Hallo, ich habe mal eine Zeit in Oslo gelebt und da war der Winter schon lang und hart, mit viiiiel Schnee und Eis. Wir sind dann z.B. mal nach Jotunheimen gefahren und das war wirklich teilweise sehr glatt. In Norwegen (anders als z.B. in den USA) stehen auch nicht überall Warnschilder, wenn die vor einem liegende Straße nicht ohne z.B. Ketten befahren werden kann. Die großen Straßen sind meist recht gut beräumt, Seitenstraßen eher selten.

Darum haben viele Autos in Norwegen auch im Winter die Spikereifen drauf, die in Dtl. nicht erlaubt sind. Es ist natürlich machbar, auch in Norwegen fahren die Leute mit normalen Pkws im Winter, aber ein wenig Winterfahrerfahrung sollte man definitiv mitbringen. Fährt man im Winter hier schon ängstlich, wirds in Norwegen sicher keinen Spaß machen. Wie schon gesagt wurde, gute Ausrüstung (Schneeketten, Schaufel, gute Winterreifen, ...) ist Pflicht!

winterliche Grüße

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Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die Norweger über Schnaps und Zigaretten sehr freuen. Immer wenn ich nach Norwegen fahre, bekomme ich vorher "Aufträge" für genau diese Dinge. Ist natürlich nicht sonderlich einfallsreich, aber freuen werden Sie sich bestimmt. Da passt eben Kuchen vielleicht besser, ich brachte z.B. mal einen Baumkuchen mit und der kam auch sehr gut an.

Hilsen

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Wie schon gesagt wurde, wenn man dort im Sommer ist, empfiehlt es sich ohnehin nicht, sich dort sooo lange aufzuhalten. Ich war im April dort und es war beeindruckend. Lass Dich auf den Ort ein, er ist riesig und bietet sehr viel Geschichte. Ich würde in Stovepipe Wells übernachten (nette Zimmer ab 99$ mit Bad ohne Fridge, kleiner Supermarkt mit ATM vorhanden) und versuchen, dort am Abend anzukommen. Ich hatte dort einen wirklich schaurig-schönen Abend. Als ich drauf zufuhr, war der Himmel richtig rot, es tobte ein Sandsturm in der Ferne und die Raben haben gekrächzt - dazu die Hitze, beeindruckend und unvergesslich.

Falls Dich die Geschichte des Ortes interessiert, hier ein paar Anhaltspunkte zum weiteren nachlesen.

  • Charles Mansons Barker Ranch (leider abgebrannt)
  • die 49ers
  • Devils hole
  • Badwater Basin
  • Timbisha Shoshone

Ich würde bei entsprechender Jahreszeit 2-3 Tage vorschlagen, wenn man den Ort in sich aufsaugen will. Wer nicht genau hinschaut, für den ist es allerdings nur Wüste ;-). Im Furnace Creek visitor center bekommst Du übrigens jede Menge Literatur zum Tal des Todes, auch sehr zu empfehlen.

Grüße

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