Schwierige Geschichte. Auf jeden Fall musst Du nicht stornieren. Ich würde denen schreiben, dass sie den Preis ja bestätigt haben und dass deshalb ein gültiger Vertrag besteht.

Eine absolute Sicherheit hast Du nicht. In Deutschland (Du hast nicht geschrieben, wo das Hotel ist und über wen Du gebucht hast) könnten sie sich auf Irrtum berufen. Klar kann man dagegen klagen, aber das lohnt nicht. Im Ausland ist das sehr unterschiedlich und die Aussichten sind eher mau, da was machen zu können.

Du hast leider zwei unterschiedliche Preisgruppen genannt, einmal pro Person und einmal pro Zimmer. Deshalb kann man das schlecht vergleichen bei drei (?) Personen. Möglicherweise kann man sich, wenn sie nicht einlenken und auf den bestehenden Vertrag (bestätigte Buchung) nicht eingehen, auf einen Mittelwert einigen.

Ansonsten noch: Ich finde den Zeitraum Buchungsbestätigung und geänderte Buchung zu lange. Wenn, dann hätte der Irrtum schneller auffallen müssen. Ich würde da erst mal stur bleiben und auf den bestätigten Preis bestehen.

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Hm, nicht so einfach. Ist eher eine rechtliche Frage. Ob bei der Übernahme alle Verträge ungeändert übernommen werden müssen, kann man so nicht sagen. Dazu müsste man die Details der Übernahme kennen.

Wurde denn das Reisebüro übernommen oder der Veranstalter? Wenn es nur das Reisebüro ist, dann dürfte sich am Vertrag nichts ändern.

und die ese 

Was ist das bitte?

Ansonsten bleibt Euch auf jeden Fall die Möglichkeit, alle geleisteten Zahlungen zurückzufordern. Sollte der Übernommene Konkurs angemeldet haben, habt ihr immer noch den Sicherungsschein.

Ansonsten abklären, was ähnliche Reisen mit den Merkmalen kosten und schauen, was besser ist: Neu buchen oder die Mehrkosten draufzahlen.

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Wenn es da steht, dann ist es auch so. Allerdings musst Du damit rechnen, dass manche Getränke aus sind. Dass der Tresen mal längere Zeit nicht besetzt ist. Und vor allem damit, dass Du nichts mehr bekommst, wenn Du betrunken bist. Ansonsten: Prost.

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Sieht man in Spanien und Italien auch. Die Leute glauben, dass dann Hunde und Katzen nicht an ihre Häuser pinkeln. Vielleicht ist das in Griechenland auch so. 

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Findet man am Hafen gleich Taxis die einen zum Hotel bringen?

Das zumindest kann ich mit ja beantworten.

Ansonsten achtet man auf sowas, wie Du selbst festgestellt hast, nicht, wenn man nicht betroffen ist. So richtig barrierefrei ist immer ein Problem in Thailand, würde ich aus der Erinnerung sagen.

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Das ist (meine Meinung) keine Frage des Jahres, sondern der Jahreszeit. Und der Gegend. Die Küsten sind da nicht ganz so schlimm betroffen wie die Seen im Landesinneren. Zudem: Auch ein "schlechtes" Mückenjahr in Skandinavien ist ein Horrorjahr für Leute, die gestochen werden.

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Also, zwei Wochen in einem so tollen Land, und dann nichts machen wollen ... Wenigstens einen Nationalpark solltest Du anschauen. Monteverde oder Manuel Antonio. Oder den Arenal Vulkan. Das Goldmuseum in der Hauptstadt ist auch einen Besuch wert.

Die aktuellen Preise weiß ich nicht, das ändert sich immer schnell. Aber verglichen mit D ist CS sicher immer noch günstig. 35 Euro am Tag dürften reichen, es sei denn, Du willst Dich in Touristenhotels verpflegen.

Ein- und Ausreisekarte ... müsstest du die Airline fragen.

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Erstattung bei Reisemängeln?

Hallo, um unser ganzes Dilemma einmal zu beschreiben füge ich meine Bewertung von TUI bei trustpilot ein:

Eigentlich würde ich gern 0 Sterne geben. 

Nachdem wir schon sehr viele sehr gute Reisen mit TUI gemacht haben, müssen wir uns leider nun mit einreihen in die lange Liste der schlechten Bewertungen.

Wir haben unseren Urlaub nach Rhodos bereits im April 2021 gebucht. Nach langem Sitzen am Laptop und vergleichen von Angeboten entschieden wir uns dann für ein Hotel mit direktem Strandzugang und einen Flug ab Frankfurt 05:00 Uhr, damit wir einen ganzen Urlaubstag haben. Das Ganze buchten wir (wie immer) über CHECK24.

Soweit so gut.

Ein Freund von uns, der uns ab der Hälfte des Urlaubs begleiten wollte, buchte ein paar Wochen später - das gleiche Hotel, der gleiche Rückflug. 

Der Urlaub sollte am 10.06.2021 beginnen.

Am 01.06. bekamen wir dann die erste Änderungsnachricht von CHECK24 - unser Reiseanbieter (TUI) habe das Hotel geändert, da es zu unserer Ankunftszeit noch geschlossen habe. Wir wurden auf ein anderes Hotel umgebucht. Eines, das zwar eine höhere Sterne Bewertung hatte, jedoch nicht mehr am Strand lag und auch weiter entfernt vom Stadtzentrum.

Wir fragten unseren Freund, ob er auch eine solche Benachrichtigung erhalten habe - hatte er nicht. Ein paar Tage später also, wenn er ankommen würde, wäre das Hotel wieder geöffnet.

Er telefonierte den ganzen Tag, geriet an ein CallCenter, in dem man ihm eine Umbuchung für über 1000€ anbot (für 4 Tage, bei Neubuchung über einen anderen Anbieter hätte es 800€ gekostet) und geriet schließlich über Umwege an ein nettes Reisebüro, das ihn für 30€ umbuchte. 

Wieder: soweit so gut. 

Jetzt, 3 Tage vor Abflug erhielten wir eine neue Änderungsemail. Der Reiseveranstalter (TUI) informiert, dass der Abflughafen und die Abflugzeit geändert wurden.

Anstatt um 5:00 Uhr morgens ab Frankfurt sollten wir nun 15:00 Uhr ab Stuttgart fliegen. Für uns eine absolut unzumutbare Änderung.

Wir schauten also selbst im Internet nach alternativen Flughäfen, die sich wenigstens in der Nähe befanden und fragten bei CHECK24 nach einer Änderung. Bei TUI konnte man in all der Zeit nie jemanden erreichen.

Die Antwort von TUI an CHECK24 auf unsere Anfrage kam auf einmal prompt: 

Es wurde sich vorbehalten alles zu ändern, da können sie jetzt auch nichts machen, das ist kein Reisemängel, Pech gehabt. (Kurz zusammengefasst, so in der Art.)

…Fortsetzung folgt

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Ich teile #Penguin9s Einstellung zu TUI. Nicht aber seinen Pessimismus hinsichtlich der Erfolgschancen vor Gericht. Die Pandemie ist keine höhere Gewalt (mehr), sie ist sein über 18 Monaten allgegenwärtig, die Veranstalter müssen sich auf die einstellen. So kurzfristige Änderungen sind für die Reisenden nicht hinzunehmen und stellen eine unangemessene Benachteiligung dar.
Das Problem, über einen Vermittler zu buchen, ist immer ein weiterer Zwischenschritt, der Zeit kostet und bei dem (wie bei der stillen Post) immer was auf der Strecke bleibt. Gültig ist für Euch das, was der Veranstalter als letztes mitgeteilt hat. Check 24 hat da wenig Einfluss (und eigentlich auch kein Interesse daran, wirklich was zu bewegen, die kriegen ihre Provision so oder so).
Besprecht das mit Eurem Anwalt, notiert alle Kosten und jeden Aufwand, den ihr hattet und ärgert Euch nicht mehr, als Ihr für den Urlaub an Erholung haben werdet.

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Ausfuhr weiß ich nicht. Ich vermute, so viel, wie Du tragen kannst.

Einfuhr: Wertmäßig sind 430 Euro, unter 15 Jahren 150 Euro, zollfrei.

Alles muss für den persönlichen Gebrauch sein, das wird aber einer gewissen Menge schwer zu belegen. Sonst muss es auf jeden Fall angemeldet werden und verzollt.

Aber, welche Lebensmittel willst Du denn mitbringen, die es hier nicht gibt oder nicht besser gibt?

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Wer bezahlt hat, ist für die Stornierung erst einmal nicht relevant. Wichtig ist, wer gebucht hat. Der ist der einzige Ansprechpartner für das Buchungsunternehmen.

Ob die Kosten anschließend von der Frau übernommen werden (müssen), ist im zwischen Dir und Deiner Frau zu klären.

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Nach vier Wochen sollte man schon mal nachfragen. Schriftlich, wie #tauss auch schon geschrieben hat.

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Schau mal hier.

https://bookatrekking.com/de/trek/weinpfade-in-burgund-8-tage-sentiers-de-france/

Nur als Routenidee, muss man ja nicht über die buchen. Ich finde Burgund sehr schön, vor allem im Herbst (Wein!). Und vorher wird das ja leider eh nichts mit dem unbeschwerten Reisen.

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Verstehe ich das richtig: Im Vertrag stehen 20 %, wenn man mehr als 45 Tage vorher kündigt?

Dann kommt Dir der Veranstalter noch einmal entgegen (was er gesetzlich sowieso muss, aber kaum einer macht). Es ist in dem Fall also so, dass Du entweder die 50 Euro (wenn vermietet wird) oder die 20 %, wenn nicht vermietet wird.

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Nein, eine Umbuchung ist das nicht. Es ist ein Storno und eine Neubuchung.

und ich mein Geld für zweite Buchung komplett erstattet bekomme

Du meinst für die erste Buchung, die Du storniert hast? Ja, das solltest Du bekommen. Je nach Airline kann das wirklich lange dauern, ich hab rund 5 Wochen gewartet bei Oman Air.

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Dazu gibt es schon eine gesetzliche Regelung. Die besagt (für Gutscheine, die auf eine bestimmte Ware beschränkt sind, und davon gehe ich hier einmal aus), dass, falls diese Ware nicht mehr im Zeitraum der Gültigkeit des Gutscheins erhältlich ist, eine Barzahlung ermöglicht werden kann. Siehe § 812 BGB, ansonsten wäre der Verkäufer auf ungerechtfertigte Art und Weise bereichert worden.

Aber, jetzt kommt unsere Freundin Corona ins Spiel. Der Hotelier konnte und kann Dich ja momentan gar nicht beherbergen. Für diese Zeit muss die Gültigkeit des Gutscheins verlängert werden.

Soweit die juristische Theorie. Die Gutscheinaussteller und das Hotel werden das sicher anders sehen, denn nicht eingelöste Gutscheine sind nun mal leicht verdientes Geld. Zur Not wirst Du klagen müssen. 

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Sommerurlaub - ich glaube, das wird dieses Jahr nix. Selbst wenn es da Ausnahmen geben sollte (die Urlaubsländer müssen da was tun, keine Frage), ich hätte ein schlechtes Gefühl dabei. Ich denke, da werden wir noch ein wenig warten müssen.

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Nette Idee.

Eine Rezeption wäre gut - ein kleiner Tisch im Flur, wo die Eltern empfangen werden und sie ihre Wünsche äußern können.

Eine Speisenkarte fürs Mittags- und Abendessen

Frühstück ans Bett

Eine Poolbar

Zimmerservice (aufräumen, Betten machen)

Evtl. ein Angebot für Aktivitäten (Ausflüge in die Umgebung, Sport ...)

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