Du brauchst keine bestimmten Impfungen für die USA. Ich würde jedoch darauf achten, die üblichen Impfungen, die man normalerweise hat wie z.B. Tetanus zu haben bzw. aufzufrischen. Und ich würde einen guten Auslandskrankenschutz abschließen, da eine med. Behandlung in den Staaten nicht von deiner Krankenversicherung übernommen wird und sehr teuer werden kann.

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Autofahren in den USA ist nicht viel anders als bei uns, man muss nur ein paar Regeln beachten. Diese findest du hier aufgelistet: http://www.magazinusa.com/us/info/show.aspx?unit=mietwagen&doc=20. Insgesamt ist es wesentlich stressfreier auf den US-Strassen zu fahren, Drängeln und Auffahren kommt weniger vor als bei uns. Auf den Highways darf auf allen Spuren überholen, es gibt kein Rechtsfahrgebot wie bei uns. Und die Ampeln hängen auf der gegenüberliegenden Straßenseite, das ist auch gewöhnungsbedürftig.

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Im Winter ist der Yellowstone Nationalpark besonders schön. Der Park verwandelt sich in eine surrealistische (Schnee)landschaft, aus der weisse Dämpfe und Gischten austreten. Nachteil ist, dass man zwischen November und März die Strassen nicht mehr befahren kann, aber es besteht die Möglichkeit sich ein Schneemobil zu mieten oder sich einen Führer zu nehmen, der einen von West Yellowstone, Jackson bzw. Dubois aus durch den Park fährt. Man muss aber beides frühzeitig reservieren, da aus Rücksicht auf die Tiere nur wenig Schneemobile bzw. Besucher zugelassen werden.

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In Neuseeland gibt es eine Menge B&Bs, viele in älteren Gebäuden, manche aber auch in modernen Häusern. Eine Auflistung findest du hier, einfach auf die Region der Neuseelandkarte klicken, die dich interessiert: http://www.newzealand.com/travel/de/accommodation/accommodation-options/accommodation-options-bed-breakfast.cfm.

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Der beste Markt um Souvenirs und Mitbringsel zu erstehen ist der Temple Street Night Market. Das ist auch der touristischte Markt in Hongkong. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt - Kleidung, Ledersachen, Uhren, CDs und allerlei Schnickschnack. Obwohl die Stände bereits ab Mittag aufgebaut werden, wird es erst so richtig voll nach Einsetzen der Dämmerung.

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Wenn deine Eltern ein schönes Feuerwerk sehen wollen, sollten sie vor Mitternacht zum Grant Park gehen. Dort macht die Stadt Chicago jedes Jahr rund um den Buckingham-Brunnen ein großes Feuerwerk. Wirklich ein tolles Erlebnis.

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Zwischen Weihnachten und Silvester ist Chicago relativ ausgestorben, da die Amerikaner dann Weihnachtsferien machen und aus der Stadt raus zu ihren Verwandten fahren. Es sind auch nicht so viele Touristen in der Stadt wie im Sommer. Der beste Zeitpunkt den Willis Tower ohne Warten zu besuchen ist der 1. Januar. Das haben wir mal gemacht und es war richtig ruhig und menschenleer oben auf dem Willis Tower.

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Unter http://www.gasbuddy.com/ findest du die aktuellen Benzinpreise für alle US-Bundesstaaten, auch für Texas. Ca. 750.000 Freiwillige berichten täglich die Tankstellenpreise an diese Webseite. Die Preischwankungen an den einzelnen Tankstellen sind aber oft sehr hoch, daher nur als ungefähren Richtwert nehmen.

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Seltsame Frage. Willst du dir extra ein Auto für einen Wochenendtrip mit ein paar Freunden kaufen? Bei einem Gebrauchtwagenkauf würde ich darauf achten, dass der Wagen lange TÜV hat, ein ordentliches Motorgeräusch und möglichst wenig Benzin verbraucht und natürlich solltest du ihn dir vom Kaufpreis und der Versicherung her leisten können. Falls du dir bei einem Wagen nicht sicher bist, kannst du einen Gebrauchtwagencheck beim ADAC machen lassen.

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Es gibt auch viele kleinere Fotogeschäfte in den USA, die ebenfalls gute Angebote bieten, auch bei Speicherkarten. Hab schon das ein oder andere Fotoschnäppchen in einem dieser Läden gemacht. Einfach reintrauen und nachfragen :-).

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Du solltest dir ein Hotel buchen, von dem aus du mit möglichst geringem Zeitaufwand zu den Sehenswürdigkeiten in die Stadt kommst. Ein zentrales Hotel ist sehr teuer. Bei einem reinen New York Städtetrip würde ich mir keinen Mietwagen nehmen, denn du kannst in Manhattan kaum parken und wenn dann nur sehr teuer. Und du solltest dir den Transfer vom Flughafen zum Hotel überlegen - Öffentliche, Taxi, Limoservice etc. Einen guten Stadtführer solltest du auch dabei haben und dir schon ein wenig überlegen, was du alles pro Tag in etwa sehen willst, damit du nicht chaotisch drauf los läufst ( denn es gibt viel zu sehen in NYC).

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Die Wellness-Hotels sind in Tschechien wesentlich günstiger als bei uns und es gibt superschöne, edle Hotels in den Kurbädern wie z.B. Franzensbad und Marienbad, die man sich, wenn sie in Deutschland wären, nicht leisten könnte. Und die Qualität ist super!

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Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass bei manchen Hotelketten Stern nicht gleich Stern ist. Insbesondere die 2 und 3 Sterne der Niedrigpreishotels lassen oft ganz schön zu wünschen übrig. Hatte schon mal ein 3 Sterne-Hotel einer renommierten Kette, in dem man die Zimmertür nicht schließen, nur anlehnen konnte. Bin dann aber auch so frei gleich wieder auszuckecken. Würde bestimmte Ketten auch nicht mehr buchen, auch wenn die Hotels noch so viele Sterne haben.

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Ich weiß nur, dass man mit einem Schwerbehindertenausweis in den Nationalparks der USA oft Strassen befahren darf, die sonst nur für Ranger und nicht für Besucher offen sind. Wen man am Visitor Center am Eingang frägt, bekommt man eine Erlaubnis dafür ausgestellt. So kommt man an viele Sehenswürdigkeiten näher heran.

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Wir haben im Sequoia Nationalpark auch einen Bären gesehen, er stand auf einmal plötzlich hinter einem Baum, aber als er die Touristen mit ihren Kameras näherkommen sah, ist er gleich geflüchtet :-). Die Bären kommen gerne zu den Rastplätzen und Campgrounds, wo sie Futter vermuten, daher soll man Essen nicht offen herumliegen lassen, auch im Auto nicht, da die Bären auch schon mal ein Auto deswegen aufbrechen. Alles was nach Nahrungsmitteln riecht, wegsperren, dann kann nichts passieren.

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Ich verstehe nicht welches Ziel du meinst. Meinst du die Orte rund um Monument Valley? Es gibt sehr wenige Orte um Monument Valley und wenig Übernachtungsmöglichkeiten. Unvergesslich sind - zumindest für mich - die Sandstein-Türme und -Spitzen im Monument Valley, diese tolle Landschaft, die man aus vielen Western kennt. Wie beeindruckend sie für Kinder ist, hängt wahrscheinlich vom Alter der Kinder ab.

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Im Oktober schön ist auch der Club "Opio en Provence" in Frankreich im Hinterland von Cannes. Dieser hat bis 31. Oktober geöffnet. Der Club bietet super Wellness mit Sauna, Hamam, Römischem Bad - so kann man es auch aushalten, wenn das Wetter schlecht ist.

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Philadelphia ist sehr geschichtsträchtig. Die Stadt war 1790–1800 Nationalhauptstadt und damals auch die größte englischsprachige Stadt der Welt. In Philadelphia wurde 1776 die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung verkündet und 1787 die Verfassung beschlossen. Im Independence National Historical Park kann man die Geschichte nachverfolgen. Kernstück davon sind die Independence Hall und die Liberty Bell.

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Für Kinder werden im Yellowstone Nationalpark weniger die Geysire und Schlammtöpfe, sondern eher die Tierwelt spannend sein. Hier gibt es eine Unmenge an Büffeln, Rehen und Hirschen, die frei herumlaufen, und man vom Auto aus z.T. direkt am Straßenrand beobachten kann. Aber auch wenn die Bisons auf der Straße herumlaufen, nicht zu nahe an sie herangehen, denn sie können gefährlich sein! Sind keine Streicheltiere, auch wenn sie so aussehen :-).

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Der Yellowstone Nationalpark liegt größtenteils in Wyoming, ein kleiner Teil liegt in Montana und ich glaube nur ein Prozent der Fläche liegt in Idaho. Wir haben damals in Montana, im Ort West Yellowstone, ganz nahe am Park übernachtet, im Yellowstone Park Hotel. Ein sehr schönes Hotel und keine dieser Spelunken, die zum Teil angeboten werden! Siehe http://www.visityellowstonepark.com/yellowstone-park-hotel.aspx.

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Es gibt zwei Indianerreservate die südlich an den Grand Canyon Nationalpark angrenzen, die Havasupai Indian Reservation und die Hualapai Indian Reservation. Hier ein paar Infos zu beiden Indianereservaten: http://www.grand-canyon.de/havasupai-indian-reservation bzw. grand-canyon.de/hualapai-indian-reservation.

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Die beste Aussicht über New York City hat man meiner Meinung nach immer noch von der Staten Island Ferry aus. Unbeschreiblich die Skyline. Es muss nicht unbedingt die Höhe sein um einen imposanten Blick auf NYC zu erhaschen. Die Fahrt mit der Staten Island Ferry ist übrigens kostenlos und man bekommt auch noch einen Blick auf die Freiheitsstatue geboten.

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Ich war persönlich in Abu Dhabi mit dem Mietwagen unterwegs und zwar nicht nur in der Stadt Abu Dhabi, sondern im gesamten Emirat. Die Straßen sind super ausgebaut und die Autobahnen sind sogar beleuchtet - ein Luxus - den man sich bei uns gar nicht vorstellen kann. Alles sehr sauber und ordentlich auf den Straßen, sehr westlich. Das Fahren hat viel Spaß gemacht. Anstrengend waren nur manche Einheimische, die uns in ihren dicken Jeeps bis zur Stoßstange aufgefahren sind, da wir einen kleinen Mietwagen hatten. Wir hatten zur Anmietung einen Internationalen Führerschein dabei.

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Wirklich sehr schön und für Kinder interessant ist das Clearwater Marine Aquarium in Clearwater Beach, in dem Meerestiere, die irgendwie in Not geraten sind wie z.B. Delfine, Schildkröeten etc. wieder aufgepäppelt werden. Das Aquarium ist nicht so ein protziger Funpark, sondern eher klein und beschaulich, aber trotzdem ein Erlebnis. Momentan leistet das Aquarium auch Hilfe für die durch die Ölpest bedrohten Tiere. Hier ein Link: http://www.seewinter.com/help-cma-prepare-for-potential-oil-spill-impact-on-marine-life

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Ich persönlich brauche es nicht, 25 USD für diesen Ausblick zu bezahlen, da es am Grand Canyon genügend gute und vor allen Dingen wesentlich ruhigere Aussichtspunkte gibt. Für bestimmte Menschen (z.B.mit Höhenangst) ist der Skywalk auch gar nicht zu empfehlen, da er großteils gläsern ist (sowohl die Brüstung als auch der Weg). Die 25 USD zahlt man übrigens extra zum Eintrittspreis hinzu...

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Die Unterkünfte im und ums Death Valley sind im Sommer sehr stark ausgebucht, man muss sehr frühzeitig buchen, um ein Zimmer zu bekommen. Das Furnace Creek Resort liegt mitten im Death Valley, ist dementsprechend ausgebucht. Außerdem sind die Zimmer ziemlich teuer. Ich würde dir raten, in einem der Orte am Rande des Death Valley wie z.B. Beatty immer zu suchen.

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Der Euro ist inzwischen ein so gängiges Zahlungsmittel, dass es damit keine Probleme geben dürfte im Grenzgebiet. Viele Geschäfte, Restaurants und Hotels akzeptieren den Euro als Zahlungsmittel,jedoch nicht unbedingt zu den besten Umtauschraten.

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Man muss nicht mit der Fähre fahren. Der Highway führt über 42 Brücken und 32 Inseln nach Key West. Die Fahrt dauert je nach deinen ausgewählten Haltepunkten. Ich würde auf jeden Fall bei der längsten Brücke, der Seven-Mile-Bridge Halt machen und vielleicht beim Bahia Honda State Park. Hier gibts den schönsten Sandstrand der Keys. Und für Key West würde ich mindestens 2 Tage einplanen.

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In der Nähe des Strip liegt das Desert Rose Resort (5051 Duke Ellington Way, Las Vegas, NV 89119), das für Familien sehr zu empfehlen ist. Das Hotel ist preisgünstig und mit großen Zimmern (Suiten) ausgestattet, in denen man auch mit mehreren Kindern unterkommt. Auch Kühlschranke und Kochgelegenheiten gibt es in den Zimmern, falls man sich selbst versorgen möchte.

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Ich weiß nicht, in welche Gegend der USA du reisen willst, denn du wirst sicher nicht nur für den Besuch eines Indianerreservates hinfliegen. Ich würde einfach mit dem Auto durch ein Reservat durchfahren, das auf deiner Reiseroute liegt, um einen Eindruck zu gewinnen. Unter http://de.academic.ru/pictures/dewiki/65/Americanindiansmapcensusbureau.gif findest du eine Karte, auf der die Indianergebiete verzeichnet sind. Du kannst dir die einzelnen Bundesstaaten heranzoomen.

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Die USA sind ein auf den Autoverkehr ausgerichtetes Land, es ist nicht so wie in Deutschland, dass man Fahrradwege ohne Ende vorfindet. Was die Städte anbetrifft, hat dein amerikanischer Freund sicherlich Recht. Es gibt gefährliche Viertel und die Amerikaner fahren grundsätzlich mit geschlossenen Fenstern und verschlossenem Auto, damit ihnen nichts passieren kann. Diesen Schutz hast du auf dem Fahrrad nicht. Außerdem muss man schon sehr ortskundig sein, um zu wissen, welche Straßen man gefahrlos befahren kann und welche nicht. Wir sind selbst schon des öfteren in "gefährliche" Gegenden geraten, da der Wechsel ungefährliche-gefährliche Gegend oft abrupt erfolgt. Mir ist bei meinem letzten USA-Besuch auch aufgefallen, dass die Armut stark zugenommen hat und es viel mehr Obdachlose bzw. dubiose Gestalten auf den Straßen gibt. Wo wirklich viel Fahrrad gefahren wird, ist in den US-Bundessstaaten Oregon und Washington, da könnte ich mir eine Fahrradtour problemloser vorstellen als im dicht besiedelten Osten.

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Washington D.C. ist eine der fahrradfreundlichsten Städte in den USA. Man kann die Hauptstadt also sehr gut per Rad erkunden. Es gibt viele Fahrradverleihe in Washington D.C., bei denen man Fahrräder mieten kann. Anbieter ist z.B. http://www.bikeandroll.com/washingtondc/. Eine Fahrraddtour ist insb. am Wochenende zu empfehlen, wenn die Straßen in der Innenstadt leer sind. Washington D.C. hat auch viele großen Wiesen und Parks, die man mit dem Fahrrad erkunden kann.

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Chicago hat 33 Badestrände, das Seeufer ist fünfundvierzig Kilometer lang. Im Sommer sind die Strände sehr voll. Der beliebteste und schönste Strand ist der North Avenue Beach in Lincoln Park, eine sichelförmige Landzunge. Auch der Oak Street Beach ist sehr beliebt, da er in der Nähe der Einkaufsstraße Magnificent Mile liegt. Ich würde lieber ein paar Meilen außerhalb von Chicago baden, wo die Hochhäuser aufhören und kleine ruhigere Orte kommen, denn da findet man auch kleinere ruhigere Strände.

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Die Chicago Architecture Foundation bietet verschiedene Touren an, auf denen man Chicagos Architektur näher kennenlernen kann. Siehe http://caf.architecture.org/tours.

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Das ist immer Geschmacksache! Viele rühmen sich, den besten Cheesecake in New York zu machen, aber ich finde dass Juniors in der Grand Central Station auf dem Lower Level Dining Concourse und am Times Square (W 45th street zwischen Broadway und 8th Avenue) die besten Cheesecake macht. Hier ist die Webseite dazu: http://www.juniorscheesecake.com/

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In der Innenstadt von Philadelphia lässt es sich, im Gegensatz zu anderen US-Städten, ganz gut parken. Man findet freie Parkplätze an der Straße, ca. 5-10 Minuten von den historischen Sehenswürdigkeiten wie Independenc Hall, Liberty Bell etc. entfernt. Am Sonntag ist es am besten zu parken, da dann die Downtown schön ruhig ist.

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Wenn du nach Minneapolis fliegst, kannst du die größte Mall der USA besuchen, die Mall of America. Hier kann man wochenlang shoppen, so groß ist sie, sie ist das meistbesuchteste Einkaufszentrum der Welt. Sogar ein Vergnügungspark ist in die Mall integriert.

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Pittsburgh war früher die Haupstadt der Eisen- und Stahlherstellung in den USA. Die Stahlwerke gibt es jedoch nicht mehr. Die Stadt bietet heute ein schönes Stadtbild und viele kulturelle Attraktionen, es gibt auch einige schöne Parks in Pittsburgh. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kann man sich leicht in ein paar Stunden ansehen, ein Nachmittag genügt also. Infos zu Pittsburghs Sehenswürdigkeiten gibts unter http://www.usatourist.com/deutsch/places/pennsylvania/pittsburgh.html.

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Für Texas alleine brauchst du eigentlich schon 3 Wochen um einigermaßen was vom Bundesstaat zu sehen. Der Staat ist sehr groß und man verbringt viel Zeit auf den Straßen, um die ganzen Sehenswürdigkeiten zu erreichen. Ferner ist der Grenzübertritt in die USA von Mexiko aus relativ umständlich. Die Amerikaner sehen es nicht gerne wenn man von Mexiko einreist und lassen einen dann gerne mal 3-4 Stunden an der Grenze warten. Ich würde für Texas auf jeden Fall eine eigene Reise planen, da es wirklich viel zu sehen und zu erleben gibt.

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Detroit stand 2007 bei den Städten mit der höchsten Kriminalität auf Rang eins in den USA, siehe auch http://www.allheadlinenews.com/articles/7009209483. Ich teile deine Bedenken, denke aber auch, dass die Freunde deines Sohnes wissen, wie man sich in Detroit zu verhalten hat, welche Viertel man zu meiden hat (falls sie bereits länger in Detroit leben). Erkundige dich doch mal, wo die Freunde deines Sohnes leben, ob es ein sicheres Viertel ist.

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In Miami gibt es das Stadtviertel Little Havanna, in dem viele Exilkubaner leben. Hier gibt es Zigarrenfabriken und Zigarrenhändler und natürlich echte Havannas zu kaufen. Die echten kubanischen Zigarren dürfen nicht nach Florida eingeführt werden, daher werden sie hier in Miami von Exilkubanern hergestellt.

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Das liegt daran, dass Frankfurt nicht wie München einen abgetrennten Transitbereich bei Weiterflug hat, durch den die Passagiere geschleust werden, sondern die Passagiere müssen durch den "öffentlichen" Flughafen, um weiterfliegen zu können - daher müssen sie nach Ankunft nochmals durch die Sicherheitskontrolle, wenn sie weiterfliegen wollen. In München ist das so gestaltet, dass man den Transitbereich nicht verlässt - ist eben ein modernerer neuerer Flughafen und anders gestaltet. Aber Frankfurt wird derzeit umgebaut und soll auch einen abgeschlossenen Transitbereich bekommen, so dass man nicht mehr raus muss in den öffentlichen Flughafenbereich.

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Die beste Reisezeit für die Niagarafälle ist zwischen April und Oktober, wobei ich eher im Frühjahr bzw. Herbst dorthin fahren würde. Im Sommer sind die Niagarafälle extrem mit Touristen überschwemmt, man bewegt sich im Pulk vorwärts (nicht nur wir und ganz Europa, sondern auch die Amis haben Ferien!). Hinzu kommt die Hitze, so dass der Spaziergang die Fälle entlang eher zur Qual als zur Freude wird. Ich war auch schon im Winter an den Fällen, sie sind zwar schön anzusehen bei Schnee und Eis, aber die Schneemassen und die Kälte sind auch nicht das Wahre, man ist froh wenn man wieder im Warmen ist. Ich würde Mai/Juni bzw. September/Oktober empfehlen!

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Ich habe auf den diversen Portalen bzw. im Reisebüro auch schon Hotels gebucht, die sich nachher eher als Flopp entpuppten, auch Hotelbewertungen kann man nur mit Vorsicht genießen, daher verstehe ich, dass du am liebsten eine "Empfehlung aus eigener Erfahrung" hättest. Ich war vor 3 Jahren in Del Rio und kann dir sagen, dass die Hotels alle einen etwas schäbigen Eindruck machten, was verständlich ist, da Del Rio eine Grenzstadt zu Mexiko ist und keiner hier Langzeiturlaub machen will, sondern nur mal schnell Tagesausflüge nach Mexiko. Das Hampton Inn & Suites ist noch das beste Hotel, das du hier finden kannst, es ist ziemlich neu, sauber und recht komfortabel, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

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Da man mit den US-Mietwägen nicht nach Mexiko fahren darf, muss man in Del Rio den Bus nehmen, der einen für 1 USD über die Grenze bringt. Bei der Einreise nach Mexiko geht das sehr schnell ohne Probleme. Aber die Rückreise dauert dann länger, insb. wenn man in Mexiko eingekauft hat. Der Bus endet an der Grenze und dann darf man mit ca. 2-3 Stunden Wartezeit rechnen. Wir haben Amerikaner gefragt und die haben uns erklärt, dass Ausflüge in die USA nicht gerne gesehen werden, auch bei US-Bürgern nicht und man deshalb so lange warten muss - sozusagen zur Abschreckung.

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Anscheinend war Urbanessa noch nicht in Dallas, denn die Stadt ist absolut sehenswert. Allein die Skyline (mit der Spiegelfassade des Hyatt-Hotels), wenn man von außen kommt, ist unvergesslich. Dallas sollte man sich wenn möglich am Wochenende ansehen. Da kann man in der Innenstadt gut und (meist kostenlos) parken und durch die Downtown spazieren. Die Gegend am West End Marketplace bietet sehr schöne alte Backsteinbauten, kleine Geschäfte und urige Kneipen. In der Nähe des JFK Museum liegt das Old Red Museum, ein altes Gerichtsgebäude und ein sehr schönes Gebäude. Du kannst noch durch den Dallas Farmer Market schlendern und die leckeren Früchte probieren. An jedem Stand gibt es was anderes zu kosten, aber die Erdbeeren schmecken am besten :-)). Ich würde auch noch einen Sprung zu Macy`s in der Downtown machen, die haben auch am Sonntag geöffnet und immer interessante Angebote zu bieten.

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Ich habe eine Freundin, die mit einem Chilenen verheiratet ist und schon mit LAN Chile geflogen ist. Sie war recht zufrieden damit. LAN ist eine eine der größten Airlines in Lateinamerika und hat einen sehr guten Ruf ähnlich wie bei uns die Lufthansa.

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Mein Sohn hatte schon mal eine Thrombose und muss daher auf den Langstreckenflügen immer eine Spritze mit sich führen und ggfs. nachspritzen, wenn zeitlich nötig. Wir nehmen immer zwei Spritzen mit, falls eine nicht optimal funktioniert (den Fall hatten wir schon mal - die Nadel war verbogen) und zeigen sie immer bei der Security vor. Es gab nie ein Problem damit, auch in den USA nicht. Notfalls habe ich immer die Kopie des Rezeptes dabei und eine kurze Bescheinigung des Arztes (2 Sätze) - so sind wir optimal abgesichert. Gerade bei Insulinspritzen, die man ja immer nehmen muss, lohnt es sich eine Kopie des Rezeptes und eine kurze Bescheinigung des Arztes immer mitzuführen. Anmelden musst du die Spritzen bei der Airline nicht.

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Ich würde es auf gar keinen Fall machen, denn die Koffer werden aus Securitygründen geöffnet und durchsucht. Man sollte keine Wertgegenstände wie Laptops, Kameras etc. im Koffer aufgeben, da die Koffer nach dem Einchecken unverschlossen durch viele Hände gehen und wenn dein Laptop dann weg ist, wirst du nicht nachverfolgen können wo oder durch wen es abhanden gekommen ist. Und Probleme mit dem Laptop gibt es beim Handgepäck bei Flügen in die USA sowieso nicht. Ich nehme seit 7 Jahren jedes Jahr ein Laptop in die USA mit und hatte noch nie ein Problem damit. Ich hatte jedoch schon mehrfach ramponierte, aufgerissene Koffer beim Flug in die USA und war dann froh, dass nichts Wertvolles drin war.

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Das Flatiron Building ist der älteste Wolkenkratzer in New York. Es wurde 1902 erbaut und war damals mit seinen 20 Stockwerken und 86 m Höhe sogar der höchste Wolkenkratzer der Welt. Zu den ältesten Kirchen in New York gehört sicherlich die Trinity Church, die 1846 geweiht wurde. Sie liegt von Wolkenkratzern umgeben in der Nähe der Wallstreet (Broadway/Wall Street, U-Bahn: 2-5 Wall Street). Zahlreiche Persönlichkeiten der Stadt sind auf ihrem Friedhof begraben. Man kennt sie übrigens auch aus dem Film "Das Vermächtnis der Tempelritter".

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Ich war letztes Jahr in der Manhattan Mall, sie ist annähernd so groß wie eine Mall außerhalb der Stadt. Sie hat ein großes Parkhaus vor der Tür, das man aber bezahlen muss (ist aber erschwinglich). Die Geschäfte sind ähnlich sortiert wie in den Malls außerhalb der Stadt. Es gibt einen JC Pennys, Gamestop, Toys R Us, Hallmark, Schuhgeschäfte, diverse Boutiquen und Parfümläden. Der Link zur Mall ist http://www.manhattanmallny.com/.

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Trampen ist in den USA weniger angesagt, die Chancen mitgenommen zu werden stehen schlecht. Aufgrund der zum Teil hohen Kriminalität in den USA sind die Amerikaner sehr vorsichtig und fahren meist im ínnen verriegelten Auto und mit geschlossenen Fenstern herum. Es gibt sogar US-Bundesstaaten in denen das Trampen verboten ist z.B Virginia. In manchen Staaten wie z.B Oregon ist es dagegen erlaubt. Auf dem Land hat man eher die Chance mitgenommen zu werden. Ich würde aber auch nicht in jedes Auto steigen in den USA.

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Vom Hueber Verlag gibt es eine Reihe an CD-Kursen in allen Sprachen, die rein auf das Hören zugeschnitten sind - also ohne Buch und ideal für Autofahrer. Es gibt auch Englisch lernen ohne Buch. Siehe http://www.audible.de/adde/store/product.jsp?BV_UseBVCookie=Yes&productID=BK_HUEB_000117DE.

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Gut chillen kann man in einer der Filialen von Barnes & Noble, dem größten US-amerikanischen Buchhändler. Barnes & Noble hat seinen Firmensitz in New York und die meisten Filialen haben einen Starbucks Coffee Shop dabei, so dass man bei einem leckeren Kaffee in den Büchern schmökern kann. Wenn das nicht entspannend ist :-))

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Wenn du etwas besonderes suchst, empfehle ich dir Tiffanys. Keine Angst - in der ersten Etage von Tiffanys wird Silberschmuck zu einem erschwinglichen Preis verkauft. Und so ein Tütchen von Tiffany`s unter dem Baum, das hat doch was, oder?!? (Und iphones sind übrigens nur mit Vertrag billig.)

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Falls du Kinder hast, solltest du unbedingt das riesige Spielwarengeschäft FAO Schwarz besuchen - ein Paradies! Ein Erlebnis ist natürlich auch der Weihnachtsbaum am Rockelfeller Center - er ist der größte der USA mit über 20.000 bunten Lichtern. Schön ist auch eine Fahrt in der Dämmerung mit der Staten Island Ferry (die übrigens kostenlos ist). Man hat einen tollen Blick auf das weihnachtlich beleuchtete New York. Und vergesst nicht euch am Abend die Weihnachtsbeleuchtung des Empire State Buildings anzusehen - es leuchtet zur Weihnachtszeit rot-grün.

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Ich kenne eine Adresse, wo man den Nikolaus mit seinen Kindern besuchen kann. Leider ist sie ein wenig weit weg. In North Pole, New York, ist die Heimat von Sankt Nikolaus. North Pole ist ein Weihnachtsdorf, in dem die Kinder Santa und Mrs. Claus besuchen und ihnen einen Wunschzettel aushändigen können. Auch die Rentiere einschließlich Rudolph können dort besucht werden. Infos hierzu findet man unter http://www.northpoleny.com.

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Die bekanntesten Weihnachtsmärkte in New York findet man am Grand Central Terminal, im Bryant Park (Fêtes de Noël) sowie am Union Square. Aber eigentlich ist ganz New York ein einziger Weihnachtsmarkt, denn die ganze Stadt ist voller bunter Lichter. Überall findet man reich geschmückte Weihnachtsbäume, alles liebevoll dekoriert und auf den Weihnachtsmärkten gibt es ausschließlich Weihnachtssachen zu kaufen. Ab Anfang November werden die Schaufenster der Geschäfte weihnachtlich dekoriert und man kann die Vorweihnachtsstimmung genießen.

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Ja, es gibt die Webseite http://www.rentawreck.com/, auf der du gebrauchte Mietwägen mieten oder leasen kannst. Aber inzwischen kannst du auch bei den normalen Anbietern Autos mit Gebrauchsspuren fahren, da bedingt durch die Finanzkrise momentan kaum Neufahrzeuge angekauft werden. Ich würde Preise und Anbieter vergleichen und auf Sonderangebote achten - ich weiss nicht, ob es so erstrebenswert ist in einem uralten Auto durch die USA zu fahren, das dann vielleicht irgendwo in der Pampas stehen bleibt :-)).

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In Berlin gibt es zwei Hotelboote, die in der Spree vor Anker liegen, die Western Comfort Floating Lounge und das Eastern Comfort Hotelschiff. Die beiden gehören zusammen. Rezeption sowie Internetzugang und Frühstücksraum befinden sich auf der Eastern Comfort, die Western Comfort ist ein reines Übernachtungsschiff. Siehe http://www.eastern-comfort.com/

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Die schönste Weihnachtsbeleuchtung habe ich auf Staten Island gesehen. Wir sind mit der Fähre rüber in der Dämmerung (übrigens ein toller Ausblick auf das beleuchtete New York)und dann mit dem Bus durch die weihnachtlich beleuchteten Vorortstrassen gefahren. Das war echt toll, diese kleinen Häuschen und Gärten, mit allerlei beleuchteten Rentieren, Schlitten und sonstigem Weihnachtszeug. Vielleicht nicht so pompös wie in der Innenstadt, aber wir fanden die Stimmung besser als in Manhattan!

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Da gibt es das Intermezzo Hotel, das recht zentral liegt und gut an die Öffentlichen angeschlossen ist. Siehe http://www.hotelintermezzo.de/.

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Wenn du die USA mal von einer anderen Seite erleben willst, ohne McDonalds, Walmart etc., dann solltest du Marthas Vineyard besuchen. Hier gibts noch kleine Orte mit bunten viktorianische Häuschen und mit kleinen Geschäften. Viel Prominenz tummelt sich hier im Sommer, angefangen bei den Kennedys bis hin zu Obama. Das Inselchen ist auf jeden Fall sehenswert! Im Sommer muss man die Überfahrt jedoch lange vorausbuchen, da die Insel bei den Touristen sehr begehrt ist.

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In Grönland gibt es drei Reisezeiten: Frühjahr, Sommer und Winter. Was das Beste ist, hängt von deinen Wünschen ab. Im Frühjahr, wenn die Sonne wiederkommt, ist die Zeit in der viele Hundeschlittenrennen abgehalten werden. Im Sommer, wenn das Eis in den Fjorden geschmolzen ist, ist Hauptsaison in Grönland. Da kann man Bootsfahrten zu den Eisbergen und wandernden Gletschern machen. Und wers gerne sehr kalt mag und eine richtige arktische Natur erleben will, der sollte im Winter kommen. Das ist die beste Reisezeit (zwischen November und Februar) um das Nordlicht zu erleben. Die Walsafaris in Nuuk kann man vom Frühsommer bis Herbstbeginn machen.

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Man kann auch mit dem Greyhound-Bus nach San Antonio reisen. Greyhound-Busse fahren regelmäßig nach San Antonio und zu anderen größeren Städten in Texas. Infos zu Greyhound findet man im Internet unter www.greyhound.com. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Texas haben aber gerne Verspätungen! Texas ist eben ein Auto-Staat.

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Ich sehe das auch nicht so tragisch. Die 10 USD sollen, falls das Gesetz in Kraft tritt, mit der ESTA-Anmeldung per Kreditkarte eingezogen werden. Leute, die öfters in die USA fliegen, werden von dieser Regelung profitieren, da die ESTA-Anmeldung ja 2 Jahre gilt. Bisher wurden 7 USD Gebühr über die Flugtickets eingezogen (was man als Passagier wahrscheinlich noch nie bemerkt hatte) , diese sollen mit der neuen Regelung nun wegfallen. Bleibt nur abzuwarten, ob die Airlines die Preisersparnis auch tatsächlich an die Kunden weitergeben werden!

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Beide Städte mit einem Tag Vancouver

Ich würde mehrere Tage in Seattle verbringen, da man in und um Seattle viel unternehmen und ansehen kann. Die Stadt bietet viele Wälder und viel Meer und hat ein wenig das Flair von San Franzisco. Und wenn Zeit übrig bleibt, würde ich einen Tagesausflug nach Vancouver machen und mir dort die wichtigsten Dinge ansehen.

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Also wir sind über Minneapolis nach Sioux Falls und Mitchell und Wall zum Badlands National Park gefahren. Bei Wall gehts dann nach Badlands. Wenn du dann auf der I 90 nach Rapid City weiterfährst und dort auf die 16 fährst, kommst du zum Mount Rushmore National Memorial. Wir waren aber etwas enttäuscht beim Anblick, denn wir hatten es uns irgenwie größer vorgestellt. Ich würde kurz vor den Badlands und dann vielleicht kurz nach Rapid City Station machen.

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In Austin sollte man unbedingt das State Capitol besuchen, denn Austin ist ja die Hauptstadt von Texas. Man kann es kostenlos besichtigen, es liegt in einer sehr schönen Gegend und ist täglich von 6 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.

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