert ist und gerade restauriert wird ist Kuelap und manche ziehen sie sogar dem Machu Picchu vor. Außerdem gibt es dort auch noch den Catarata Gocta, den dritthöchsten Wasserfall der Welt, der auch erst 2001 durch Zufall von einer Expedition für die Öffentlichkeit entdeckt wurde (die Einheimischen kannten ihn natürlich schon lange). Man kann mehrtägige Trekkingtouren machen, bei denen man auch in das wunderschöne Valle de Belén kommt (siehe Foto), es gibt die Sarkophage von Karajia und inzwischen wahrscheinlich schon wieder noch viel mehr (ich war vor etwa 2 Jahren dort).

Chachapoyas solltest Du Dir jedenfalls nicht entgehen lassen.

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Ich habe einen kleinen gelben Smiley auf die Vorderseite von meinem Rucksack genäht. So erkenn ich ihn schnell wieder und bekomm auch gleich gute Laune, wenn ich ihn sehe.

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Ich würde Dir auch Cruz del Sur empfehlen. Die haben vor allem was Sicherheit betrifft einen sehr guten Ruf und darauf solltest Du achten, denn in Peru sind Busunfälle auch mit Todesopfern nicht selten (übermüdete, betrunkene Fahrer,...). Die Straßenverhältnisse sind ganz gut, auch da kann ich mich laloca nur anschließen. Das Busnetz ist auch gut ausgebaut und man kommt fast immer problemlos mit dem Bus von einem Ort zum nächsten.

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In der Pampa in Bolivien kann man, wenn man Glück hat, mit rosa Flussdelfinen schwimmen. In der Regenzeit liegt die Chance bei nahezu 100 Prozent.

Auf dem Foto ist links ein Flussdelfin zu sehen (sie sind leider ziemlich schwer aufs Foto zu bekommen, da sie immer wieder woanders auftauchen :-))

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Wir waren auch 2 mal in einem Club-Urlaub als ich noch ein Kind war. Da war ich etwa im gleichen Alter wie Deine Kinder und ich fand es SUPER! Gerade für Kinder ist es toll, weil für die viel geboten wird und weil sie auf der geschützten Club-Anlage auch mal ohne Eltern durch die Gegend düsen können und sich daher sehr frei fühlen können. Mit jüngeren Kindern kann ich das also nur empfehlen.

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Schau mal hier: http://www.brixlegg.at/ainberger/schule_bauernhof.html

Da können Kinder im Stall und bei den Kleintieren helfen, beim Brot backen helfen und dabei helfen, wie man Milch zu Joghurt oder Butter macht, die Bienenzucht und den Kräutergarten anschauen etc. Vielleicht ist das genau das richtige.

Der Hof ist in Tirol.

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TUI bietet eine Schneegarantie und wurde dafür sogar schonmal mit einem Preis ausgezeichnet. Für 2009 gilt die Schneegarantie für 163 Hotels in 39 Skigebieten. Insgesamt in 5 Ländern. Die Garantie gilt von Januar bis April.

Wenn bis 7 Tage vor der Anreise nicht mindestens 75% der Lifte laufen (und zwar aufgrund von Schneemangel), dann kann man die Reise entweder ohne zusätzliche Gebühren auf einen späteren Zeitpunkt verschieben oder man kann ebenfalls ohne Gebühren auf ein anderes Urlaubsziel umbuchen. Bargeld gibt es allerdings keines zurück.

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Ich war mal im Nektar in München, in der Nähe vom Gasteig. Das ist auch toll für einen besonderen Abend. Man isst mehr oder weniger im Liegen, in einer weißen Lounge mit tollem Licht. Es gibt ein sehr leckeres und auch bisschen ausgefallenes 3 Gänge-Menü und in den Wartezeiten zwischen den Gängen wird immer wieder etwas vorgeführt, gesungen etc. Ich fand es super.

http://www.nektar.de/home.html

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Hallo Larissa, ich war auch schomal in Dubai und gehöre eher zu den Leuten, die sagen, dass man da nicht unbedingt hin muss. Es gibt nicht wirklich viel zu sehen. Alle Sehenswürdigkeiten sind künstlich, wie z.B. eine ganze Skianlage im Einkaufscenter, die künstlichen Inseln wie z.B. Palm, das Burj Al Arab, die riesigen Wolkenkratzer etc.
Außerdem ist die ganze Stadt eine einzige rießige Baustelle. Überall Kräne, wo man hinsieht, also nicht wirklich schön. Es ist ganz nett, mal vorbeizuschauen, wenn man eh gerade in der Nähe ist. Aber extra hinfliegen würde ich nicht. Da bleib lieber länger im Oman.

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Hier wird ein Thai-Kochkurs in Krabi, in Thailand, angeboten: http://www.thaiminator.de/tip-thailand-kochkurs.htm

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Auf jeden Fall solltest Du alle Bänder und Träger schließen. Zudem kannst Du auch für große Rucksäcke Schutzhüllen kaufen, die vor Schmutz und Nässe schützen. Das sollte eigentlich ausreichend sein. Wenn Du aber auf Nummer sicher gehen willst, kannst Du Deinen Rucksck auch mit Frischhaltefolie einwickeln, dann baumelt sicher nichts mehr rum. An manchen Flughäfen gibt es auch Verpackstellen, die aber auch nichts anderes machen, als das Gepäck mit Hilfe einer Maschine in Frischaltefolie einzuwickeln.

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Wenn Du lieber entspannen und am Strand liegen willst, ist Südindien sicherlich besser. Hier sind die Leute meiner Erfahrung nach auch lockerer, weil sie die westlichen Touristen mit all ihren Eigenheiten (z.B. im Bikini am Strand liegen) schon kennen. Nordindien hat viele kulturelle Stätten, wie alte Maharadscha-Paläste, Forts und ähnliches zu bieten. Der maurische Einfluss ist hier noch sehr gut sichtbar. In Nordindien muss man sich stärker mit den negativen Seiten Indiens (wie Armut, Dreck und Chaos) auseinandersetzen, als im Süden. Dafür wirkt es ursprünglicher und kommt, denke ich, näher an die westliche Vorstellung heran, die man von Indien hat.

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Du darfst in Neuseeland überall dort mit dem Wohnmobil stehen, wo es nicht ausdrücklich verboten ist. Ich kann Dir nur raten, Dir bei der Touristen-Information eine Broschüre mit den DOC-Campingplätzen geben zu lassen. Die sind meistens wunderschön gelegen und in der Nebensaison ist man häufig ganz allein. Die Plätze sind zum Teil umsonst, teils kosten sie etwa 3-8 Euro. Viel Spaß!

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Für 4 Wochen Neuseeland lohnt es sich auf jeden Fall ein Wohnmobil zu kaufen. Eines zu mieten ist ziemlich teuer. Ich würde Dir allerdings raten, die Tour von Christchurch nach Auckland zu machen, nicht umgekehrt. Die meisten machen die Strecke von Auckland nach Christchurch, sodass auch die meisten ein Auto in Auckland kaufen und in Christchurch verkaufen wollen. Wenn Du die Strecke andersherum machst, sparst Du Geld und Zeit (wenn Du Glück hast, bekommst Du beim Verkauf sogar mehr, als Du gezahlt hast). Um Zeit zu sparen kannst Du bei "Trade me" (http://www.trademe.co.nz/), dem neuseeländischen Ebay kaufen und verkaufen. Das funktioniert ziemlich gut. Vie Spaß und Erfolg!

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