Die zwei größten Städte des Landes, Ljubljana und Maribor, lohnen, besucht zu werden. Die Hauptstadt Ljubljana ist auch eine umtriebige junge Universitätsstaat, gleichzeitig nicht zu groß, Maribor hat einen schönen alten Kern und ist umgeben von Weinanbaugebieten. Und von beiden Städten kann man gut einen Abstecher in die Berge machen. Im Süden gehört Novo Mesto am Ufer der Krka zu den hübschen Städtchen. An der Küste gefällt Piran ganz besonders.

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Grundsätzlich sind die Straßenverhältnisse in Slowenien passabel. Die Autobahnen sind mautpflichtig, ordentlich gepflegt und mit unseren vergleichbar (ich möchte fast sagen, die deutschen sind heutzutage sogar vielerorts schlechter), die wichtigen Landstraßen sind ok, es gibt jedoch kaum Ortsumgehungen. Wenn man im Hinterland kleine Nebenstraßen nutzt, kann es natürlich schon mal vorkommen, dass der Asphalt endet, gerade in bergigen Regionen wird es da bisweilen ein wenig abenteuerlich. Sorgen machen würde ich mir aber deswegen grundsätzlich nicht.

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Etwa 60 km norwestlich von Wien liegt Krems, das Tor zum Weinbaugebiet "Wachau" an der Donau. Daneben Kloster Gottweig, weiter stromaufwärts u.a. das hübsche Dürnstein. 60 km in Richtung Südosten kommst Du an den Neusiedler See. Auf einer rund 150 km langen Tagestour könntest Du z.B. den Seeort Rust sowie Eisenstadt im Burgenland mit seinem Stadtschloss erkunden. Keine 60 km in Richtung Osten liegt die slowakische Hauptstadt Pressburg (Bratislava). Wenn das alles zu weit ist: in den Weinort Grinzing fährt ab Schottentor die Tramm.

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Tatsächlich sind beide Inseln recht verschlafen. Silba ist dabei die grünere der zwei etwa gleich großen Inseln (genau genommen ist Olib etwas größer) – und auf Silba ist vergleichsweise ein bisschen mehr los. Fähre von/ab Zadar und Mali Losinj. Olib wird meines Wissens hauptsächlich von Zadar aus angefahren, was für den aus Norden kommenden Touristen einen Haken bedeutet. Im gleichnamigen Ort gibt es einen Badeplatz, einen kleinen Sandstrand an der Ostküste 15 Gehminuten entfernt in der Bucht Slatinica. Tipp: Ein Paar Vorräte mit auf die Inseln nehmen, weil dort alles etwas teuerer ist als auf dem Festland.

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Von der slowenischen Grenze aus landet man schnell im Industriehafen von Triest. Von Triest aus geht die Küstestraße fast direkt am Meer entlang, ein Stück oberhalb ist die Autostrada. Zudem ist die Küste in diesem Abschnitt steil und felsig, also ganz anders als von Grado aus westwärts. Allerdings gibt es noch einen – vergleichsweise kleineren – Strandort 20 km östlich von Grado mit einem Sandstrand – und zwar Marina Julia.

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Ich empfand die Hafenrundfahrt interessant und abwechlsungsreich. Gefallen hat mir ganz besonders der Abstecher in die Speicherstadt, da kann man altes Handelsflair aufsaugen. Bei der Fahrt durch den Hafen kommt es natürlich darauf an, welche Schiffe gerade an den Anlegestellen liegen - bei mir war's die Queen Elisabeth II, da hatte ich wirklich viel Glück.

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Slowenien hat den Euro, in Kroatien werden Euro vielerorts genommen. Dennoch empfehle ich, Kuna einfach z.B. mit EC-Card am Autonmaten zu ziehen, denn der Umrechnungskurs in normalen Geschäften ist meist ungünstig.

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