Die Strahlung wird von der Sonne verursacht. Ein Teil dieser Strahlung ist der Sonnenwind, dieser tritt durch das Magnetfeld der Erde gelenkt, an den Polen in die Lufthülle der Erde ein. Die dort entstehende Strahlung ist sowohl Teilchen- als auch Röntgenstrahlung. Bei starken Ausbrüchen auf der Sonne gibt es durch Sonnenbeobachtungssateliten eine Vorwarnung. Dann werden Flüge über die Pole umgeleitet, die Flugzeiten nach Amerika können sich dadurch verlängern. Die Flughöhe kann auch reduziert werden. Dies ist ein Schutz der Flugbesatzung, die auf diesen Routen der Strahlung ständig ausgesetzt ist. Die Stewards tragen auch Dosimeter, die die Strahlung registrieren. Wer sehr häufig (wöchentlich) auf den Polarrouten unterwegs ist, sollte sich genauer informieren. Siehe auch Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmische_Strahlung#Wechselwirkung_mit_der_Erdatmosph.C3.A4re Bei Röntgenflares der Sonne kann es auf der ganzen Tagseite der Erde zu Strahlenbelastungen kommen, diese nimmt aber mit der Höhe stark ab und ist nicht sehr lange aktiv. Diese Flares sind selten, die Besatzung der ISS muss in dieser Zeit einen Schutzraum aufsuchen.

Kurz und knapp: Die Strahlung liegt niedrig, hauptsächlich auf Polarrouten und ist für Passagiere ungefährlich. Für Piloten und Stewards kann es wegen der Dauerbelastung zu Einschränkungen kommen. Vielflieger, die wöchentlich in die USA oderKanada fliegen, sollten sich genauer informieren, ich halte ihr Risiko immer noch für kleiner als das der Besatzung.

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Von Kambodscha nach Südvietnam geht es günstig mit Bus und der Fähre nach Phu Coq, einer viettnamesischen Insel. Von dort aus mit Bus und Fähre oder Flugzeug weiter. Wenn innervietnamesische Flüge lange voraus gebucht werden, kosten sie um die 30 Euro, man muss bloß die Zeiten einhalten. Mit einer Veränderung kostet es dann genausoviel wie kurzfristig gebucht. Die Flüge von Phu Coq sind oft ausgebucht.

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Ja, das ist sehr zu empfehlen! Wir haben die Fähre genommen, uns auf der anderen Seite ein Fahrrad gemietet und dann alles abgefahren. Fahrräder sind Billigware aus China (keine Schaltung), Bremsen und Luftdruck kontrollieren! Einmal war auch das Lenkkopflager lose, ich habe dann ein anderes genommen. Der Verkehr auf der anderen Seite ist minimal, das ist kein Vergleich mit Luxor. Dann zum Checkpoint, Karten kaufen und dann los! Als Reiseführer ist der National Geographics zu empfehlen, dort sind alle Gräber sehr schön aufgelistet und beschrieben (leider sehr kleine Schrift). Der Müller- oder der Reise-Know-How-Reiseführer haben den Tipp mit den Fahrrädern empfohlen. Die Eindrücke der Fahrradtouren werde ich nicht vergessen.

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Wenn der Badeort Hurgada ist, muss man nach Luxor. Der Tempel von Karnak ist eines der 7 Weltwunder! Das Tal der Könige ist auch einen Tag wert.

Wenn man in Sharm-el-Sheik ist,, sollte man das lassen, oder einen innerägyptischen Flug buchen. Dort ist evtl. der Berg Sinai und das Kloster interessant. Kenne ich leider nicht persönlich. Oder ein Wüstenausflug mit Sternenbeobachtung. In Sharm-el-Sheik ist zumindest Schnorcheln ein Muss! Ein Tauchgang im Roten Meer ist ebenfalls zu empfehlen. Das Rote Meer ist das schönste Tauchrevier der Welt und dazu noch preiswert.

Kairo ist von den klassischen Urlaubsorten nicht bequem zu erreichen, ausser über einen Flug. Die innerägyptischen Flüge sind jedoch günstig.

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