Beide Schiffspassagen haben ihre Reize.

Wie üblich hängt es auch vom Wetter ab. An der Pazifikküsteküste fahrt Ihr nicht aus Zufall an den phantastischen nordischen Regenwäldern vorbei. Wie der Name schon sagt... ;)

Dessen ungeachtet zöge ich die Prince Rupert - Strecke vor, zumal sie mehr Küste bietet als die lange "Inlandpassage" nach Bella Coola. Mit Glück sieht man auch im offeneren Meer mehr Wale. Du schreibst nicht, wie lange Ihr Zeit habt. Wenn Ihr länger unterwegs sein könntet böte sich ab Bellington/ USA auch die ganze Strecke hoch nach Alaska (Haines oder Skagway) an. Das wäre dann aber ein ganz anderer Plan.

Ansonsten eben, wie wohl von Euch geplant, via Banff/ Jasper - Calgary.

Desssen ungeachtet bieten natürlich Vancouver und Umgebung selbst bereits viel Natur;) Was die Jahreszeit anlangt würde ich, je nach Eurer zeitlichen Flexibilität, den Spätsommer Richtung Saisonende anpeilen und den "Massenbetrieb" Juli bis Mitte August eher meiden.

Viel Spass bei der Planung.

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Na ja- Januar/ Februar ist eben auch auf Sizilien Januar/ Februar. War irgendwann um diese Zeit mal kurz in Palermo und kurze Zeit später hat es nach ständigem Geniesel sogar dort unten (!) geschneit. Der Ätna hat wohl nicht umsonst auch Skilifte ;) Etwas "Blühendes" sah ich damals jedenfalls nicht. Empfehle also eher Ende Februar / März oder später... In milden Wintern mag was anderes gelten... Viel Spaß!

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Es geht nicht allein um "Unwohlsein". Jede(r) Reisende in die Türkei kann, wie die Menschen dort auch, wegen minimaler kritischer Äußerungen gegenüber der Politik des Irren in Ankara unter "Terrorismusverdacht" geraten und der dortigen Polizei und Willkürjustiz ausgeliefert sein. Die Türkei ist derzeit deshalb ein völlig inakzeptables Reiseziel- gleichgültig wie die Preise sein mögen.

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Das kannst Du nur mit einer Versicherung klären.

Es gibt Reiserückritte, die versichert wären (z.B. Schäden am Eigentum). Da ist aber in der Regel wohl das abgebrannte eigene Häuschen zu Hause und nicht zwangsläufig der Defekt am Automobil gemeint... ;)

Ausserdem wäre zunächst die Frage, ob Du, und unter welchen Bedingungen, die gebuchte Fähre stornieren kannst. Ich habe da keinerlei Erfahrung und klärte dies daher vorab.

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Ich fahre im Juni nach Marseille und übernachte in Lausanne. Den Ausschlag gab für mich die neue, landschaftlich wohl schöne aber längere Route via Schweiz, weil ich das Rhonetal bereits gut kenne.

Über Kosten, bis hin zum Benzinpreis, machte ich mir daher keine Gedanken. Kann mich aber nicht erinnern, sehr viel mehr als 40.-- - 50.- Euro Autobahngebühren bezahlt zu haben, die in der Schweiz via Vignette pro Auto ja anfallen. Aber man müsste 2x rechnen. .Dann rechnet es sich sicher. .

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Der internationale Flughafen ist etwas außerhalb der Stadt, sehr modern, leistungsfähig und in der Abfertigung wirklich international und professionell.... Ich hatte bei einem halben Dutzend Reise dorthin nie irgendwelche Probleme. 

Du gehst mit dem Pass zu den vorgesehenen Kontrollstellen, stellst Dich brav in die Reihe, guckst sehr nett, bekommst nach meiner Erfahrung sehr zügig Deinen Stempel und das war's. Ach so: Natürlich noch das Gepäck mitnehmen;)

Viel Spaß in Baku, der Stadt der Winde. Also auf stets windiges Wetter einstellen ;) 

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Das wird Dir hier niemand sagen können, zumal man nicht einmal weiß, von welchem Hotel Du redest. 

Grundsätzlich kann man sagen, dass es selbstverständlich in der Türkei auch Hotels gibt, die ihren Service ganzjährig, sicher auch gelegentlich auf "Sparflamme", aufrecht erhalten, um auch gutes Personal zu halten. 

Davon profitierten Reiseveranstalter wie RSA, die auch nur so deren "Schnäppchen" anbieten konnten. Davon "ausgehen" kannst Du sicher nicht. Kinderbetreuung gehört üblicherweise auch nicht atomatisch zum Leisungskatalog eines Hotels, egal wie viele Sterne" es aufweist.

Wenn Du das Hotel über das Resebüro gebucht hast ist es dessen ungeachtet deren Job, Dir Deine Fragen nach den Leistungen zu beantworten und sich ggf. für Dich zu erkundigen. Da bestünde ich drauf. 

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Schön! :))) Drei Wochen sind eine gute Zeit! Dennoch schade, dass Ihr Vancouver aussparen wollt... Idealer Ausgangspunkt wären Vancouver oder Calgary. Von beiden Orten böte sich natürlich die klassische Route durch die Nationalparks Banff und Jasper an. Das ist aber nicht die Einsamkeit des hohen Nordwestens. Bei drei Wochen könntet Ihr natürlich auch den entdecken: Mit der Fähre via Vancouer- Island hoch nach Haines oder Skagway - Alaska und von dort den Loop Alaska- Highway Whitehorse (ggf. Dawson City), Klondike Highway - Cassiar Highway zurück nach Vancouver. Das wäre MEINE Tour. Aber wie gesagt: Die MEISTEN wollen eher die Südroute durch die Rockys. Hat natürlich auch was! Ich persönlich bevorzuge in jedem Falle für Kanada die Jahreszeit Mitte August bis Mitte September. Das Wetter ist in der Regel stabil (keine Garantie!!!! :) und durch die kühlen Nächte sind die Moskitos, deren Population von Jahr zu Jahr natürlich auch unterschiedlich ist, schon stark ausgedünnt. Außerdem gibt es schon eine schöne Herbstfärbung (kein Indian Summer- der ist im Osten). Überlegt es Euch und meldet Euch nochmals, ob Süd- oder Nordroute. Dann könnt Ihr hier sicher noch viele gute Tipps für beide Alternativen bekommen. Viel Spass bei der Planung! LG Jörg

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55 x 40 x 20 ist das Übliche. Abweichungen sind den Airlines aber möglich. Aber es gibt ja diese Gestelle zum Test. Da passt das erwähnte Maß gut rein. Im Übrigen sind die Airlines eher großzügig, was mich aber auch oft ärgert, wenn ich in einem geringeren Umfang Gepäck aufgebe, als die anderen Leute dann zu meinen Lasten bezüglich meiner Beinfreiheit dann unter den Sitz schieben. 

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Leider nach meiner Information, auch aus Sicherheitsgründen, unverändert nicht öffentlich. Ob sich etwas daran geändert hat würde ich einfach mal beim DLR erfragen. Fragen schadet ja nie;)  

Ich war einmal (als Journalist) auf Einladung dabei. Es wurde u.a. ein indischer Satellit hochgeschickt. In ca. 1km Entfernung waren wir auf einem Beobachtungspodest untergebracht und die gewaltige Vibration beim Start war sogar in dieser Entfernung körperlich spürbar. Insofern ist es wirklich ein Erlebnis. 

Wir flogen von Paris aus mit einem der ESA gehörenden Airbus. Zu so einem Start, wie gesagt sehr beeindruckend, werden natürlich, entgegen der Meinung von @HeMat,  jede Menge Leute (Techniker etc,) rübergeflogen. 

Es herrschte ordentlich Betrieb und wir konnten in dem riesigen Hangar auch eine Ariane in der "Endmontage" besichtigen. 

Allerdings gibt es zusätzlich das Problem, dass sich solche Starts wetterbedingt mehrfach verschieben können. Oder dass die Rakete nach ein paar Sekunden sofort hinter Wolken verschwunden ist. 

Wir hatten damals sternenklaren Himmel und somit schlicht Dusel, sämtliche Phasen mit bloßem Auge und Fernglas beobachten zu können. 

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Die Reisen sind natürlich unter dem Strich durchaus teurer, weil Du z. B. je nach Abflughafen Aufschläge hast und für manche Ausflugspakete plus weitere Mahlzeiten natürlich zusätzlich bezahlst.

Die Reisen werden von der türk. Regierung und der Wirtschaft direkt und auch steuerlich subventioniert, um außerhalb der Saison Personalkapazitäten für die nächste Hauptsaison zu sichern. Dies macht die Preise möglich.

Ich habe auch beruflich an zwei dieser Reisen teilgenommen, um kritisch (journalistisch) darüber zu schreiben. Allerdings fand ich dann letztlich kein Haar in der Suppe. Auch durch die genannte Zuzahlung (zusätzlich fürs EZ) stimmte unter dem Strich das Preis/ Leistungsverhältnis in beeindruckender Form.

An den Verkaufsveranstaltungen habe ich teilgenommen. Sie waren teilweise sogar sehr informativ (z. B. zum Thema Teppiche, Seidenraupenzucht, Töpfergewerbe etc.). Die Verkäufer waren keinesfalls SEHR aufdringlich. Es waren eben Verkäufer. Aber auch hier stimmte bei den Angeboten das Preis/ Leistungsverhältnis. Solche Verkäufe sind dann natürlich letztlich auch zusätzlicher Reisepreis, wenn man sich dazu entschließt, sich einen Teppich liefern zu lassen oder eine Lederjacke zu kaufen.

Unter dem Strich: Ich kann die Teilnahme durchaus empfehlen. Auch die Reiseleitung war engagiert und (z.B. bei der Troja- Tour) hoch kompetent. Ich verfolge die RSD-Angebote daher auch weiterhin mit Interesse (kürzlich habe ich ein sehr interessantes Angebot zu den Weltkulturstätten min Marokko erhalten).

Viel Spass bei Deiner Reise. Wenn auch noch das Wetter mitmacht werdet Ihr es nicht bereuen (übrigens: ich mit mit RSD weder verwandt noch verschwägert noch kommerziell verbunden).

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Der Single Ride kostet momentan nach meiner Kenntnis 2,25 $ und gilt 1,5 Std pro Fahrt.. Da hat sich wohl nichts geändert..Bei mehreren Fahrten sind Tagesarten etc. also günstiger.. Warum aber fragst Du hier, wenn Du gerade in SF bist ? Könnte Dir jeder Ureinwohner dort sicher tagesaktueller beantworten ;)

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Es gibt Führungen mit Guide oder mit Audio Guide. Der Preisunterschied ist allerdings so gering, dass ich mich für den Guide entschiede. Geschmacksache.

Ebenfalls nutzte ich in einer für mich fremden Stadt immer zu Beginn die Touristenbusse. Nicht ganz billig, aber die beiden Touren auf der orangen und grünen Linie führen durch das alte wie neue Barcelona, sind empfehlenswert und führen natürlich zunächst auch an ALLEN wichtigen Gaudi - Stätten in der Stadt vorbei. Die roten Doppeldeckerbusse können dann mit dem Ticket den ganzen Tag mit beliebigem Wechsel, Aussteigen-/ Umsteigen benutzt werden.

Die Barcelona Card braucht es in Eurem Falle dann eher nicht. Allerdings empfiehlt sich das 3- oder 4-Tages Metro Ticket (auch für Busse etc) oder wenigstens die Mehrfahrtenkarte.

Viel Spaß in Barcelona!

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Frag' doch mal bei Voice of Nature in Hamburg. Machen 4-Tages-Touren in Südschweden oder haben ein Angebot entsprechend Eurer Vorstellungen. Evtl. passt es. Ich persönlich bin eher der Lappland- Fan. Aber dort sollte man dann mehr Zeit mitbringen und Februar / März ist die bessere (hellere) Jahreszeit.

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Die Arktis ist halt arktisch... ;) Du kannst fast alles an Überraschungen erleben... Ich bin daher eher ein Freund des Schichtsystems als sperriger Jacken.... 1 Set Thermounterwäsche, Fleez, darüber nen guten Goretex- Anorak. "Ölzeug", wenn es richtig saut, dürfte ja an Bord sein.. Im übrigen bin ich dort im Juli und August bei Windstille und Sonnenschein auch schon im T- Shirt rumgestiefelt...(bin aber auch kein verfrorener Typ) Viel Soass!

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Ich war mehrfach in Russland und wurde NIE danach gefragt. Allerdings ist es so wie überall auf der Welt, z.B. vor allem bei den amerikanischen Freunden: Man ist der Willkür von Beamten ausgesetzt. Und die Russen kopieren die USA derzeit besonders gern. Insofern ist jede Antwort Schall und Rauch: Probleme sind wenig wahrscheinlich aber KÖNNEN sein. Und Rechtsmittel dagegen gibt's keine... Dessen ungeachtet wird die Einladung nicht eingeklebt. Doch sollte man sie mit sich führen.

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Mit Visa/ MasterCard hast Du kein Problem. Auch nicht mit anderen gängigen Kreditkarten. Es kann lediglich passieren, dass für Deine EC- Karte an irgendwelchen Automaten kein Bargeld "ausgespuckt" wird. Aber das ist in den letzten Jahren gut viel besser geworden.

Mietwagenanbieter wollen (nicht nur in Kanada!) allerdings eine auf den persönlichen eingestanzten Namen auf der Karte sehen. Ob das der Fall ist, solltest Du bei Verwendung der Firmenkarte prüfen.

Prepaidkarten werden gleichfalls nicht von allen Vermietern akzeptiert. Bedenke bei deren Einsatz in jedem Falle, dass genügend Guthaben für die Kaution drauf sein muss.

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  1. Einen Flug buchen
  2. Gültiger Pass mit mind.6 Monaten Gültigkeit
  3. ESTA
  4. keine blöden Bemerkungen bei der Einreise (ich bin Terrorist..ha..ha..ha..)
  5. keine Absicht dort zu jobben
  6. genügend Zeit (>2 Stunden), um vor Abflug einzuchecken
  7. etwas Kenntnis der englischen Sprache kann vor Ort nicht schaden
  8. eine Kreditkarte und ein Rückflugticket.
  9. einen Plan, was man dort eigentlich und wohin man will
  10. nen Fotoapparat und Krankenversicherung, um gute Erinnerungen an die Reise zu haben
  11. nach spätestens 90 Tagen wieder ausreisen. Und zwar nach Hause.
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Keine Chance. Da ist alles zu. Auch Museen. Die einzige Chance, der feierlustigen Stadt zu entgehen, ist Flucht. Ne Düsseldorfer Bekannte von mir fährt nach Hamburg. Ansonsten : Schau' Dir die Fete wenigstens in der Altstadt kurz an. Bin auch kein leidenschaftlicher Karnevalist, aber es ist schon heftig was los. Wenn Du Dich dann nicht anstecken lässt, geh' mit nem guten Buch ins Bett ;)

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Rundreise in den USA? Oder tatsächlich "nur" Kalifornien? Was Gast dazu schreibt hat Hand und Fuß. Schöner Vorschlag!

Das "klassische Kalifornien" ist auch für mich, zumindest für das erste Mal, tatsächlich der Süden. Ich persönlich würde die "besiedelten Gegenden" (außer SF und San Diego) noch etwas stärker auslassen und noch mehr Natur einplanen. Z. B. das Death Valley (je nach Jahreszeit natürlich), aber auch Yoshua Tree. Aber das hängt nun wirklich vom Interesse ab. Da die USA Camperland sind empfehle ich auf jeden Fall im Mietwagen ein Zelt mitzunehmen und sich auch an den schönsten Ecken mal "Outdoor" zu genehmigen, sofern Ihr nicht ohnehin mit einem Wohnmobil unterwegs seid.

Ansonsten findest Du über die Suchfunktion noch jede Menge Vorschläge für Rundtouren. Z.B. von @Roetli , aber auch von mir und anderen Leuten.

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Nö.... Du liegst RICHTIG.

Kreuzberg, Neukölln, Wedding... Letzteren mag ich übrigens besonders, weil da meine Berliner Wohnung ist und dieser Bereich zu Unrecht oft missachtet wird.

Eine gute Berliner Bekannte von mir, selbst New Yorkerin, fliegt übrigens (im Gegensatz zu früher) nicht mehr so oft nach Hause, weil in "Berlin immer so viel los sei...".

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Deine Bekannten hatten das nur alles falsch verstanden... Die Abholung erfolgt stets nur zum Termin des jeweils NÄCHSTEN Vollmonds. IRONIE OFF.

Dessen ungeachtet kann ich mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Es sei denn, man hätte einen Schwindler gleich für Hin- und Rückfahrt bezahlt. Dann würde ich auch nicht mehr kommen. Klärt das in Eurem Hotel und gut ist's. Und versprecht das Trinkgeld für die Rückfahrt (und zahlt dann auch). Und macht einen klaren Abholort nebst Uhrzeit aus. In dem Chaos kann man sich leicht verlieren.

Dessen ungeachtet: Einmal Full-Moon-Party reicht für den Rest des Lebens. Insofern kann ich nur von der einmaligen Erfahrung berichten, die vom Hotel aus damals völlig unproblematisch verlief.

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Die Chancen stehen gut:) Allerdings: Bären sind in der Regel scheu und verkrümeln sich...

Unangenehm können aber Bären (schwarz oder braun) werden, die den Menschen mit Futterlieferanten in Verbindung bringen oder natürlich ihren Nachwuchs verteidigen wollen.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, nicht geräuschlos durchs Unterholz zu pirschen und keinen duftenden Lachs auf dem Rücken mit sich zu schleppen.

Die meisten Bären hatte ich im Strassenbereich mal vom Fahrrad aus gesehen, während mir überholende Autofahrer später vorjammerten, nicht eines der Tierchen getroffen zu haben.

Sobald sie das Autogeräusch hörten, begaben sie sich eben hinter den Busch und waren "unsichtbar". Selbst wenn sie da sind, muss man sie also sowohl innerhalb wie außerhalb des Parks nicht sehen. Insofern: Augen auf in Richtung Straßenrand, vor allem wenn dort Brombeeren etc. wachsen. Beim Heidelbeeren/ Brombeeren pflücken hatte ich öfter bärige Konkurrenz.

Davonrennen hilft bei persönlichen Begegnungen übrigens nichts. Das weckt ggf. nur ihren Jagdtrieb und sie sind schneller. Also stehen bleiben, ganz langsamer Rückzug, sich größer machen (Hände hoch) und vernünftig laut mit dem Tier reden. Sie hören gut, sind aber stark kurzsichtig. Der fremde Ton eines großen Wesens veranlasst sie zum Abgang. Es sei denn, sie wollen spielen;)

Letztes Jahr schwamm übrigens im Yukon ein netter, aber etwas brummiger, Grizzlybär neben mir her. Er im Wasser, ich im Kanu. Er brummte, ging an Land, schüttelte sich und zeigte mir das Hinterteil. Das ist die normale Bärenreaktion.

Übrigens: "Gefährlicher" sind Elche. Vor deren Hufe haben auch Bären Respekt. Diese Urviecher sind auch eher gut gelaunt drauf aus, mal ein Kämpfchen zu wagen. Im Gegensatz zum Bären empfiehlt sich bei denen, zumal bei Bullen in der Brunft, also raschester Rückzug. Hinter Feiglingen, die sich dem Kampf nicht stellen, rennt kein Elch her, der auf sich hält.

Viel Spaß bei den Bären;)

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Wochenlang würde ich dort nicht bleiben wollen. Für Tagesausflüge oder etwas mehr ist das schon sehr interessant, wenn man

a) schon in der Nähe ist (z.B. Yosemite) oder

b) sich tagsüber von tausenden Touristen zur Hauptsaison und nachts von kanufahrenden Geistern verschollener Goldsucher nicht schrecken lässt :)

Fazit: Ein erdgeschichtlich, geologisch und ökologisch hoch interessantes Stückchen Erde, das sich gut mit Goldrauschnostalgie verbinden lässt. Einen mehr als 3-tägigen Urlaub Urlaub wollte ich dort allerdings, wie oben angedeutet, nicht verbringen wollen.

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Schon beruflich hatte ich genügend mit Tourismusmessen zu tun und bin vielleicht schon deshalb kein großer Fan von Messerummel :)

Zwei "Pflichttermine" gibt es dessen ungeachtet für die Reisebranche in 2014: Die CMT in Stuttgart vom 11.- 19. 1. in Stuttgart und die ITB vom 5.- 9. 3. in Berlin.

"Lohnenswert" ist natürlich individuelle Geschmacksache. Mich interessieren vor allem Outdoor- Reiseziele. So wurde ich auf der CMT in Stuttgart vor Jahren bei einer "Probefahrt" zum ersten Mal auf Schlittenhundetouren in Lappland aufmerksam, die mich dann auch nicht mehr wirklich los ließen.

Außerdem sind die Länderstände durchaus einen Besuch wert, wenn man ein Ziel kennenlernen will.

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Die Wartburg ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Mein eindrücklichstes Wartburgerlebnis war vor Jahren mal im Winter, als nach einem plötzlichen Eisregen und anschließendem heftigen Schneefall nichts mehr ging. Weder rauf noch runter.

Wir waren also unter uns oben auf der Burg bei bester Verpflegung bei einer kleinen Tagung volle zwei Tage eingeschneit. Am nächsten Tag war strahlend blauer Himmel. Die völlig stille verschneite Burg mit nichts als unseren eigenen Fussstapfen im Hof und drum herum und innen das Kaminfeuer waren ein gigantisches Erlebnis, das ich nie vergesse. Insofern empfehle ich den Winter. Es ist völlig anders als mit dem Touristenrummel im Sommer und es war eine der angenehmsten Tagungen meines Lebens ;)

Ansonsten ist der Frühling wie der Herbst schön. Im März 2014 gibt es zur urkundlichen Erwähnung Eisenachs ein 825-Jahr-Fest. Da sollte man sich beim Fremdenverkehrsamt erkundigen. Außerdem gibt es Konzerte etc. Oder, wenn man Wagner mag, auch Aufführungen.

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Da gibt's nur EINES: Angebote einholen.

Natürlich gibt es preiswerte Bahngruppenfahrten, die aber nur kontingentiert angeboten werden. Insofern kann man dazu keine allgemein gültige Antwort geben. Ebenso empfiehlt sich die Anfrage bei mehreren Busunternehmen. Dabei wäre zu klären, ob der Bus auch ggf. WÄHREND Eures Aufenthalts zur Verfügung steht.

Das könnte dann preislich auch besonders interessant sein. Denn ob er leer zurückfährt und Euch dann leer wieder abholt ist, je nach Strecke, für das Busunternehmen evtl. nicht rentabel.

Allerdings spricht hier die geringe Teilnehmerzahl (denn der "Normalbus" bietet 50 Leuten aufwärts Platz) wohl leider gegen einen günstigen Buspreis. Wie gesagt: Erkundigen. Aber evtl. sind meine Stichworte hierfür von Nutzen. Viel Spass bei der Planung.

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"Obligatorisch" sind da ja die Kanaren. Z.B. La Palma.

War allerdings letztes Jahr Mitte Januar auf Zypern mit einem gemieteten Fahrrad (Vorsicht: Linksverkehr!). Es herrschte schönster Frühling mit nur gelegentlichen kurzen Regenschauern. Zum Entsetzen der Einheimischen in Pudelmütze wagte ich sogar Strand- und Badeleben ;) Ging auch schon gut, wenn man nicht Wassertemperaturen 20° Plus braucht.

Wenn Du die Insel noch nicht kennst und historisch etwas interessiert bist, sei sie Dir in der Ecke um Paphos oder im türkisch beherrschten Nordteil als Frühlingsstart empfohlen.

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Im August sei Ihr ja offensichtlich nur nur dort, sondern in LA, San Francisco etc. etc., wenn ich Deine vielen anderen Fragen hier richtig verstehe. Evtl. wäre, gerade bei einem/ einer 4-(!) jährigen, aber etwas Konzentration sinnvoll.

Ich konzentriere mich daher selbst mal auf Vancouver (-Island):

Die Vancouver Sehenswürdigkeiten findest Du incl. Aquarium etc. hier:

http://www.tripadvisor.de/Guide-g154943-l32-Vancouver_British_Columbia.html

Auf jeden Fall empfiehlt sich für alle Altersgruppen der Stanley- Park, der nicht umsonst an erster Stelle genannt wird. Für mich ist es weltweit der schönste Park innerhalb einer Millionenmetropole. Man kann gut radfahren/ wandern, uralte Bäume bewundern und z. B. Waschbären beobachten (bitte nicht füttern. Die Tierchen haben Beißerchen und Krallen und mit denen meinem Patenkind mal den Hamburger aus der Hand geklaut).

Etwas außerhalb an der Küste lassen sich Sea- Lions beobachten. Falls Euch Bahnfahren Spass macht mit dem Zug raus nach Whistler in die Rocky Mountains.

Auf Vancouver Island empfehle ich mal etwas Outdoor- Leben. Warum nicht eine Zeltübernachtung auf einem Pazifik- Campground? Interessant ist - dessen ungeachtet- das Outdoor Recreation Center. Es bietet einen tollen Hochseilgarten für Mutige, "Überlebenstrainng" auf See, Outdoor- Orientierung. Mit Kindern und Jugendlichen ginge ich dort in jedem Falle hin.

Was die Bären anlangt wirst Du die natürlich in den Städten bestenfalls im Zoo sehen, falls nicht zufällig einer der Gesellen am Wegesrand steht. Da bieten sich ansonsten besser die Nationalparks an, die aber offensichtlich nicht auf Eurem Programm stehen. Bären"garantie" verspreche ich nur für den Denali- NP in Alaska. Wer dort keine sieht ist blind oder hat wirklich viel Pech. Aber das wäre wieder eine völlig andere Tour.

Viel Spass in Vancouver.

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Ich würde das Problem dem Hotel schildern. Beharrt es auf voller Bezahlung oder ist es großzügig? Bei einem Reiseveranstalter ist sicher nichts zu machen- bei Direktbuchung würde ich als Chef des Hotels bei einer solchen Anfrage ein kleines Geschenk im Sinne von Großzügigkeit machen;)

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Das hängt nun wirklich von der Weltgegend ab.... Wo nicht Krieg und Terror Einzug gehalten haben, dürften die Unterschiede gering sein. In einigen Weltgegenden ist es sicherer geworden, in anderen nicht. Da würde ich mir einfach die Tipps zur Sicherheitslage je nach Land anschauen. Und selbst innerhalb dieser Länder kann es dann sehr unterschiedlich sein (z.B. Grenzgebiete etc.)

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Der "Lange Eugen" war ja nur ein relativ langweiliges Bürogebäude. Der eigentliche ehem. Bundestagsbereich, also Plenarsaaltribüne und das Provisorium Wasserwerk, kann besichtigt werden, wenn keine Kongresse etc. stattfinden. Denn heute ist die Liegenschaft,, neben der UNO- Nutzung, ein Kongresszentrum .

Der berühmte Schürmann- Bau ist dem gegenüber vollständig abgerissen und im Neubau ist heute die Deutsche Welle untergebracht.

Ansonsten wurde an anderer Stelle zu Recht auf das "Haus der Geschichte" hingewiesen, das tatsächlich einen Besuch verdient.

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Kenia bietet sowohl südlich wie nördlich von Mombasa phantastische Strände. Ich persönlich bevorzuge den nördlichen Bereich. Z.B. Watamu. Aber südlich ist Diani. Ebenfalls einer von vielen Traumstränden. Du hast die Qual der Wahl. Mach' es also vom Angebot abhängig. Und davon, ob Du eher ruhigere oder lebhaftere Unterkünfte suchst.

Dessen ungeachtet: Kenia ist viel zu schade für einen reinen Strandurlaub! So schön die Strände auch sind.

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Monterey ist schon ein typisches "Fleckchen" Kalifornien und einen Zwischenstopp wert. Old Fishermans Wharf und die Bay ist ganz nett und man kann lange promenieren. Auch Seeotter können gut beobachtet werden (meine Frau ist Otterfan).. ;)

Das riesige Aquarium ist sicher ein Höhepunkt für einen Besuch, wenn man sich für die pazifische Meereswelt interessiert.

Und Big Sur ist eben Big Sur mit dem ganz eigenen Reiz dieser rauhen Pazifikküste. Zum Baden laden nur wenige Stellen. Es ist eben der kalte Pazifik. Aber Garrapata Beach ist z. B. sicher ein Strand, der sich als solcher mit Topstränden weltweit messen lassen kann.

Der Vorteil dieser Strände ist, dass sie kaum überlaufen sind, weil an der steilen Küste die Parkmöglichkeiten reduziert sind und das Meer wie gesagt kalt ist. Insofern empfehle ich Monterey tatsächlich als Zwischenstopp. Wenn mehr Zeit zur Verfügung steht würde ich allerdings gemütlich die ganze Küste bis San Diego abfahren. Diese Zeit würde ich dann wiederum an LA einsparen.

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Wenn Dich Temperaturen um den Gefrierpunkt herum, auf jeden Fall DEUTLICH unter der 10Grad plus - Marke, nebst viel Regen nicht stören, ist das eine ganz gute Jahreszeit. Soll ja Leute geben, die kalt/ kühl und regnerisch lieben. Zumindest Letzteres trifft auf mich zumindest nicht zu.

Ansonsten empfehle auch ich Dir den Spätsommer oder Herbst.

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Schau' einfach auch mal bei Hotel.de . Ich bin übrigens lieber im ehemaligen Osten. Finde ich unverändert spannender als den Westteil Berlins. Bekannte von mir aus Russland mit schmalerem Budget waren kürzlich im Fürst Pückler (garni). Ist schon Wedding und gut über die U 6 erreichbar.

Dann wende ich mich jetzt mal dem Thema Tipps zu. Das hängt natürlich stark von Deinen Interessen ab. Lohnenswert ist immer eine Fahrt mit der Buslinie 100, die sightseeingmäßig durch die ganze Stadt führt (falls Du keine geführte Stadtrundfahrt machen willst).

Dann empfehle ich mal die üblichen Touripunkte Brandenburger Tor, Reichstag (für die Kupppel muss man sich jetzt leider via Bundestag.de anmelden, was aber kein Problem ist). Ein MUSS ist die Museumsinsel, selbst wenn Du kein Museumstyp bist. Auf dem Weg dorthin kannst Du ab Bahnhof Friedrichstr. die S-Bahn-Bögen entlang gehen. Dann Potsdamer Platz, Gendarmenmarkt, Scheunenviertel via Hackescher Markt und natürlich auch die Hackeschen Höfe selbst. Gibt einen guten Eindruck vom alten Berlin bzw. den Hinterhöfen.

Zum Shoppen im Westen das gute alte KaDeWE, Lafayette Friedrichstr., für Bücherfreaks das Kulturkaufhaus Dussmann (eine der schönsten Buchhandlungen). Für noch mehr Kultur eines der Theater oder der Opern.

Auf jeden Fall eine Spreeschifffahrt (ggf. mit Landwehrkanal) oder ab Wannsee sogar die Seenfahrt mit Ausstieg Pfaueninsel, wenn das Wetter mitmacht. Denn natürlich bietet auch die Umgebung viel Landschaft.

Das wären jetzt mal einige Tipps auf die Schnelle. Für die Kalorien gibt es internationale Küche SATT bis hin zum Schokoladenrestaurant am Gendarmenmarkt. Oder den teuren, aber weltbesten, Käsekuchen im Einstein Unter den Linden. Viel Spass in Berlin.

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Die Frage beruht wohl auf einem Missverständnis. Das (zu reservierende) Kleinkindabteil ist kein betreuter Kindergarten. Eltern und (evtl. schreiende) Kinder sind dort nur etwas stärker von anderen Reisenden "abgeschottet ". Außerdem sind die Tische größer (zum Spielen etc) und man kann z.B. in ICE eine Wärmeflasche anschließen.

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Ausnahmsweise zitiere ich mich zum Thema (Datum 28. 4.) mal selbst:

http://www.reisefrage.net/nutzer/tauss/antworten/hilfreichste/1

Empfand mal jemand als hilfreichste Antwort, was mich natürlich immer freut. Weiteres und MEHR findest Du via Suchfunktion oben RECHTS.

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Ich hatte schon 2x das Vergnügen und bin diesen Kompromiss eingegangen, weil kein EZ zur Verfügung stand. Warum auch nicht? Es wurden dann daraus zwar keine Freundschaften fürs Leben, aber immerhin nette Urlaubsbekanntschaften.

Im Krankenhaus lag ich übrigens nach ner OP auch schon mit anderen Personen in der 2.Klasse. Und das war dann sogar weniger langweilig, wenngleich sicher eine stärkere Beeinträchtigung der Privatsphäre, zumal man dort auch noch Besuch empfängt.

Also: Wenn mich die Reise so interessiert, dass ich sie unbedingt machen will, schreckte mich eine andere Person nicht davon ab. Auf die "Gleichgeschlechtlichkeit" hast zu auf jeden Fall einen Anspruch. Alles andere wäre ein Reisemangel, der zum Rücktritt berechtigt.

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Habel in der Luisenstr. 19 (Mitte) Sehr ordentlich. Ob auch das traditionsreiche Weinhaus Huth (Potsdamer Platz) Angebote macht weiß ich nicht. Aber eine sehr gute Auswahl.

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Ich kenne dieses Hostel, gut zu Fuß vom Hbf erreichbar. Seeehhhhr kleines EZ, aber sauber und nettes Flair mit viel jungem Publikum (war nach Weihnachten vor Silvester da, als gerade der Chaos Computer Club tagte). Sehr interessante Leute an der Bar, auch intern. Publikum. Würde da mal wieder hingehen, wenn mir keiner dienstlich das Plaza am Dammtor bezahlt :)

http://www.aohostels.com/de/hamburg/hamburg-hauptbahnhof/#&slider1=2

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Bravone.... Richtig nett auf der "grünen" Wiese. 1x wöchentlich Donnerstags (vorm.) War ich 2x im Juni. Leckere Sachen.... In den Städten haben mir die von Bastia und Porto Vecchio gut gefallen...

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Da man ganz Berlin nicht auf ein einziges Panoramabild bekommt, ist die Frage schwierig. Fotografie lebt zudem von Spontanität, Licht und Leuten.

Neben den Standardmotiven Kuppel Reichstag, Brandenburger Tor, Museumsinsel , Gendarmenmarkt etc. etc. ginge ich in die Nähe der Gewässer, auch Spreefahrt/ Landwehrkanal mit den niederen historischen Brücken. Dann das bunte Treiben auf der Oranienburgerstr., Hackesche Höfe, die S-Bahnhofbögen, Kreuzberg, Wedding, die Parks, Friedhöfe (z.B. den mit Fontanes Grab).

Auch die Fahrradtour entlang der früheren Mauer und deren Resten (nicht "nur" Eastside Gallery) verspricht Motive (ohnehin wäre es sinnvoll, für Fototouren ein Fahrrad zu mieten).

Ggf. auch in den Berliner Untergrund runtersteigen. Super!

Viel Spass in Berlin.

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Ich war sehr häufig beruflich in Aserbaidschan. Das Land ist überhaupt nicht "schwer" zu bereisen.

Die Ölwirtschaft wurde bereits erwähnt. Diese führte auch in der Bauwirtschaft zu einem Boom und Beschäftigungsaufbau. Die Arbeitslosenquote ist so weit unter dem Durchschnitt der Nachbarländer. Es gibt neben dem Öl auch weitere Bodenschätze. Ansonsten finden die Leute Jobs in Dienstleitungen aller Art, Handwerk, der öffentliche Bereich. Auf dem Land dominiert weiterhin die (klein-)bäuerliche Landwirtschaft, auch Weinbau etc. mit dem deutsche Siedler begonnen hatten. Dies ist die Besonderheit des islamischen Landes.

Die Altstadt von Baku ist sehr schön (UNESCO- Weltkulturerbe). Es gibt einen sehr mediterranen Flair, Promenaden am Meer und lebhaftes Treiben am Abend in vielen netten Restaurants, Bars und Cafes. Es ist aber häufig sehr windig ("Stadt der Winde"). Der Wind ist zwar nicht kalt, aber nicht jeder mag es. Im Sommer ist das Klima feucht-heiß, was ich wiederum nicht mag.

Landschaftlich ist der (Kleine) Kaukasus von beeindruckender Schönheit. Ausgangspunkt ist die Stadt Ganja imNordwesten. Nördlich von Baku (rd. 200 km entfernt) gibt es sehr schöne Strände und Badeorte. z. B. die Nabran- Strände und das Städtchen Khudat. In der Umgebung Baku selbst wollte ich nicht unbedingt baden. Da bemerkt man auch einige Hinterlassenschaften der Ölindustrie.

Südlich von Baku gibt es eine interessante Vulkanlandschaft mit Höhlen und prähistorischen interessanten Höhlenmalereien. Historisch interessant sind die Ruinen der Stadt Qabala aus dem 3. Jhd.

Viele deutsche Touristen (so viele gibt es nicht) interessieren sich für das ehemals deutsche Helenendorf. Das ist ein Ausflug in eine wirklich schöne Gegend.

Besuchenswert sind auch die Städte Scheki und Schumaka. Auch hier wird die alte Geschichte dieser früh besiedelten Region deutlich. Insgesamt ist Aserbaidschan also durchaus ein interessantes Reiseland für Leute, die mal ausgetretene Touristenpfade verlassen wollen. Hier bietet sich, für eine Rundreise, natürlich auch die Kombination mit Georgien und Armenien an.

Die hässliche Seite des Landes bekommt man nicht so wirklich nicht: Es herrscht, wie in vielen solcher Staaten, eine unangenehme korrupte Clique um den derzeitigen Präsidenten Aliyew, der das Amt bereits von seinem Vater "geerbt" hat. Mit dem Polizeistaat kam ich in Berührung, als ein früherer Praktikant von mir willkürlich nach einer inszenierten Schlägerei verhaftet wurde. Auch unbequeme Journalisten sind in keiner komfortablen Situation. Da ist man bei allem Ärger hierzulande froh, nicht mit einer willkürlichen Justiz und einem willkürlichen Polizeiapparat zu tun zu haben.

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Paintball, das für mich eine moderne Version von Völkerball darstellt, dürfen Jugendliche z.B. In Frankreich spielen. Wir waren dafür schon im Elsass (Haguenau). Kann man googeln. Falls Du nicht fündig wirst, gerne Tipps auf Anfrage. Sitze z. Zt. auf Korsika und habe die Infos zu Hause.

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Schau' Dir mal via Suchfunktion meine Antwort vom 6. 11. an. Wurde freundlicherweise als "beste Antwort" gewürdigt. Mein Tipp ist ALLES rund um den Gendarmenmarkt, wenn man dem Rummel und Massenbesäufnis rund ums Brandenburger Tor am 31.12. vor allem ganz junger Leute entgehen will.

Übrigens gibt es unter der Suche oben RECHTS zu Berlin Silvester viele gute Tipps. Auch die Kulturbrauerei und das Haus der Kulturen der Welt sind gute Alternativen.

Herzliche Grüsse aus Korsika, wo meine Gedanken noch weit weg von Silvester zu Hause sind ;)

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Bei Ankunft jeweils den aktuellen Zeiten anpassen und nicht ins Bett.

So ist man, auch wenn es am ersten Tag schwer fällt, relativ schnell wieder umgestellt und im normalen Trott.

Vorschlafen hilft so viel wie Kräutertee: NICHTS. Im Gegenteil. Du irritierst Deine innere Uhr zusätzlich. Kräutertee schadet dem gegenüber nie, hat aber auch keinerlei Nutzen. Es sei denn, Dir schmeckt das Zeug....

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Würde ich nicht von hier buchen. Du findest in jedem größeren Hotel Angebote und bist dann zeit- und wettermässig flexibel.

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Das hält man je nach Jahreszeit tage- oder wochenlang aus. Im Hochsommer wird das Valley oft gesperrt, weil das Risiko, liegen zu bleiben hoch ist. Da man keinen Schatten hat, ist die gefühlte Hitze im Sommer noch höher. Es gibt dann kaum eine Chance, sich vernünftig umzusehen und die bizarre Landschaft zu geniessen.

Und der Autokühler macht das auch nicht zu lange mit. Wenn es offen ist, wird auf Schildern die Mitnahme größerer Mengen Flüssigkeit empfohlen und gefordert.

Meine längeren Aufenthalte waren bei schönsten Frühlingstemperaturen daher immer in der Winterzeit bzw, im Frühjahr.

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Das hängt doch vom Interesse ab. Die Wilhelma hat mehrere Highlights, wo man viel Zeit lassen kann. Z. B. das neue Menschenaffenhaus mit Affenbabys. Manche Kinder können sich davon kaum lösen. Andere sind ewig lange bei den Eisbären. Oder im Aquarium, bei den Elefanten etc. Interessant ist auch das Nachttierhaus. Kurz: 1 Tag bekommt man locker rum. Wenn man sich auf vorher abgesprochene Schwerpunkte konzentriert, ginge auch kürzer.

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Zweifellos ist es "mit" einfacher. Grundsätzlich halte ich eine Kreditkarte gerade in Nordamerika, noch mehr in den USA, für sinnvoll. Auch bei Hotels ist es problemloser, weil die Karte eben Sicherheit verspricht. Ihr scheint aber nur in einem Hotel zu sein, sodass der Voucher natürlich ausreicht. Für die Anmietung eines Fahrzeugs wäre sie aber unabdingbar.

Ansonsten kann man heute in Kanada, besser als noch vor Jahren, selbst in entlegeneren Orten, auch (nicht bei allen Banken und überall!) mit der EC- Karte am Automaten Geld abheben. Es kommt also auch darauf an, ob Ihr an größeren Orten seid und wie flexibel und mobil Ihr sein wollt. Mobilität und Flexibilität wird durch eine Kreditkarte - ggf. auch durch eine Prepaidkarte - erleichtert. Viel Spaß in Kanada.

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Da gibt es mehrere Flughafenhotels. Mövenpick, NH.......???

Wenn das Angebot stimmt: Why not?

Vom Flughafen oder Stadtteilen wie Möhringen (mit den Musicaltheatern). kommt man mit der Bahn/ S-Bahn relativ schnell in die Innenstadt . Auch die Autobahnähe empfiehlt sich für Ausflüge, falls es nicht gerade wieder kräftig staut. Das aber ist rund um Stuttgart eher der Normalfall.

Viel Spass in der Spätzlemetropoke.

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Eigentlich beantwortest Du Dir die Frage fast schon selbst: Ja. Es ist eintönig und (je nach Jahreszeit) eben ggf. heiß, lang und oft auch windig und staubig. Und Radwege reduzieren sich in der Regel auf normale Strassen.

Ganz generell würde ich persönlich in Kanada und in den USA generell (ungeachtet der Great Plains) keine größeren Radtouren mehr unternehmen (immerhin habe ich 2.500 km hinter mir), weil es im Gegensatz zu (Mittel-) Europa,, wo man an jeder Ecke neue Eindrücke hat, doch oft auf hundert(e) km kaum Abwechslung gibt.

Meine Touren würde ich dennoch nicht missen wollen, würde sie aber nicht wiederholen (auch wenn sich das jetzt möglicherweise jetzt widersprüchlich anhört).

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La Reunion eignet sich sogar sehr zum Wandern. Es gibt gut ausgeschilderte Wanderwege (rd. 1.000 km!) und sogar ein Netz von Berghütten. Du kannst Tages- oder auch Mehrtageswanderungen unternehmen. Eine Inseldurchquerung wird mit 1 - 2 Wochen veranschlagt. Eine Woche ist natürlich nur für Profis machbar, die "duchrennen" (was schade wäre) "Klettertechnisch" gibt es für "Normalwanderer" keine Probleme (Reichlich Klettergebiete gibt es natürlich auch!).

Allerdings geht es eben immer steil rauf, weil es quasi von Null Meter auf über 3.000m gehen kann (Piton de Neiges). Von den 3 riesigen Talkesseln bietet sich vor allem "Mafate" an - erst steil rauf, dann steil runter. Und dasselbe umgekehrt. Da weiß man, was man gemacht hat, sofern man sich nicht fußkrank mit dem Helikopter ausfliegen lässt :)

Ein besonderes Highlight ist der Piton de La Fournaise, einer der weltweit aktivsten und zugleich friedlichsten Vulkane, der permanent an der Vergrößerung der Insel "arbeitet". Dort hatte ich jung und unerfahren (durch Leichtsinn!) bei meiner ersten Tour einmal richtigen Ärger mit Wetter und sogar Eisbildung (immerhin auch über 2600 m). Und Dreitausender sind eben auch im südlichen indischen Ozean Dreitausender, die trotz der tropischen Landschaft unten nicht unterschätzt werden sollten.

Insofern: Viel Spass. Es ist eine tolle und interessante Insel (war damals übrigens auch mein erster schwarzer Sandstrand).

Das Klima ist übrigens natürlich auch sehr stark von den Bergen beeinflusst. Die Westseite ist trockener. Dauerrregen kennt man auf Reunion praktisch nicht. Dafür prasselt es dann richtig, wenn es regnet. Vor allem oben in den Bergen, was in der Kombination Hochgebirge Ozean logisch ist. Da ist eine Dusche zu Hause nichts dagegen. Wie gesagt: Es prasselt heftig. Als "Regenzeit" gilt der Zeitraum Dezember bis März. Das sind zugleich auch die wärmsten Monate (im Schnitt). Unsere Sommermonate sind gut geeignet. Allerdings ist das saisonal natürlich auch die teuerste Zeit, zumal in den französischen Schulferien.

Falls Fragen: Gerne! Ansonsten gibt es auch eine gute Homepage der Insel (Wandermöglichkeiten etc.) http://reunion.fr

Reunion kann man ungeachtet der Regenzeit klimatisch als Ganzjahresziel ansehen. Wer da flexibel ist, hat es also besser. Wobei es natürlich dennoch kein "Billigreiseziel" ist.

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Die Reise ist möglich, aber nur sehr erschwert möglich. Es ist vor allem unmöglich, z. B. ein Auto und oft sogar eine Unterkunft (!) ohne Kreditkarte zu mieten. Und ein Auto ist für eine Kalifornien - Tour fast ein MUSS, wenn man an die schönsten Stellen kommen will. Ansonsten kannst Du natürlich auch bar zahlen und mit der EC- Karte kommt man heute an mehr Banken zu Bargeld als noch vor einigen Jahren. Ich empfehle Dir dennoch, eine Visa Card zu holen. Meine erste Kreditkarte hatte ich mir übrigens damals auch wegen einer USA- Reise besorgt.

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Als erstes solltet Ihr überlegen, was Ihr wollt: Rundreise (organisiert) oder privat?

Beides geht ohne Problem. PKW oder Wohnmobil, also entlang der Straße orientiert, oder auch "outdoor"?

Dann: Wie viel Zeit habt Ihr? Drei Wochen sollten es schon sein.

Der Vista- Point Tourplaner "Alaska und Kanadas Yukon" (im Buchhandel oder Amazon) ist eine ganz gute Grundlage. Es gibt auch Führer für Alaska und ganz Kanada West, die meines Erachtens aber ein zu großes Gebiet abzudecken versuchen.

Eine gute Seite ist http://TravelAlaska.com . Allerdings natürlich in englischer Sprache.

Ansonsten stehe ich auch individuell für Fragen zur Verfügung.

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Beide Orte haben Strassenananbindung. Selbstverständlich auch im Oktober. Prince Rupert ist besser an die Fähre angebunden. Da es "end of Season" ist würde ich mich direkt bei BC Ferry per Mail erkundigen, wie es dann mit dem aktuellen Fahrplan aussieht. Es wäre mir zu riskant, hier etwas zu sagen, weil es da Überraschungen geben kann.

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Da könnte ja jeder kommen.... Sorry...

Du bist Kunde der Deutschen Bahn und somit nicht Fahrgast sondern Beförderungsgut. Die Bahn steckt ihr Geld in das sinnlose Verbuddeln von Bahnhöfen (siehe Stuttgart 21) aber doch nicht in Technik und Service.

Um als VIELFAHRER (auch 1. Klasse) aber konkret zu antworten: Nein!

Beim Internetzugang macht 1. oder 2. Klasse keinen Unterschied. Auf der Strecke Berlin - Freiburg, die ich oft nutze, hast Du evtl. auf 60% der Strecke taugliches Internet (wohlwollend geschätzt).

Vor der Reise (doch nicht während, wo kämen wir da hin????) kannst Du gegen unverschämten Aufpreis irgendein Telekom Bahn WLan buchen. Das habe ich 1x gemacht und rannte dann meinem Geld hinterher, weil es nicht wirklich funktionierte.

Nimm also ein gutes Buch mit, schreibe was Offline, schau' aus dem Fenster, trinke ein Weizenbier im Restaurant und freue Dich, wenn Du dann zwischendurch Netzverbindung bekommst. Seit dieser Einsicht bin ich viel entspannter.

Viel Spaß am Bodensee.

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Unsere 12- jährige Katzendame Mamsell erwartet stets ihren Service. Mäuse betreut sie, bevorzugt ohne uns, gerne selbst. Da müssen wir uns nicht drum kümmern.

Morgens um 5 Uhr und um 18.00 Uhr wird Nassfutter erwartet. Sie wäre allerdings stocksauer, wenn Mahlzeiten außerhäuslich und nicht am gewohnten Platz in der Wohnung eingenommen werden müssten.

Sie ist bereit, im Falle von Urlaub den 5.00 Uhr - Termin auch mal AUSNAHMSWEISE nach hinten zu schieben, um der Nachbarin, Schwägerin oder wem auch immer ebenso AUSNAHMSWEISE zu erlauben, sie zu bedienen. Genannte Personen straft sie außerhalb unserer Abwesenheit als Hilfspersonal jedoch mit Missachtung.

Abwesenheiten meinerseits missbilligt sie am stärksten. Sie steigert die Ignorierung meiner Person nach Rückkehr, je nach deren Länge, auf bis zu eine Woche. Mit Lieblingsfutter (Forelle in Sauce vom Aldi) lässt sich dieser Zeitraum evtl. abkürzen.

Also: Katzen erwarten ihren Service zu Hause. Was anderes würden wir auch nie machen.

Hunde freuen sich, wenn sie mit auf Tour dürfen und am Atlantikstrand rumtoben. Beste Hundeerholung (Spuren bitte nicht nur dort entfernen!)

Bei einer längeren Yukon- Tour wurde mal der Hund eines Freundes mitgenommen, was allerdings schon nicht ganz unproblematisch ist . Hunde mögen keine Bären. Und umgekehrt. Es soll schon vorgekommen sein, dass ein Bär, des Gebells überdrüssig, dem Hund folgte und der sich hinter Herrchen versteckte. Dem Hund ist nichts passiert.

Die Schildkröte kam mal ins Sommerschildkrötengehege von Bekannten, wo sie einen Schildkrötenmann dann ganz besonders toll fand. Ein früherer Wellensittich kam zu anderen Bekannten zu deren Wellensittichen in eine riesige Voliere. Besten Wellensittich- Erholung mit viel Gekreisch. Du siehst: Für jedes Tierchen findet sich eine Lösung.

Allerdings ist klar: Ohne Tier hat man nichts zu organisieren und ist ungebunden.

Aber ehrlich gesagt finde ich es hübsch, nach Hause zu kommen und sich langsam mit Mamsell wieder zu versöhnen, bis sie nach Tagen wieder ganz die verkuschelte Alte ist. Ohne sie wäre das Leben irgendwie ganzjährig langweiliger .

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Google mal Hotels Usbekistan und Du wirst feststellen, dass zumindest in den "Hochburgen" des Tourismus guter bis sehr guter Standard geboten wird (siehe z.B. Tripadvisor) Auf dem "flachen Land" sieht es da schon etwas anders aus. Da kann eine landestypische Unterkunft schon mal das Häuschen übern Hof haben, so wie die Menschen een selbst leben.

Machst Du die Rundreise organisiert, wovon ich ausgehe? Dann einfach die Prospektabgaben genau anschauen. Dortangegebene Stadards entsprechen oft landestypisch einen Stern darunter. Aber bei Reisen in solche Länder sind gewisse Abstriche, auch bei Reisebussen, immer erforderlich. Der interessante Landstrich bleibt dessen ungeachtet ein interessanter Landstrich mit interessanten Höhepunkten entlang der Seidenstraße.

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Kann Dir wohl nur die Airline selbst zuverlässig sagen. Du findest dazu was auf deren Homepage. Auch ist nicht jeder A 380 gleich "bestuhlt".. Zwischendurch ist das Oberdeck bei Singapore Airline in den neueren Auslieferungen wohl vollständig Business Class, sodass Ihr sicher offensichtlich in einer der Erstauslieferungen sitzen werdet. 74 dürfte in etwa die Mitte sein.

Ansonsten sind die Sitze wie der Sitzabstand angenehm und der Singapur Service ist Top. Verstellbare Kopfstützen und Leselicht von vorne sind im 380 sehr angenehm. Ärger mit Leuten, die vor einem ständig ruckartig den Sitz ins Knie hauen hast Du dort nicht. Den ganzen Unterhaltungs-Schnick-Schnack auf dem grossen Bildschirm dürften dem gegenüber eher Jugendliche richtig geniessen. Ich gucke zwar auch hin, aber lese lieber ;) Als Brillenträger finde ich übrigens das Brillenfach ne gute Idee.

Wegen der Allianz mit Lufthansa landete ich schon mehrfach statt in Lufthansa Maschinen bei denen. Und da hatte und habe ich, auch kulinarisch, nicht das Geringste dagegen;) Viel Spass und guten Flug.

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Nehme an, Du redest von El Cedro. Kenne aber nur den Wald und das Dorf und weiß, dass man auf den Hangterrassen beim Restaurant auch ein Zelt aufbauen darf. Ein Campingplatz im eigentlichen Sinne ist das nicht. 2 - 3- Zelte waren dort und es gibt einfache sanitäre Anlagen. Die Zelte waren wohl mitgebracht worden waren.

Die Ruhe ist natürlich himmlisch und der Lorbeerwald ist in der Sonne wie im Nebel durchaus faszinierend. Insofern lohnt sich eine Übernachtung sicher. Ich hätte es gerne gemacht, zumal dann, wenn man freie Sicht hat.

Allerdings ist es wie gesagt auch die berühmte neblige Ecke von Gomera, die fürs Süsswasser sorgt. Wir waren doch froh, der klammen nieseigen Kühle nach der Wanderung dann doch wieder entgehen zu können und sind wieder runter gefahren , wo das Abendessen auf der Terrasse am Meer gemütlicher war. Soooo lange sind die Fahrstrecken ja nicht.

Einen guten Schlafsack benötigt Ihr da oben auf jeden Fall, mit dem man auch wenigstens evtl. unter die Überdachung käme. Das ersparte das Zelt. Würde aber vorschlagen, das vor Ort zu klären.

Sicher haben Einheimische Tipps, wie man da oben am Besten übernachtet. Evtl. auch in einem der dort vorhandenen Ferienhäuschen von El Cedro. Ob es da oben heute ein Hotel oder dergl. gibt weiß ich nicht. Dass der "Campingplatz" ausgebaut worden sei habe ich nicht gehört.

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Eine Spinne ist viel zu riskant, dass sich das auflöst. Ich habe mir zwei Gepäckstücke aber schon in Folie einwickeln lassen. Ging gut. Wurde in Frankfurt dann allerdings als "Sperrgepäck" ausgeliefert.

Ansonsten ist bei "normalem" Gepäck das Gewicht und nicht das Volumen entscheidend. "Sondervolumen" (siehe Sportgeräte etc.) müssen eben separat aufgegeben werden.

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Keinerlei Problem. War Juni letztes Jahr dort und habe das Ländchen ohne Problem per Mietwagen bereist. Das größere Problem war eine Straßenkarte zu bekommen, auf der neu gebaute Strassen verzeichnet waren ;) Falls Fragen: Gerne!

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Ich tummelte mich 2009 und 2011 mit Fahrrad und Kanu etwas intensiver in der Seenplatte von Mecklenburg-Vorpommern. Hatte mir sehr gut gefallen und, obgleich mich viele warnten, gab es in beiden Jahren (im Spätsommer) erstaunlich wenig Mücken. Das kann sich von Jahr zu Jahr natürlich ggf. ändern. Aber die Gegend ist reizvoll, wunderbar zum Radfahren geeignet und Alles rund ums Wasservergnügen ist sehr nett. Auch die Preise sind zivil. Muss eben nur das Wetter mitmachen.

http://www.vcwmv.de/mecklenburgische-seenplatte

Haveltourist . de ist übrigens sehr behilflich.

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Das ist natürlich relativ. Meinst Du "richtiges" Klettern, Hochtouren, Eis, Gletschertouren ??

Gute und vor allem gut erreichbare Klettergebiete mit Fels findest Du im Bereich der Nationalparks Banff/ Jasper . Z.B. entang des Icefield Parkway aber natürlich überall in den Rocky Mountains. Die NP haben den Vorteil, dass man von der Parkverwaltung schon mal gute Tipps zu Schwierigkeitsgraden bekommt und auch im Netz jede Menge Infos zu finden sind.

Den ganz nördlichen Bereich würde ich auch als Yukon- Fan nicht empfehlen. Viel Gravel oder Berge, die schon eher Expeditionscharakter haben (z.B. Im Kluane -Gebiet, Mt. Logan etc.)

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Kein Grund zur Verzweiflung: ist wie ein großes Minigolf und daher wesentlich leichter als richtiges Golf, wo richtig trainiert werden müsste. Wer schon mal Minigolf gespielt hat kommt gut zurecht. Ich mag es sehr, weil ich al gewonnen habe (reiner Zufall ;)

Die Bahnen sind wesentlich länger und die grösseren Hindernisse in der Regel der natürlichen Umgebung angepasst. Es gibt i. d. R. auch untersch. Schwierigkeitsgrade. Auch ggf. Wasser etc. allein das erhöht den Reiz und ist ein Riesenspass.

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6 Stunden mit dem Auto dürften sogar bereits knapp werden.

Der Flug nach Toronto - wie bereits empfohlen - wäre die beste Alternative. Auf Inlandsflügen in Kanada halten sich die Kontrollen auch in Grenzen. Aber ehrlich gesagt würde ich dies, wiewohl mir die Fälle natürlich gefallen, so NICHT unternehmen.

Einen dreitägigen Aufenthalt in Montreal und Umgebung würde ich vorziehen. Montreal ist einen 2- 3 tägigen Aufenthalt durchaus wert.

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Als Seychellen-Fan, vor allem der Insel Praslin, bin ich befangen. Das "Optimum" wird man wohl auch nur durch Preisvergleiche einzelner Angebote herausfinden. Jedes der genannten Ziele hat einen speziellen Reiz. Im Vergleich sind mir die Malediven-Inselchen aber zu klein und ich bin auch kein Freund reaktionärer muslimischer Regime. Kulturell ist der Schmelztigel Mauritius interessanter. Aber wie gesagt: Mit der Qual der Wahl entschiede ich mich bei einer Hochzeitsreise für die Seychellen, wenn das Angebot stimmt: MEINE Reihenfolge also: Seychellen, Mauritius, Malediven. Viel Spaß bei der weiteren Planung.

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Kanada ist groß und es kommt sehr darauf an, zu welcher Zeit und in welcher Region Ihr reist. Anbieter müssst Ihr eben vergleichen. Im Norden ist es teurer (kurze Saison!) als, sagen wir, in der Ecke Toronto oder Calgary. Nun kommt es auch auf die Größe an und wie alt Eure Kleinen sind. Größere Kinder würde ich im Zelt davor unterbringen. Finden die viel spannender und das Gefährt kann kleiner sein. Überschlägig kann man sagen, dass Ihr bei Normaltarifen von 40.-- bis 100.-- Euro/Tag plus dabei seid. Nicht verwandt und nicht verschwägert bin ich mit Pioneer Tours Tübingen (googeln). Ist ein kleines Büro ohne großen Overhead und sehr hilfsbereit. Dort könnt Ihr auf der Homepage schon mal unverbindlich die Daten eingeben und seid gleich schlauer. Die höchsten Nebenkosten sind natürlich das Benzin.

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In diesen flächenmäßig großen Städten ist "Innenstadt" groß und ein normales Frühstück findet Ihr an jeder Ecke. Ihr werdet ja nicht erst um sämtliche Blocks fahren oder laufen wollen. Empfehlenswert wäre in der Stirling wohl das Market

http://www.organicmarket.com.au/cafe.php

Tipp meiner Schwester (wohnt in Adelaide)

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Herzlich willkommen in meiner Lieblingsstadt. In Downtown gibt es auch entlang der ÖPNV-Routen einige Hotels und Hostels. Würde über Hotel.de schauen. Mein bevorzugtes Quartier und Tipp wäre aber Gastown. Das ist das ursprüngliche Vancouver und unweit von Chinatown.

Ich kenne dort keine Gegenden, die man besonders meiden müsste. Die üblichen Vorsichtsmaßnahmen reichen völlig aus, wie man sie in allen Metropolen beherzigen sollte. Das Nachtleben spielt sich vor allem in der Granville Street und Umgebung statt.

Mit dem Day-Pass kannst Du preiswert das gesamte und gut ausgebaute Nahverkehrssystem incl. Bus, SkyTrain, SeaBus nutzen. Im übrigen lohnt es sich, in Vancouver ein Fahrrad zu mieten. Der Stanley Park (über 400 Hektar) ist ein MUSS und ist per pedes und Fahrrad gut zu erkunden. Dafür solltest Du Dir auch Zeit lassen.

Whistler ist sozusagen das Oberstdorf in Vancouver-Nähe. Mit üblichem alpinen Touristen Schnick-schnack. Aber dennoch empfehlenswert. Bus kein Problem- teurer aber lohnend ist auch die Bahnfahrt mit dem Rocky Mountaineer. Wenn Du nicht unbedingt aufs Geld schauen musst, ist das eine gute und vor allem wunderschöne Alternative zum Bus.

Und natürlich ist ein Fahrt mit der Fähre nach Vancouver Island Pflicht. Je nach Jahreszeit hast Du Glück und siehst sogar Wale. Victoria (nicht Vancouver!) ist die Hauptstadt von BC, aber eher ein liebenswertes, victorianisch geprägtes, Hauptstädtchen. Auch dort würde ich mehr als einen Tag verbringen.

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Aber HALLO... Wo, wenn nicht in Brüssel, findet man Nachtleben? Vom Grand Place und einem halben Dutzend weiterer Quartiere bis hin zum "afrikanischen Viertel" tobt der Bär. Am Besten informiert Ihr Euch im Internet, wo es zum Thema Brüssel und Nachtleben seitenlange Tipps gibt. Meine jüngeren Mitarbeiter und Praktis haben sich fast geprügelt, nach Brüssel mitfahren zu dürfen und planten sogar den Betriebsausflug dorthin (übrigens auch nach Barcelona).

Da ich alter Mann überwiegend dienstlich in Brüssel zu tun hatte und habe ging ich im Gegensatz zu denen um eins am frühen Morgen eher ins Bett denn in Clubs;) Aber nochmals: Wer dort als junger Mensch nicht auf seine Kosten kommt, ist eigentlich schon tot. Viel Spass in Brüssel.

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Versuch's mal auf Malta: Linksverkehr und keiner hält sich an nichts. Neapel ist auch eine hübsche Herausforderung. Das sind meine beeindruckendsten europ. Verkehrserlebnisse. Ansonsten gelten überall ähnliche Regeln.

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Freunde des Sohnes meines Cousins waren kürzlich dort. Zumindest haben sie nicht gejammert:) Sauber ist es. Wie anspruchsvoll die Mädels sind weiß ich nicht. Die Nähe zur Altstadt ist aber für junge Leute interessant!

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Wenn man durchfährt und ihr keinen Stau habt (unwahrscheinlich) kommt Ihr immerhin bis an die Küste von Slowenien oder Istrien. Einen Tipp für eine Anlage habe ich nicht. Erkundigt Euch nach Angeboten. Die Fremdenverkehrsverbände sind auch gerne behilflich.

Auf jeden Fall würde ich aber, solltet Ihr Euch für das Ziel erwärmen, dem Hafenstädtchen Piran einen Besuch abstatten. Ein schöner Urlaubseinstieg da unten:)

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Reiz?... Nicht wirklich. Die gesamte Region ist, zumindest touristisch und noch mehr ökonomisch-sozial, nicht wirklich reizvoll Der größte Reiz der Stadt Erie läge für mich darin, es von dort nur noch rund 300 km bis Toronto in Kanada zu haben. Eine Weltstadt mit Flair.

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Schönstes (Ski-)Gebiet ist für mich der Nationalpark Durmitor (UNESCO-Weltkulturerbe). Und hier natürlich der Ort Zabljak. Kolasin bietet mehr Pisten. Die unmittelbare Nähe eines Flughafens ist nicht gegeben. Aber von Podgorica oder Dubrovnik aus ist das Gebiet (und sind alle Gebiete im kleinen Montenegro) per PKW natürlich gut erreichbar. Es wurde auch eine völlig neue Straße angelegt. Allerdings sind die WinterFLUGverbindungen in die Region natürlich im Gegensatz zur Sommerzeit eher schlecht und damit entsprechend teurer. Ob sich unter diesen Gesichtspunkten ein Winterurlaub und die Anreise lohnt, muss man sich überlegen und je nach Angebot entscheiden.

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Das ist ein gut ausreichender Zeitraum. Ich würde bei drei Wochen sogar die Gelegenheit nutzen, mich noch etwas im Nachbarland Georgien umzusehen und das zu kombinieren. Also ggf. Anreise nach Eriwan und Rückreise ab Tbilisi. Allein das georgisch-armenische Grenzgebiet ist von großer landschaftlicher Schönheit und übrigens interessanter Teil der eurasischen Menschheitsgeschichte.

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Die preiswerteste Art des Reisens für Euch wäre, so weit wie möglich in Richtung August/ September, die Anmietung eines kleinen Van und ZELTEN, sofern Ihr das Alles bis hin zum Schlafsack nicht erst kaufen müsstet. Eisenbahn ist übrigens kein billiges Vergnügen. Ein großes Wohnmobil für 5 Leute auch nicht.

Mit Camping habt Ihr dess ungeachtet die schönsten Ecken zur freien Auswahl mit höchstem Genuß in Bilderbuchlandschaften. Eisenbahn in Kanada ist teuer. Es gibt natürlich Hostels und Jugendherbergen. In jedem Fall in den größeren tädten. Selbst in einigen Nationalparks (z. B. in der Banff/ Jasper - Ecke).

Und jetzt kommt es für weitere Tipps eben darauf an, wo Ihr hinwollt und was Ihr machen wollt. Ggf. auch Kanutour? Auch dda gibt es unendlich Alternativen: Von stillen Seen bis hin zu gemütlichen oder wenig gemütlichen Flüsssen.

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Hi, gute Idee. Herzlich willkommen in meinem Lieblingsreiseland Kanada ;)

Nun kommt es aber darauf an, was Ihr machen wollt. Einfache Unterkünft gibt es- ich empfehle aber in jedem Fall, ein Zelt mitzunehmen. Kanada ist Campingland und an den schönsten Orten gibt es Campgrounds und sonst keine - oder eine eben recht teure - Infrastruktur. Wer nicht zelten kann oder mag, greift oft auf ein Wohnmobil zurück. Rechtzeitig buchen! Auch hier Hauptsaisonpreise.

Vancouver ist in jedem Falle eine gute Idee. Hinfahren! Für mich die tollste Stadt der Welt ;) Der Flugpreis richtet sich nach der Saison. Ich empfehle Euch den Zeitraum Mitte August bis Mitte September. Da wird es schon billiger. Einfach Angebote einholen. Da ich Umstiege hasse, würde ich aber immer einen Direktflug nehmen. Condor ist da relativ preiswert, zwar eng, aber nicht enger als andere Charterer.

Und jetzt habt Ihr die Qual der Wahl der Gegend. Ein Mietwagen ist die übliche Variante. Ich bin ein Nordfan und würde beim ersten Kanada-Urlaub von Vancouver via Vancouver Island (Fähre, rechtzeitig buchen) die Insidepassage hoch nach Haines oder Skagway (Alaska) und von dort via Whitehorse einen Yukon-Rundtrip machen. Oder nach Whitehorse fliegen und von dort in verschiedenen Varianten runter nach Vancouver. Das wäre in 3 Wochen (besser 4 Wochen natürlich) gut machbar.

Alternativ von Vancouver in die Touri-Parks Banff und Jasper, also die Rockys im von Euch bereits angedachten BC. Da müsst Ihr Euch eben entscheiden: Mehr Norden im dünn besiedelten "Pioneerland" oder mehr touristisches Sightseeing in der "zivilisierteren" Gegend. 3 Wochen wäre auch hier das Minimum.

Der spätere Zeitraum hat übrigens auch den Vorteil, ggf. In freier Natur von weniger Mücken geplagt zu sein. Juni/ Juli ist da der Höhepunkt der Population(durchaus auch von Jahr zu Jahr unterschiedlich) und in den kühleren Nächten haben die Biester dann auch schon mal den Löffel abgegeben. Und die Farben sind auch schon schöner ;)

Solltet Ihr bei der weiteren Planung speziell zu BC Fragen haben, gibt es hier einige bessere Fachleute als mich. Was das Yukon- T. anlangt, stehe ich nach mehr als 20 Tripps gerne zur Verfügung.

Viel Spass!

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Ich habe meine Touren immer selbst organisiert und lediglich auf einheimische Outfitter zurückgegriffen. Das Yukon-Territorium in Verbindung mit Alaska bietet sich ideal an. Willst du lieber nen gemütlichen Wanderfluss (dann bieten sich Teslin und Yukon an) oder es etwas "schärfer"? Mit solchen ergänzenden Infos Deinerseits lassen sich leichter Tipps geben. Wie viel Zeit hast Du? Wie soll der Anteil Trecking / Kanu zeitlich sein? Gebe dann gerne Tipps ;)

Aber es ist problemlos möglich, sich eine Tour mit Ausrüstung vor Ort zusammen zu stellen.

LG

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Was sind die absoluten Highlights in Europa? Das hängt hier wie dort in Kanada vom Geschmack ab. Und Kanada ist mit über 9 Mio. Km2 allein fast so groß wie Europa.

An Städten wäre es für mich an vorderster Stelle das grandiose Vancouver mit dem weiteren Highlight Vancouver Island. Kulturell und kulinarisch am anderen Ende im Osten Montreal, „dazwischen“ Toronto, Edmonton und Calgary.

Kanada ist für mich aber zuförderst Natur. Und hier eben der Indian Summer im Osten/ Südosten mit Ausflug zu den Niagara-Fällen, auf der anderen Seite wieder die leicht erreichbaren „Touri-Nationalparks“ Banff und Jasper. Die Rocky Mountains ohnehin. Beeindruckende Gletscher findest Du an vielen Stellen dort und im Glacier- Nationalpark.

Weiter entfernte Nationalparks (insgesamt gibt es zusätzlich zu den Provincial Parks über 40!!) wäre entgegengesetzt der Wood- Buffalo, wo tausende Waldbisons ihr letztes Refugium haben. Der Kluane NP westlich des Alaska Highways ist mit Ausnahme einiger Trails ein gebirgiger Wildnispark mit dem höchsten Berg Kanadas, dem Mt. Logan. Für „Normaltouristen“ ist dieses Highlight bestenfalls aus der Luft erreichbar.

An der regnerischen Pazifik-Westküste findest Du die schönst- vorstellbaren nordischen Regenwälder. Im Norden eine riesige Tundra. Das alles ist von Flüssen durchzogen, die, wie der Yukon, völlig ungebändigt vor sich hin strömen und mäandern. Higlights sind hier oder auf vielen anderen Flüssen Kanutouren aller Schwierigkeitsgrade.

Meine Lieblingsgegend- man hörte es sicher schon heraus - ist also der äußerste Nordwesten mit den Resten an Goldrausch“romantik“, z. B. in Dawson City. Und mein kanadisches Lieblingstransportmittel ist das Kanu. Viele bleiben aber auch nur auf der Straße mit dem Wohnmobil. Oder machen gar eine Bahntour quer durchs Land oder von Calgary Richtung Pazifik.

Das Highlight schlechthin ist für mich ein Spätsommer/ Herbst mit Zelt irgendwo an einem See / Fluss da oben, wenn ein Bär oder Elch vorbei trabt, ein Lachs in der Pfanne schmort und schon Polarllichter zu sehen sind.

Wenn Du sagst, was Dich nun konkret interessiert, kann man diese oder andere Highlights besser beschreiben ;)

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Der Weg über die Ukraine wäre am SINNVOLLSTEN, wenn Du Dir das antun willst.

Die Grenze Türkei - Armenien ist geschlossen. Von Georgien ist es schon mal via Abchasien oder Südossetien Richtung Russland NICHT möglich.

Die Grenze von Aserbaidschan wäre wiederum offen. Aber dann??? Würde den Nordkaukasus meilenweit meiden. Auch ist die Visa-Frage für die gesamte Tour incl. der Etappen zu klären. Nicht ganz so einfach... Wie viel Zeit hast Du?

Mein Rat, da Du ja auch viel Zeit zu haben scheinst: So interessant ist es ins hinterste Russland (auch landschaftlich) nicht- ungeachtet der Sprachbarrieren und nicht vorhandener touristischer Infrastruktur. Mache ne südliche Schwarzmeerrundreise mit Südkaukasus (Armenien, Georgien, Aserbaidschan) bis ans kaspische Meer und dann nördlich via Istanbul zurück. Lohnt sich mehr ;)

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Ein "Insider" Tip ist es sicher nicht, weil VIELE andere auch da sind;) Aber MEIN Berlin- Silvester ist nicht der Massenauflauf am Brandenburger Tor, sondern der Gendarmenmarkt. Und da wird jede Menge angeboten. Z. B. das hier:

http://www.gaesteliste030.de/party/31-12-12/karlsson-silvester-im-penthouse-am-gendarmenmarkt-Jb3qsDrgt0eEWlXXkPfX6g

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Mit einem Hundeschlittengespann fahren (ist übrigens wirklich Sport) und "outdoor" auch körperlich richtig anstrengend. Nicht nur für die Hunde!

Ansonsten: Schneeschuhtouren. Leicht zu "lernen" und richtig schön. Wenger anstrengend als mit Skiern erst zu spuren.

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Mietwagen mit erforderlicher Vignette ist keinerlei Problem. Die bekannten Anbieter sind vor Ort.

Die großen Hauptstraßen sind einigermaßen ordentlich (mit allen Abstrichen, auch bei uns gibt es Rumpelstrecken).

Im ländlichen Bereich - je nachdem, was man machen will - und teils auch innerörtlich sind die Straßen in relativ schlechtem Zustand. Nachtfahrten unternehme ich, auch wegen oft unbeleuchteter Fahrzeuge, ungern. Geschwindigkeitsübertretungen sollte man wegen häufiger Kontrollen und im eigenen Interesse tunlichst vermeiden.

Solltest Du wirklich auf Nebenstrecken und in die bergigen Landesteile wollen, würde ich nen vierradgetriebenen PKW nehmen (so Richtung Renault Kangoo).

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Wie romantisch...Sofort!!!

Wenn Du nicht mitfährst, kannst Du mich gegen Kostenerstattung Deinem Freund als Holzsammler im Schneesturm anbieten....

Aber im Ernst: Normalerweise wird selbst in Finnland spätestens im Herbst das Holz vor die Hütte geladen und im Jahr darauf nach entsprechender Trocknung verbraucht. Netz hat Du wohl keines, wobei es damit in Finnland normalerweise flächendeckend gut aussieht. Aber es gibt noch immer für ganz Besorgte Satelliten am Himmel.

Schneeschuhe (!!) würde ich neben warmen Klamotten mitnehmen. Kannst Du in guten Outdoor-Geschäften sogar leihen, wenn Dir die Ausgabe zu hoch ist.

Die netten Rentiere sind ungefährlich und ohnehin mit den globalen Weihnachtsvorbereitungen- und Auslieferungen zu beschäftigt, um Dich zu beißen. Wann der letzte Tourist von Bären oder Wölfen gefressen wurde, ist selbst dem ältesten noch lebenden Samen nicht erinnerlich...

Macht's also. Vertragt Euch gut, geniesst die Stille und die Polarlichter und es wird eine unvergessliche Woche ;)

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Gehe in Potsdam gerne ins Café Heider. Sehr traditionsreich, direkt am Nauener Tor leicht zu finden und praktisch zum holländischen Viertel gehörend. Von daher ist es auch ein guter Startpunkt für einen kleinen oder größeren Spaziergang dort. Im holländischen Viertel selbst gibt es natürlich auch noch weitere Cafés und Restaurants. Unweit befindet sich auch der Klosterkeller- das älteste Restaurant Potsdams. Falls sich an Plausch und Spaziergang noch ein Essen anschließen soll ..;)

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Der gesamte Nordkaukasus ist noch immer ein Hochrisikogebiet ohne vernünftige touristische Infrastruktur. Alternativ der Südkaukasus.

Und hier Georgien, wenn Dich speziell die Kaukasus- Region interessiert. Ggf. mit Abstecher nach Armenien.

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Wenn es stürmt, wird's ungemütlicher.... Wie überall auf der Welt auf nem Ozean.

Ansonsten bin ich dort immer bei schönstem Wetter gefahren... das Meer war fast wie ein Brett. Meine nicht seefeste Gattin hat es daher auch sehr genossen. Und es gibt doch nun wirklich gute und gut verträgliche Reisetabletten ;) Die Fähren sind auch ausreichend groß, um bei leichtem Seegang völlig ruhig dahinzugleiten. Also. Rauf aufs Deck! Viel Spass.

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Diverse Foren im Internet... mal googeln...

Carmen Rohrbach beschreibt sehr schön "ihr" „Patagonien“ mit tollen Zielen , ansonsten die üblichen „verdächtigen“ Reiseführer DuMont und für eine Schnellübersicht Marco Polo (eher "dünn", aber wie gesagt Schnellübersicht). Leider kommt in den gängigen Reiseführern Patagonien oft zu kurz, die wichtigsten Strecken sind aber mehr oder minder gut beschrieben.

Und natürlich ergänzend und (fast) immer empfehlenswert (wenngleich eher für Trekkingleute) der unvermeidliche LonelyPlanet. Beeinhaltet aber auch durchaus gute Tipps für „Normaltouristen“.

Viel Spass bei der weiteren Planung.

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In einem bitterbösen Kabarettprogramm in Berlin (QuatschComedy im Friedrichstadtpalast) hiess es kürzlich:

Heilbronn... die schönste Stadt Deutschlands.. Nur im Krieg etwas schlampig bombardiert...: Beschreibt aber auf dieses Weise HN sehr gut (sorry, liebe Heilbronner).

Ansonsten: Einige Bauwerke wie der Deutschhof aus dem 13. Jhd. Je nach Programm ist auch das Theater keineswegs provinziell, sondern empfehlenswert.

Hübscher und interesssanter ist aber die Umgebung: Z.B. die Falknerei Hohenbeilstein (sieht man nicht alle Tage) oder im benachbarten Eppingen die historische Altstadt (16. Jhd.) Am 27. 10. übrigens mit gutem Jazz allüberall... Vielleicht passt es gerade...

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Die Frage ist doch, ob ausreichend Schnee liegt. Dann darf es sogar der Feldberg sein. Etwas höher Oberstdorf (Nebelhorn & Co). Noch etwas höher das Berchtesgadener / Garmischer Land bis zur Zugspitze,wo bei knapp 3.000 m immer etwas geht.... (falls das Wetter mitmacht). Aber das wiederum gilt auch für Österreich und die Schweiz ;)

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Polarlichter 2013 Finnland oder Norwegen

Hej... ich überlege kommenden Februar/März (also 2013) eine Polarlichtreise zu planen. Habe inzwischen auch einige Reisebüros bzw. Anbieter zwecks Infomaterial kontaktiert. Leider habe ich festgestellt dass die Sache nicht gerade günstig ist - Wobei ich mit den Preisen in etwa auch gerechnet habe, da ich weiß, dass der Norden nicht das billigste Pflaster ist. - Ich werde vermutlich alleine Reisen, da niemand mit in die Kälte möchte, dadurch ist fast überall Einzelzimmerzuschlag notwendig. Und jetzt stellen sich ein paar Überlegungen.

  1. was ist sinnvoller: Finnland (Gegend Rovaniem/Luosto) oder Norwegen (Tromsö)? Was würdet ihr warum empfehlen?bzw. wenn ihr Erfahrungen habt wo ist die Chance die Lichter zu sehen höher (ich weiß Wetterbedingungen,........) - bzw. gibt es so eine Art Transfermöglichkeit an eine Stelle wo man die LIchter besonders gut sieht, da weniger Beleuchtung der STadt, besser im Wald,....?!

  2. habt ihr einen Tipp oder eine Idee wie ich, als einzelperson (und weiblich), günstig an eine Unterkunft komme (abgesehen von couchsurfing) - diese Unterkunft muss gar nicht großartig luxuriös sein - sondern es reicht dass sie sicher & warm ist und evt eine Versorgung inkludiert (oder ein Supermarkt in der nähe)

  3. Zeitpunkt und Zeitraum: laut div. Internetseiten soll die Polarlichtaktivität 2013 sehr hoch sein, empfehlenswert Februar oder März. Mir ist bewusst dass man solche Dinge nicht vorhersehen kann... aber evt kommt ja jemand aus der Gegend der erfahrungsgemäß weiß dass zB Februar trotzdem günstiger ist als beispielsweise März, oder umgekehrt oder keine Ahnung. Was würdet ihr empfehlen ? bzw. ist 1 Woche im Normalfall ausreichend???

danke schon mal!

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In der Tat- nicht billig. Aber da es ja ein max. 14-tägiger Aufenthalt istmes auch für für einen Durchschnittsverdiener mit etwas Erspartem machbar. Schließlich macht man so etwas auch nicht jedes Jahr.

Es müsste dann wirklich mit dem Teufel zugehen, wenn man in dieser längeren Zeit 1 - 2 Wochen auch in kosmischen Normaljahren nicht beeindruckende Polarlichterlebnisse mit nach Hause nimmt.

Mir persönlich liegt Norwegen und Schweden mehr. Warum hast du Schweden ausgenommen? Dessen ungeachtet: Tromsö ist schon wegen des Nordlichtinstituts interessant.

Wenn Du nicht auf eines der Länder fixiert bist bietet sich das ganze nördliche Skandinavien an. Je weiter nördlich vom Polarkreis desto aussichtsreicher natürlich. Und dann würde ich nach dem Angebot, auch für die Unterkunft, entscheiden.

Februar ist gut. Zeitlich würde ich allerdings den März vorziehen. Man hat dann auch schon was von den wieder etwas längeren und etwas "wärmeren" Tagen und trotzdem sehr gute Chancen auf Polarlichter. Und darauf, mal ne Schlittenhundetour zu testen...

Viele Spass bei der Planung .

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