Ich würde da auch Couchsurfing oder etwas ähnliches nutzen, das gibt einem meistens mehr als eine abgearbeitete Sehenswürdigkeitenliste. Vor allem, weil du so wenig Zeit hast! In Tokio allein könntest du dich schon zwei Wochen aufhalten, ohne alles gesehen zu haben... Wenn du dich für die alte Kultur interessierst, würde ich Kyoto nicht auslassen, die Tempel sind dort sehr, sehr schön! Und einen ganzen Tag solltest du schon einplanen, von Tokyo aus fahren Busse, schneller sind die Züge: http://www.japan-guide.com/e/e2363.html

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Naja, Tierquälerei gibt es leider nicht immer und überall auf der Welt. Gerade Zoos sind da häufig ein gutes Beispiel. Aber das, was dort mit den Walen zur Freude der Massen gemacht wird, finde ich einfach nur abartig! Die gesalzenen Preise möchte ich mal aus dem Spiel lassen – ich würde mir solche Walshows nicht ansehen. Diese Tiere sind einfach nicht dafür gemacht und es ist meiner Meinung nach eine Schande, dass das noch nicht verboten wurde.

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Ich persönlich würde sagen, dass es ein schöner bunter Markt ist, dass man aber was die Waren anbelangt nicht zu viel erwarten sollte. Ich fand vieles davon schlicht "Müll", aber es war schon spannend, es mal zu sehen... Zwischen den Holzschnitzereien und Steinketten (die dort als "typisch" angepriesen werden, aber doch eher für Touristen sind) findet man das ein oder andere Voodoo-Zubehör. Wen das interessiert, der sollte mal auf diesem Markt vorbei schauen. Außerdem lassen sich auch schöne Fotos machen ;-)

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Ich finde das Warten auf die Fähre, das lange Be- und Entladen und diese Dinge besonders lästig, wenn man mit dem auto nach England möchte. Da würde ich immer den Tunnel nehmen, wenn man mit einer so langen Fahrt keine Schwierigkeiten hat. Das ist mir das Geld wert, ehrlich!

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Wir haben in Barcelona einmal sehr schlechte Erfahrungen mit unserer Pension gemacht. Vielleicht war das ein Einzelfall, vielleicht hat das auch gar nichts mit Barcelona zu tun, aber ich passe seit dem immer extrem auf die Kategorie in Spanien auf! Da wir kein Spanisch sprachen, haben wir nicht verstanden, warum wir alle zwei Nächte in ein anderes Zimmer umgesiedelt wurden, aber es wurde uns klar, als wir wieder in Deutschland waren und unsere Körper von Pusteln übersöht waren: Es gab Wanzen in diesem Hotel und sie haben versucht, die Zimmer von Kammerjägern reinigen zu lassen. Das war nicht lustig, es dauerte fast einen Monat, bis mein Freund wieder gesund war, weil er leichte allergische Symptome hatte. Wie gesagt, das muss nicht an Barcelona liegen sondern hätte vielleicht auch in einer anderen Stadt passieren können. Aber seit dem würde ich IMMER mindestens drei Sterne nehmen (auch wenn das keine Garantie gegen nachtaktive Krabbeltierchen ist).

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Bei Workcamps ist das Engagement in einer internationalen Gruppe kennzeichnend. Veranstaltet werden sie mittlerweile in vielen Ländern mit unterschiedlichsten Aufgaben: Das kann vom Umweltschutz über Friedensarbeit bis hin zu Kulturprojekten gehen. Die meisten „Workcamper“ schätzen besonders die Möglichkeit, durch ehrenamtliche Arbeit und im interkulturellen Miteinander ein gemeinnütziges Projekt voranzubringen.

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Also in die Jesuitenmissionen werdet ihr sicherlich ohnehin einen Blick werfen, die muss man dort einfach mal gesehen haben. Wenn ihr es zeitlich schafft, lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch in Fuerte de Samaipata, einer alten Inkastätte. Diese Zeremonialstätte ist sehr gut erhalten und touristisch nicht überlaufen. Es lohnt sich wirklich, dorthin zu fahren! Am besten mit einem Jeep. Sehr schön ist außerdem der Nationalpark Noel Kempff Mercado, aber wenn ihr nur wenig Zeit habt, werdet ihr euch diese wunderschöne, in Plateaus aufgeteilte Landschaft wohl entgehen lassen müssen… schade, ehrlich! Wir haben es damals nicht ausprobiert, aber uns ist von mehreren Seiten ein Restaurant in einer Villa, das Leonardo empfohlen worden. Da soll es vor allem guten Fisch und Steaks geben – jedoch nicht ganz günstig. Jedenfalls findet man in der Stadt ohne Probleme auch kleine Restaurants.

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Au, die nehmen das mit den Lebensmitteln beim Zoll sehr genau! Ich glaube nicht, dass du da auch ein noch so kleines Marzipanschweinchen geschmuggelt bekommst. Außer vielleicht in deinem Bauch ;-)

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Er ist es seit Jahrtausenden! Er wird von ihnen Uluru genannt und bildet die heilige Regenbogenschlange, die mit den Ahnen die Welt erschuf. Ich sage es mal so: Der Anblick, wenn abends die Sonne versinkt und den Berg in sein leuchtendes Rot taucht, ist atemberaubend. Ich meine, da ist dieser riesige Berg in Mitten der absoluten Wüste und leuchtet! Aber andererseits unterstützt du mit einem organisierten Ausflug dorthin auch all die Touristen, die rücksichtslos darauf herumklettern und somit eine Kultur im Wahrsten Sinne mit Füßen treten, die uns vor Ehrfurcht erschauern lassen sollte. Ich würde dir empfehlen, dir einen Wagen zu mieten, wenn du ihn unbedingt sehen willst. Und diesen Ort mit dem Respekt zu behandeln, der ihm gebührt.

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Wenn du unter 25 bist, gibt es die "carte 12-25 ans" der SNCF (www.sncf.com):

Jugendliche von 12-25 Jahren verfügen mit dieser Jahreskarte (Preis: 49 € pro Jahr) bis - 50 % Rabatt, je nach Reisezeit (période bleue) und nach Vorbestellung mit dem TGV. Ermässigung auch bis 25% mit Eurostar.

Die lohnt sich wirklich, weil sie das ganze Jahr lang gültig ist und du den Preis schon nach zwei bis drei Zugfahrten wieder drin hast.

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