Zwei Sehenswürdigkeiten lohnen sich in der Umgebung von Meran:
1. Schloss Tirol, die Stammburg der Grafen von Tirol und eigentlich der Ort, von dem das Land Tirol seinen Ausgang nahm. Heute ist dort das Südtiroler Landesmuseum untergebracht.
2. Schloss Trauttmansdorff. Im Schloss ist das Touriseum, ein Museum zur Tourismusgeschichte Südtirols, untergebracht. Doch das eigentliche Highlight sind die Gärten, die das Schloss umgeben und die wohl sogar eingefleischte Blumenhasser aus der Reserve locken können.

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Wenn du Kunsthandwerk aus der Region (und aus ganz Polen) suchst - etwa auch als Mitbringsel -, ist der Markt in den Tuchhallen eine ideale Quelle. Und da die Tuchhallen mitten im Zentrum liegen und mit Marienkirche und Rathaus absolut zum touristischen Programm gehören, musst du auch keine großen Wege dafür zurücklegen.

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Wer sagt denn, dass ein Urlaub zum Entspannen da ist?! ;) Im Urlaub will ich möglichst viel sehen. Zum Entspannen hab ich meine Entspannungsübungen und meine Meditation - zu Hause und im Urlaub. Nicht, dass jetzt jemand denkt, dass ich Hausfrau bin und zu Hause nur wenig zu tun habe. Ich bin freiberuflich und bin sehr stark eingespannt. Trotzdem: Im Urlaub will ich so viel wie möglich sehen; das war mit 20 schon so und ist heute mit etwas über 50 immer noch so.

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Ich denke an erster Stelle solltest du danach gehen, welche Gegend der Welt dich wirklich interessiert - und wenn dein Geld dort nicht ganz so lang reicht, genießt du die kürzere Zeit dafür vielleicht umso intensiver. Und dann kannst du ja schon wieder anfangen, auf die nächste Reise zu sparen.

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Ich würde die Koffer im Hotel abstellen und nachfragen, ab wann denn frühestens der Zugang zum Zimmer möglich ist. Dann würde ich losziehen, mir einen Platz suchen, wo man frühstücken kann und erst mal in aller Ruhe frühstücken. Anschließend vielleicht einen kleinen Bummel machen - und wenn es dann möglich ist, ins Hotelzimmer zu gehen, dort els Erstes ein Nickerchen machen und dann duschen. Ich hab das schon öfter so gemacht und es hat sich eigentlich bewährt.

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Wenn du in Wiesbaden nichts mehr zu Ansehen findest, könntest du auch mit der S-Bahn nach Mainz fahren. Sie verkehrt alle halbe Stunde und die Fahrt dauert nicht mal eine Viertelstunde. Mainz hat eine wunderschöne Altstadt, den Dom, St. Stephan mit den Fenstern von Chagall, das Schloss, das Gutenbergmuseum und insgesamt eine sehr hübsche Altstadt.

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In Dresden am Zwinger gibt es am sogenannten Glockenspielpavillon ein Glockenspiel, dessen Glocken aus Meissener Porzellan sind. Allerdings sieht man dort nur die Glocken und keine Figuren, die vorüberziehen.

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Sehenswert ist zunächst einmal die Altstadt mit vielen schönen alten Häusern, darunter vielen wunderbaren Fachwerkhäuser, und dem Alten Rathaus, dann das Schloss, dessen größter Teil aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Elisabethkirche, die früheste gotische Kirche, in Deutschland lohnt ebenfalls einen Besuch. Und wer nach vielen Sehenswürdigkeiten ein bisschen Erholung braucht, findet sie im Alten Botanischen Garten oder im Schlosspark.

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Meißen, gar nicht weit von Dresden elbabwärts, ist auch eine sehr schöne Stadt mit einem alten Stadtkern, der sich an den Hügel, auf dem Dom und Albrechtsburg liegen, schmiegt. Und natürlich ist auch die Porzellannmanufaktur, wo das hochberühmte Meissener Porzellan hergestellt wird, einen Besuch wert.

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Krakau ist eine sehr sehenswerte Stadt mit einer langen Geschichte. Sehenswert sind der Wawel, die Königsburg, und die Kathedrale. Außerdem die Altstadt um den Markt mit vielen alten Häusern, Kirchen und den Tuchhallen. Einen ganz eigenen Charme besitzt auch das jüdische Viertel, das heute weitgehend zum Künstlerviertel geworden ist. Am Rande des ehemaligen Ghettos liegt auch die Fabrik von Oskar Schindler ("Schindlers Liste"), die zum Museum umgestaltet wird.

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Nimm dich auch in Acht vor den Zigeunerinnen, die versuchen, dir Nelken oder Ähnliches zu verkaufen. Ich war mal mit meiner Mutter in Barcelona und konnte sie bei so einer Gelegenheit nicht rechtzeitig bremsen. Während also die eine Zigeunerin mit der Nelke an meiner Mutter herumnestelte, hatte ich den Geldbeutel, um ihr eine Münze zu geben. Da ich eher sehr vorsichtig bin, habe ich sofort ins Scheinfach des Geldbeutels gesehen - und siehe da, alle Scheine waren weg. Ich kann nicht so viel Spanisch, dass ich etwas sagen konnte, aber ich hab das leere Fach hingehalten. Da hat sich die jüngere der beiden schnell gebückt, um das Geld aufzuheben, das "runtergefallen" war. Der Witz bei der Sache war, dass ich hinterher mehr Peseten im Geldbeutel hatte als vorher. Aber trotzdem Achtung auch vor diesen Leuten. Das passierte im Barrio Gotico bei der Kathedrale.

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Ich denke Hotel ist besser - falls ihr in einem Bungalow nicht gleich austesten wollt, wer bereit ist, sich ums Frühstück zu kümmern, die Betten zu machen etc. ;) Es gibt auch Strände, die sich mit dem Besuch in einer Großstadt verbinden lassen. Etwa an der Côte d'Azur oder in Holland.

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Ich kann mich Wuermchen nur anschließen, obwohl ich doch zur Sicherheit einen Stadtplan in der Tasche habe. ;) Museen sind ganz sicher keine gute Möglichkeit, um eine Stadt kennenzulernen; ich versuche eigentlich auch die Haupttouristenattraktionen ein bisschen zu meiden, weil man dort auch nicht die eigentliche Stadt kennenlernt. An einem belebten Platz in einem Straßencafé sitzen und das Leben an sich vorbeiziehen zu lassen, ist für mich eine der schönsten Möglichkeiten, um mit einer Stadt bekannt zu werden.

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Ich habe auch einige Dinge eingelagert und zwar bei der Firma Self Storage, die es mittlerweile in München, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden, Berlin und Hamburg gibt. Die Sachen lagern nicht in Containern, sondern in abgeschlossenen kleinen Räumen, deren Preis nach Kubikmetern berechnet wird. Die Preise unterscheiden sich wohl von Ort zu Ort. www.selfstorage.de

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Man sagt, dass Los Angeles eine Stadt auf der Suche nach einem Zentrum sei. Es sind viele einzelne Orte, die im Lauf der Zeit zusammengewachsen sind. Einen Mittelpunkt wie in europäischen oder auch in den meisten Städten der Ostküste gibt es eigentlich nicht. Und so stehen der Glitzerwelt von Hollywood eben auch arme Viertel gegenüber. Es gibt hochinteressante Museen, es gibt die Strände der Reichen wie Malibu und es gibt trostlose Gegenden. Ich denke, Los Angeles eignet sich gut als Ausgangspunkt für eine Kalifornienreise, aber als Hauptziel ist es wohl weniger günstig.

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