Sommerurlaub - ich glaube, das wird dieses Jahr nix. Selbst wenn es da Ausnahmen geben sollte (die Urlaubsländer müssen da was tun, keine Frage), ich hätte ein schlechtes Gefühl dabei. Ich denke, da werden wir noch ein wenig warten müssen.

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Nette Idee.

Eine Rezeption wäre gut - ein kleiner Tisch im Flur, wo die Eltern empfangen werden und sie ihre Wünsche äußern können.

Eine Speisenkarte fürs Mittags- und Abendessen

Frühstück ans Bett

Eine Poolbar

Zimmerservice (aufräumen, Betten machen)

Evtl. ein Angebot für Aktivitäten (Ausflüge in die Umgebung, Sport ...)

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Abwarten. Man weiß nicht, was bis dahin passiert. Und nachdem Ryan gestern angekündigt hat, dass sie nach Corona einen Preiskampf vom Zaun brechen, könnten die Flugpreise, so man fliegen kann/darf, sinken.

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Das ist das Problem bei Nurflug, denn dann hast Du statt einem Reisevertrag einen Beförderungsvertrag abgeschlossen, und das ist ein Werkvertrag.

Ich zitiere dazu einfach mal wiki:

Hat der Passagier hingegen einen Beförderungsvertrag gemäß § 631 I ff. BGB mit einem Flugunternehmen geschlossen, so kommen auch in den § 631 ff. geregelte Ansprüche in Betracht. Hier begründet eine Verspätung jedoch regelmäßig keinen Sachmangel gemäß § 633 II BGB, da es sich bei der im Beförderungsvertrag geschuldeten Leistung um den Erfolg, die Erreichung des Zielortes, handelt; eine Verspätung eben dieser Erreichung begründet folglich allenfalls einen Verzugsschaden (§§ 280 I, II, 286 b BGB).

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Keine Punkte, wenn Du im Ausland was "verbrochen" hast.

Aber pünktlich zahlen, Knöllchen aus Holland werden ziemlich teuer, wenn man nicht rechtzeitig zahlt.

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Abgesehen davon, dass das mit der Schweiz falsch ist (das Abkommen ist nicht unterzeichnet) ...

Ansonsten stimmt es natürlich. Es gibt kein Abkommen mit Albanien. Das Bußgeld könnte nicht vollstreckt werden, wird deshalb wahrscheinlich auch nicht nachgeschickt.

Aber bei der Einreise müsstest Du mit Konsequenzen rechnen - wahrscheinlich die nächsten 10 Jahre.

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Wenn es eine Pauschalreise ist, dann sieht das eher schlecht aus. Dann wird idR die ganze Reise storniert und die verbleibenden müssen neu buchen. Ob das in Zeiten von Corona etwas kulanter gehandelt werden kann ...?

Mit dem Reisebüro sprechen und verhandeln.

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Ist trendtours insolvent?

Offenbar haben viele Kunden von trendtours Probleme mit der vertraglich versprochenen Rückzahlung von eingezahlten Buchungsbeträgen bei ordnungsgemäßer Stornierung.

Wir (zwei Personen) haben eine Reise ins Baltikum für Ende April 2020 gebucht. Wegen der wegen Covid-19 von trendtours abgesagten Reise wollten wir die eingezahlten Beträge (Buchungs-Anzahlung und Restbetrag) erstattet haben. Wir wären bei einer entsprechenden Korrespondenz wegen der Corona-Krise und den dadurch entstanden großen finanziellen Problemen bei den Touristikfirmen auch zu „Zugeständnissen“ bereit gewesen.

Zu einer derartigen Vereinbarung kam es aber gar nicht, weil trendtours uns einfach mitteilte, sie hätten unsere ausgefallene Reise schon für das nächste Jahr umgebucht, wir sollten nur noch den Termin schreiben, wann wir reisen wollten – wir können im nächsten Jahr gar nicht(!) fahren. Unsere Briefe wegen unserer Absage, dieses „Angebot“ wahrzunehmen, blieben bis heute unbeantwortet. 

Stattdessen bekamen wir Mitte Juni einen Gutschein nur über den Restbetrag unserer Einzahlung. Telefongespräche waren anfangs gar nicht möglich, da wegen „Überlastung der Mitarbeiter“ keine Verbindung zustande kam. Als wir dann mehrfach mit Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern sprachen, waren diese sehr freundlich und eigentlich auch hilfsbereit, aber eine entsprechende schriftliche Reaktion oder Rücküberweisung fand nicht statt.

Jetzt, nach einem weiteren Brief, jetzt mit Fristsetzung und Androhung von rechtlichen Schritten, kam auch keine schriftliche Stellungnahme. Erst bei einem Anruf am Tag der Fristsetzung (21.08.2020) erfuhr ich von der Mitarbeiterin am Telefon, dass ich meinen Gutschein deaktivieren lassen müsse, dann würde ich auch mein Geld „kurzfristig“ erhalten. Mal sehen…

Ich finde, so kann man man nicht mit Kunden umgehen, wenn man als Firma weiterhin Bestand haben will. Aber bei diesem Ablauf muss ich annehmen, dass trendtours entweder nicht zahlen will, keine Zukunft mehr sieht oder vielleicht sogar insolvent ist. Wir sind inzwischen zu Zugeständnissen nicht mehr bereit.

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Da hilft nur: Sehr kurzfristigen Termin setzen nach Deaktivierung dann die 30 Euro investieren und einen Mahnbescheid loslassen.

Von einer Insolvenz ist momentan noch nix bekannt. Dass es allen Reiseveranstaltern schlecht geht, ist allerdings klar. First come, first pay. Hoffentlich.

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Stornokosten bei FTI?

Hallo Zusammen,

mein Sachverhalt ist folgendes:

Ich habe über Check24 kurzfristig (19.08.20) spät Abend eine Reise nach Gran Canaria gebucht.

Bei der Buchung habe ich gleich die Zahlung über Paypal getätigt , eine vorläufige Buchungsbestätigung habe ich dann anschließend erhalten. In der stand, dass sie mir die Reiseunterlagen in den nächsten zuschicken, sobald die Anzahlung da ist.

Mein Fehler lag nur daran, dass ich nach der Paypal-Bestätigungsmail nicht geschaut habe.

Gleiche am nächsten Tag um (20.08.2020)15:47Uhr haben sie mir eine Mail als Zahlungserinnerung geschickt, dass ich die Zahlung heute noch tätigen soll. Die e-Mail landete leider in meinem SPAM-Ordner.

An dem 21.08 habe ich die e-Mail entdeckt, als ich die Zahlung über den Link nochmal tätigen wollte, kam direkt eine Mail, dass meine Reise storniert ist und Stornokosten (90%des Reisebuchung (2500€) zu zahlen ist.

Ich habe mich sofort an den Kundenservice von Check24 gewendet. Beim Angabe der Buchungsnummer, kam eine auto. Voicebeantworter, dass die Buchung storniert ist und ich soll von weiteren Anfragen absehen.

Mit dem Trick, zwei Mal falsche Buchungsnummer anzugeben, bin ich dann durchgekommen und eine Check24-Agentin hat sich zu Wort gemeldet, mir ihre Mitleid mitgeteilt und dass sie nichts weiteres machen kann, ich soll FTI kontaktieren.

Ich habe sie gebeten, die Storno zurück zusetzen oder mir die Anzahlung nochmal zu ermöglich, damit ich es auch sofort überweisen kann. Das war der Check24-Dame alles nicht möglich.

Nächstes Problem, FTI-Rechnungsabteilung ist um die Uhrzeit nicht mehr erreichbar.

Ich habe mich an die Zentrale von FTI-Kundenservice gewendet, die konnten mir auch nicht weiterhelfen, was ich verstehen kann, weil die Buchung über Check24 ging. Der FTI-Agent meinte jedoch, dass es aktuell bzw. die ganze Woche Probleme mit Paypal-Buchungen gegeben hat.

Meine Frage, sind sie wirklich berechtigt sich auf ihre AGBs zu berufen und mir die Kosten zu verschulden?

Letztendlich habe ich ja noch zwei Tage bis mein Reiseantritt. Bei Pauschalreisen ist sogar der Barzahlung am Flughafen noch möglich. Und ich habe nur eine Zahlungserinnerung erhalten per Mail, kein Anruf/sms.

Sind sie wirklich berechtigt die Kosten anzufordern?, das ist viel Geld für mich für einfach Nichts.

Über eine Antwort und Ratschläge würde mich seehr freuen.

Grüße

SH

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Puh, das ist eine verzwickte Geschichte. Ich würde sagen, dass die Zeiträume zu kurz sind. Aber da würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen. Ich persönlich würde es drauf ankommen lassen und nicht zahlen, bei einem Mahnbescheid Widerspruch einlegen und mich dann auf §305c BGB berufen. Und sei`s nur, um zu versuchen, ein paar Euro rauszuholen. Aber wie gesagt: ohne Gewähr.

(Abgesehen davon, dass Check24 sowie ein Haufen voll unfähiger Mitarbeiter ist.)

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Wetter ist launisch. Kann sein, dass es an der oberen Adria um Rimini noch warm genug ist. Kann aber sein, dass Du bis ins Cilento fahren musst. Oder nach Andalusien. Und wenn Du baden willst, ist natürlich die Wassertemperatur auch noch ein Gradmesser. 23 °C hatte ich im September auch schon mal an der franz. Atlantikküste. Also, das ist schon ein wenig ein Lotteriespiel.

Und dieses Jahr umso mehr, dass man nicht weiß, ob man einreisen darf und ob wieder gut zurück kommt. Reisen sollte man eh nicht, aber das ist wieder eine andere Geschichte.

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Hier sind die aktuellen Zahlen:

https://www.finanztip.de/frankfurter-tabelle/

Wichtig: Alles bestätigen lassen. Was sagt denn die Reiseleitung vor Ort dazu? Was der Veranstalter?

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Na ja, möglich schon. Wichtig ist halt, dass man regelmäßig Pausen macht und sich selbst immer wieder fragt, wie fit man ist. Zudem kommt es natürlich darauf an, von wo man startet. Von München ist es weniger stressig als von Hamburg.

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Im Grunde ist das ein (legales) Storno von Deinem Anbieter mit einem neuen Angebot. Da es eine Pauschalreise ist und die Abreise erst im Oktober, hast Du hier wohl keine rechtlichen Möglichkeiten. Schön ist das nicht. Vielleicht kannst Du ja was verhandeln, einen kleinen Nachlass, einen Essensgutschein oder so. Ansonsten bleibt Dir nur die Möglichkeit auf die Reise zu verzichten. 

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Erst gestern wurde von Seiten der Politik angemahnt, dass sich die Veranstalter nicht so lange Zeit lassen sollen mit der Rückzahlung. Ob`s was hilft?

Wenn Du es durchziehen willst und nicht mehr so lange warten:

Hast Du denn das Unternehmen rechtskräftig in Verzug gesetzt? Wenn nicht, Musterbrief googeln und nachholen. Nicht mit Einschreiben Rückschein, sondern mit Einwurfeinschreiben.

Nach der Frist Mahnbescheid abschicken. Geht via Internet, kostet rund 30 Euro, die der Schuldner aber zahlt (so er nicht insolvent ist). Meist reicht das Abschicken von dem Teil, dann wird bezahlt. Als Firma wissen sie, dass sie da keine Einrede machten sollten.

Ansonsten kannst Du vorher noch hier nachschauen: https://www.insolvenzbekanntmachungen.de/

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Die Reiseversicherung, wahrscheinlich meinst Du die Reiserücktrittversicherung" ist dafür nicht zuständig. So etwas ist nicht abgedeckt.

Die Frage ist: pauschal oder individuell.

Wenn pauschal, könnte der Veranstalter seine Leistung nicht erbringen. Das wäre gut für Euch.

Wenn individuell und die Beschränkungen bestehen immer noch, würde ich versuchen, mit der Airline eine Verschiebung zu verhandeln. Eine Rückerstattung ginge nur auf Kulanz.

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Ich weiß nicht, ob man das so sagen/fragen kann. Großstädte sind eh nie sauber – aber müssen sie schön sein? Ich glaube, dass sie eher interessant sein müssen. (Ich gehe hier einmal von den Aspekten für eine Reise aus.) Und da haben sicher beide eine Menge zu bieten. Zumal das nicht nur Groß-, sondern Megastädte sind. Und beide habe ein breites geschichtliches und kulturelles Umfeld.

Klar, manchmal muss/möchte man sich für eine davon entscheiden. Aber das geht meiner Meinung nach nur über die konkreten Vorlieben.

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