Paris ist zu jeder Jahreszeit schön und ich möchte immer wieder hinfahren - außer im August, wenn fast alle Pariser die Stadt verlassen haben und es von Touristen nur so wimmelt.
Obwohl der Winter auch seine Reize hat, würde ich dir trotzdem eher zu einer wärmeren Jahreszeit raten, denn es ist auch immer wieder schön, in einem der Straßencafés zu sitzen und das Treiben auf der Straße zu beobachten - und das geht nun mal weniger gut, wenn es Minustemperaturen hat. Und ein Bummel in einem der vielen herrlichen Parks macht bei etwas wärmerem Wetter auch mehr Spaß.

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Ich mag die Dachterrassen der beiden Kaufhäuser Printemps und Galeries Lafayette. Sie liegen beide im achten Stock und bieten einen guten Blick auf die nähere Umgebung (Madeleine, Opéra), aber auch auf den Eiffelturm und die Sacré Coeur. Außerdem gibt es dort oben jeweils ein Selbstbedienungsrestaurant, das ganz leckere Speisen bietet.

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Das Fahren ist wohl nicht das Problem. Ich bin schon quer durch Paris gefahren, über die Place de la Concorde, um den Arc de Triomphe herum - alles kein Problem. Aber vergewissert euch zuvor, dass euer Hotel einen Garagenplatz für euch hat. Ich war einmal in einem Hotel, dessen Tiefgarage nicht für alle Gäste ausreichte. Auf den Straßen sind Parkzonen für zwei Stunden - und es wird oft kontrolliert. Ich hab dann eine Kfz-Werkstatt gefunden, die auch Stellplätze angeboten hat, und habe für das Auto für die drei Tage fast so viel bezahlt wie fürs Hotelzimmer.

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Den schönsten Ausblick auf Paris hast du sicherlich vom "Jules Verne" aus, das auf der zweiten Plattform des Eiffelturms liegt. Es ist allerdings ziemlich teuer und ich vermute, dass ohne Reservierung keine Plätze zu bekommen sind.

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Natürlich hat die Chinatown von Paris ihren eigenen Reiz, aber ich finde, es gibt in Paris so vieles zu sehen, was auch ungeheuer faszinierend ist, dass ich mir bei einem Besuch von normaler Länge (etwa eine Woche) nicht die Zeit für Chinatown nehmen würde.

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Ich denke, das hat viel mehr mit deinem Geschmack als mit einer bestimmten Stadt zu tun. Der eine mag Schokolade mit wenigstens 70 % Kakaobestandteilen, der andere (so wie ich) will möglichst helle Milchschokolade. Das Schokoladenmuseum ist natürlich ein guter Tipp, aber die Schokolade, die dort verkauft wird, bekommst du in Läden überall in Deutschland ebenso.

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Ich denke, ganz kannst du nicht auf öffentliche Verkehrsmittel verzichten. Aber innerhalb der einzelnen Viertel lässt sich viel zu Fuß erkunden. Quartier Latin, Saint-Germain bis hin zum Eiffelturm ist sicherlich zu Fuß machbar. Hoch zur Sacré-Coeur wird es aber dann doch ein bisschen weit. Wenn du Probleme mit U-Bahnen hast, gibt es auch Busse. Ich bin selbst kein Freund von U-Bahnen, aber mit der Métro hatte ich nie Probleme. Die Tunnel sind relativ breit, weil die Züge in beiden Richtungen im selben Tunnel verkehren. (Anmerkung am Rand: Die Londoner U-Bahn habe ich nach zwei Stationen in Panik verlassen.)

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Ja, das stimmt, aber es ist wohl eher ein Restaurant als eine Bar. Es heißt Man Ray und liegt in der Rue Marbeuf, nicht weit von den Champs-Elysées. Das Restaurant gehört wohl Johnny Depp, John Malkovich und Sean Penn gemeinsam.

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Da muss ich mich peru1 anschließen. Ich mag Stadtrundfahrten eigentlich nicht besonders, aber um möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen, gibt es wohl keine bessere Möglichkeit. Und wenn du dann noch Zeit hast, solltest du über den Pont des Arts ans linke Ufer bummeln und ein bisschen im Quartier Latin herumspazieren; wenn es schon warm genug ist, auf einer Bistro-Terrasse einen Kaffee oder einen Rotwein genießen und dem Leben auf der Straße zusehen. Das finde ich viel wichtiger und schöner als irgendein Museum zu besuchen.

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Persönliche Erfahrungen kann ich nicht beitragen, weil ich solche "Attraktionen" meide. ;) Auf der Website von Paris findest du Öffnungszeiten etc. http://www.paris.fr/portail/Culture/Portal.lut?pageid=6468&documenttypeid=5&documentid=19970&portlet_id=14628 Da es dort nur auf Französisch Informationen gibt, hier noch mal kurz auf Deutsch. Adresse: 1, avenue du Colonel Henri Rol-Tanguy (bei der Place Denfert-Rochereau. Métro: Denfert-Rochereau. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr.

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Taxi ist zwar etwas einfacher, aber ziemlich, um nicht zu sagen sehr, teuer. Aber es geht auch anders. Ihr fahrt mit der RER, die direkt am Flughafen abgeht, bis zur Station Châtelet, steigt dort in die Métro Linie 4 (Richtung Porte de Clignancourt) um. Mit dieser Métro fahrt ihr bis zur Station Barbès-Rochechouart. Je nachdem, wo am Montmartre euer Hotel liegt, seid ihr dann schon ganz in der Nähe, oder ihr steigt nochmal um in die Métro Linie 2 (Richtung Porte Dauphine) und steigt an der nächsten Station (Anvers) aus. Anvers ist die Métrostation, die am nächsten an Sacré-Coeur liegt.

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Das hängt natürlich immer auch ein bisschen vom jeweiligen Geschmack und leider auch vom Geldbeutel ab. Die preiswertesten Hotels sind am Montmartre, allerdings ist man von dort aus fast immer auf die Métro angewiesen. Ich personlich bevorzuge das Quartier Latin oder Saint-Germain. Die Hotels sind dort zwar ein bisschen teurer - es gibt aber auch recht günstige -, aber man kann einiges auch zu Fuß erreichen (Ile de la Cité mit Notre-Dame und Sainte-Chapelle, Louvre, Panthéon, Jardin du Luxembourg, Musée d'Orsay). Außerdem liebe ich das lebhafte Treiben, das gerade in diesen beiden Vierteln am Abend noch auf den Straßen stattfindet. Und als ausgesprochener Bücherwurm mag ich es natürlich auch sehr, dass es hier sehr viele Buchhandlungen gibt.

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Ich bin auch nichr schwindelfrei und habe vollstes Verständnis, dass der Eiffelturm nicht in Frage kommt. Ich war schon oft in Paris, aber noch nie auf dem Eiffelturm. Mein persönliches kleines "Ritual", gleich nachdem ich im Hotel eingecheckt habe, ist ein Besuch in einem der großen Kaufhäuser Printemps oder Galeries Lafayette. Beide haben große Dachterrassen (im 8. oder 9. Stock, genau weiß ich es gar nicht), auch mit einem Self-Service-Restaurant dabei. Man hat von dort einen tollen Blick über die Opéra, die Madeleine, natürlich sieht man auch den Eiffelturm und nach Norden zu Sacré-Coeur. Und dabei kann man sich noch einen Rotwein und eine Baguette oder einen Café Crème und ein süßes Teilchen schmecken lassen.

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