Diese Seite des AA ist (in meinen Augen) der reinste Mist. Schon alleine die Formulierung, dass sich Kriminalität gegen Touristen erst jetzt entwickelt, ist natürlich Quatsch. In jedem Land der Welt gibt es Kriminalität. Und diese richtet sich, aus nachvollziehbaren Gründen, auch gegen Touristen.

Grund zur Panik gibt es allerdings gerade in Costa Rica nicht. Es ist immer noch eines der sichersten Länder in Mittelamerika und die Kriminalitätsrate liegt unter der von vielen europäischen Ländern.  

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1. Passt die Reisezeit?

Ist schon ein wenig früh. Das heißt, es kann schon auch mal kalt werden und Schnee haben. Vor allem in Richtung Antilope. Wir hatten im Mai mal einen Schneesturm bei Phoenix und einen halben Meter Schnee im Bryce.

2. Sind 2 Wochen zu wenig Zeit um einen guten Einblick zu bekommen?

Ist schon ein wenig ambitioniert und Du wirst viel fahren. Außerdem wirst Du einiges nicht sehen können, weil die Zeit einfach nicht reicht (Bryce, Sequioa, Kings Canyon, Meteor Crater, Painted Dessert …). Aber machbar ist Deine Route schon.

3. Habe ich Bedenken wegen dem Autofahren,

Eigentlich kein Problem. Abgesehen von den Staus. Und die Beschilderung ist gewöhnungsbedürftig. Ansonsten defensiv fahren und an die Regeln (Geschwindigkeit!) halten.

4. Wie hoch würden die Kosten für 2 Wochen alles zusammen (Flug ca. 300€) zu zweit etwa liegen?

Liegt zu lange zurück, da hat jemand sicher aktuellere Zahlen. Und es kommt auch immer auf den eigenen Standard an.

5. Sonst noch Tipps oder Dinge die es zu bedenken gibt?

Schauen, was es gerade für Jahrestickets bei den Nationalparks gibt. Lohnt sich idR ab drei Parks. ADAC Ausweis mitnehmen, gibt bei Automiete oder Motels hin und wieder Rabatt.

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Sonstiges

Mal so, mal so. Das kommt schon sehr auf die Stadt an. Manche kann man gut zu Fuß erkunden (Florenz, Tbilisi, LIssabon). Bei einigen gibt es sehr interessante (und bezahlbare) geführte (Themen)Touren (Hamburg, Paris, Wien). Und bei anderen bietet sich ein Fahrrad an, um die Pfoten zu schonen (Berlin, Sevilla).

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Schweizer hat mit den Veranstaltungen gar nichts zu tun. Das ist nur ein Vermittlungsportal und kauft zu, was auf dem Markt ist. Myday hat in etwa das gleiche Angebot. IdR (aber nicht immer) ist es billiger, wenn man direkt bei den Veranstaltern bucht. Schweizer will ja auch leben und seine Werbung kostet viel Geld. Da ist google ziemlich hilfreich, wenn man den Ort kennt, an dem die Veranstaltung stattfindet. Dann kann man zumindest die Preise vergleichen.

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Zwei kleine Umwege fallen mir da auf Anhieb ein.

  1. Albi. Eine wunderschöne Stadt, die ohne große Umbauten als mittelalterliche Kulisse dienen könnte. Die Kathedrale und das Museum (Toulouse-Lautrec) sind einen Besuch wert.

  2. Die Höhlen an der Vezere, in der Gegend von Perigueux gibt es eine Reihe von steinzeitlichen Höhlen (die bekannteste ist Lascaux, auch, wenn man hier nur eine Kopie besuchen kann), die sich lohnen, dass man einmal in den Untergrund geht. Weil es bei der Lascaux-Kopie oft lange Wartezeiten gibt, empfehlen sich z. B. La Roque Saint-Christophe, La Madeleine oder Le Moustier. Wenn Ihr nicht ganz so weit in den Norden fahren wollt, dann wäre ein Abstecher nach Pech Merle zu empfehlen. Diese Höhle ist zum einen durch seine Zeichungen sehr interessant und ist idR nicht so gut besucht.

Wenn Ihr eher direkt fahren wollt, dann würde sich Agen anbieten. Ein netter, ruhiger Ort, bei dem das Museum zumindest Kunstfreunde einlädt und ein paar sehr schöne Impressionisten bereithält.

Und noch eine nette Stadt am Tarn: Montauban. Nichts Herausragendes, aber schön genug, um ein paar Stunden zu bummeln und das franz. Leben in der Provinz zu genießen.

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Die einzige Stadt die ich dort kennen ist Rekjawik.

So viele andere "Städte" gibt es da ja auch nicht.

Ist es so wenn man dort aussteigt das man mitten im Eis steht.

Aber klar doch! Im Winter auf jeden Fall.

Weil es nur für ein WE sein soll und ich ja in die Wildnis möchte.

Was ist Wildnis für Dich? Natur pur hast Du schnell in Island, Du kannst zum Beispiel von der Hauptstadt aus schöne Tagesausflüge machen zum Pingvellir National Park oder zum Gullfoss Wasserfall.

Etwas weiter weg ist der Sellfoss, aber auch zu machen an einem Tag. Klassisch ist die Blaue Lagune, die Gletscherlagune Jökulsárlón oder eine Walbeobachtungstour.

Der Vatnajökoll, der große Gletscher, ist schon etwas weiter, da wäre es angebracht, zwei Tage zu nehmen.

Wenn Du nicht mit dem Mietwagen fahren willst - es gibt eine Menge Veranstalter, die solche Tagsausflüge mit kleinen Bussen durchführen. Schau mal da zum Beispiel: http://www.arktischeabenteuer.de/Sommerabenteuer/Tagestouren

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Es gibt "eigentlich" nur zwei, die aber so grundverschieden sind, dass jeder für sich entscheiden muss, zu was er tendiert. Empfehlen kann man das schlecht. Daracalla, das modernere Bad mit vielen Möglichkeiten für Dampfbad etc. oder das Friedrichsbad, klassische Bade-Eleganz und alles ein wenig ruhiger und gelassener.

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RomyO hat ja die meisten schönen Orte schon angegeben. Zwei würde ich noch ergänzen, habe sie in der Antwort nicht gefunden (oder überlesen?).

Mystras: Die mittelalterliche Bergfestung mit ihren schönen Kirchen (Wandmalereien) ist unbedingt sehenswert. Auch, wegen der Anfahrt. Die Landscahft ist toll. Wenn noch Zeit ist und ein wenig Geschichte gelebt werden soll, dann bietet sich ein Abstecher nach Sparta an. Liegt gleich nebenan, ist allerdings nicht so viel zu sehen dort. Aber, Wanderer, kommst Du nach Sparta ...

Die Tropfsteinhöhle bei Pyrgos Dirou: Sehr netter Ausflug, sehenswert und gerade im Sommer eine kleine Erfrischung. Aber Achtung: da drin kann es wirklich frisch sein, wer leicht fröstelt, nimmt eine Jacke mit. Und: In der Hochsaison ist es voll, früh da sein und auf eine kleine Wartezeit einstellen. Außerdem: Wenn es noch immer die zweigeteilten Eintrittskarten gibt, nur Boot nehmen. Der Landgang lohnt nicht.

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Ja, es sieht ein wenig größer aus als es ist. Auch, weil man nicht so viele Räume anschauen darf – und das auch nur im Rahmen einer Führung. Die dauert, wie tauss schon sagte, um die 30 Minuten. Wichtig: Vorher das Ticket bestellen, sonst sind die Wartezeiten ziemlich lästig. Vor allem im Sommer und an Wochenenden.

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Ist immer so eine Sache, was man erwartet. Habe vor einiger Zeit auf Qype einen Kommentar gelesen, der total daneben war. Wer eben Indianer nur von Karl May und John Wayne kennt, der ist nicht am richtigen Ort. Oder anders gesagt. Die Sammlung ist sehr sehenswert, weil sie das Alltagsleben der Indianer ohne Wild-West-Film-Romantik zeigt. Die Exponate stammen auch zu einem großen Teil von Indianern in den USA selbst, mit denen der Gründer engen Kontakt hält. Einen großen Umweg würde ich aber nicht fahren, wenn mich diese Etnologie nicht wirklich interessiert.

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Problemlos ist immer so eine Sache an Grenzen zwischen Israel und arabischen Staaten. Am Grenzübergang Tabe erhältst Du eh nur nur das Sinai-Visum. Dieses ist kostenlos, also die Jungs abwimmeln, die Dir evtl. gegen ein nicht ganz so kleines Entgelt das Visum an der Grenze schnell besorgen wollen.

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Weils mich selbst interessiert hat, hab ich mal ein wenig gegraben. Das sieht nicht gut aus, was die Arbeitsgenehmigung betrifft. Denn:

Wer in der Türkei arbeiten möchte, benötigt neben der Aufenthaltserlaubnis auch eine Arbeitserlaubnis. Diese ist nicht an eine Person, sondern an den jeweiligen Arbeitsplatz gebunden. Das heißt, es bekommt sie nicht der Arbeitnehmer, sonder der Arbeitgeber. Und der muss nachweisen, dass er keinen (entsprechenden) Türken dafür findet. Der Arbeitnehmer muss dann dann nachweisen, dass er/sie auf dem Platz richtig ist und die entsprechende Ausbildung bzw. Berufserfahrung vorlegen.

Angesichts der Situation auf dem türkischen Arbeitsmarkt dürfte mit einer Arbeitserlaubnis in Deinem Beruf eigentlich nicht gerechnet werden. :-(

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Außerdem "dem klassischen" Weimar gibt es natürlich noch das Bauhaus-Weimar: www.das-bauhaus-kommt.de/ausstellung.php

Nicht umsonst gehört dieser (Gesamt)Teil Weimars zum Weltkulturerbe der Unesco. Lohnt sich, wenn ich mich nicht täusche, gibt es dafür z.B. spezielle Führungen.

Außerdem gibt es in Weimar die einmalige (und nach dem Brand nun wieder geöffnete) Herzogin Anna Amalia Bibliothek. Die sollte eigentlich jeder mal gesehen haben.

Ebenso das KZ Buchenwald, ist ja nur ein paar km weit weg.

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Eine Adresse, die ich da guten Gewissens empfehlen kann, ist die Tanja Urban. Die macht das sehr professionel und trotzdem "locker". Außerdem hat sie sehr zivile Preise.

www.motorradreisen-fuer-frauen.de/

Die Speedladies (findet google) machen wohl nur noch Fahrten auf/zu Rennstrecken. Ok, sagt ja der Name.

Edelweissbike (findet google auch) hat früher wohl auch solche Touren gemacht, aber irgendwie hat sichs wohl nicht gelohnt nur für Frauen. Allerdings war Edelweiß auch immer etwas teurer und hatten eine teils fragwürdige Preispolitik, vielleicht lags daran. Trotzdem mal auf deren Seite schauen.

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Da gibt es ein paar schöne Möglichkeiten. Zum einen natürlich das Museum in der Kathedrale (Kirchenschätze) und natürlich die Kathedrale selbst. Beides sehr schattig ;-)

Dann die beiden Kunstmuseen: Das Museum der schönen Künste (unbedingt sehenswert) und das Museum zeitgenössischer Kunst (in einem sehr sehr schönen Gebäude).

Ebenfalls interessant: das archäologische Museum und das Seefahrtmuseum mit alten Dokumenten etc.

Eher was für Spezialisten (kenne ich selbst nur aus dem Reiseführer): das Stierkampfmuseum, das Flamencomuseum, das Kutschenmuseum oder das Militärmuseum.

Andere Orte, die sehenswert und angenehm kühl sind: die Iglesia Santa Ana (älteste Kirche in der Stadt), das Cartuja-Kloster oder das Hospital de la Caridad. Auch ein Hitzefluchtpunkt: der ehemalige Córdoba-Bahnhof, heute Einkaufszentrum, aber immer noch sehenswert.

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Grundsätzlich gilt: Pacta sunt servanda - Verträge sind einzuhalten. Also zunächst einmal gibt es kein allgemeines Recht auf Storno. Und deshalb ist "auch nichts üblich". Es gibt zwar Tabellen von den namhaften Anbietern, aber die unterscheiden sich schon. So kurzristig, würde ich mal auf 80 bis 90 % tippen.

Aber: Ob Stornokosten in Deinem Vertrag aufgeführt sind, kannst nur Du selbst wissen. Schau mal, ob da was erwähnt wird. Wenn ja, dann schnell stornieren, denn je länger Du wartest, desto teurer wirds. Wenn nein, dann siehe oben. Dann wird eigentlich die gesamt Summe fällig.

Wenn es privat gebucht ist, dann ist es meist unkompliziert, einen Ersatz zu suchen (Falls sich da jemand finde in der Schnelle). Wenn es über ein Reisebüro geht, dann wird das schon komplizierter.

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Zum einen gibt es nur drei Übergänge (Nizzana, Rafiah und Taba) und deren Öffnungszeiten sind nicht besonders tolle. (Öffnungszeiten etc. siehe hier: http://www.israel-tourismus.de/israel-reisen/flug/anreise-0.htm)

Dann: Du brauchst das Visum vorab, es gibt keines an der Grenze. Ausnahme istdas Sinai-Visum am Grenzübergang Taba.

Mietwagen dürfen nicht mit rüber (aus Israel) und mit dem eigenen Auto ist natürlich der ganze Papierkram zu beachten.

Da es immer wieder zu Spannungen kommt, kann die Grenze schnell mal kurzfristig (für Touristen) geschlossen werden. Unbedingt vorher erkundigen, bevor man losfährt.

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Das geht ganz einfach. Reiseführer entweder ganz ignorieren oder nur oberflächlich lesen. Dann einfach drauflosfahren, nie fragen, sondern immer der Nase und dem eigenen Gefühl nach. So kommt man vielleicht nicht immer (gleich) da hin, wo man hin wollte, aber man kommt an Orte, die nicht im Reiseführer als „Geheimtipp“ stehen und deshalb umso authentischer sind.

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Klares Nein. Weder in die USA noch in andere Ländern, in denen Kinder einen Ausweis brauchen. Der Eintrag bei den Eltern ist (ab sofort?) eh nicht mehr gültig. Ich weiß nicht, ob es da eine Übergangszeit gibt. Die deutsche Regierung hat (mal wieder) mehrere Jahre gebraucht, um eine längst beschlossene EU-Regelung umzusetzen. In anderen Ländern gibt es das schon seit jahren/jahrzehnten nicht mehr. Also: Eigener Ausweis.

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Da ist natürlich die Frage: Wie weit geht der Norden?

Ich fang mal in Coimbra an. Unbedingt sehenswert mit seiner alten Uni, der einmaligen Bibliothek und der schönen Altstadt (in die Kirchen schauen wegen der Fliesen und in die Bars wegen der Spanferkel-Brötchen)

Viseu: Nett, provinziell, ruhig und eine gute Ausgangsbasis für Ausflüge ins Umland, z. B. in ddie Serra de Estrella oder ins Duorotal.

Guimaráes: Dieses Jahr mit Europas Kulturhauptstadt. Klein und überschaubar, aber mit toller Atmosphäre und schönen alten Häusern.

Braga mit seiner großen Kathedrale, den Wallfahrtskirchen, der Mudejar-Architektur und den vielen Brunnen.

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Also, natürlich führt an Jerusalem kein Weg vorbei. Hier viel Zeit nehmen und in das "teils hektische" Leben der Stadt eintauchen. Unbedingt auch in den Ostteil gehen.

Tel Aviv, vor allem die "Weiße Stadt" mit seiner Bauhausarchitektur.

Haifa, mit den heiligen Stätten um das Bahai-Weltzentrum.

Akko mit seiner tollen Zitadelle, liegt aber ein wenig weit im Norden.

Massada, wegen seine tollen Lage und der Geschichte und den Geschichten drumrum.

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Nicht dass ich wüsste. Waikiki ist eigentlich nur Strand und Hotel, mehr nicht. Insgesamt ist ganz Oahu nicht gerade voll mit Dingen, die man anschauen kann. Pearl Harbor ist noch das Interressanteste (mM). Das Aquarium sollte man vergessen, außer man ist fünf Wochen dort und es regnet dauernd. Der internationale Markt ist ganz nett, aber sonst fällt mir echt nix ein auf der Insel. Die Dole Ananasplantage vielleicht (wer so was mag) und den Iolani Palast.

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Schau mal hier, nicht sehr exakt mit Ort- und Geschichtsangaben, aber immerhin als Grundlage brauchbar: www.gurskis.de/scandinavien/narvik.htm

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Das ist eine reine Rechenaufgabe. Unter drei Monaten wird es sich kaum rechnen, einen Wagen zu kaufen. Hier muss man sich zudem ein wenig auskennen, damit man den Wagen einschätzen kann. Außerdem braucht man zum Schluss natürlich Zeit, um den Wagen nicht unter Druck verkaufen muss.

Egal ob MIete oder Kauf, man muss alle Kosten genau beachten. Dazu gehört vor allem die Versicherung (Beim Kauf: wie lange ist die noch gültig? Bei Miete: was umfasst sie?) Gerade bei Miete ist es eine beliebte Masche, diese nicht einzuschließen und dann als Paket anzubieten. Paket heißt immer: Es sind Dinge mit drin, die man nicht braucht, aber zahlen muss. "Sie wollen ins Outback, Sie sind unter 21 Jahre, Sie möchten einen zweiten Fahrer eintragen ... ? Dann brauchen Sie das Komfortpaket." Das kostet dann allerdings mehr als die normale Miete (kein utopisches Beispiel!). Auch die Meilen muss man beachten. Die meisten haben unlimited mit drin, aber nicht alle. Das fällt natürlich beim Kauf weg.

Also, da gilt es schon genau abzuwägen und die Preise genau zu vergleichen. Schau mal in den einschlägigen Foren (http://www.australien-forum.com.au) und mach ein paar Beispielrechnungen auf für Dich, dann siehst Du einen Trend, ab wie viel Monaten/Meilen sich was für Dich rechnet.

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Natürlich auf dem Prater. Da muss eine Runde im Riesenrad mit drin sein.

Ein wenig Grusel sollte auch sein in den Katakomben unter dem Stefansdom.

Ein Musical muss eigentlich auch sein, keine Ahnung, was gerade läuft, aber Tickets gibt es hier: www.wien-ticket.at/de/home

Dann eine Bootsfahrt auf der Donau.

Je nach Wetter und Jahreszeit: eine romantische Wanderung durch die Weingärten am Cobenzl

Bisschen arg kitschig, aber wer's mag: eine Fahrt mit einem Wiener Fiaker

Kultur gehört immer dazu: im Moment gibt es (glaub ich) eine große Klimt-Ausstellung. Ansonsten in die Albertina

Und natürlich ein wenig auf den Spuren von Sissi, also mindestens ein Schloss (Schönbrunn) anschauen.

Über den Naschmarkt schlendern (Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen)

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Nein, am Nordkap wohl nicht. Das Ding liegt ja auf einer Insel und ist idR im Winter nur schwer erreichbar. Es gibt aber Anbieter, die Touren dorthin machen, ich glaube mit dem Scooter. Allerdings sind die Chancen, dass das Wetter mitspielt, nicht besonders hoch. Schau mal da: http://www.nordkapp.no/schneescootersafari.58066.de.html

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Du musst, wie RomyO schon gesagt hat, auf jeden Fall von der Küste weg. Nicht nur im Sommer ist es da nicht wirklich ruhig und die Zersiedelung der Landschaft tut dem Auge und der Seele weh. Eine schöne Gegend ist der Naturpark um den Lac de St.-Croix. Allerdings auch da in der Hochsaison recht voll. Und: Du brauchst ja ein wenig Infrastruktur, also ganz ruhig geht es gar nicht. Versuch es in der Gegend westlich von Sisteron. Hier kommen nicht viele Urlauber hin und mit etwas Glück findest Du ein typisches Bauernhaus, das man als Feriendomizil mieten kann. Und wenn Du in die Stadt will, dann hast Du es nicht weit nach Sisteron, Aix oder Orange.

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Eine private Führung (Sonderführung) bekommst Du auch direkt von der Schlossverwaltung. Die Preise und sonstiges gibt es auf der offiziellen Seite (www.service-center-schloss-heidelberg.com/HD/HDPreiseZeiten.html).

Wobei Heidelberg und Schloss ... Das ist eher eine Ruinenführung. Ich weiß auch nicht, warum die Leute das Ding so lieben. Aber gut, liegt wohl an mir.

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Ich habe noch nicht übernachtget, aber schon jemanden hingebracht, kenne das Hostel allerdings nur von außen. Die Lage ist sehr zentral, zum Bahnhof sind es keine 100 Meter, auch die Innenstadt und der Neckar (gut, Heidelberg ist nicht soo groß) sind nicht weit. Kann man alles schön zu Fuß machen. Verkehrsanbindung ist also gut, ich denke aber, dass es nicht zu ruhig sein wird - Bahnhof, größere Straße und Supermarkt (mich stört das, andere Menschen weniger). Preise findest Du im Internet.

www.hostelheidelberg.de

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Bedenkenlos würde ich mit einem Fragezeichen versehen. Campingplätze sind aber so billig, dass sich das Risiko eh nicht lohnt. Wenn Du auf Trekking bist (z.B. im Atlas, dann hast Du eh keine andere Wahl, aber das ist was anderes.)

Schau mal da rein: Eine schöne Seite über Marokko und auch ein sehr fundierter Bericht über Campen. Erlaubt ist es (wenn nicht ausdrücklich durch Schilder verboten, das passiert vor allem an beliebten Stränden).

http://trekking-marokko.de/index.php/camping-in-marokko/

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Nein, es macht keinen Sinn, vorher zu tauschen. Sollte Deine Bank JMD haben, dann ist der Kurz unterirdisch schlecht. Fast so schlecht, wie wenn Du dort mit Fremdwährung zahlst. Da wird der Kurs immer zu Deinen Ungunsten ausgelegt. Am miesesten kommst Du weg, wenn Du in Dollar zahlst. Dann hast Du die Umtauschgebühren für den Dollar und die "Umrechengebühren" dort in JMD.

Tausch Deine Euro dort um und achte auf die Kurse. Am Flughafen, wenn überhaupt, nur ein paar für den ersten Tag tauschen. Ansonsten in der Bank oder Wechselstube. Nie im Hotel, ganz schlechter Kurs.

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Sieht schlecht aus. Wie es scheint, gibt es gerade gar keine Verbindung. Möglicherweise, weil die Griechen gerade ihr ganzes Fährnetz irgendwie vor die Hunde gehen lassen. Wollt Dir auch die Marmare Lines empfehlen, aber da heißt es:

Bitte beachten Sie: Die Reederei Marmara Lines hat die Strecke Ancona - Cesme - Ancona ab sofort eingestellt. Laut Auskunft der Reederei ist es momentan auch nicht absehbar ob der Dienst in 2012 wieder aufgenommen wird.

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Das ist ganz einfach nur eine Rechenaufgabe. Im allgemeinen (also zum Beispiel in einer ganz normalen Kneipe) gehen Frauen a) immer zu zweit auf die Toilette und verbringen b) die doppelte Zeit darin wie zum Beispiel Männer. Ersteres geht in Flugzeugen nur schlecht. Zweiteres wird mit Buhrufen und evtl. Trommeln an den Türen quittiert. Ergo: Es müssen, um auf die gleiche Quote zu kommen, viermal so viele Frauen aufs Klo wie Männer. Ist wissenschaftlich bewiesen ;-)

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Mit oder ohne Auto? Was heißt "schnell"?

Gehen wir einmal aus, dass wir ohne Auto unterwegs sind. Dann kann man sich am Feuersee in die Bus-Linie 92 steigen und rauffahren zum Schloss Solitude. Hier hat an nicht nur einen tollen Ausblick, sondern kann auch schöne Spaziergänge (durch Wald) machen, z.B. bis zum Biergarten Katzenbacher Hof oder zum Bärenschlössle.

Oder man führt mit der S-Bahn bis Rohr und dann mit dem 86er oder 82er Bus weiter richtung Oberaichen. Aussteigen Haltestelle Schmellbachtal und rechts in Fahrtrichtung runter in eben dieses Tal. Hier kann man weite Strecken durch Wald laufen (oder im Schmellbachtal essen und trinken).

Oder (weniger Wald), man fährt der S-Bahn nach Grunbach und läuft schön durch Weinberge und Obstgärten runter nach Esslingen.

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Berlin ist da immer eine gute Adresse. Da gibt es einige gute Führungen. Zum Beispiel die hier: http://berliner-unterwelten.de/tour-1.13.0.html

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Findet man denn bei einer Autoreise durch die USA immer ein Motel für die Übernachtung?

Eigentlich schon. Das ist kein Problem, vor allem in den kleineren Orten. In den Großstädten ist das schon schwieriger. Allerdings: Es gibt zum einen Internet, zum anderen sind die meisten Motels in Ketten organisiert, die einen Katalog ihrer anderen Motels überall ausliegen haben. Da kann man sich orientieren. Und man kann auch problemlos reservieren, was gerade in touristischen Ballungszentren Sinn macht.

Gibt es die alle paar Kilometer?

Nein, die gibt es in allen mittleren und größeren Ortschaften und überall da, wo Leute hinkommen (Touri-Hotspots).

Kann man sich die Motels so wie in den Filmen vorstellen?

Ja, die sind schon so wie in den Filmen. Vielleicht ein wenig runtergekommener.

Wie sind in etwa die Preise?

Die günstigsten (und auch verschlissensten) sind die Motel 6. Etwas besser die Super 8. Je weiter auf dem platten Land, desto günstiger. In den Großstädten natürlich teurer. So ab 30 Euro für das Doppelzimmer muss man rechnen. Nach oben bei normalen Motels etwa bis 60 Euro.

Schau mal hier: http://www.ciao.de/sr/q-super+8+motel

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Hier waren Freunde von uns vor einigen Wochen und waren begeistert: http://www.casadelagringa.com/

Ein spezielles Programm gibt es nicht, aber das hat wohl kein Hostel. Die haben alle ihre "Verbindungen" oder kennen die Leute, die Führungen oder so organisieren.

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Das gibt es viele Möglichkeiten. Ich würde zunächst dem Neckar folgen bis Marbach, dann aus dem Tal raus an Backnang vorbei durch den Murrhardter Wald nach Schw. Hall. (Alternativ wäre, bis nach Bad Friedrichshall zu fahren und dann das Jagsttal entlang. Ein paar km mehr, aber natürlich schöner zu fahren und weniger Berge.) Hier wahlweise Abstecher nach Langenburg (Oldtimermuseum angucken), Rothenburg (Japaner angucken), Crailsheim (Kneipen angucken).

Wenn in Craisheim, nach Dinkelsbühl, um die Biertour fortzusetzen, am Brombachsee vorbei und dann nach Norden schwenken.

Wenn in Rothenburg, übner Flachslanden, Großhabersdorf und Ammerndorf.

WIe lange muss man einplanen?

Das kommt natürlich auf die Kondition an und welche Pausen man unterwegs machen will. Die Strecke (Bad F, Roth.) hat ohne allzugroße Umwege um die 250 km. Schwierigkeit mittel bis leicht.

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Wer von euch war denn schon mal in Bhutan

War ich

und kann mir von seinen Reiseerfahrungen berichten?

Eher weniger. Weil das schwierig ist und umfangreich, wenn keine bestimmten Fragen gestellt werden. Dann ist es eben ein Reisebericht.

Stimmt es denn wirklich, dass die Regierung das Glück zum Staatsziel erhoben wurde

Ja, das ist in der Verfassung verankert.

und kann man es auch tatsächlich allgegenwärtig spüren?

In gewissem Umfang schon. Die Leute dort erschienen mit auf jeden Fall sehr ausgeglichen und freundlich. Sie sind Fremden gegenüber weder aufdringlich geschäftstüchtig noch abweisend. Aber es sind eben auch nur Menschen, und da steht das eigene Glück ein kleines Stück über dem Glück der anderen ;-) Keineswegs ist es so, dass man, sobald man dieses Land betritt, in einer anderen Welt ist und auf einmal das Glück greifbar um einen herum. Als Tourist schon gar nicht, aber das liegt eben auch an den Touristen und Veranstaltern. Und natürlich kann sich das Land auch nicht gegen die Sachzwänge unserer globalisierten Welt verschließen, als da z.B. wären, der wirtschaftliche Druck des unersättlichen Nachbarn Indien oder der illegalen Einwanderung von Nepalesen. Das alles spiegelt sich natürlich im Alltag der Bhutanes wider.

Das "Problem" der Glücksuche in diesem Land ist eher eine monitäre. Glück ist ein scheues Tier, dass sich nicht einfangen lässt oder anlocken. Man muss Geduld haben, sich auf die Lauer legen und sich mit den örtlichen Gegebenheiten einlassen, dann sieht man es am ehesten. Aber bei 200 $ und mehr pro Tag ist das so eine Sache ...

Dennoch, ich denke, dass eine Reise nach Bhutan für jeden, der die Augen (und das Herz) offen hat, ein (einmaliges) Erlebnis ist.

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Zu dem, was Tomatenprofi geschrieben hat nur ein paar kleine Tipps:

Wenn Ihr eh schon in SOA seid, dann ist die Einreise evtl. ein Problem, weil die zZ auch weiterhin nur auf dem Luftweg erfolgen kann. Es gibt zwar einen Grenzübergang der offen ist für Ausländer, aber da kommt man nicht weiter ins Land rein.

Die (staatliche) Air Myanmar ist eine Linie, die man eher nicht benutzen sollte. Wer innerlandes fliegt, der sollte Bagan oder Mandalay Air nehmen.

Unterkünfte unbedingt vorher anschauen und immer handeln. Vor allem Hotels, die im Loose oder im LP genannt sind, sind idR den Preis nicht wert, der genannt zunächst wird. Je nach Saison und Auslastung bekommt man die Zimmer 30 bis 60 Prozent günstiger.

In Bagan die Tempel mit einer Pferdekutsche besichtigen. Fahrräder sind nicht so empfehlenswert, weil man zum einen keinen Führer hat, zum anderen die Wege oft mit tiefem Sand bedeckt sind und schließlich die Anlage sehr (!) groß ist und die Sonne gnadenlos.

Schön ist eine Flussfahrt von Mandalay nach Bagan. Noch schöner ist die Fahrt von Bagan nach Mandalay, weil das Schiff hier nicht überfüllt ist. Dass die meisten die andere Richtung nehmen, liegt an einem Fehler im LP, der irrtümlich eine Übernachtung angibt für die Richtung Bagan - Mandalay.

Keine Edelsteine kaufen! Auch keine Schnäppchen für "nur" 50 Dollar. Es gibt immer noch Menschen, die auf die Händler dort reinfallen.

Auf die Wechselkurse achten. Die sind extrem unterschiedlich. Das macht bis zu 30 Prozent aus. Schwarzmarkt ist eine Alternative, wenn man es schafft, alle Tricks der Schwarzmarkthändler zu überstehen. IdR ist es (zurzeit) am besten, Euro mitzunehmen und in den großen Städten zu tauschen. Bei der Mitnahme von Dollar muss man zweimal tauschen. Aber: Einige Sachen kann wohl hin und wieder (wenn man nicht hartnäckig genug ist) nur in Dollar zahlen. Reiseschecks haben einen schlechten Kurs. Wenn Dollar, dann nur neueste Scheine ohne jeden Fleck und Knick - spinnen die Birmesen ein wenig.

Ein ausgezeichnetes Forum mit immer aktuellen Infos ist das hier: http://www.myanmar-guide.de

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Sehr schön und mit ansprechender Gastronomie ist das Schloss Monrepos in Ludwigsburg: http://www.schlosshotel-monrepos.de/

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Musik was? Es gibt so viele Richtungen und so viele Festivals.

Klassik? Dann ist Lubu die erste Wahl. Schau mal im Netz unter Schlossfestspiele Ludwigsburg. Hervorragende Qualität, fantastisches Ambiente (meistens), leider auch preislich hoch. Eröffnung am 12.5., Programm geht bis in den September.

Eher rockig? Dann wäre der Bodensee eine gute Adresse. Rock am See kommt dieses Jahr unter anderem mit Green Day am 1. Sept.

Misch-Masch? Einer meiner All-time-Lieblinge ist Umsonst und Draußen in Stuttgart-Vaihingen. Gemischtes, eher alternatives Studentenpublikum und lockere Atmosphäre.

Legendär? Das Fest in Karlsruhe (20.-22.7.) Viele Gruppen, gemischte Musik von Casper bis Deichkind. Kostenlos und bei gutem Wetter entsprechend (brechend) voll.

Hip Hop? Nicht meins, aber am 14.7. trifft sich die Hoppergemeinde in Stuttgart.

Traditionell? Hohentwielfestival in Singen. Das gibt's schon ewig (glaub ich), dauert dieses Jahr vom 14. - 25. Juli und hat kommt dieses Jahr unter anderem mit Cluseo und Huber von Goisern.

Tolle Seite mit (fast) allen Festivals gibt es hier: http://www.festivalhopper.de

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Weil's mich selbst interessiert, habe ich mal für Dich Tante google befragt. Die gibt erstaunlich viele Antworten zu dem Thema, hätte ich nicht gedacht, dass hier schon so viel geboten wird in Sachen wandern und trekking. Gute Infos über verschiedene Trails findest Du hier: http://www.baikalinfo.com/html/german_gbt.xml.php

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Hallo, leider hast Du nicht geschrieben, was Dich so interessiert. Denn: Museen gibt es in und um Stuttgart eine ganze Menge. Die "üblichen" Großen und ein paar kleine, die aber eben je nach Gusto sehr sehenswert sein können. Meine (sicher noch unvollständige Favoriten:

o die Staatsgalerie, derWürtt. Kunstverein und das Kunstmuseum am Schloßplatz sind die Anlaufstelle für Kunst

o das Daimler-Museum und Porsche-Museum (ein wenig außerhalb beide) für alle autophilen ein Muss

o das Lindenmuseum ist absolut sehenswert für Völkerkundefans

o das Museum Schloß Rosenstein ist ein nettes Naturkundemuseums, nicht weit davon ist das Museum am Löwentor mit weltberühmten Funde aus der Urzeit (Dinofans sind hier richtig)

o das Alte Schloss (eh schon sehenswert) hat einiges über die ältere Geschichte zu bieten

o noch mehr Geschichte gibts im Haus der Geschichte, gleich neben der Staatsgalerie

o das Feuerwehrmuseum (im Stadtteil Münster) ist für Fans ein Muss

o die Straßenbahnwelt in Bad Cannstatt ist ebenfalls etwas Besonders

o auch das Schweinmuseum am alten Schlachthof ist nicht alltäglich

o das Weißenhofmuseum ist ein Treffpunkt für Architektur-Liebhaber

o und: alte Musikinstrumente im Fruchtkasten, Spielkarten im Spielkartenmuseum (Leinfelden) ...

Außerdem überdacht: die alte Markthalle

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Hallo,

vorab: 3 Länder in 3 Wochen, das ist ganz schön ambitioniert. Ich würde eines davon streichen. Dann habt Ihr mehr vom Rest und seht nicht so viele Flughäfen, Busse und Bahnhöfe.

Bangkok ca. 2 Tagen.

Das ist schon wenig, Bangkok hat so viele tolle Sachen zu bieten.

Von Bangkok aus auf dem Boden nach Kambodscha einreisen oder per Flugzeug?

Per Zug oder Bus geht inzwischen ganz gut, aber ist eigentlich nur was für Leute, die Zeit haben und viel Sitzfleisch. Es gibt ganz gute Direktflüge.

Hauptziele in Kambodscha wären, Angkor Wat, Phnom Penh & Siem Reap. Was würdet ihr uns noch empfehlen?

Angkor Wat und Siem Reap ist mehr oder weniger identisch. Andere Hauptsehenswürdigkeiten wären in Kambodscha wären Battambang, die Strände um Sihanoukville, Tempel Banteay Srel die Nordprovinz Rattanakiri. Aber das alles ist nur mit Zeit zu besichtigen.

Welcher Grenzübergang?

Selbst noch nicht gemacht, kann ich nichts zu sagen.

wäre es möglich in der restlichen Zeit noch quer durch Vietnam zu reisen und schlussendlich am 10.08 ein Flug von Hanoi retour nach Bangkok zu nehmen?

Von meiner Seite aus ein klares NEIN. Irgendwie wäre das rasen statt reisen. Ich weiß nicht, was Ihr von Thailand schon kennt. Wenn nichts, dann würde ich da ansetzen und erst Thailand (da gibt es soo viele Sachen: Sukhothai, Kamphaeng Phet und Si Satchanalai, die RYuinenstadt Ayutthaya, die Naturschutzgebiete Thungyai und Huai Kha Khaeng, die Ausgrabungsstätte Ban-Chiang, den Khao-Yai-Nationalpark, den River Kwai, Chiang Mai ...) anschauen und dann eine Woche Kambodscha. Das müsste in der Zeit zu machen sein. Wenn Thailand schon abgehackt ist, dann eine Woche in Kambodscha, vielleicht ein wenig mehr, und dann den Süden Vietnams, soweit die Zeit dazu noch reicht.

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Doch, es gibt eine Reihe ganz brauchbarer Asiaten. Mein Liebling, das Goi in Feuerbach, hat leider so stark abgebaut, dass ich nur noch abraten kann. Trotzdem nochmal Feuerbach. Das China Thai Restaurant, Leobener Straße 30, macht durchaus Spaß. Vor allem die thailändischen Suppen.

Ich weiß, die meisten verstehen „indisch“ nicht als asiatisch, aber die Landkarte verrät etwas anderes. Ein Besuch im Vinayaga, Ostendstr. 20, lohnt sich, um mal wieder ein paar schöne südindische Eindrücke auf die Zunge zu bekommen.

Wenn Thai, dann ist im Moment das Floating Market in der Theodor-Heuss-Straße mein Favorit.

Und das Luc Lac in der Neckarstraße wäre mein Tipp für Vietnamesisch.

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hallo, die Frage des Geldes wurde schon beantwortet. Du kommst ja auch durch einige größere Orte, so dass hier kein Problem entsteht.

Budget kann man schlecht beantworten. Das hängt vor allem davon ab, wie man übernachtet. Es gibt einen Blog (von 2009), indem ein Pilger "weder besonders luxuriös gelebt noch besonders eingeschränkt" gepilgert ist und auf 46 Euro in Frankreich und 43 Euro in Spanien kam - pro Tag. Mein Lieblingsblog dazu: http://heiligerjakob.blog.de/disp/arcdir/ Der Junge hat gar kein Geld mitgenommen, allerdings unterwegs gearbeitet.

Was ist die beste Zeit?

Ist schwer zu beantworten, weil man einige Wetterzonen durchquert und einige Zeit unterwegs ist. Ich denke, dass der Frühsommer eine sehr gute Zeit ist. Trotzdem sind die Temperaturunterschiede nicht ohne (von den Pyrenäen bis Galizien).

nicht ungefährlich für Frauen

Hm, Stöckelschuhe können beschwerlich sein ;-) Nein, im Ernst. Davon habe ich noch nie gehört. Nicht gefährlicher als andere Ecken dieser Welt.

4-5 Wochen für den Weg Grenze Frankreich bis zur Küste

No! Dazu würdest Du schon in den Bereich Hochleistungswandern komme und keine Zeit haben, unterwegs irgendwas anzuschauen oder zu genießen. IdR teilt man die Strecke St. Jean Pied de Port - Santiago in vier Abschnitte mit je knapp 200 Kilometern (ohne kleinere Umwege für Unterkunftsuche etc.), das sind dann je etwa 10 Wandertage. Bis zum Meer sind es noch einmal runde 120 Kilometer.

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Es gibt eine ganze Reihe von Anbietern, die Flusskreuzfahrten von St. Petersburg nach Moskau anbieten (oder umgekehrt). Schau mal da rein (http://www.paradeast.de/reisen/flusskreuzfahrt_russland.php), die sind mit ihren Preisen ziemlich moderat. Ansonsten einfach Tante google nach Flusskreuzfahrt Russland befragen. Die Dauer hängt ein wenig vom Umweg und der Richtung ab, zwischen 8 und 11 Tagen dauern die Fahrten. Die Routen sind mehr oder weniger bei allen Anbietern die gleichen.

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Da gibt es eine ganze Menge. Wo soll's denn etwa sein?

Mitte? Dann vielleicht das Mezzogiorno (Kriegsbergstr. 55), Nähe Uni, also viele Studenten, aber nicht "verrazzt".

Hausgemachte Paste, dann ist das Valle (Geschwister-Scholl-Str. 3) gut. Sehr modern, fast nüchtern, aber nette Atmosphäre.

Etwas edler/teurer? Das La Scala (Friedrichstr. 41). Unbedingt reservieren.

Etwas "abgehoben"? Empore (Dorotheenstr. 4, Markthalle). Guter Fisch, witzige Markthallenatmophäre, aber mit den Preisen könnte er etwas moderater sein.

Westen? Dann das Bella Italia (Vogelsangstr. 18). Schick und modern, interessante, abwechsungsreiche Küche und preislich gut.

Wenn's auch Feuerbach sein darf, dann würde ich das Bella Napoli (Stuttgarter Str. 39) vorschlagen.

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So einfach kann man das nicht beantworten, weil es immer drauf ankommt, was man für Erwartungen hat. Du brauchst:

  • Flug -> selbst rausfinden, kommt auf zu viele Faktoren an
  • Auto -> selbst rausfinden, kommt auf zu viele Faktoren an
  • Benzin -> billiger
  • Unterkunft. Motels gibt es ab 30 US-Dollar (Motel 6). Sind nicht die besten, aber man kann dort übernachten. Super 8 ist etwas besser und geringfügig teurer. In den Großstädten und Touriecken geht der Preis auf 50 bis 60 US-Dollar. Der Vorteil, wenn man wirklich sparen will/muss - es gilt immer der Zimmerpreis. IdR kann man zu viert übernachten.
  • Essen. Preise wie bei uns, Qualität in den Restaurants aber schlechter.
  • Eintritte nicht vergessen. Ihr wollt ja auch was sehen und da kann was zusammen kommen. Die Filmstudios in LA, 7 Flag Moutain, Museen, Nationalparks ... Das könnt Ihr nur selbst wissen, was Ihr alles anschauen wollt.

Tipp: Unbedingt die Bonushefte besorgen. Die gibt es in den Motels an den Prospektständern und in den Touri-Büros. Es gibt auf fast alles irgendeinen Nachlass. Ohne großen Aufwand spart man da pP schnell mal 100 Dollar.

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Griechingen ist ziemlich übersäht mit "alten Trümmern". Da gibt es einiges zu sehen. Auf dem Festland würde ich zu den wichtigsten zählen:

Delphi: Das wichtigste Orakel im antiken Griechenland. Allein die Lage ist wunderschön und einen Besuch wert.

Olympia: Die alten Wettkampfstätten sowie die beiden gut erhaltenen Tempel von Zeus und Hera machen den Reiz aus. Unbedingt das Museum (zuerst) anschauen.

Mistras: Eine wunderschön gelegene und vor allem sehr gut und vollständig erhaltene byzantinische Ruinenstadt. Wenn man schon mal hier ist, kann man zudem einen Abstecher ins nahe gelegene Sparta machen (auch, wenn es nicht mehr viel zu sehen gibt).

Epidauros: War früher schon eine Art Pilgerstätte, um "gesund zu werden". Das Theater ist klasse.

Mykene und Tyris: Mit dem berühmten Löwentor und den Kuppelgräbern.

Bassae: Noch einmal auf dem Peloponnes - einer der am besten erhaltene Tempel in Griechenland und einer, der für die Entwicklung der drei griechischen Säulentypen am wichtigsten war.

Vergina: Begräbnisstätte der mazedonischen Könige, eine eisenzeitliche Siedlung und ein schönes Museum.

Delos: Die heilige Insel, Geburtsstätte von Artemis und Apollon, voll mit Tempeln und anderen antiken Bauwerken.

Nicht ganz so ruinig, aber absolut sehenswert: die Meteoraklöseter und die Altstadt von Saloniki.

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Ein paar mehr Infos zu Deiner Frage wären sinnvoll gewesen. Das eine Problem bei der Beantwortung ist, dass die Schwäbische Alb ziemlich groß ist (rund 200 km lang und 40 km breit), das andere, dass wir nicht wissen, was Dich /Euch interessiert. Ein paar Beispiele: Ich finde die Kugelmühle in Neidlingen (http://www.kugelmuehle-neidlingen.de/40258.html) klasse, für Kinder eine tolle Sache. Die haben auch Spaß am Urweltmuseum in Holzmaden und den Abschluss könnte man in Beuren finden (im Freilichtmuseum oder in der Theme). Runde 25 km, bei denen man evtl. ein Teilstück mit dem Bus zurücklegen kann (Holzmaden – Beuren).

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Das ist eine Frage, hinter der nicht genügend Fragenzeichen stehen könnten.

Die Italiener haben den Europäischen Rahmenbeschluss über die gegenseitige Anerkennung von Geldstrafen und Geldbußen in nationales Recht noch nicht umgesetzt. Wie jahrelang die Deutschen, haben auch sie "Angst", dass die eigenen Landsleute im Ausland dann Strafzettel zahlen müssen. Solange das also nicht beschlossen ist, können Geldbußen in Deutschland nicht eingetrieben werden. Aber: ein Verkehrsdelikt verjährt erst nach fünf Jahren. Der ADAC ist der Meinung, dass es durchaus eine Nachzahlung geben könnte. Ob das rechtlich einwandfrei ist, würde ich einmal dahinstellen. Den Italinern ist das sicher egal. Das heißt, die nächsten fünf Jahre sollte man nicht (mit dem Fahrzeug) nach Italien.

Wenn das Abkommen in Italien ratifiziert ist, dann treiben allerdings nicht die Italiner die Strafe ein, sondern die Deutschen. Hier könnte ein Widerspruch von Erfolg gekrönt sein, weil die Sache ja vor der Gültigkeit der Anerkennung geschah. Aber ... evtl. wird das Gesetz so ausgelegt, dass es rückwirkenden Charakter hat. Was machen Staaten nicht alles, wenn sie Geld brauchen.

Und: Evtl. bekommst Du einen Bescheid mit einer Internetadresse, auf der Du sehen kannst, was Du angestellt hast und was es kostet. Hier gibt es auch die Möglichkeit, Widerspruch einzulegen. Aber: Wenn der abgelehnt wird, steigen die Kosten noch einmal deutlich. Bei klaren Verstößen lohnt das also nicht.

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Kein Märchenwald, aber ein Märchenpark. Und der ist schon ganz schön groß. Außerdem hat er auch noch sonst einiges zu bieten*, wenn Märchen vielleicht doch ein wenig zu langweilig ist.

http://www.blueba.de/Maerchengarten/maerchengarten.html

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Horrorgeschichten gibt es eigentlich nur von den Touren, die als Paket ab Bangkok gebucht werden. Wer das selbst organisiert (und das ist in Thailand nicht so schwer), hat nur die "normalen" Probleme einer längeren Tour in SOA.

Busse fahren vom Bangkok Northern Bus Terminal ab nach Aranyaprathet, ziemlich häufig sogar. Der Unterschied 1. und 2. Klasse ist nicht so hoch im Preis, allerdings auch nicht so stark im Komfort. (Allerdings ist Bus etwa doppelt so teuer wie Zug). Fahrzeit 4-5 Stunden. Vom Estern Bus Terminal fährt ebenfalls ein Bus, sogar direkt zur Grenze, aber nicht so häufig wie Northern.

Bei Variante Nord, dann mit dem Tuktuk zur Grenze. Wenn noch Visum vorhanden, hier am Konsulat eines holen (geht schnell) oder wahlweise mit Aufschlag bei einem der Schlepper, die die Tuktuk-Fahrer kennen.

Zum Thema Zug hab ich von einem anderen Schreibreisenden das hier geliehen:

Nach Aranyaprathet kommt man auch mit dem 3.-Klasse Zug vom Bangkoker Hauptbahnhof Hualamphong. Es gibt zwei Züge täglich, um 5.55 Uhr (Ankunft 11.35 Uhr) und um 13.05 Uhr (Ankunft 17.35 Uhr). Die Fahrt kostet um die 50 Baht, aber die lange Zugfahrt von fast 6 Stunden auf hölzernen Bänklein wird nicht jedermanns Geschmack sein.

Von Piopet dann wahlweise mit dem Sammeltaxi oder Bus weiter.

Alternative von Piopet mit dem Taxi, ist für drei oder vier Personen durchaus bezahlbar (50 - 70 Dollar) und natürlich schneller und bequemer als Bus.

Zur Antwort von Roetli: Besser noch als mit Umsteigen sind natürlich die Direktflüge nach Siem Reap ... ;-) Täglich mit Bangkok Air.

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hallo,

das kommt natürlich immer darauf an, wie man konditionell drauf ist und was so interessiert. Klassisch als Trekkingroute ist die Strecke Kalaw über die Berge des Shan-Gebietes zum Inle-See. Das sind idR drei Tage. Klassisch heißt übrigens nicht, dass man hier vielen Leuten begegnet, man hat die tolle Natur meistens für sich alleine. Noch einsamer wird es, wenn man in der Gegend von Khengtung unterwegs ist. Hier kann man unterschiedliche Touren (zwei bis vier Tage) über die Dörfer der Umgebung machen.

Keine gute Idee ist "wandern" im Tempel-Gebiet von Bagan. Das Areal ist so groß und die Besichtigung der Tempel kostet schon so viel Zeit und Kraft, dass man sich dort am besten in eine Pferdekutsche setzt.

Ach ja: Vielleicht kann man diese Touren auch alleine machen. Empfehlenswert ist das aber nur für Leute, die sich gut auskennen. Denn Wanderkarten oder ausgeschilderte Wege gibt es nicht. Aber ein Führer (findet man am besten durch Vermittlung im Hotel) ist nicht nur günstig, sondern auch sehr hilfreich, zumal man unterwegs ja auch was essen will und Platz zum Übernachten braucht.

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Kuba ist sicher eines der Ländern, in denen man am wenigsten Angst haben muss, wenn die Frage kommt "als Frau alleine". Das gilt nicht nur für Fahrten mit dem Mietwagen.

Die Vermietagenturen haben unterschiedliche Anforderungen. Die meisten wollen, dass die Anmieter 21 sind.

Im Gegensatz zu andimu raten ich von Nachtfahren und Reisebegleitung ab. In Kuba herrscht noch immer ein extremer Mangel an allem, was Devisen kostet (und nicht nur da, daber das ist eine andere Geschichte). Autoersatzteile gehören mit dazu. Deshalb sieht man nachts viele Autos mit nur einem Scheinwerfer (oder ganz ohne sinnvolle Beleuchtung). Ochsenkarren haben ebenfalls kein Licht, Esel auch nicht, sind aber natürlich auf den Straßen unterwegs, auch auf der zweispurigen "Autobahn". Ebenfalls unbeleuchtet sind die Schlaglöcher, die Fahrer und Fahrzeug ganz schön in Bedrängnis bringen können, wenn man unvorbereitet reinrauscht. Außerdem ist Kuba nicht so riesig, dass man nachts noch Kilometer schruppen muss. Da hat man in der Regel anderes zu tun, zum Beispiel in einer kleinen Bar zu sitzen, mit Einheimischen Rum zu trinken und Musik zu hören.

Es ist wahr, dass an den Straßen (vor allem an Überlandkreuzungen) oft Dutzende Leute stehen und auf eine Mitfahrgelegenheit warten. Es gibt Ecken, da stehen Polizisten, die regeln, wer wen mitnimmt! Die Möglichkeiten für die Einheimischen sind hinsichtlich ÖPNV sehr besch*eiden und aus diesem Grund **müssen Autos, die im staatlichen Dienst unterwegs sind, andere mitnehmen. Touristen ist die Mitnahme allerdings eigentlich untersagt. Das hat zwei Gründe. Politische, die einen Touristen aber nicht interessieren - im Gegenteil, so kommt man gut mit den Leuten ins Gespräch. Die andere ist die versicherungstechnische - wenn was passieren sollte ... denk besser nicht dran.

Viel Spaß in den tollen Land gar

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Ist auch schon ein wenig her, aber ich denke, da dürfte sich nichts nach unten bewegt haben - das Reisen ist absolut problemlos. Fliegen zwischen den Inseln war ähnlich wie Busfahren (nur ein wenig teurer). Mietwagen sind auch ohne Problme zu bekommen. Bei den Hotels ist es so eine Sache. Da kommt es ein wenig auf die Saison an. Aber man kriegt immer was, es sei denn, man will genau in diesem Ort zu diesem Preis. Billig ist Hawaii nicht gerade, aber es liegt im Rahmen.

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Wir waren über Weihnachten und Silvester in der Gegend, haben natürlich nach Lissabon reingeschaut. Hh, was heißt, "ob es sich gelohnt hat"? Bei Großstädten ist das Wetter idR nicht so wichtig. Allerdings hatten wir wirklich sehr schöne Tage (zwischen 15 und 20 °C, kein Regen). Ideal eigentlich, um ganz entspannt durch die Stadt zu bummeln und nicht zu sehr zu schwitzen. Zeit verbingen kann man hier eh genug, von Belem angefangen bis zum Kastell gibt es eine Menge zu entdecken. Wenn das Wetter mal nicht so richtig mitspielt, dann schaut man einfach in die Museen rein. Nicht nur Kutschenmuseum ist wirklich sehenswert. Und wenn man dazu keine Lust mehr hat, dann sitzt man in eines der schönen Cafés und tankt ein wenig Hüftgold.

Hotelpreise? Sorry, hatten eine FeWo. Allerdings sind zwischen den Feiertagen (so von 20.12. - 6.1.) sehr viele Leute in der Stadt, da werden die Preise sich kaum nach unten bewegen.

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Wenn das Meer nicht in der Nähe sein muss, dann würde ich Noto empfehlen. Eine Art Freilichtmuseum für siz. Barock und ein guter Ausgangspunkt für weitere Ausflüge. http://de.wikipedia.org/wiki/Noto

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Es gibt (grob gesagt) sieben Gebiete zum Klettern. Die (meiner Meinung nach) schönsten Routen und das beste Umfeld gibt es im Donautal. um den Blicklesfels gibt es einige nette Routen so um 4 - 5. Ist das leicht genug?

Eine Superseite dazu ist das hier: http://routen.climbing.de/index.php3?Tab=Schwaebische_Alb

Hier kannst Du eines der 7 Gebiete auswählen und dann je nach Lage oder Schwierigkeitsgrad auswählen lassen.

Und noch ein Tipp: Unbedingt aufpassen mit Wertsachen im Auto. Die Parkplätze an den Kletterfelsen sind beliebte Gebiete für Langfinger. Hier gibt es jedes Jahr zahlreiche Autoaufbrüche, weil die Leute wissen, dass es etwas zu holen gibt :-(

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Ergänzend zu moglisreisen guten Einschätzungen von Bali: Indonesien hat von der Religion her hauptsächlich asiatisch-islamistisch geprägt. Auf Bali dagegen gibt es über 90 % Hindus. Das macht einen großen Unterschied aus. So gesehen kann man Indonesien nicht wirklich über einen Kamm scheren. Java, Borneo oder Sumatra sind gaaanz anders. Für "Hängematte" ist aber Bali sicher die beste Wahl unter den indonesischen Inseln. Wer's noch ein wenig ruhiger will, kann mit der Fähre nach Lombok fahren oder auf die Gilis, das ist dann "Hängematte extrem".

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Den wichtigsten sollte man auf jeden Fall anschauen: das ist der Besakih Temple, auch Mutter-Tempel genannt.

Einer der am meist besuchtesten ist Goa Gajah (Elefanten Höhle), sollte man sehen, ist aber sehr touristisch.

Nur noch getoppt von Tanah Lot Temple, das natürlich ein tolles Fotomotiv bei Sonnenuntergang gibt.

Meine drei "Geheimtipps: Der Goa Lawah Tempel, da darf man aber keine Angst vor Fledermäusen haben. Der Pura Tirta Empul mit seinen Schwimmbecken. Und dann gibt es noch einen, auf dessen Außenmauer ein Ford T und ein Radfahrer in Stein verewigt sind, aber dessen Namen habe ich vergessen.

http://www.bali-indonesia.com/attractions/temples.htm

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Mit dem Expressbus bist Du in etwas mehr als einer Stunde dort. In der anderen Antwort (@buech2) steht etwas von drei Stunden, das ist deutlich zu lange.

Vor Ort kann man für kleines Geld Fahrräder mieten, so kann man sich lange Wanderungen ersparen und nervige Tuktuk-Fahrer. Die Wege und Straßen sind alle sehr gut und idR geteert.

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Vor zwei Jahren musste der Fremdenverkehrsminister eingestehen, dass von den rund 3500 Menschen, die in Sri Lanka "irgendwie" Ayurveda betreiben rund 100 eine geeignete Ausbildung haben. Das heißt nicht zwangsläufig, dass die anderen 3400 "nichts können", aber irgendwas heißt es schon ;-) Die fehlende Ausbildung gilt übrigens auch und gerade (denn darum ging es in dem Fall wohl) für die relativ teuren Ayurveda-Hotels, in denen Touristen untergebracht sind. Ich selbst bin für so war nicht sehr empfänglich, deshalb hat es mich nicht sonderlich interessiert. Bis ich im Hotel in Negombo eine Kanadier getroffen habe, die nur noch mit großen Schmerzen ihre letzten Urlaubstage rumgebracht hat (keine Ahnung, wie die arme den Heimflug überstand). Die Schmerzen hatte sie nach einer Massage in einer Ayurveda-Instituion. Wie gesagt, ich bin für sowas nicht empfänglich und will auch nicht abschrecken, obwohl ich erschrocken bin, dass man durch eine Massage solche Probleme bekommen kann. Ich würde auf jeden Fall kein längerfristiges Arangement buchen, sondern mir (auch empfohlene) Institutionen anschauen und irgendwas "Kleines" machen, um die Fähigkeiten/Kenntnisse etc. zu testen.

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hallo, wie Roobert schon geschrieben hat: Der Norden ist immer noch nicht so einfach zu bereisen. Die wichtigsten Kultur-Sehenswürdigkeiten liegen aber auch eher in der Mitte der Insel. Auf der Linie "Anuradhapura - Dambulla - Kandy" kann man Polonnaruwa und Sigirija mit einbauen. Nicht zu knapp kalkulieren, viele Veranstalter bieten das in drei oder vier Tagesausflügen von der Küste aus an. Aber man fährt doch vom einen Eck bis zu anderen eine Weile. Und nur im Auto sitzen und dann über die (zum Teil sehr großen) archäologischen Areale laufen, macht wenig Spaß und keinen Sinn.

Ganz individuell geht es auch, wenn man ein wenig Geduld und mehr Zeit hat. Die Busse sind nicht besonders komfortabel (also miserabel), wenn es geht, Züge mit einbauen. Vorher ausrechnen, ob sich das lohnt. Auch, weil die Unterkünfte (siehe Antwort dort) dann teurer sind. Außerdem braucht ihr dann immer wieder Taxis zu den eigentlichen Sehenswürdigkeiten. Es gibt zwar auch da Busse, aber manche Orte sind nicht besonders gut angebunden. Wenn man mindestens zwei Wochen Zeit hat und nicht beachen will, dann kann man die Runde wie oben beschrieben von Colombo aus auch öffentlich machen.

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Besser und viel billger vor Ort bzw. mit den örtlichen Medien. Schau mal hier nach, da gibt es immer gute Angebote.

http://www.gumtree.com.au/

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Das Streckennetz stammt zum größten Teil noch aus der britischen Kolonialzeit, viel nachtgebessert wurde seit dem nicht. Züge sind also nicht besonders schnell und vor allem nicht pünktlich. Ansonsten ist es wie überall in fremden Ländern, eine gute Gelegenheit, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Die Preise sind moderat, allerdings gibt es für Touristen (siehe unten) nicht immer die günstigen Tickets. Man muss hin und wieder die erste Klasse kaufen.

Zwei Erlebnisse, warum wir nicht besonders viel mit dem Zug gefahren sind. Ist zwar jetzt auch schon wieder ein paar Jahre her, aber ich denke, es hat sich nicht viel geändert: Zwei Anläufe, Ticket am Bahnhof in New Delhi (!) sind gescheitert. Zunächst einmal ist man natürlich im falschen Gebäude, weil Touristen ihre Tickets nicht am "normalen" Schalter kaufen, sondern in einem Nebengebäude. 1. Versuch gescheitert, weil der Mensch hinter dem Schalter unbedingt den Pass im Original sehen will. Der liegt aber im Hotelsafe. Kopie genügt ihm nicht. Zweiter Versuch am nächsten Tag: Schalter ist geschlossen, keiner weiß, wann er wieder öffnet. Ein paar andere Backpacker warten schon drei Stunden. Wir gehen was essen, Schalter immer noch geschlossen (vier Stunden). "Wird gleich geöffnet." Wir gehen ein wenig bummeln. Schalter immer noch geschlossen (fünf Stunden). Wir gehen ins nächste Reisebüro. Hier zeigt sich, dass eine kleine Rundreise (immerhin über 10 Tage) mit einem Mietwagen und Fahrer für zwei Personen nicht einmal 80 Dollar mehr kostet als mit dem Zug. Die Entscheidung fiel nicht schwer. Zumal der Zug nicht alle Orte angefahren wäre, also noch ein paar Strecken mit Taxi und Bus drin gewesen wären.

Später in Lucknow. Wir haben eine Zugkarte nach Delhi (mit kleinem Aufschlag vom Hotel besorgen lassen). Der Zug ist einigermaßen pünktlich (zwei Stunden zu spät), aber der Zug davor ist ausgefallen, der Bahnsteig entsprechend voll. Ein netter Einheimischer nimmt uns dann bei der Hand, wir zahlen (wie er) umgerechnet 2 Dollar an einen Bahnbeamten, der uns über ein paar Gleise führt. Hier stehen die Wagen für den Zug, und wer die Bestechung zahlt, darf vorher rein. Wir haben dann zwar nicht die 1. Klasse Plätze, für die wir inklusive Reservierung bezahlt haben, dafür aber immerhin 2. Klasse und einen Sitzplatz. Etwa ein Drittel der Leute auf dem Bahnsteig kam gar nicht rein, und das, obwohl der Zug selbst für indische Verhältnisse ;-) voll war.

Fazit von mir: Zugfahren in Indien lohnt, wenn man ein wenig Abenteuer sucht, viel Zeit (und breite Nerven) hat und es sich leisten kann, dass man auch mal einen Tag später ankommt. Ansonsten würde ich als Urlauber auf andere Verkehrsmittel ausweichen.

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Viel gibt es original nicht mehr zu sehen. Das erwähnte Gelbe Haus, aber das wurde extra so hingedeichselt. Am authentischsten ist da noch die Brücke von Langlois. Außerdem gibt es noch den Park Les Alyscamps. Und dann natürlich noch das Hospital, dessen Innenhof eines schönsten Bilder ist.

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Das würde ich vor Ort entscheiden und buchen. Zwei Gründe sprechen dafür. Das eine sind die Wasserstände. U.U. gibt es zu wenig Wasser, dann macht die Schiffahrt nur wenig Sinn, weil das Boot schon weit vor der Stadt stoppen muss. Das andere sind die Preise. Die von "siamholiydays" empfohlene Reise kostet z.B. (ab) 210 US $ pro Person. Das ist abenteuerlich, mit Betonung auf "teuer". Die Bootsfahrt selbst kostet rund 15 $ pP, eine Übernachtung in einem guten Hotel ist zwischen 15 und 40 Dollar zu haben (pro Zimmer. Die Fahrt mit dem Taxi zur Grenze für 35 pro Auto. Zwei Personen würden hier also auf rund 100 Dollar kosten. Ok, da sind dann die Stadtrundfahrt auf dem Moped und das Frühstück nicht drin, aber das wird sich doch für 300 US $ hinkriegen lassen ... ;-)

Angebote gibt es in Siem Rehap überall.

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Ich liebe beides, denn....

Nimm noch eine vierte auf: Meer und Berge verbinden. Geht überraschend oft. Von den Kanaren bis Hawaii, von Marokko bis Neuseeland.

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Ich würde gern mit dem Auto von Norden nach Süden durch Afrika fahren.

Ich auch.

Wer kann mir sagen, ob das überhaupt mit einem Mietwagen möglich sein würde?

Ohne es wirklich zu wissen, würde ich sagen: Kein Vermieter macht so etwas. Dazu kommt, dass das dauert. In dem Fall würde sich eine Anmietung nicht rentieren. Ein Kauf wäre wesentlich besser weil günstiger.

Was für ein Auto braucht man für so eine Trans-Afrika Tour?

Das kommt auf die persönlichen Fähigkeiten an, auf die Route und die Leidensfähigkeit. Es gibt Leute, die haben das schon mit einer Ente gemacht. Andere nehmen dazu einen speziell ausgerüsteten Unimog mit Sonderausstattung im Wert von 200.000 Euro. Dazwischen ist alles möglich. Allrad ist auf jeden nützlich. Ein Auto, in dem man übernachten kann, wäre auch nicht schlecht. Und eines, das relativ viel Gepäck schleppen kann sowieso. Verzichten würde ich auf eines, das sehr neu, also mit moderner Technik ausgestattet ist. Dafür gibt es unterwegs kaum jemanden, der das reparieren kann, Erstazteile sowieso nicht. Ich würde einen älteren kleinen japanischen Bus nehmen.

Wer kann mir ein bisschen bei der Route helfen?

Eher nein. Das muss jeder mit sich selbst ausmachen. Möglichkeiten gibt es eh nicht sooo viele. Entweder im Westen runter, dann gibt es eine Menge mehr Grenzen, und die sind in Afrika immer für eine Überraschung gut. Mali, Niger, Nigeria und der Kongo sind nicht gerade Länder, in denen Autofahrer aus Europa wirklich viel Spaß haben.

Im Osten ist es natürlich Somalia, das man meiden sollte (und wahrscheinlich eh nicht einreisen darf), und der Sudan, die nicht so toll sein werden. Aber eines von den Ländern liegt auf jeden FAll auf dem Weg.

Viel Spaß gar

PS: Es gibt eine Menge Literatur, die man unbedingt dazu vorher lesen sollte. Außerdem den ADAC fragen, wie die Situation mit Carnet de passage und inländischen Versicherungen ist. Das geht ins Geld ... :-(

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Hallo, Fahrrad und Pferd müssen sich nicht grundsätzlich ausschließen. Aber (wie im anderen Posting geschrieben) gibt es einige Straßen/Wege, die man mit dem Rad einfach nicht befahren kann.

Die Pferde werden übrigens gut bis sehr gut behandelt, schließlich sind sie das Kapital des Besitzers.

Kosten: 10 Dollar scheinen mir ein wenig sehr tief gegriffen. Könnte natürlich sein, dass ein sehr des Handels erfahrener Backpacker das schafft. Ich denke, dass eher 20 Dollar (je nach Tour*) in Frage kommen. Der Einstiegspreis wird, je nachdem, wie viele Amis in den letzten Tagen/Wochen da waren, bei 40 bis 50 Dollar liegen. Und dann ist Handeln angesagt. Unbedingt mehrere Kutscher fragen und Preise/Leistungen vergleichen. Dabei kann man ein wenig testen, wie gut die Englischkenntnisse des Mannes sind.

*Wichtig: wenn an mehrere Tage bleiben will und viel von den Ruinen sehen, dann unbedingt mit dem Kutscher besprechen, welche Routen gefahren werden. Sonst macht man viele Wege doppelt und hat an den einzelnen Punkten nicht so viel Zeit.

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Bist Du im ADAC? Im neuesten Heft war eine ganz interessante Rad-Schifftour. Sprich, da geht es die Donau runter mit dem Schiff und an den "Haltestellen" kann man mit dem Rad einen Ausflug machen. Die Räder werden gestellt. Vielleicht gibt es die Möglichkeit, ein E-Rad zu bekommen oder eine mitzubringen. Die Kosten für die Tour hielten sich in Grenzen, zumal Übernachtung und ein Teil des Essens ja schon dabei sind.

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Oha, da gibt es eine ganze Menge. Im Moment lese ich oder habe gerade gelesen:

"Blue Highways" von William Least Heat-Moon -> ganz toller Road-Movie zum Lesen.

Ibn Battuta, Reisen ans Ende der Welt -> Zeit- und Weltreise gleichermaßen.

Mark Twain, Die Arglosen im Ausland -> wunderbar amüsant zu lesen, wie entstirnig die Amis damals schon waren.

Und, leider nicht als Buch, aber als tolles Blog: http://heiligerjakob.blog.de/2006/02/

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Was moglisreisen "unterschlagen hat auf Gozo: Hier gibt es die ältesten (bekannten) Monumentalbauten der Menschheit zu besichtigen: Ġgantija.

Malta selbst kann mit dem Hypogäum von Hal-Saflieni (unbedingt vorher anmelden, begrenzte Besucherzahlen), den Tempeln von Tarxien und Hagar Qim Tempel sowie der Katheldrale von Mdina punkten. Außerdem mit der tollen Altstadt von Valetta und vielen Festen/Umzügen (bei Fremdenverkehrsamt erkundendigen, wann wo was los ist).

Museen ...hm. Das Nationalmuseum in Valetta war vor Jahren ein ziemlich angestaubter, langweiliger, altmodischer, grauer, uninteressanter Kasten.

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Rund 1000 Euro für die Besteigung muss man rechnen. Aber nur, wenn man sich einer Gruppe anschließt und über die übliche Route geht. Den Zusatztag für die Aklimatisierung sollte man unbedingt mit einbauen, sonst kann es leicht passieren, dass man nicht zum Gipfel kommt.

Will man alleine eine Gruppe sein, muss man mit Preise von 1500 bis 2000 Euro rechnen. Buchung vor Ort in Arusha ist ein wenig billiger, aber auch lästiger, weil man sich gut informieren und viel verhandeln muss. Lohnt im Grunde nicht.

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Sorry, habe mir den Namen nicht gemerkt, aber um den Place Stanislas gibt es ein halbes Dutzend netter Café, in denen man (bei schönem Wetter) auch draußen sitzen kann. Die waren, soweit ich mich erinnere, nicht so, dass man von einem abraten müsste oder eines besonders herausgreifen. Wo eben Platz ist und was einem besser gefällt.

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Kommt eben immer darauf an, was einen interessiert. Zu den, vor allem von Sternmops, schon genannten, noch ein paar "kleinere" mehr:

o das Alte Schloss (eh schon sehenswert) hat einiges über die ältere Geschichte zu bieten

o noch mehr Geschichte gibts im Haus der Geschichte, gleich neben der Staatsgalerie

o das Feuerwehrmuseum (im Stadtteil Münster) ist für Fans ein Muss

o die Straßenbahnwelt in Bad Cannstatt ist ebenfalls etwas Besonders

o auch das Schweinmuseum am alten Schlachthof ist nicht alltäglich

o das Weißenhofmuseum ist ein Treffpunkt für Architektur-Liebhaber

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Jede kostenpflichtige Nummer hat auch eine andere Nummer hinterlegt. Schau mal hier, ob Du fündig wirst:

http://www.0180.info/

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Anstellen ist leicht untertrieben. Je nach Wochentag/Saison solltest Du im voraus buchen. Wir hatten keine Chance, eine Karte in den nächsten zwei Tagen zu bekommen (und das ist schon eine Weile her und war zu einer Zeit, als sehr wenig gereist wurde). Und ob man über das Schiff fahren sollte ... ich weiß nicht recht. Man sieht nämlich nichts.

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Schau mal da: http://www.samaz.de/capetown_tafelberg.htm

Ein wenig scrollen, dann kommt unten rechts ein gelber Kasten. Und siehe da: Es gibt sogar kostenlose Führungen :-)

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Ja, kommt wirklich darauf an, wo Ihr stationiert seid. Schwaben ist ja eigentlich eher die Gegend um Augsburg, während die Schwaben natürlich um Stuttgart zu Hause sind. Die Schwäbische Alb wurde schon erwähnt. Toll sind aber auch die kleinen Täler um Tübingen (Ammertal) oder das Enztal von Bietigheim bis in den Schwarzwald (das ist dann schon Baden) rein.

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Kommt immer darauf an, was man sehen will. Taipeh ist wirklich eine Großstadt mit wenig Flair (wie das die meisten asiatischen Megacitys haben. Einen Besuch wert ist auf jeden Fall das Nationalmuseum, dazu noch einen Bummel über den Nachtmarkt. Wenn keine Ausflüge geplant sind, dann reichen sicher ein Tag und eine Nacht hier.

Ansonsten kann man (weil man da nicht so oft hinkommt) ein wenig in Taiwan rumreisen: Mietwagen nehmen und an den tollen Sonne-Mond-See fahren. Oder durch die Marmorschlucht.

Schau mal da rein: http://www.taiwantourismus.de

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Mit der "sanften Art" können sie Kubaner eher nichts anfangen. Aber - sie haben auch nicht die Mittel, um die Natur kaputtzulieben. Deshalb sind die Nationalparks (in denen ich war, Granma und Humbold) sehr natürlich. Sprich, es gibt kaum Infrastruktur und es kommen auch sehr wenige Besucher. Sowohl Einheimische als auch Ausländer.

Vinales ist da allerdings anders, ich sehe das auch nicht als wirklichen Nationalpark. Das ist zum Teil sehr intensiv bewirtschaftete Kulturlandschaft. Allerdings wunderschön und auf jeden Fall einen Besuch wert.

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Seit die Hubschrauber nicht mehr, wie die Flieger auch, untern dem Rim fliegen dürfen, ist es eben das Gefühl, mit einem Hubschrauber zu fliegen. Sehen tut man nicht viel mehr als mit dem Flieger. Aber es ist teurer. Deshalb sind, vor allem in der Nebensaison, die Schrauber nicht ausgelastet. Und wenn man Pech hat und die Kiste nicht vollbekommt, dann fliegt das Ding nicht. (Meist steht dann ein Flieger bereit, in den man steigen kann ...)

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Hm, wusste gar nicht, dass es in Aqaba was anzuschauen gibt. Also, etwas, was cih wirklich lohnen würde. Ok, das Rote Meer, aber das ist da auch nicht sooo toll. Vielleicht noch die Mameluckenfestung, aber auch da hält sich die Begeisterung in Grenzen. Aqaba könnte eine Station sein, um das Wadi Rum oder Petra zu besuchen. Für beides kann man schlecht sagen, wie lange man dafür einplanen sollte. Jedes für sich mindestens einen ganzen Tag (inkl. Anreise). Wer die Wüste mag und von den Felszeichnungen mehr sehen will, der hängt im Wadi noch einen Tag rum. Wer die Nabatäer liebt und die Friedhöfe genauer anschauen, der wird einen zweiten in Petra brauchen.

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Wir haben keine besucht. Angeboten wird das nicht (als Ausflug oder so). Allerdings waren wir auch nicht in den großen Tourizentren, möglich, dass es da so etwas gibt. Allerdings sind die meisten Plantagen auch im Süden, das wäre von Varaero aus zu weit. Und - das war wir gesehen haben (die Verarbeitungsanlagen) sind eher etwas aus der Reihe "Beispiele für veraltete Anlagen und fehlenden Umwelt- und Unfallschutz". Interessant wäre es allerdings sicher.

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Wein ist klar. Dazu guten Käse. Jeden Sonntag gibt es in B einen speziellen Käsemarkt.

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Zum einen sind da die alten Rollen mit der heiligen Schrift im (leider etwas lieblosen) Nationalmuseum in Amman.

Dann natürlich die Moses-Gedächtnis-Kirche aus dem vierten Jahrhundert auf dem Berg Nebo.

Die St. Georgskirche (und andere Kirchen in Madaba) beherbergen einige uralte Mosaike, darunten ein Art Stadtplan von Jerusalem.

Selbst nicht gesehen, soll aber sehenswert sein, die Kirche in Umm el Jimal.

Und schließlich der Jordan.

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Von Bekannten, die im Dezember waren.

Um es vorweg zu nehmen: Nein, es ist nicht einfach, auf den höcshten Berg Afrikas zu kommen. Das sind schon ein paar Höhenmeter, das schlaucht, ist a****kalt und man hat mit der Höhe zu kämpfen.

Schwindelfrei muss man nicht sein, es gibt keine Kletterei oder so. Wer aber schon ein Problem hat, auf einem Randstein zu balancieren, sollte sich das überlegen.

Vorbereitung waren lange Bergwanderungen, auch mal in Höhen über 3000 m. Richtig vorbereiten kann man sich auf die Höhe eh nicht. Wichtig ist vor Ort viel trinken, langsam gehen, unbedingt auf das hören, was die Bergführer empfehlen.

Unbedingt eine Tour buchen, die einen Aklimatisierungstag beinhaltet. Das kostet zwar mehr, aber die Chancen, dass man raufkommt (und unbeschadet wieder runter), sind wesentlich höher.

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Vergleichen kann man das gar nicht. Die Strände hier sind viel weitläufiger, breiter, kerzengerade mit Sand ohne Ende. Südlich von Huelva gibt es allerdings zunächst einmal ein wenig Industrie. Dann kommt eine Flussmündung (Laguna de Portil oder so). Davor liegt eine langgezogene Landzunge, die ist ein Naturschutzgebiet (was in Spanien nicht immer viel heißt). Von hier aus gibt es bis zur portugiesischen Grenze nur Sand und Meer. Unterkünfte gibt es in Isla Christina oder La Antilla.

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Delhi hat mehr Parks, als man vermuten könnte. Aber man muss sie bewusst suchen, dann findet man immer ein paar ruhige Flecken - die Dinge, die Eintritt kosten, sind natürlich noch ein Stück "ruhiger" als die freien Parks. Was mir da z.B. sehr gut gefallen hat, um ein wenig Luft zu holen, war das Eisenbahnmuseum. Ganz wenig Leute, eine Art Park mit alten Eisenbahnen, ein nettes Café ...

Der Raj Ghat, den man eh besuchen sollte wegen Ghandi etc., ist eine ziemlich große und sehr gepflegte Parkanlage. Es kommen zwar viele Inder hierher mit Kind und Kegel, aber es finden sich ein paar ruhige Ecken.

Der Park um den Bahai Tempel ist nicht so toll (obwohl dieser moderne Tempel auch einen kleinen Ausflug lohnt), weil es hier kaum Schatten/Bäume gibt.

Ein wunderschöner Mogul-Gärten ist der Shalimar Garden, allerdings ist das ein wenig außerhalb.

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Bei den Veranstaltern selbst. Denn die geben, gerade wenn die Musicals "in den letzten Zügen liegen", günstige Kontingente raus. In Stuttgart (gleicher Veranstalter wie Hamburg) gibt es zZ. "We will rock You" für 30 Euronen. Auch im Sommer gibt es immer wieder Specials, weil da die Theater schlechter ausgelastet sind. Darunter ist eh kaum was zu haben. Die normalen Karten-Anbieter können da kaum mithalten. Wenn ein Hotel mit dabei sein sollte, dann bei äbäh schauen. Da bieten die Hotels Pakete an. Allerdings genau vergleichen. Es kann schon mal sein, dass das Hotel und die Karten einzeln gebucht billiger sind. Internet sei Dank, gehr das ja schnell.

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