Ich habe grade entdeckt, dass man hier Videos verlinken kann. Starwish, das Video hier könnte dir doch schonmal einen schönen Vorgeschmack auf die USA geben.

http://www.reisefrage.net/video/sehenswuerdigkeiten-in-kalifornien
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Mittelmässig, weil:

Ich finde das Essen im Bistro eigentlich ziemlich teuer, zu wenig und bestenfalls mittelmäßig. Aber Geschmäcker sind nunmal verschieden. Also empfehle ich dir zur Sicherheit ein paar Snacks mitzunehmen und trotzdem noch im Bistro was zu essen. Dann weißt du selbst für die Zukunft Bescheid. Ich kenne Leute, die immer ins Bistro gehen - um die Langeweile zu vertreiben. Das ist vor allem mit Kindern immer eine schöne Abwechslung - ich fand es als Kind spannend im Zug ins Restaurant zu gehen :)

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Platz sparen fängt für mich zuallererst beim eigenen Gepäck an: also Kleidung, Schuhe, Waschzeug. Ich würde zuerst auf große Gegenstände wie einen Fön verzichten (und wenn unbedingt einer nötig ist, dann ein kleiner Reisefön) und nicht das allergrößte Badetuch einpacken. Danach sind Schuhe dran: mehr als 2 (maximal 3) Paar Schuhe braucht man auf einem Campingurlaub nicht: Turnschuhe, Sandalen (evtl. Flipflops). Hier kann man die Innenräume der Schuhe gut mit Socken vollstopfen, das spart viel Platz. Kleidung lässt sich kleiner Packen, wenn sie eingerollt ist. Und im Waschbeutel nicht die ganze Flasche Shampoo einpacken, sondern die nötige Menge in ein Fläschchen füllen. Das Gleiche gilt für Gewürze, Essig und Öl. Als Faustregel gilt für mich: eine mittelgroße Tasche (max. 80l Volumen) pro Kopf. Wenn man sich daran erstmal gewöhnt hat kann man auch andere Dinge effizienter packen. In vielen Campern gibt es auch ungenutzten Platz (evtl. unter den Betten), wo man flache Gegenstände wie Faltstühle drunter schieben kann.

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In der Nähe von Phoenix am Apache Trail gibt es eine gut erhaltene Westernstadt, die auch wirklich sehenswert ist. Leider ist es trotzdem so, dass sich in den alten Häusern irgendwelche Souvenirläden angenistet haben. Wirklich unbewohnt ist es dadurch nicht. Aber in Arizona ist es so heiß, dass die Ladenbesitzer immer drinnen sitzen. So bekommt man also schon den Eindruck, dass es eine wirkliche Geisterstadt ist. Ich habe leider den Namen vergessen, aber das Städtchen war circa 30 Meilen westlich von Phoenix. Mir hat es dort sehr gut gefallen. Und ich habe südlich vom Death Valley im Vorbeifahren auch einige Ghost towns gesehen, sie allerdings nicht besichtigt. Darüber kann ich dir also nicht viel sagen. Aber wenn du eher in Kalifornien unterwegs bist, dann sind diese Ghost Towns wohl geeigneter (zumindest von der Entfernung).

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Ein Auto könnt ihr nur mieten, wenn mindestens einer von euch schon 21 ist. Und dann wird es wahrscheinlich trotzdem ziemlich teuer, weil Fahrer unter 25 mehr zahlen müssen. Die gelten als Young Driver und es wird täglich eine Zusatzgebühr verlangt. Ihr solltet euch am besten Jemanden suchen, der schon 25 ist und euch durchs Land schippern kann. Dann ist es auch nicht teuer ein Auto zu mieten. Für 3 Wochen würde ich euch empfehlen nach Las Vegas zu fliegen und dann mit dem Auto durchs Death Valley zum Mono Lake und zum Lake Tahoe zu fahren und von dort aus über Sacramento nach San Francisco und gemütlich an der Küste entlang bis L.A. oder sogar San Diego. Und dann entweder von dort zurückfliegen oder wieder nach Vegas zurück. Den Grand Canyon würde ich auslassen, wenn ihr nur 3 Wochen habt. Das wird sonst vielleicht ein bißchen stressig. Dafür müsste man nochmal 2 Tage extra einplanen. Ohne Auto wird es in den USA eigentlich schwierig. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht besonders verbreitet und das Tolle am Land ist ja, dass sich die Landschaft im Westen so verändert. Und um das zu sehen muss man viel rumkommen. In den großen Städten gibt es immer Jugendherbergen und Hostels, ansonsten empfehle ich euch billige Motels. Da zahlt ihr im Schnitt für ein Doppelzimmer 60-65$ pro Nacht. Wenn du noch nicht 21 bist wird es mit Parties schwierig. Normalerweise muss man in Clubs am Eingang den Ausweis zeigen und wenn du jung aussiehst musst du an der Bar nochmal den Ausweis zeigen, um Alkohol zu kriegen. Da sind die meisten Barkeeper auch ziemlich streng. Und auch im Supermarkt kann es vorkommen, dass ihr euch ausweisen müsst.

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Ich habe inzwischen schon Radtouren und auch Schiffstouren im und ums IJsselmeer gemacht und kann es nur empfehlen. Am meisten "Meerfeeling" nimmt man natürlich mit, wenn man zusammen mit anderen Leuten ein Plattbodenschiff mietet (meistens für ca. 20 Leute ausgelegt). Neben alltäglichen Schiffsarbeiten wie Segel hissen oder bei der Durchfahrt durch eine Schleuse mit Bojen das Schiff vor der harten Betonwand schützen, kann man sich auch unter Deck mit traditioneller niederländischer Kost gut in einen "richtigen" Seemann einfühlen. Wer weder mit einer großen Gruppe angereist ist noch einen Segelschein für ein eigenes kleines Boot besitzt, der hat noch die Möglichkeit sich ein Motorboot zu mieten. Normalerweise sind diese Boote mit allem was das Herz begehrt ausgestattet (mit Platz für 2-8 Leute) und es macht wirklich Spaß durch die kleinen Kanäle zu tuckern. Alles was man dazu braucht ist ein ganz normaler Autoführerschein und eine halbstündige Einführung ins Bootfahren. Für Radfahrer empfehle ich eine Umrundung des IJsselmeers, was in ca. 5-7 Tagen zu schaffen ist und jede Menge Abwechslung bietet. Aufpassen muss man nur, wenn man über den Afsluitdijk, der ca. 35km lang ist und bei Gegenwind eine größere Herausforderung darstellen kann, fährt. An dem Tag also am besten schon früh aufbrechen! Zwischen April und September sind solche Touren in Holland am schönsten. Beliebte Startpunkte sind Sneek, Enkhuizen, Medemblik und Hoorn.

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