Hier gibt es 172 Brauereien und die meisten haben gemütliche Gasthäuser dabei. Namen zu nennen ist schwierig, weil die Geschmäcker verschieden sind. Keinen Fehler macht man jedoch bei Held in Oberailsfeld, bei Herold in Büchenbach, bei Gradl in Leups... Einen umfassenden Überblick bieten die Datenbanken auf www.bierland-oberfranken.de Dort sind 152 Brauereigaststätten aufgelistet. Na denn Prost!!

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Diese Regionen haben zu allen Jahreszeiten ihren Reiz. Ich würde nur die erste Augusthälfte meiden, denn dann hat ganz Frankreich frei und dann ist es auch dort relativ voll. Ende August schon hat man aber die kilometerlangen Strände schon fast wieder für sich alleine.

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Ozeanopolis heißt die Einrichtung wohl richtig. Ist überall groß ausgeschildert.

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Nicht zuletzt gibt es noch das Ozeaneum, das nicht nur für Kinder höchst interessant ist.

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Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, aber nicht zum Abhaken im Vorbeigehen. Man muss unbedingt nachts dorthin, wegen der tollen Beleuchtung, dann sind auch viel weniger Leute dort. Und vielleicht gibt es ja auch heuer die Möglichkeit, nachts das Kloster zu besuchen. Ist nicht ganz billig, aber der absolute Hammer. Wir haben das mehrfach erleben dürfen, bei futuristischer Beleuchtung uns Shärenmusik nahezu allein zweieinhalb Kilometer durch die Anlage zu pilgern bis zum Höhepunkt in der Kathedrale. Öffnungszeiten hängen unten am Infobüro gleich nach dem Eingangstor links. Unbedingt sehens- und hörenswert sind auch die die Teigschläger im Restaurant Mere Poulard, gleich 20 Meter nach dem Eingang links. Schlagen den Teig in einem tollen Takt. Das ist Musik in den Ohren. Der absolute Höhepunkt ist aber der Besuch der täglichen Messe, den die Mönche und Nonnen jeden Mittag in der Kathedrale feiern. Geht, wenn ich mich recht erinnere, um 11.15 oder 12.15 Uhr los. Man kann sich für die Messe am Eingang oben melden, kommt dann umsonst rein, muss sich aber für etwa 45 Minuten mit in die Kirche einsperren lassen, damit die vielen Touristen nicht stören. Man erlebt dann einen Gottesdienst mit traumhaften gregorianischen Gesängen. Anschließend kann man praktisch "von oben", von der Kathedrale nach unten, die gesamte Klosteranlage besichtigen, ebenfalls kostenlos. Wir machen bei jeder Normandie- oder Bretagne-Reise am Mt. St. Michel Station, haben es noch nie bereut. Auch die Kinder sind von diesem Berg fasziniert.

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