Im Internet habe ich die unterschiedlichsten Meinungen gefunden

Das ist das Schöne am Internet ...

Das Ticket muss zuzuordnen sein. Dazu braucht man nicht alle Vornamen. Wie sollte das auch gehen, meine Freundin hat fünf Vornamen - die passen gar nicht auf das Ticket.

Mit anderen Worten: In der Praxis interessiert es keinen. Aber: Wenn man Panik kriegt und denkt, dass man das unbedingt mit drin haben will, dann lassen sich die Fluggesellschaften eine solche Änderung gerne gut bezahlen.

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Das ist natürlich eine blöde Situation. Warum hast Du Dir, als Du die Abbuchung gesehen hast, keine Bestätigung geben lassen, dass Du bezahlt hast.

So kannst Du schlecht beweisen, dass Du das bar bezahlt hast, wenn der Mensch das nicht in der Kasse verbucht hat.

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Dazu ist Südostasien zu groß gefasst. Und die Fragestellung dreigeteilt:

Auto: Prinzipiell ist es möglich in allen Ländern, die einen sind einfacher, die anderen (siehe Antwort von Caveman) schwieriger.

Frei bewegen: Ja, da gibt es mW in ganz Südostasien keine (großen) Einschränkungen. Myanmar fiele mir spontan ein mit ein paar Beschränkungen.

Reiseführer: Braucht man nirgends zwingend. Hier fällt mir China ein, aber das ist nicht SOA.

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und so erhielt ich einen anderen Vorschlag, den ich ebenfalls per Email zusagte.

Damit hast Du einen rechtsgültigen Vertrag abgeschlossen.

Da ich inzwischen anderweitig gebucht hatte,

Warum denn das? Du hast doch zugesagt?

Zahlungen sind noch keine geflossen.

Spielt keine Rolle

dass ein Pauschalreisevertrag zustande gekommen ist.

Hast Du denn außer dem Hotel noch was anderes gebucht? Flug, Transfer ... Sonst ist es keine Pauschalreise.

Verhältnismäßigkeit der Stornokosten - 50 % des Reisespreises

Kann man nicht sagen, kommt darauf an, wann die Reise stattfindet.

Was passiert, wenn ich mich weigere zu zahlen?

Entweder der Veranstalter verzichtet auf das Geld, oder er schickt Mahnung und Mahnbescheid

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Kann man schon, wenn das mit dem Gepäck klappt. Die Praxis der sog. "Schwanzflüge", ist den Airlines schon bekannt. Allerdings kann es auch sein, dass die Airline dann nachberechnet. Ist zwar umstritten, aber durchaus üblich.

Dass jemand bei einem früheren Ausstieg Geld bekommen hat, hab ich noch nie gehört.

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Reiseschecks sind heutzutage nicht mehr so in Mode. Idr hat man ja eine Kreditkarte oder was ähnliches.

Um ausreisen zu müssen, muss man gar nichts haben (vom Pass und dem Ticket mal abgesehen). Wenn die "Bekannte" allerdings meint, sie braucht unbedingt einen Scheck über 2.000 Euro (Betrag nach oben offen), und den sollst Du ihr ausleihen (Du bekommst den natürlich wieder, wenn sie in Deutschland ist), dann ist das nichts anderes als der Versuch, Dir Geld aus der Tasche zu ziehen.

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Generell ist das ja kein Problem.

Wohin kommt natürlich darauf an, was Euch beide interessiert, wie lange ihr Zeit habt und was ihr ausgeben wollt. So ganz ins Blaue kann man alles und nichts raten.

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Schau mal hier, vielleicht ist da was dabei:

https://indiereisen.de/usa-kanada-grenzuebergaenge/

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Ist immer schwierig. Sowohl für den Kunden als auch für den Anbieter.

Drei Dinge vorab:

1. Wie lange lagen zwischen Buchung und der Nachricht, dass ein falscher Preis angegeben war? Wenn es mehr als 14 Tage waren, dann dürfte der Zug für den Anbieter abgefahren sein.

2. Wie hoch ist der Preisunterschied? Der muss schon erheblich sein.

3. Einmal geschlossene Verträge sind grundsätzlich einzuhalten, ein Händler kann nicht ohne Weiteres die Bestellung stornieren. Eine Stornierung aus dem Grund wäre als rechtswidrig.

Was der Händler aber machen kann: Nach § 119 Abs. 1 BGB seine Willenserklärung anfechten, weil es sich der Abgabe der Willenserklärung (des Angebotes) über deren Inhalt im Irrtum war (Inhaltsirrtum) oder eine Erklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte (Erklärungsirrtum).

Eine fehlerhafte Preiskalkulation (Motivirrtum) berechtigt hingegen nicht zur Anfechtung.

Die Anfechtung muss aber eindeutig sein (also: Wir stornieren … reicht nicht) und führt dazu, dass ein bereits geschlossener Vertrag von Anfang an nichtig war. Wenn der Händler das alles richtig gemacht hat, dann hast Du keine Chance. Hier steht Dir evtl. Schadenersatz zu. Aber das hängt vom Einzelfall ab.

Wenn nicht, dann kannst Du auf den Preis bestehen.

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 Informationen über Flüge und Preise erhält man mit geringem Aufwand auch so

Nö, der Aufwand ist nicht so gering. Denn bei der Fluggesellschaft erhältst Du eben nur die Flüge dieser Gesellschaft. Rauszufinden, wer sonst noch die Destination anfliegt, ist ganz schön zeitaufwendig.

Ansonsten ist es natürlich der Preis. Die letzten zwei Flüge, die ich gebucht hab, waren bei der Fluggesellschaft direkt entweder gar nicht verfügbar (komisch) oder um den Faktor 5 (!) teuer (Lufthansa).

Ist nicht so, dass über die Portale alles super wäre, vor allem wenn es um Umbuchungen geht oder Stornierung wird es haarig. Aber sie haben schon Vorteile. Der Nachteil ist natürlich, dass sie nicht alle Gesellschaften im Angebot haben.

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Woher bekommt man einen Messestand?

Die Frage ist etwas unklar gestellt. Willst Du

a) auf dem Stand des Tourismusverbandes ausstellen oder

b) einen eigenen Stand haben?

Bei a) ist der Standplatz und die Grundausrüstung wahrscheinlich von TV gestellt. Du musst schauen, dass Du ihn ausgestaltest.

Bei b) bekommst Du den Platz beim Veranstalter, den Stand selbst kann man kaufen oder mieten. google mal "Messestand" in Deiner Region. Vorsicht: Bei der Miete kann dann alles Mögliche dazugebucht werden. Aber das kostet ziemlich viel Geld. Es kann durchaus sein, dass die Miete für einen Kühlschrank auf einer 14tägigen Messe mehr kostet als der Kühlschrank selbst. Unbedingt Preise vergleichen.

Gibt es Hilfe bei der Konzeptausarbeitung oder muss man sich das selbst erarbeiten?

Da musst Du schon selbst aktiv werden. Evtl. kannst Du Hilfe von einer Agentur holen (Wenn Du Adressen brauchst, schreib mir eine PN mit Deiner Region und der Messe, auf der das stattfinden soll). Daran hängt auch eigentlich alles. Wenn Du ohne Konzept/Plan antrittst, dann ist das meist schön, dass Du da bist, aber für den wirtschaftlichen Erfolg sinnlos.

Auf der Messe selbst stelle ich es mir nicht so kompliziert 

Ganz so einfach ist es nicht. Das ist schon auch harte Arbeit. Aber da hängt eben alles am Konzept und am Auftritt.

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Wie ist hier die rechtliche Lage?

Leider schlecht für Dich. Du hast alles bekommen, was in der Reisebeschreibung stand. Und telefonische Zusagen lassen sich leider nicht beweisen.

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Das ist zwar eher eine rechtliche Frage. Darauf wirst Du rechtsverbindlich nur eine Antwort von einem Rechtsanwalt bekommen. Hast Du ja auch schon angedacht. Mein Rat: Lass es!

und habe mich einfach alles bestätigt 

Damit hast Du auch den Button: „Zahlungspflichtig buchen“ gedrückt. Und das heißt … genau. Du hast einen Vertrag. Dass Du gleich storniert hast, spielt nur insofern eine Rolle, als dass Du damit auch die Stornobedingungen akzeptiert hast (Sofern sie nicht gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen, aber davon kannst Du ausgehen).

Mit anderen Worten: Auch, wenn man natürlich nie sicher sein kann. Ich würde keine 5 Cent darauf wetten, dass Du gewinnst. Wenn Du also Widerspruch einlegst, dann zahlst Du das Verfahren und den Anwalt. Da kämst Du mit 217 Euro (mit dem Mahnbescheid jetzt schon ein paar mehr) noch gut weg.

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Also, gehen tut das auf alle Fälle. Der Reiseleiter kann ja einfach die Adresse des Hotels nennen (aufschreiben ...) und der Reisende kann auf eigene Faust dort anreisen. Wenn der Veranstalter "gut" ist, dann hat er auch ein Alternativ-Programm für diese Fälle parat.

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Wenn ihr vier Tage lang nur

ankommen, Art deco, schwimmen, bummeln…

wollt, dann braucht ihr wirklich keines.

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hallo,

wie immer solchen Fällen: schwierig. Klar ist, dass das von Dir selbst verschuldet ist. Damit war die Stornierung zulässig.

Die komplette Reise ist aber nicht zu zahlen, da der Anbieter ja auch keinen Aufwendungen hat. Wie viel zu zahlen ist, ist immer mal wieder ein Streitpunkt. Bei so kurzfristigen Ausfällen dürfte das zwischen 75 und 90 %,

Vielleicht hilft das hier:

https://www.degott.de/storno_pauschalen_reise.html

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