Eine Segelreise habe ich dort noch nicht gebucht, wohl aber eine andere. Ich war mit frosch total zufrieden, würde das auch jederzeit wieder machen. allerdings bin ich meist auch gern auf eigene faust unterwegs. sofern du keine andere möglichkeit hast, privat einen solchen törn auf die Beine zu stellen, ist das doch eine gute Möglichkeit!

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Naja, generell ist es in den Ferienzeite natürlich voller als sonst, aber Kreta ist ja ziemlich groß und je nachdem, wo man genau hin will, kann man den Massen auch etwas ausweichen. Dennoch stimmt natürlich, dass es eine der beliebtesten griechischen Ferieninseln ist. Sofern Du kannst, würde ich immer erst im September fahren!Da ist es nicht nur ruhiger, sondern auch vom Klima her wesentlich angenehmer...

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Ganz ehlrich: Ich würde fliegen. Die Strecke ist nicht ohne, zudem kommt einiges an Benzin und Mautgebühren zusammen. Und das wird dann im Endeffekt genauso teuer wie ein Flug nach Verona. Theoretisch könntet ihr von dort auch mit dem Bus weiter an den Gardasee fahren, aber mit Mietauto seid ihr flexibler. Zu den Preisen kann ich Dir leider nichts sagen, da ich meist öffentlich unterwegs war. Wenn ihr viele Ausflüge machen wollt, ist ein Auto schon praktischer.

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Selbst im Supermarkt findest Du oft eine große Fleisch- und Wursttheke. Ich persönlich ziehe ja immer kleine alimentari vor, da man damit die Einheimischen unterstützt und nebenbei noch ein kleines Schwätzchen halten kann, aber das muss jeder selbst wissen. Generell liegst Du mit diesen beiden Marken schon ganz gut. Ich probiere aber auch gerne mal den Schinken der Saison oder der Region. Du kannst ja manchmal auch testen, die sind da nicht so wie bei uns, und Dich dann entscheiden. Ist der Schinken größer, lass ihn Dir einschweißen!

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Nein, brauchst Du nicht. Du misst es nur bei der Sicherheitskontrolle raustun, genauso wie wenn Du in jedes andere europäische land deinen PC zum Arbeiten mitnehmen würdest. Mach' Dir deswegen keine Sorgen, die wissen ja auch gar nicht, dass Du den dann dort lässt. Kenia...da würd ich auch gerne mal hin. Bin grad in Malawi und lerne Afrika richtig lieben. Ein toller Kontinent und so viel zu sehen, unglaublich!

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Ich würde auch mal bei dem Hotel anrufen, ob die keinen Shuttle haben. Oft wird das ja über den Kanalweg angeboten. ansonsten sind die unten erwähnten Möglichkeiten gut geeignet. Du solltest also keinerlei Schwierigkeiten haben. In Venedig solltest Du Dich übrigens nur mit Vaporetti, nicht mit Wassertaxis oder Gondeln bewegen. Das geht genauso schnell und ist um einiges billiger!!!

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Viamichelin ist als Routenplaner auch ganz gut geeignet. Ich würde einfach statt den Autobahnen die Landstraßen wählen. Durch Inssbruck, durch Südtirol - sehr schöne Stopps möglich - und über die alte Brennerstrecke. Oder aber Du fährst über den San Bernhardino, den ziehe ich persönlich immer vor.

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Naja, das sind schonmal die wichtigsten Wahrzeichen der Stadt, die ihr euch auf alle Fälle ansehen könntet. Man kann sie aber auch kaum umgehen, so groß ist das Zentrum auch wieder nicht. Ich würde einen ausgedehnten Spaziergang an der alten Donau empfehlen, da gibt es seltene Wasservögel und nette Lokale zum Essen. Dann vielleicht noch einen Besuch im Burgtheater, sofern die Herren dafür zu begeistern sind; ein Besuch in einem alten Wiener Kaffeehaus, z.B. im Sacher, in einer Kunstausstellung...Kommt ja auch drauf an, wo die persönlichen Interessen liegen.

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Generell muss man sagen, sind die beiden Orte eigentlich kaum vergleichbar. Florenz birgt unglaubliche Kulturschätze, ist ein Schlaraffenland für Kunsthistoriker, aber eher teuer und kleiner. In Rom beginnt meiner Meinung nach erst das richtige Italien. Dort gibt es eine bunte Mischung an Chaos, Internationalität, Sehenswertem. Müsste ich mich entscheiden, was nicht leicht ist, würde ich für einen Kurztripp eher Florenz nehmen und mir für Rom eine Woche Zeit nehmen. Außer, ihr habt mehrere Tage zr Verfügung und wollt in der Toskana auch noch ins Chiantigebiet oder umliegende Städte begutachten, wie es heima vorgeschlagen hat. Ich für mich muss sagen: Mir gefallen beide Städte, aber Rom ist eben eine Großstadt mit allem, was dazu gehört, und Florenz eher überschaubar und daher vielleicht für nen Kurztripp besser geeignet.

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Kommt drauf an, was Du sonst schon an italienischen Städten gesehen hast. Ich mag Neapel: chaotisch, reizvoll und das wahre Italien, aber auch nicht ganz ungefährlich. Schön ist auch ein Abstecher von dort an die Costa Amalfitana. Für einen Kurztripp würde ich Dir fast eher eine Stadt wie Rom oder Florenz empfehlen. Neapel ist speziell und nicht jedermanns Sache. Aber, wie gesagt, ich mag es.

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Das stimmt für fast alle Orte in Italien (oder allgemein in Toruistenzonen)! Allerdings kommt es drauf an, was Du Dir dann erwartest - baden können wirst Du noch nicht. Zum Meerriechen und schlendern und Seele baumeln lassen, ist das Frühjahr aber gut. Der Massenansturm steht auch erst noch bevor, also sind die Mitarbeiter noch wesentlich besser gelaunt. Ich mag Italien im Frühjahr, würde gegen Ende März/Anfang April fahren!

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Du kannst ja eine Art Spaziergang alla Vivaldi in Venedig unternehmen: Ich würde an der Piazza San Marco starten, immerhin war Antonio Vivaldi an der Basilica dort Kapellmeister. Danach: Platz und Kirche von San Giovanni in Bragora (Vivaldis alte Gemeinde), Kirche von Santa Maria della Pietà (zu Vivaldis Zeiten Sitz des Frauenorchesters, oft verspottet als Vivaldis Huren); verschiedene Theater der Stadt (Sant’Angelo, San Samuele), wo Vivaldi seine Konzerte gab; Vivaldi-Museum in der Kirche San Maurizio. Vorher kannst Du Dich ja noch mit der passenden Lektüre und Musik darauf einstimmen.

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Wenn Du nicht von Malcesine aus mit der Bahn hochfahren willst, dann läufst du je nach Strecke unterschiedlich lange, da es ja nicht einen einzelnen Gipfel, sondern verschiedene gibt. Es gibt Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade, vom einfachen Spazierweg von der Bergstation zum Colma di Malcesine bis zum anspruchsvollsten Aufstieg auf den Berg Altissimo (2 Stunden 40 Minuten), zur Hütte Telegrafo (3 Stunden 30 Minuten), zur Hütte Bocca di Navene (1 Stunde). Abstiegstechnisch: Abstieg zu Fuß nach S. Michele (2 Stunden) und Prai (45 Minuten). Hier die Infos: http://www.funiviedelbaldo.it/ger/seilbahn_malcesine.asp

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Hm, um ehrlich zu sein: Ja, schon. V.a. aber ist Capri eine Insel, die vom Tagestourismus lebt. Dazu gehören viele Reisegruppen und hierunter finden sich natürlich auch Rentner. Was aber nicht heißt, dass man sich diese Insel nicht dennoch mal ansehen kann. Ich fand sie immer sehr schön, wenngleich es dort einfach unglaublich touristisch und teuer ist. Ob ich dort übernachten würde, weiß ich nicht, ist sicher sehr teuer. Vielleicht reicht es Dir ja auch, am Festland zu bleiben und einen Ausflug dorthin zu machen? Am Festland warten ja auch noch Sorrent, die Amalfiküste...

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Hi! Billig sind die Dinger vermutlich nicht, da hat wuestenfuchs schon Recht. Ich kenne eine ganz nette Familie, die in ihrem alten, rustikalen Haus im Chianti (bei Siena) Zimmer vermietet. Das Haus ist geschichtsträchtig und wurde so belassen, wie es ursprünglich war. jedes Zimmer hat eine andere Farbe und antike Möbel, die den Aufenthalt einzigartig machen. Damit die Gäste sich auch kennenlernen, gibt es das Frühstück im salotto morgens an einer riesig langen Tafel. Hier hat man also Luxus kombiniert mit Jugendherbergsflair. Adresse: www.astreo.it

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