Du brauchst keine Parkuhr mitzunehmen, denn das Benutzen der Parkscheiben ist in den USA nicht üblich. Wenn die Parkdauer an den Strassen auf ein paar Stunden begrenzt ist, muss man keine Uhr einstellen, sollte sich aber unbedingt daran halten, da die Polizisten das Stehen trotzdem registrieren und nach Ablauf der Parkzeit ein Ticket fällig wird.

...zur Antwort

Ich war schon bei den Niagara Fällen und hab fleissig fotografiert. Meine Kamera war etwas angefeuchtet und benebelt, ähnlich wie wenn man im Regen fotografiert. Man muss halt ständig die Linse abwischen, damit man keine verschwommenen Flecken auf den Bildern hat. Aber meine Kamera hats überlebt. Einfach auf dem Boot nicht zu nah rangehen und aufpassen, mehr kann man nicht raten.

...zur Antwort

Ich habe hier eine Auflistung aller Supermärkte und Drugstores, die es in den USA gibt: http://supermarktusa.dreipage2.de/. Merk dir die Seite gut, denn viele Märkte bieten Coupons an. Man kann die einzelnen Märkte anklicken und sich Coupons runterladen. Wieso der Support Hinweise zur Beantwortung dieser Frage wie z.B. Bundesstaat, Aufenthaltsdauer etc. braucht, verstehe ich nicht.

...zur Antwort

Seit 4. Juli 2009 ist sie wieder begehbar, aber nur maximal 30 Personen pro Stunde werden hinauf in die Krone gelassen. Ab Oktober 2011 wird sie wegen der Erneuerung der Wendeltreppe wieder für 9-12 Monate gesperrt werden. Siehe auch http://www.newyork-reise.de/freiheitsstatue.htm.

...zur Antwort

Ich war das erste Mal 5 Tage in New York und habe trotz straffem Programm nicht alles sehen können. Die Stadt bietet so vieles, man könnte wochenlang bleiben und trotzdem immer wieder Neues entdecken. Unter 5 Tagen würde ich nicht bleiben, denn sonst ist man enttäuscht, wenn man wieder abreisen muss und das Gefühl hat zu wenig gesehen zu haben. Man braucht ja auch Zeit zum Entspannen, Kaffee trinken, Shoppen etc. in dieser tollen Stadt. Mach dir zuhause schon einen groben Plan was du unbedingt alles sehen willst pro Tag, dann siehst du selbst wieviel Tage du mindestens brauchst.

...zur Antwort

Ich fliege seit vielen Jahren in die USA und auf dem Ticket steht immer nur mein erster Vorname (denke auch manchmal gar nicht mehr daran, dass ich einen zweiten Vornamen habe). Das Ticket hat auch nie ein Beamter in den USA geprüft. Letztes Jahr hatte sich die Bearbeiterin der Lufthansa bei der Ticketausstellung bei meinem Vornamen vertippt (zwei Buchstaben vertauscht - ein unaussprechlicher Name kam raus), selbst das ist keinem aufgefallen.

...zur Antwort

Wenn du Deutsche bist, brauchst du kein Visum, sondern musst bis spätestens 72 Stunden vor Abreise via Internet eine gebührenfreie elektronische Einreiseerlaubnis (ESTA) ausfüllen. Das ESTA-Formular findest du unter https://esta.cbp.dhs.gov Die Seite ist in Deutsch und der Antrag ist kostenlos. Vorsicht vor anderen ESTA-Seiten im Netz, die meisten davon sind Abzockseiten, die viel Geld für den Antrag verlangen!

...zur Antwort

Kleidung (und Schuhe), denn Kleidung kann man am besten transportieren und man bekommt keine Schwierigkeiten damit mit der Flughafensecurity. Kleidung wird immer gebraucht. Vielleicht auch Babysachen, Decken, Spielzeug, etc. Ansonsten könnte man noch Erste Hilfe Sachen wie Pflaster, Jod, Mullbinden, Kompressen, Desinfektionsmittel, Mundschutz etc. mitnehmen, medizinische Dinge eben, die Mangelware sind in Afrika.

...zur Antwort

Falls du auf Nummer sicher gehen willst und es möglich ist, würde ich umbuchen. Denn wenn du nachtaktiv bist und dir die Taxis nicht leisten möchtest, solltest du dich möglichst nur in Manhattan aufhalten. Wir waren schon einige Male in New York und hatten in Manhattan nie Probleme auch nachts noch zu Fuß zu gehen. Jedoch war der Central Park auch immer die Grenze für uns. Auch magazinUSA, eine renommierte Seite was USA-Tipps anbetrifft, warnt davor jenseits der 110. Strasse nordwärts abends herumzuspazieren, siehe http://www.magazinusa.com/us/cityguide/show.aspx?state=ny&unit=newyork&doc=452.

...zur Antwort

Die Reiseleiter arbeiten und wohnen am jeweiligen Urlaubsziel. Sie müssen sich am Urlaubsziel sehr gut auskennen und gute Fremdsprachenkenntnisse haben. Sie müssen sympathisch und überzeugend auftreten, da sie zugleich Repräsentanten der Veranstalter in den Zielgebieten sind. Reiseleiter werden in der Regel über Auswahlverfahren in Workshops der Reiseveranstalter ausgewählt. Danach erfolgt ein Schulungsseminar, dessen Ziel die Vermittlung von Zielgebietskenntnissen sowie der Ausbau des Service- und Dienstleistungs-Know-hows ist.

...zur Antwort