Nein, da darf sie nicht. Es sei denn, sie hat einen Pilotenschein, aber das ist mit 18 ehe unwahrscheinlich.

Was sie darf: Sich alleine in ein Flugzeug setzen und sich dann von der Besatzung ans Ziel bringen lassen.

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Ja, nein, vielleicht. Kannst Du noch ein paar Infos rausrücken?

Wie bist Du zurückgekommen? Hast Du dafür was bezahlen müssen? Was hat Lufthansa mitgeteilt zur Stornierung?

Und: Aktuell ist die Sache auf europäischer Ebene zur juristischen Klärung, so lange werden die Fluggesellschaften sich bedeckt halten.

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Ja, es sieht ein wenig größer aus als es ist. Auch, weil man nicht so viele Räume anschauen darf – und das auch nur im Rahmen einer Führung. Die dauert, wie tauss schon sagte, um die 30 Minuten. Wichtig: Vorher das Ticket bestellen, sonst sind die Wartezeiten ziemlich lästig. Vor allem im Sommer und an Wochenenden.

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Grundsätzlich gilt: Pacta sunt servanda - Verträge sind einzuhalten. Also zunächst einmal gibt es kein allgemeines Recht auf Storno. Und deshalb ist "auch nichts üblich". Es gibt zwar Tabellen von den namhaften Anbietern, aber die unterscheiden sich schon. So kurzristig, würde ich mal auf 80 bis 90 % tippen.

Aber: Ob Stornokosten in Deinem Vertrag aufgeführt sind, kannst nur Du selbst wissen. Schau mal, ob da was erwähnt wird. Wenn ja, dann schnell stornieren, denn je länger Du wartest, desto teurer wirds. Wenn nein, dann siehe oben. Dann wird eigentlich die gesamt Summe fällig.

Wenn es privat gebucht ist, dann ist es meist unkompliziert, einen Ersatz zu suchen (Falls sich da jemand finde in der Schnelle). Wenn es über ein Reisebüro geht, dann wird das schon komplizierter.

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Nein, am Nordkap wohl nicht. Das Ding liegt ja auf einer Insel und ist idR im Winter nur schwer erreichbar. Es gibt aber Anbieter, die Touren dorthin machen, ich glaube mit dem Scooter. Allerdings sind die Chancen, dass das Wetter mitspielt, nicht besonders hoch. Schau mal da: http://www.nordkapp.no/schneescootersafari.58066.de.html

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Bedenkenlos würde ich mit einem Fragezeichen versehen. Campingplätze sind aber so billig, dass sich das Risiko eh nicht lohnt. Wenn Du auf Trekking bist (z.B. im Atlas, dann hast Du eh keine andere Wahl, aber das ist was anderes.)

Schau mal da rein: Eine schöne Seite über Marokko und auch ein sehr fundierter Bericht über Campen. Erlaubt ist es (wenn nicht ausdrücklich durch Schilder verboten, das passiert vor allem an beliebten Stränden).

http://trekking-marokko.de/index.php/camping-in-marokko/

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Nein, es macht keinen Sinn, vorher zu tauschen. Sollte Deine Bank JMD haben, dann ist der Kurz unterirdisch schlecht. Fast so schlecht, wie wenn Du dort mit Fremdwährung zahlst. Da wird der Kurs immer zu Deinen Ungunsten ausgelegt. Am miesesten kommst Du weg, wenn Du in Dollar zahlst. Dann hast Du die Umtauschgebühren für den Dollar und die "Umrechengebühren" dort in JMD.

Tausch Deine Euro dort um und achte auf die Kurse. Am Flughafen, wenn überhaupt, nur ein paar für den ersten Tag tauschen. Ansonsten in der Bank oder Wechselstube. Nie im Hotel, ganz schlechter Kurs.

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Mit oder ohne Auto? Was heißt "schnell"?

Gehen wir einmal aus, dass wir ohne Auto unterwegs sind. Dann kann man sich am Feuersee in die Bus-Linie 92 steigen und rauffahren zum Schloss Solitude. Hier hat an nicht nur einen tollen Ausblick, sondern kann auch schöne Spaziergänge (durch Wald) machen, z.B. bis zum Biergarten Katzenbacher Hof oder zum Bärenschlössle.

Oder man führt mit der S-Bahn bis Rohr und dann mit dem 86er oder 82er Bus weiter richtung Oberaichen. Aussteigen Haltestelle Schmellbachtal und rechts in Fahrtrichtung runter in eben dieses Tal. Hier kann man weite Strecken durch Wald laufen (oder im Schmellbachtal essen und trinken).

Oder (weniger Wald), man fährt der S-Bahn nach Grunbach und läuft schön durch Weinberge und Obstgärten runter nach Esslingen.

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Wer von euch war denn schon mal in Bhutan

War ich

und kann mir von seinen Reiseerfahrungen berichten?

Eher weniger. Weil das schwierig ist und umfangreich, wenn keine bestimmten Fragen gestellt werden. Dann ist es eben ein Reisebericht.

Stimmt es denn wirklich, dass die Regierung das Glück zum Staatsziel erhoben wurde

Ja, das ist in der Verfassung verankert.

und kann man es auch tatsächlich allgegenwärtig spüren?

In gewissem Umfang schon. Die Leute dort erschienen mit auf jeden Fall sehr ausgeglichen und freundlich. Sie sind Fremden gegenüber weder aufdringlich geschäftstüchtig noch abweisend. Aber es sind eben auch nur Menschen, und da steht das eigene Glück ein kleines Stück über dem Glück der anderen ;-) Keineswegs ist es so, dass man, sobald man dieses Land betritt, in einer anderen Welt ist und auf einmal das Glück greifbar um einen herum. Als Tourist schon gar nicht, aber das liegt eben auch an den Touristen und Veranstaltern. Und natürlich kann sich das Land auch nicht gegen die Sachzwänge unserer globalisierten Welt verschließen, als da z.B. wären, der wirtschaftliche Druck des unersättlichen Nachbarn Indien oder der illegalen Einwanderung von Nepalesen. Das alles spiegelt sich natürlich im Alltag der Bhutanes wider.

Das "Problem" der Glücksuche in diesem Land ist eher eine monitäre. Glück ist ein scheues Tier, dass sich nicht einfangen lässt oder anlocken. Man muss Geduld haben, sich auf die Lauer legen und sich mit den örtlichen Gegebenheiten einlassen, dann sieht man es am ehesten. Aber bei 200 $ und mehr pro Tag ist das so eine Sache ...

Dennoch, ich denke, dass eine Reise nach Bhutan für jeden, der die Augen (und das Herz) offen hat, ein (einmaliges) Erlebnis ist.

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Griechingen ist ziemlich übersäht mit "alten Trümmern". Da gibt es einiges zu sehen. Auf dem Festland würde ich zu den wichtigsten zählen:

Delphi: Das wichtigste Orakel im antiken Griechenland. Allein die Lage ist wunderschön und einen Besuch wert.

Olympia: Die alten Wettkampfstätten sowie die beiden gut erhaltenen Tempel von Zeus und Hera machen den Reiz aus. Unbedingt das Museum (zuerst) anschauen.

Mistras: Eine wunderschön gelegene und vor allem sehr gut und vollständig erhaltene byzantinische Ruinenstadt. Wenn man schon mal hier ist, kann man zudem einen Abstecher ins nahe gelegene Sparta machen (auch, wenn es nicht mehr viel zu sehen gibt).

Epidauros: War früher schon eine Art Pilgerstätte, um "gesund zu werden". Das Theater ist klasse.

Mykene und Tyris: Mit dem berühmten Löwentor und den Kuppelgräbern.

Bassae: Noch einmal auf dem Peloponnes - einer der am besten erhaltene Tempel in Griechenland und einer, der für die Entwicklung der drei griechischen Säulentypen am wichtigsten war.

Vergina: Begräbnisstätte der mazedonischen Könige, eine eisenzeitliche Siedlung und ein schönes Museum.

Delos: Die heilige Insel, Geburtsstätte von Artemis und Apollon, voll mit Tempeln und anderen antiken Bauwerken.

Nicht ganz so ruinig, aber absolut sehenswert: die Meteoraklöseter und die Altstadt von Saloniki.

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Wir waren über Weihnachten und Silvester in der Gegend, haben natürlich nach Lissabon reingeschaut. Hh, was heißt, "ob es sich gelohnt hat"? Bei Großstädten ist das Wetter idR nicht so wichtig. Allerdings hatten wir wirklich sehr schöne Tage (zwischen 15 und 20 °C, kein Regen). Ideal eigentlich, um ganz entspannt durch die Stadt zu bummeln und nicht zu sehr zu schwitzen. Zeit verbingen kann man hier eh genug, von Belem angefangen bis zum Kastell gibt es eine Menge zu entdecken. Wenn das Wetter mal nicht so richtig mitspielt, dann schaut man einfach in die Museen rein. Nicht nur Kutschenmuseum ist wirklich sehenswert. Und wenn man dazu keine Lust mehr hat, dann sitzt man in eines der schönen Cafés und tankt ein wenig Hüftgold.

Hotelpreise? Sorry, hatten eine FeWo. Allerdings sind zwischen den Feiertagen (so von 20.12. - 6.1.) sehr viele Leute in der Stadt, da werden die Preise sich kaum nach unten bewegen.

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Es gibt (grob gesagt) sieben Gebiete zum Klettern. Die (meiner Meinung nach) schönsten Routen und das beste Umfeld gibt es im Donautal. um den Blicklesfels gibt es einige nette Routen so um 4 - 5. Ist das leicht genug?

Eine Superseite dazu ist das hier: http://routen.climbing.de/index.php3?Tab=Schwaebische_Alb

Hier kannst Du eines der 7 Gebiete auswählen und dann je nach Lage oder Schwierigkeitsgrad auswählen lassen.

Und noch ein Tipp: Unbedingt aufpassen mit Wertsachen im Auto. Die Parkplätze an den Kletterfelsen sind beliebte Gebiete für Langfinger. Hier gibt es jedes Jahr zahlreiche Autoaufbrüche, weil die Leute wissen, dass es etwas zu holen gibt :-(

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Ich liebe beides, denn....

Nimm noch eine vierte auf: Meer und Berge verbinden. Geht überraschend oft. Von den Kanaren bis Hawaii, von Marokko bis Neuseeland.

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Anstellen ist leicht untertrieben. Je nach Wochentag/Saison solltest Du im voraus buchen. Wir hatten keine Chance, eine Karte in den nächsten zwei Tagen zu bekommen (und das ist schon eine Weile her und war zu einer Zeit, als sehr wenig gereist wurde). Und ob man über das Schiff fahren sollte ... ich weiß nicht recht. Man sieht nämlich nichts.

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Hm, wusste gar nicht, dass es in Aqaba was anzuschauen gibt. Also, etwas, was cih wirklich lohnen würde. Ok, das Rote Meer, aber das ist da auch nicht sooo toll. Vielleicht noch die Mameluckenfestung, aber auch da hält sich die Begeisterung in Grenzen. Aqaba könnte eine Station sein, um das Wadi Rum oder Petra zu besuchen. Für beides kann man schlecht sagen, wie lange man dafür einplanen sollte. Jedes für sich mindestens einen ganzen Tag (inkl. Anreise). Wer die Wüste mag und von den Felszeichnungen mehr sehen will, der hängt im Wadi noch einen Tag rum. Wer die Nabatäer liebt und die Friedhöfe genauer anschauen, der wird einen zweiten in Petra brauchen.

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Vergleichen kann man das gar nicht. Die Strände hier sind viel weitläufiger, breiter, kerzengerade mit Sand ohne Ende. Südlich von Huelva gibt es allerdings zunächst einmal ein wenig Industrie. Dann kommt eine Flussmündung (Laguna de Portil oder so). Davor liegt eine langgezogene Landzunge, die ist ein Naturschutzgebiet (was in Spanien nicht immer viel heißt). Von hier aus gibt es bis zur portugiesischen Grenze nur Sand und Meer. Unterkünfte gibt es in Isla Christina oder La Antilla.

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