ein paar Antworten später schalte auch ich mich noch kurz zu: Ich persönlich bin schon oft von Deutschland nach Italien in verschiedene Städte mit dem nachtzug unterwegs gewesen und kann Dir berichten: Ich suche immer nach günstigen Angeboten und buche dann,w as es gibt. Kürzlich war der Liegewagen nur 20 Euro teuerer, da dachte ich mir, ich nehme endlich mal ein bisserl Luxus in meinem Alter in Kauf:-) Die Hinfahrt war super, da alle geschlafen haben und ich das Bett unten hatte. Die Rückfahrt war der Horror, da eine ital. Schulklasse um uns herum verteilt war und die gar nicht ans Schlafen denken wollten. Dennoch: So viele Stunden irgendwo über Nacht im Sitzen zu verbringen, ist ziemlich rädernd!

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Neben den gängigen Weinen in rot und weiß kann es Dir passieren,dass Du im Lokal einen Filu Ferru angeboten bekommst. Das ist nichts Extravagantes, sondern einfach nur die sardische Form des Grappa. Dann gibt es roten und weißen Myrtelikör. Auch den Limoncino bekommst Du auf Sardinien. Mehr fällt mir nicht ein:-)

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Ich kann Dir ebenfalls die Kykladen empfehlen: Das ist die dem Festland nächstgelegene Inselgruppe. Inselhopping ist dort besonders leicht, da die Inseln nicht groß sind und je nach Saison häufigFähren zwischen ihnen verkehren, auf die man auch recht spontan als Fußgänger aufspringen kann. Allerdings kann ich dir von der schnellfähre abraten, da wurde mir total schlecht.

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Die spinnen zwar sehr, aber ich denke, wegs 2 cm werden sie sich schon nicht so haben. Das wäre ja wirklich lächerlich! Falls Du aber unsicher bist, ruf doch dort einfach an. Am Ende wirst Du Dir aber ja auch kaum deshalb einen neuen Koffer kaufen.

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Ich würde da gar nichts buchen und lieber spontan und auf eigene Faust losziehen! Du kannst mit den Öffentlichen super zwischen beiden Ortschaften verkehren. Zum Beispiel auch mit dem Schiff: www. metrodelmare.com Oder mit dem Zug: einfach mal Vietri sul M.-Amalfi als Ziel angeben. Auch die Fahrt mit dem Bus von Sorrent über Sant Agatha und Positano ist ein erlebenswertes Abenteuer!

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Ich weiß, dass man das mal machen konnte, also sollte es nach wie vor gehen. Ah ja: Hier steht's: Das Training findet in der Säbenerstr. statt und wird immer onlne bekannt gegegebn. http://www.fcbayern.t-com.de/de/abschluss/faq/00362.php?fcb_sid=e6a82140bc2bb0bc8a9e9e52e2fa14a4

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Ich kann Dir den Monat nur empfehlen. Da ist alles zwar vielleicht etwas verschlafener, da alle aufatmen, wenn die große Hitzewelle und der letzte Touriansturm vorbei sind, dafür erlebst Du das Land aber viel urtümlicher. Und richtig kalt ist es da immer noch nicht. Ganz im Gegenteil: Ich ziehe die Temperaturen 40 Grad im Schatten durchaus vor! Im Süden bleibt es einfach länger wärmer, daher kannst Du es ruhig wagen!

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Um eine Stadt, einen Ort, ein Land richtig kennenzulernen, brauchst Du immer länger als 3 Tage - Du musst dort leben!. Um einen guten Eindruck zu bekommen, reicht es Dir für eine Stadt wie Kopenhagen aber durchaus. Ihr müsst ja auchnicht in drei Tagen gleich alle Museen, Restaurants etc. durchkriegen, oder? Genuss ist die Devise, zumal, wenn es ein Geschenk ist!

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Ich glaube, dass reicht völlig. ich kenne einige leute, die gar nicht so begeistert davon waren bzw. eher enttäuscht, weil sie sich sehr viel erwartet hatten und dann im grunde nur vor einem fels standen. andere fanden das farbspiel ganz interessant, aber ich denke, dir reicht eine (max.2) nächte!

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Ich mag Rom viiiiiiiiiiel lieber. Liegt aber vmtl. daran, dass ich Museen nicht so gerne mag und von denen gibts in Florenz sehr viele, v.a. kunstbezogen. In Rom spielt sich das Leben auf der Straße ab, es ist chaotisch, laut, eine Großstadt eben. Und es gibt viel zu laufen und zu erkunden. Ich mag das Gefühl, nochmal kommen zu müssen, weil man noch nicht alles gesehen hat.

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Ich war nur einmal kurz in Polen und fand es sehr nett. Nichts Besonderes, aber ich glaub, ich bin auch eher ein Fan der südlichen Gefilden. Ich war in Posen und Krakau. Was mich verwundert hat, war, dass die Landschaft Deutschland gar nicht so unähnlich ist - keine Ahung, was ich eigentlich erwartet hatte...

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Ich denke, das Problem ist, dass die Nebenkosten dort ziemlich hoch sind, weil (inseltypisch) eben alles eingeflogen werden muss. Zudem hat sich der Standard vmtl. aich mit den Gästen weiterentwickelt und da auf den Seychellen bestimmt auch genügend Millionärssöhnchen Urlaub machen, ist das kein Wunder. Letztes Jahr hatten die auch eine recht hohe Inflationsrate und und und. Hilft Euch bei Euerer Wahl jetzt aber auch nicht viel, hm. Wie wärs mit Santorin? Da gibts traumhafte Sonnenuntergänge!

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