Meiner Meinung nach sollte man Knossos sehen, wenn man einen Urlaub auf Kreta verbringt. Die alten Minoer hatten eine Kultur, die eng mit Kreta verbunden ist. Wenn man aber etwas tiefer in die Materie eindringen möchte, dann gehört ein Besuch des Nationalmuseums als Ergänzung dazu. Knossos ist nicht unumstritten, da es in einigen Teilen nicht so belassen wurde, wie es ausgegraben wurde. Zur besseren Veranschaulichung wurden einige Teile in recht bunter Art so restauriert, wie man denkt, dass es gewesen sein könnte. Ich finde, dass es recht anschaulich und unterhaltsam gemacht wurde, da sich nun auch der Nichtarchäologe eine Vorstellung davon machen kann, wie es mal ausgesehen hat. Der Eintritt kostet Geld, es muß ja erhalten werden. Von Heraklion aus kann man gut mit dem Bus dort hinkommen. Bustickets gibt es in jedem Tabakladen. Die Kreter sind nette Leute, die helfen gerne weiter, wenn man sucht. Viele sprechen auch englisch. Die Besucherzahl ist, so weit ich weiß, nicht begrenzt, aber es ist gut frequentiert.

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Also, die Antwort von gagamel111 ist natürlich sehr umfassend, die Ergänzung von Jeanrichard ergänzt ebenfalls. Mir bleibt im Grunde die nochmalige Ergänzung: wenn Ihr schon auf dem Weg nach Süden seid, dann könntet Ihr einen Abstecher zur Oase Nevta machen. Dort gibt es die einzige Trichteroase in Tunesien. Die Oase Douz würde ich nicht zur als Tor zum Salzsee Schott el Dscherid ansehen, hier gibt es auch einen der größten Viehmärkte dieser Region. Das ist nicht für Touris gemacht und darum beeindruckend, wenn man zusieht, wie ein Handel live abgeschlossen wird. Die Oase Gafsa ist auch als Zwischenstation recht nett. Die Insel Djerba ist ebenfalls einen Abstecher wert, schon wegen der Synagoge und der Töpferkunst. Im Niederen Atlas sollte man sich Matmata ansehen, da wohnen die Menschen in der Erde. Leider wird es ziemlich vermarktet, aber die Bauweise ist interessant. Die Ruinen der alten Römer in Sbeitla & Maktar sind kulturhistorisch sehenswert wie auch Tunburbo Mains, wer sich für so etwas interessiert. Bei Tabarka kann man noch Korallen sehen, wenn man tauchen kann, werden aber immer weniger.

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Ich würde Madeira empfehlen, wenn Teenager dabei sind, weil: auf Madeira kann man zum Shopping gehen, da ist Funchal und eine unendlich schöne Natur. Man kann sich einen Wagen mieten, am besten gleich von Deutschland aus, und kann auf der Insel viele Orte anfahren. In den Bergen kann man wandern, man kann die herrlichen botanischen Gärten besuchen, kann an der Strandpromenade flanieren und in kleinen Cafees " Leute schauen". Porto Santo ist zwar die Badeinsel der Leute von Madeira, weil die große Insel keinen Sandstrand hat, aber sie ist sehr klein und da ist für Teenager "tote Hose". Es ist eben nur der Strand, ein niedlicher Tierpark und gelbe Natur. Wer Ruhe sucht, der ist da eigentlich richtig, aber für junge Leute nicht so. Es gibt eine Fähre zwischen den Inseln, die fährt in Funchal am Hafen täglich ab, dann kann man ja zur "Badeinsel" fahren und abends fährt man eben wieder zurück. Also, ich würde Madeira empfehlen. In Porto Moinz gibt es Schwimmbecken aus Lavasteinen, da kann man auch baden, wenn Flut ist. Für junge Menschen interessant, weil halb natürlich. In der Nähe ist der Brautschleier Wasserfall, und im Gebirge kann man Levadawanderungen machen. Porto Santo hat man an einem Tag gut erkundet.

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Monastir sehe ich als geeignet an, wenn man es als Ausgangspunkt für Trips nach Tunis, Karthago und insgesammt den Norden, wie auch hist. Stätten wie Bulla Regia nimmt. Die Insel Djerba liegt mehr im Süden und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Oasen der sahara oder den Niederen Atlas. Sonne, gute Hotels und Strand gibt es in beiden Orten. Es kommt also darauf an, wann Du fliegen möchtest und was Du unternehmen willst.

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Also, dass man in indischen Bundesstaaten keinen Alkohol trinken/ kaufen darf, ist mir nicht bekannt. Allerdings gibt es in Indien Pilgerziele der Hindus wie zum beispiel die heilige stadt Haridwar, da gibt es weder Alkohol im Geschäft zu kaufen, noch wird er in Gaststätten/ Hotels ausgeschenkt. Das gilt auch an anderen heiligen Orten. Es gibt dort auch keine Fleischgerichte, sondern vegetarische Gerichte, aber sehr gut und in sehr großer Auswahl. Als besonders streng ist mir dabei der Bundesstaat Uttar Pradesh bekannt. Da viele Inder gar keinen Alkohol zu sich nehmen, erhält man alkoholische Getränke nur in relativ wenigen Lokalen und Läden, die für den Verkauf eine spezielle Lizenz benötigen. An bestimmten Feiertagen ist auch dort kein Bier, Wein oder Hochprozentiges erhältlich. Der Alkoholkonsum ist in Indien bei weitem nicht so akzeptiert wie in Europa. Daher sollte man als Ausländer Alkohol nicht in der Öffentlichkeit und ansonsten sehr dezent konsumieren. Was das Mitbringen von Alkohol betrifft, so gilt eigentlich das Zollgesetz zur Einfuhr von Alkohol. Allerdings empfiehlt es sich, sich den Landesgepflogenheiten etwas anzupassen, auch wenn die indischen Menschen als besonders tollerant gelten.

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Also, bis in die Wüste sollte man von Fes aus einen Inlandsflug zB. nach Erfoud buchen, es ist ziemlich weit. Wer Zeit hat, der könnte die Route Fes,Azrou, Er Rachidia, Erg Chebbi machen, das sind ca.480 km und man braucht etwa 2 bis 3 Tage. Als Tagesausflug würde sich die heilige Stadt Moulay Idriss anbieten. Die Stadt ist klein, aber malerisch gelegen. Nicht weit davon, in Sichtweite, inmitten von Feldern ist noch Volubillis, eine Ausgrabungsstätte der alten Römer mit schönen Mosaiken. Auch Meknes ist gut erreichbar. Von Fes aus ist man schneller im Mittleren Atlas und im Rif Gebirge, als in der Wüste.

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Asien

ich finde, das hängt ganz von der Art Deiner Reisevorstellung ab und was Du selbst für Ansprüche hast. Wenn diese im oberen Preissegment liegen verkürzt das die Reisedauer erheblich, wenn Du als Rucksachtouri in Eigenorganisation eine lange Reise planst, dann kannst Du in einigen Ländern wie zB. Indien ziemlich lange unterwegs sein.Mit lange meine ich eine Dauer von ca. 2 jahren. Müßte machbar sein.

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Die Bienenkorbhäuser in Syrien befinden sich hauptsächlich in der Region um Hama und da in der nordöstlichen Umgebung.in den Dörfern Suruj, Sronj, Tawal Dabaghin, aber auch in Harran. Die Häuser sind nicht aus Bienenkörben, sondern die traditionelle syrische Architektur erinnert an die Form von Bienenkörben. Oft bilden mehrere dieser Häuser ein Gehöft. Die Menschen leben darin, die Tiere haben sie als Stall oder sie dienen als Lagerräume. Die Bauten sind aus Lehmziegeln, bestehen in der Regel aus einem Raum, der von einer hohen Kuppel gekrönt wird.Der Lehmverputz sorgt für die abgerundete Form der Gebäude. Im Südosten Aleppos findet man auch solche Bauten. Die Bauform dient der Wärmedämmung im Winter & ist genauso gut gegen die Sommerhitze. Wer sich auf den Weg von Damaskus nach Palmyra begibt und einen Zischenstop im Cafe Bagdadneinlegt, kann dort auch schon so ein Haus sehen.

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Vogelliebhaber kommen in Indien/ Rajasthan ebenfalls auf ihre Kosten.1.200 Brutvogelarten, von denen 176 nur dort vorkommen kann man dort antreffen. Im Winter kommen fast 2000 Vogelarten dazu, die als Zugvögel in dieses Gebiet kommen. Der Keoladeo- Nationalpark bei Bharatpur, das ehemalige Jagtgebiet des Maharajas,gilt mit seinem großen Artenreichtum als eines der bekanntesten Vogelreservate weltweit.Besonders häufig kann man Eulen, Spechte, Nashorn-u. Nektarvögel, Kuckucke, Reiher, Störche und Kraniche sehen. Der indische Nationalvogel, der Pfau, ist ebenfalls oft zu sehen. Wenn es nicht so weit in die Ferne gehen soll, dann kann ich Dir in Deutschland den Nationalpark Unteres Odertal in Brandenburg/Uckermark empfehlen.Hier kann man das ganze Jahr über viele Vögel beobachten. Jetzt im Herbst ist es besonders reizvoll, machen doch viele Tiere einen Zwischenstop, um Kraft zu tanken. Besonders Gänse kann man jetzt beobachten. Es ist ein Erlebnis, sie frühs und abends in Formation ziehen zu sehen. Außerdem möchte ich Dir an der Ostsee noch das Fischland Dars nahelegen. Es ist ein bekanntes altes Vogelschutzgebiet. Es gibt da auch eine Vogelwarte. Man hat die Möglichkeit in reizvoller Umgebung seinem Hobby nachzugehen. Eisvögel kannst Du auch in Brandenburg/Schorfheide finden, rund um die Stadt Templin. Hier gibt es ausgedehnte lichte Mischwälder, die mit vielen Seen durchsetzt sind. Die Chance, ein Tier zu sehen, ist relativ hoch. Ich hoffe, das hilft Dir etwas weiter.

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Eine Alternative wäre die Insel Madeira. Es ist nicht zu kalt dort, es gibt herrliche botanische Gärten, die man das ganze Jahr hindurch besuchen kann, Funchal hat sicherlich zu den Festtagen viel zu bieten, die Menschen dort sind sehr gläubig. Aber auch die Natur und die Berge sind einzigartig. Man kann an den Levadas wandern, Wasserfälle sehen, die Korbmacher bei der Arbeit beobachten,den Nebelwald besuchen oder eine Tour nach Santana oder dem Pico do Arieiro machen. Es gibt eine Menge Möglichkeiten, um sich Weihnachten angenehm zu machen. Und per Mietwagen kann man unabhängig dorthin gelangen, wohin man möchte.

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