Du hast Venedig ausgeschlossen. Heißt das, dass du grundsätzlich etwas gegen Italien hast? Florenz fände ich nämlich auch ein sehr attraktives Ziel: Kunst und Kultur in jeder Menge , aufregende Shops (wenn auch viele nur für sehr gut gefüllte Geldbeutel interessant), nette Restaurants mit hübschem Ambiente und gutem Essen, die nicht alle überteuert sind, da Florenz schließlich auch eine Universitätsstadt ist und es demzufolge auch Studentenkneipen gibt. Wirklich genug Abwechslung, um einige Tage dort füllen zu können.

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Etwas außerhalb von Turin liegt die Wallfahrtskirche Superga, die in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Filippo Juvarra erbaut wurde. Sie lohnt wegen ihrer kunsthistorischen Bedeutung absolut einen Besuch. Sie hat auch historische Bedeutung, denn dort befinden sich die Grabstätten der Mitglieder des Hauses Savoyen.

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Zwei Tage solltest du sicher einplanen. Auch wenn Triest touristisch nicht so bekannt ist wie andere italienische Städte, hat es eine ganze Menge zu bieten. Die Altstadt ist insgesamt sehr hübsch mit vielen Palazzi und dem Opernhaus (meist zur Zeit der Habsburger-Herrschaft erbaut). Es gibt aber auch Reste eines römischen Theaters, eine romanische Kathedrale und ein Kastell (San Giusto). Ganz in der Nähe liegt das Schloss Miramare, einst Sommerresidenz der Habsburger. Und falls das Wetter schlecht ist, gibt es weit mehr Museen als in zwei Tagen zu bewältigen sind. Und natürlich solltest du auch (Österreich lässt grüßen ;) ) einen Besuch in einem Kaffeehaus nicht versäumen.

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Ja, die gibt es tatsächlich. Sie führt im Veneto von Conegliano nach Valdobbiadene. Die Website ist ziemlich informativ, auch wenn in der deutschen Version nicht alle Texte vorhanden sind. www.coneglianovaldobbiadene.it/index.asp?language=de

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Wenn du Kunst magst, lohnt sich die Pinacoteca di Brera, in der italienische Gemälde vom 15. bis zum 20. Jahrhundert hängen. Schwerpunkt ist die Renaissance und der Barock. Das Abendmahl von Leonardo da Vinci hängt übrigens im Refektorium der Kirche Santa Maria delle Grazie.

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Im Restaurant ist es in Italien eigentlich nicht nötig und üblich Trinkgeld zu geben, weil es im Preis schon inbegriffen ist. Allerdings kann man, wenn der Service wirklich gut war, etwa zehn Prozent in Münzen auf dem Tisch liegen lassen. Im Taxi sind etwa zehn Prozent üblich, genau wie bei uns.

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Natürlich sind beide Städte interessant. Ich denke, welche man schöner findet, hat auch ein bisschen mit den Vorlieben, was Baustile angeht, zu tun. Mir persönlich liegen die herrlichen Renaissance-Gebäude in Florenz weitaus mehr als die überschwänglichen Barockbauten in Rom.

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Ich finde die bei Dorling Kindersley erschienen Vis-à-Vis-Reiseführer sehr schön, auch den zu Venedig, weil sie relativ umfangreiche Textinformationen durch sehr viel Bildmaterial stützen. Sehr praktisch, wenn auch mit eher knapper Information, ist der National Geographic Explorer, weil er sich bequem in die Handtasche/Jackentasche stecken lässt und gute Pläne der wichtigsten Stadtviertel hat - man kann sich damit eigentlich den Stadtplan sparen.

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