Eine Autofahrt in Israel ist ohne Probleme möglich. Die bekannten Autovermieter sind in Tel Aviv am Flughafen vor Ort. In den Ballungsgebieten, Haifa, Tel Aviv und Jerusalem ist logischerweise mehr Verkehr als auf dem Land. Aber die Leute fahren gesittet. Das Auto sollte allerdings in einem guten Zustand sein, da viele Straßen durch die Wüste führen. Weiterhin sollte man mindestens Englisch sprechen, da viele Straßensperren bzw. Polizeikontrollen aufgrund der politischen Lage in Israel notwendig sind. Weiterhin ist im Westjordanland (Bethlehem) und Gazastreifen aufgrund politischer Unruhen Vorsicht und Zurückhaltung geboten!

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Die Altstadt von Havanna mit der Kathedrale sollte man sich tagsüber auf alle Fälle ansehen. Weiterhin befindet sich in Havanna die Fabrik des berühmten kubanischen Rums, Havanna Club, die berühmten Cocktailbars von Ernest Hemingway El Floridita un Bodeguita de Medio sowie zahlreich Regierungsgebäude, die einen gewissen Charme versprühen. Abends kann man sich am Malecòn, Prachtstaße Havannas mit Einheimischen an der Kaimauer treffen und den Sonnenuntergang genießen. Überall in Havanna spielen Live Bands und Musik ist dort ein großer Bestandteil des Lebens. Weiterhin ist St. Clara mit der Grabstätte von Ché sehenswert und die Kolonialstadt Trinidad, an der Karibikküste, mit ihren alten Häusern und der kubanischen Lebensfreude ist einen Besuch wert.

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Als Anhalter mitgefahren bin ich in Kuba selber nicht. In Kuba gibt es verschiedene KFZ Kennzeichen, die sich farblich unterscheiden: Rot = Mietwagen / Tourist Blau = dienstlich / Behörde (könnte die Bedeutung von Rot u. Blau auch verwechseln) Gelb = einheimisch / Familie (bin ich mir sicher) An den Straßen wurden Sammelstellen eingerichtet, wo Anhalter mitgenommen werden. Autos mit gelben Kennzeichen sind verpflichtet (sofern Platz ist) Leute mitzunehmen. Dies wird an jeder Sammelstelle amtlich überwacht. Mitunter stehen an solchen Sammelstellen schätzungsweise 100 Personen, dort geht es also recht lebhaft aber nicht hektisch zu. Wenn man Spanisch spricht ist es bestimmte eine geniale Möglichkeit Kuba zu bereisen. Die Kubaner sind sehr nett und hilfsbereit. In den Ortschaften ist Kuba nach meinen Erfahrung sehr sicher, auch nachts kann man ohne Bedenken alleine durch Havanna oder Trinidad spazieren. Als Anhalter ist es ratsam (wie überall auch) vorsichtig zu sein.

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Paris ist einfach zu groß und bietet so viele Sehenswürdigkeiten. Unternimm eine Stadtrundfahrt und gewinne eine Überblick. Ein Abstecher an die Kirche Sacre Cure mit dem angerenzenden Künstlerviertel lohnt sich auf alle Fälle. Für ein paar Euro ist es möglich die Dachkuppel der Kirche zu besteigen, von dort aus hat mein eine fantastischen Blick über Paris. Am Eifelturm steht man viel zu lange an, versuch es erst gar nicht.

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