Wenn deine Eltern ein schönes Feuerwerk sehen wollen, sollten sie vor Mitternacht zum Grant Park gehen. Dort macht die Stadt Chicago jedes Jahr rund um den Buckingham-Brunnen ein großes Feuerwerk. Wirklich ein tolles Erlebnis.

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Ich weiß nur, dass man mit einem Schwerbehindertenausweis in den Nationalparks der USA oft Strassen befahren darf, die sonst nur für Ranger und nicht für Besucher offen sind. Wen man am Visitor Center am Eingang frägt, bekommt man eine Erlaubnis dafür ausgestellt. So kommt man an viele Sehenswürdigkeiten näher heran.

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Wir haben im Sequoia Nationalpark auch einen Bären gesehen, er stand auf einmal plötzlich hinter einem Baum, aber als er die Touristen mit ihren Kameras näherkommen sah, ist er gleich geflüchtet :-). Die Bären kommen gerne zu den Rastplätzen und Campgrounds, wo sie Futter vermuten, daher soll man Essen nicht offen herumliegen lassen, auch im Auto nicht, da die Bären auch schon mal ein Auto deswegen aufbrechen. Alles was nach Nahrungsmitteln riecht, wegsperren, dann kann nichts passieren.

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Ich verstehe nicht welches Ziel du meinst. Meinst du die Orte rund um Monument Valley? Es gibt sehr wenige Orte um Monument Valley und wenig Übernachtungsmöglichkeiten. Unvergesslich sind - zumindest für mich - die Sandstein-Türme und -Spitzen im Monument Valley, diese tolle Landschaft, die man aus vielen Western kennt. Wie beeindruckend sie für Kinder ist, hängt wahrscheinlich vom Alter der Kinder ab.

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Es gibt zwei Indianerreservate die südlich an den Grand Canyon Nationalpark angrenzen, die Havasupai Indian Reservation und die Hualapai Indian Reservation. Hier ein paar Infos zu beiden Indianereservaten: http://www.grand-canyon.de/havasupai-indian-reservation bzw. grand-canyon.de/hualapai-indian-reservation.

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Ich weiß nicht, in welche Gegend der USA du reisen willst, denn du wirst sicher nicht nur für den Besuch eines Indianerreservates hinfliegen. Ich würde einfach mit dem Auto durch ein Reservat durchfahren, das auf deiner Reiseroute liegt, um einen Eindruck zu gewinnen. Unter http://de.academic.ru/pictures/dewiki/65/Americanindiansmapcensusbureau.gif findest du eine Karte, auf der die Indianergebiete verzeichnet sind. Du kannst dir die einzelnen Bundesstaaten heranzoomen.

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Die USA sind ein auf den Autoverkehr ausgerichtetes Land, es ist nicht so wie in Deutschland, dass man Fahrradwege ohne Ende vorfindet. Was die Städte anbetrifft, hat dein amerikanischer Freund sicherlich Recht. Es gibt gefährliche Viertel und die Amerikaner fahren grundsätzlich mit geschlossenen Fenstern und verschlossenem Auto, damit ihnen nichts passieren kann. Diesen Schutz hast du auf dem Fahrrad nicht. Außerdem muss man schon sehr ortskundig sein, um zu wissen, welche Straßen man gefahrlos befahren kann und welche nicht. Wir sind selbst schon des öfteren in "gefährliche" Gegenden geraten, da der Wechsel ungefährliche-gefährliche Gegend oft abrupt erfolgt. Mir ist bei meinem letzten USA-Besuch auch aufgefallen, dass die Armut stark zugenommen hat und es viel mehr Obdachlose bzw. dubiose Gestalten auf den Straßen gibt. Wo wirklich viel Fahrrad gefahren wird, ist in den US-Bundessstaaten Oregon und Washington, da könnte ich mir eine Fahrradtour problemloser vorstellen als im dicht besiedelten Osten.

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Washington D.C. ist eine der fahrradfreundlichsten Städte in den USA. Man kann die Hauptstadt also sehr gut per Rad erkunden. Es gibt viele Fahrradverleihe in Washington D.C., bei denen man Fahrräder mieten kann. Anbieter ist z.B. http://www.bikeandroll.com/washingtondc/. Eine Fahrraddtour ist insb. am Wochenende zu empfehlen, wenn die Straßen in der Innenstadt leer sind. Washington D.C. hat auch viele großen Wiesen und Parks, die man mit dem Fahrrad erkunden kann.

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Chicago hat 33 Badestrände, das Seeufer ist fünfundvierzig Kilometer lang. Im Sommer sind die Strände sehr voll. Der beliebteste und schönste Strand ist der North Avenue Beach in Lincoln Park, eine sichelförmige Landzunge. Auch der Oak Street Beach ist sehr beliebt, da er in der Nähe der Einkaufsstraße Magnificent Mile liegt. Ich würde lieber ein paar Meilen außerhalb von Chicago baden, wo die Hochhäuser aufhören und kleine ruhigere Orte kommen, denn da findet man auch kleinere ruhigere Strände.

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Das ist immer Geschmacksache! Viele rühmen sich, den besten Cheesecake in New York zu machen, aber ich finde dass Juniors in der Grand Central Station auf dem Lower Level Dining Concourse und am Times Square (W 45th street zwischen Broadway und 8th Avenue) die besten Cheesecake macht. Hier ist die Webseite dazu: http://www.juniorscheesecake.com/

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In der Innenstadt von Philadelphia lässt es sich, im Gegensatz zu anderen US-Städten, ganz gut parken. Man findet freie Parkplätze an der Straße, ca. 5-10 Minuten von den historischen Sehenswürdigkeiten wie Independenc Hall, Liberty Bell etc. entfernt. Am Sonntag ist es am besten zu parken, da dann die Downtown schön ruhig ist.

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Pittsburgh war früher die Haupstadt der Eisen- und Stahlherstellung in den USA. Die Stahlwerke gibt es jedoch nicht mehr. Die Stadt bietet heute ein schönes Stadtbild und viele kulturelle Attraktionen, es gibt auch einige schöne Parks in Pittsburgh. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kann man sich leicht in ein paar Stunden ansehen, ein Nachmittag genügt also. Infos zu Pittsburghs Sehenswürdigkeiten gibts unter http://www.usatourist.com/deutsch/places/pennsylvania/pittsburgh.html.

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Für Texas alleine brauchst du eigentlich schon 3 Wochen um einigermaßen was vom Bundesstaat zu sehen. Der Staat ist sehr groß und man verbringt viel Zeit auf den Straßen, um die ganzen Sehenswürdigkeiten zu erreichen. Ferner ist der Grenzübertritt in die USA von Mexiko aus relativ umständlich. Die Amerikaner sehen es nicht gerne wenn man von Mexiko einreist und lassen einen dann gerne mal 3-4 Stunden an der Grenze warten. Ich würde für Texas auf jeden Fall eine eigene Reise planen, da es wirklich viel zu sehen und zu erleben gibt.

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Detroit stand 2007 bei den Städten mit der höchsten Kriminalität auf Rang eins in den USA, siehe auch http://www.allheadlinenews.com/articles/7009209483. Ich teile deine Bedenken, denke aber auch, dass die Freunde deines Sohnes wissen, wie man sich in Detroit zu verhalten hat, welche Viertel man zu meiden hat (falls sie bereits länger in Detroit leben). Erkundige dich doch mal, wo die Freunde deines Sohnes leben, ob es ein sicheres Viertel ist.

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Das liegt daran, dass Frankfurt nicht wie München einen abgetrennten Transitbereich bei Weiterflug hat, durch den die Passagiere geschleust werden, sondern die Passagiere müssen durch den "öffentlichen" Flughafen, um weiterfliegen zu können - daher müssen sie nach Ankunft nochmals durch die Sicherheitskontrolle, wenn sie weiterfliegen wollen. In München ist das so gestaltet, dass man den Transitbereich nicht verlässt - ist eben ein modernerer neuerer Flughafen und anders gestaltet. Aber Frankfurt wird derzeit umgebaut und soll auch einen abgeschlossenen Transitbereich bekommen, so dass man nicht mehr raus muss in den öffentlichen Flughafenbereich.

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Die beste Reisezeit für die Niagarafälle ist zwischen April und Oktober, wobei ich eher im Frühjahr bzw. Herbst dorthin fahren würde. Im Sommer sind die Niagarafälle extrem mit Touristen überschwemmt, man bewegt sich im Pulk vorwärts (nicht nur wir und ganz Europa, sondern auch die Amis haben Ferien!). Hinzu kommt die Hitze, so dass der Spaziergang die Fälle entlang eher zur Qual als zur Freude wird. Ich war auch schon im Winter an den Fällen, sie sind zwar schön anzusehen bei Schnee und Eis, aber die Schneemassen und die Kälte sind auch nicht das Wahre, man ist froh wenn man wieder im Warmen ist. Ich würde Mai/Juni bzw. September/Oktober empfehlen!

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Anscheinend war Urbanessa noch nicht in Dallas, denn die Stadt ist absolut sehenswert. Allein die Skyline (mit der Spiegelfassade des Hyatt-Hotels), wenn man von außen kommt, ist unvergesslich. Dallas sollte man sich wenn möglich am Wochenende ansehen. Da kann man in der Innenstadt gut und (meist kostenlos) parken und durch die Downtown spazieren. Die Gegend am West End Marketplace bietet sehr schöne alte Backsteinbauten, kleine Geschäfte und urige Kneipen. In der Nähe des JFK Museum liegt das Old Red Museum, ein altes Gerichtsgebäude und ein sehr schönes Gebäude. Du kannst noch durch den Dallas Farmer Market schlendern und die leckeren Früchte probieren. An jedem Stand gibt es was anderes zu kosten, aber die Erdbeeren schmecken am besten :-)). Ich würde auch noch einen Sprung zu Macy`s in der Downtown machen, die haben auch am Sonntag geöffnet und immer interessante Angebote zu bieten.

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Das Flatiron Building ist der älteste Wolkenkratzer in New York. Es wurde 1902 erbaut und war damals mit seinen 20 Stockwerken und 86 m Höhe sogar der höchste Wolkenkratzer der Welt. Zu den ältesten Kirchen in New York gehört sicherlich die Trinity Church, die 1846 geweiht wurde. Sie liegt von Wolkenkratzern umgeben in der Nähe der Wallstreet (Broadway/Wall Street, U-Bahn: 2-5 Wall Street). Zahlreiche Persönlichkeiten der Stadt sind auf ihrem Friedhof begraben. Man kennt sie übrigens auch aus dem Film "Das Vermächtnis der Tempelritter".

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Trampen ist in den USA weniger angesagt, die Chancen mitgenommen zu werden stehen schlecht. Aufgrund der zum Teil hohen Kriminalität in den USA sind die Amerikaner sehr vorsichtig und fahren meist im ínnen verriegelten Auto und mit geschlossenen Fenstern herum. Es gibt sogar US-Bundesstaaten in denen das Trampen verboten ist z.B Virginia. In manchen Staaten wie z.B Oregon ist es dagegen erlaubt. Auf dem Land hat man eher die Chance mitgenommen zu werden. Ich würde aber auch nicht in jedes Auto steigen in den USA.

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