Im Winter ist der Yellowstone Nationalpark besonders schön. Der Park verwandelt sich in eine surrealistische (Schnee)landschaft, aus der weisse Dämpfe und Gischten austreten. Nachteil ist, dass man zwischen November und März die Strassen nicht mehr befahren kann, aber es besteht die Möglichkeit sich ein Schneemobil zu mieten oder sich einen Führer zu nehmen, der einen von West Yellowstone, Jackson bzw. Dubois aus durch den Park fährt. Man muss aber beides frühzeitig reservieren, da aus Rücksicht auf die Tiere nur wenig Schneemobile bzw. Besucher zugelassen werden.

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Wenn deine Eltern ein schönes Feuerwerk sehen wollen, sollten sie vor Mitternacht zum Grant Park gehen. Dort macht die Stadt Chicago jedes Jahr rund um den Buckingham-Brunnen ein großes Feuerwerk. Wirklich ein tolles Erlebnis.

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Unter http://www.gasbuddy.com/ findest du die aktuellen Benzinpreise für alle US-Bundesstaaten, auch für Texas. Ca. 750.000 Freiwillige berichten täglich die Tankstellenpreise an diese Webseite. Die Preischwankungen an den einzelnen Tankstellen sind aber oft sehr hoch, daher nur als ungefähren Richtwert nehmen.

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Ich weiß nur, dass man mit einem Schwerbehindertenausweis in den Nationalparks der USA oft Strassen befahren darf, die sonst nur für Ranger und nicht für Besucher offen sind. Wen man am Visitor Center am Eingang frägt, bekommt man eine Erlaubnis dafür ausgestellt. So kommt man an viele Sehenswürdigkeiten näher heran.

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Wir haben im Sequoia Nationalpark auch einen Bären gesehen, er stand auf einmal plötzlich hinter einem Baum, aber als er die Touristen mit ihren Kameras näherkommen sah, ist er gleich geflüchtet :-). Die Bären kommen gerne zu den Rastplätzen und Campgrounds, wo sie Futter vermuten, daher soll man Essen nicht offen herumliegen lassen, auch im Auto nicht, da die Bären auch schon mal ein Auto deswegen aufbrechen. Alles was nach Nahrungsmitteln riecht, wegsperren, dann kann nichts passieren.

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Ich verstehe nicht welches Ziel du meinst. Meinst du die Orte rund um Monument Valley? Es gibt sehr wenige Orte um Monument Valley und wenig Übernachtungsmöglichkeiten. Unvergesslich sind - zumindest für mich - die Sandstein-Türme und -Spitzen im Monument Valley, diese tolle Landschaft, die man aus vielen Western kennt. Wie beeindruckend sie für Kinder ist, hängt wahrscheinlich vom Alter der Kinder ab.

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Für Kinder werden im Yellowstone Nationalpark weniger die Geysire und Schlammtöpfe, sondern eher die Tierwelt spannend sein. Hier gibt es eine Unmenge an Büffeln, Rehen und Hirschen, die frei herumlaufen, und man vom Auto aus z.T. direkt am Straßenrand beobachten kann. Aber auch wenn die Bisons auf der Straße herumlaufen, nicht zu nahe an sie herangehen, denn sie können gefährlich sein! Sind keine Streicheltiere, auch wenn sie so aussehen :-).

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Der Yellowstone Nationalpark liegt größtenteils in Wyoming, ein kleiner Teil liegt in Montana und ich glaube nur ein Prozent der Fläche liegt in Idaho. Wir haben damals in Montana, im Ort West Yellowstone, ganz nahe am Park übernachtet, im Yellowstone Park Hotel. Ein sehr schönes Hotel und keine dieser Spelunken, die zum Teil angeboten werden! Siehe http://www.visityellowstonepark.com/yellowstone-park-hotel.aspx.

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Es gibt zwei Indianerreservate die südlich an den Grand Canyon Nationalpark angrenzen, die Havasupai Indian Reservation und die Hualapai Indian Reservation. Hier ein paar Infos zu beiden Indianereservaten: http://www.grand-canyon.de/havasupai-indian-reservation bzw. grand-canyon.de/hualapai-indian-reservation.

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Ich war persönlich in Abu Dhabi mit dem Mietwagen unterwegs und zwar nicht nur in der Stadt Abu Dhabi, sondern im gesamten Emirat. Die Straßen sind super ausgebaut und die Autobahnen sind sogar beleuchtet - ein Luxus - den man sich bei uns gar nicht vorstellen kann. Alles sehr sauber und ordentlich auf den Straßen, sehr westlich. Das Fahren hat viel Spaß gemacht. Anstrengend waren nur manche Einheimische, die uns in ihren dicken Jeeps bis zur Stoßstange aufgefahren sind, da wir einen kleinen Mietwagen hatten. Wir hatten zur Anmietung einen Internationalen Führerschein dabei.

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Ich weiß nicht, in welche Gegend der USA du reisen willst, denn du wirst sicher nicht nur für den Besuch eines Indianerreservates hinfliegen. Ich würde einfach mit dem Auto durch ein Reservat durchfahren, das auf deiner Reiseroute liegt, um einen Eindruck zu gewinnen. Unter http://de.academic.ru/pictures/dewiki/65/Americanindiansmapcensusbureau.gif findest du eine Karte, auf der die Indianergebiete verzeichnet sind. Du kannst dir die einzelnen Bundesstaaten heranzoomen.

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Die USA sind ein auf den Autoverkehr ausgerichtetes Land, es ist nicht so wie in Deutschland, dass man Fahrradwege ohne Ende vorfindet. Was die Städte anbetrifft, hat dein amerikanischer Freund sicherlich Recht. Es gibt gefährliche Viertel und die Amerikaner fahren grundsätzlich mit geschlossenen Fenstern und verschlossenem Auto, damit ihnen nichts passieren kann. Diesen Schutz hast du auf dem Fahrrad nicht. Außerdem muss man schon sehr ortskundig sein, um zu wissen, welche Straßen man gefahrlos befahren kann und welche nicht. Wir sind selbst schon des öfteren in "gefährliche" Gegenden geraten, da der Wechsel ungefährliche-gefährliche Gegend oft abrupt erfolgt. Mir ist bei meinem letzten USA-Besuch auch aufgefallen, dass die Armut stark zugenommen hat und es viel mehr Obdachlose bzw. dubiose Gestalten auf den Straßen gibt. Wo wirklich viel Fahrrad gefahren wird, ist in den US-Bundessstaaten Oregon und Washington, da könnte ich mir eine Fahrradtour problemloser vorstellen als im dicht besiedelten Osten.

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Washington D.C. ist eine der fahrradfreundlichsten Städte in den USA. Man kann die Hauptstadt also sehr gut per Rad erkunden. Es gibt viele Fahrradverleihe in Washington D.C., bei denen man Fahrräder mieten kann. Anbieter ist z.B. http://www.bikeandroll.com/washingtondc/. Eine Fahrraddtour ist insb. am Wochenende zu empfehlen, wenn die Straßen in der Innenstadt leer sind. Washington D.C. hat auch viele großen Wiesen und Parks, die man mit dem Fahrrad erkunden kann.

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Chicago hat 33 Badestrände, das Seeufer ist fünfundvierzig Kilometer lang. Im Sommer sind die Strände sehr voll. Der beliebteste und schönste Strand ist der North Avenue Beach in Lincoln Park, eine sichelförmige Landzunge. Auch der Oak Street Beach ist sehr beliebt, da er in der Nähe der Einkaufsstraße Magnificent Mile liegt. Ich würde lieber ein paar Meilen außerhalb von Chicago baden, wo die Hochhäuser aufhören und kleine ruhigere Orte kommen, denn da findet man auch kleinere ruhigere Strände.

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Das ist immer Geschmacksache! Viele rühmen sich, den besten Cheesecake in New York zu machen, aber ich finde dass Juniors in der Grand Central Station auf dem Lower Level Dining Concourse und am Times Square (W 45th street zwischen Broadway und 8th Avenue) die besten Cheesecake macht. Hier ist die Webseite dazu: http://www.juniorscheesecake.com/

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In der Innenstadt von Philadelphia lässt es sich, im Gegensatz zu anderen US-Städten, ganz gut parken. Man findet freie Parkplätze an der Straße, ca. 5-10 Minuten von den historischen Sehenswürdigkeiten wie Independenc Hall, Liberty Bell etc. entfernt. Am Sonntag ist es am besten zu parken, da dann die Downtown schön ruhig ist.

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Pittsburgh war früher die Haupstadt der Eisen- und Stahlherstellung in den USA. Die Stahlwerke gibt es jedoch nicht mehr. Die Stadt bietet heute ein schönes Stadtbild und viele kulturelle Attraktionen, es gibt auch einige schöne Parks in Pittsburgh. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kann man sich leicht in ein paar Stunden ansehen, ein Nachmittag genügt also. Infos zu Pittsburghs Sehenswürdigkeiten gibts unter http://www.usatourist.com/deutsch/places/pennsylvania/pittsburgh.html.

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Für Texas alleine brauchst du eigentlich schon 3 Wochen um einigermaßen was vom Bundesstaat zu sehen. Der Staat ist sehr groß und man verbringt viel Zeit auf den Straßen, um die ganzen Sehenswürdigkeiten zu erreichen. Ferner ist der Grenzübertritt in die USA von Mexiko aus relativ umständlich. Die Amerikaner sehen es nicht gerne wenn man von Mexiko einreist und lassen einen dann gerne mal 3-4 Stunden an der Grenze warten. Ich würde für Texas auf jeden Fall eine eigene Reise planen, da es wirklich viel zu sehen und zu erleben gibt.

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Detroit stand 2007 bei den Städten mit der höchsten Kriminalität auf Rang eins in den USA, siehe auch http://www.allheadlinenews.com/articles/7009209483. Ich teile deine Bedenken, denke aber auch, dass die Freunde deines Sohnes wissen, wie man sich in Detroit zu verhalten hat, welche Viertel man zu meiden hat (falls sie bereits länger in Detroit leben). Erkundige dich doch mal, wo die Freunde deines Sohnes leben, ob es ein sicheres Viertel ist.

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