Wenn ich ganz Lateinamerika hernehme, dann dürfte wohl die kubanische Hauptstadt Havanna die sicherste Stadt sein. Bin vor nicht allzu langer Zeit jedenfalls spätabends unbehelligt über den Malecon gebummelt. Zugegebenermaßen gilt das von mir gesagte auch unter dem Hinblick, dass Ost-Berlin zu DDR-Zeiten auch sicherer war als Berlin (West).

...zur Antwort

Rumdestillerien wie Sand am Meer sind mir in Kuba nicht aufgefallen, was wohl an der staatlich-sozialistischen Kontrolle liegt. Die bekannteste Marke ist Havanna Club (kennt man ja auch bei uns), es handelt sich dabei um die einstigen Destillen der Bacaradis, die nach der Revolution enteignet wurden. Im Alltag wird wenig Rum getrunken, da für Kubaner zu teuer. Wer es sich leisten kann, trinkt den Rum gerne als Cocktail in einem Mojito. Ansonsten würde ich von irgendwas Hausgebranntem nach den Todesfällen in der Türkei ohnehin eher die Finger lassen.

...zur Antwort

Wie wäre es mit "Taranteln und Tortillas: Reisegeschichten aus Mittelamerika". Oder mit "Reise durch Mittelamerika: Aufzeichnungen eines Vagabunden. Dritte Reise. Durch die Länder Mexiko - Belize - Guatemala - El Salvador - Honduras - Nicaragua - Costa Rica - Panama". Es handelt sich um Bücher aus jeweils einem kleinen Verlag.

...zur Antwort

Für einen Strandurlaub z.B. in Varadero braucht man nicht unbedingt Spanisch zu sprechen, ebenfalls nicht, wenn Du Ausflüge pauschal buchst. Für eine Fahrt durchs Land auf eigene Faust sind Spanischkenntnisse jedoch sehr von Vorteil. Ich war jedenfalls erstaunt, wie wenige Kubaner vernüftig Englisch sprechen können. Und Einheimische, die früher in der DDR waren, können zwar richtig gut Deutsch, man trifft aber nicht oft welche.

...zur Antwort