Da wirst Du leider nicht viel machen können. Hatten letztes Jahr von Bangkok nach Berlin den gleichen Fall: der erste Teilflug (Bangkok-Doha) wurde 12 Stunden vorverlegt. Die EU Fluggastrechte greifen nur wenn a) die Fluggesellschaft Ihren Sitz innerhalb der EU hat oder b) der Flug in der EU startet oder endet (bezieht sich auf den entsprechenden Teilflug und NICHT auf die gesamte Reisestrecke). Mein Anwalt hatte mir damals von rechtlichen Schritten auf Grund der geringen Erfolgschancen abgeraten. Das EU Fluggastrecht kannst Du auf Wikipedia nachlesen. Evtl. bei der Airline nachfragen, ob der gesamte Flug einen Tag später/früher umgebucht werden kann. Qatar Airways hat das bei uns kostenlos gemacht-sind wir eben einen Tag länger in Bangkok geblieben.

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Leider funktioniert das Scannen von Barcodes vom TFT-Display nicht. Habe ich selbst probiert. Keine Ahnung, wieso das so ist, aber man sieht den Barcode-Laser-Strich nicht auf dem Display. Bleibt Dir wohl nur die Lösung, das Ticket per PDF auf 'nen USB-Stick zu kopieren und in irgend einem Copy-Shop ausdrucken zu lassen.

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Eine sehr interessante Frage, die mich mal ein wenig zum Recherchieren animiert hat.

Die Idee für den Roman erhielt Stevenson lt. Wikipedia wohl durch seinen Stiefsohn, mit dem er gemeinsam eine Karte einer Insel zeichnete:


Während einer Schlechtwetterperiode im schottischen Braemar litt Stevenson unter einer starken Erkältung, musste seine Wanderungen aufgeben und widmete sich seinem Stiefsohn Lloyd Osbourne. Er half ihm beim Malen: „Bei dieser Gelegenheit fertigte ich die Landkarte einer Insel an. […] Die Gestalt dieser Insel befruchtete meine Phantasie außerordentlich. Da waren Hafenplätze, die mich entzückten wie Sonette, und im Bewußstsein einer Schicksalsbestimmung nannte ich mein Erzeugnis ‚Die Schatzinsel‘“. [1] Die Zeichnung der Schatzkarte war die Inspiration für Stevensons ersten Roman Die Schatzinsel, den er für Lloyd schrieb und ihm widmete. Die Angaben, wer mit dem Zeichnen der Schatzkarte begann, sind widersprüchlich, da Lloyd Osbourne beschreibt, dass er mit dem Zeichnen der Karte begonnen hätte, sein Stiefvater diese optimiert und den Namen gegeben hätte. (de.wikipedia.org/wiki/Die_Schatzinsel)


Offensichtlich handelt es sich hierbei um eine reine Erfindung, denn unter den weiterführenden Links findet man dazu:


Stevenson conceived of the idea of Treasure Island (originally titled, "The Sea Cook: A Story for Boys") from a map of an imaginary, romantic island idly drawn by Stevenson and his stepson on a rainy day in Breamar, Scotland. (gradesaver.com/treasure-island/study-guide/about/)


Aber: wie Die Welt zu wissen glaubt, gibt es sehr wohl eine existierende Insel, die Stevenson als Vorlage diente, wenn mit Sicherheit auch nur als Inspiration und kaum geografisch korrekt zur Romanvorlage passend:


Die Kokosinsel, Mutter aller Schatzinseln

Sie diente Robert Louis Stevenson als Vorlage für seinen Roman "Die Schatzinsel" – und vielen Piraten als perfektes Versteck. Noch heute werden auf der Kokosinsel (gehört zu Costa Rica) mindestens drei Piratenschätze vermutet. Doch die meisten Touristen kommen wegen einer anderen Attraktion. ... Weitab der großen Schifffahrtsrouten im Pazifik, etwa 555 Kilometer vor der Küste Costa Ricas und auf halbem Wege nach Galápagos, liegt sie: die legendäre Kokosinsel. (http://www.welt.de/reise/article4133005/Die-Kokosinsel-Mutter-aller-Schatzinseln.html)


Ich hoffe, Dir damit etwas weiter geholfen zu haben - mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, die (hoffentlich richtige) Antwort auf Deine Frage zu finden :-)

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Hallo Schliemann,

in der Lausitz findest Du zwischen Hoyerswerda und Senftenberg sogenannte "Schwimmende Häuser" auf dem Partwitzer und dem Geierswalder See.


Das schwimmende Haus auf dem Partwitzer See ist das erste dieser Art und steht zur Vermietung. Hierbei handelt es sich um ein kleines 2-geschossiges Haus mit einem Aufenthaltsraum und Sanitärräumen im Erdgeschoß und dem Schlafzimmer und einer kleinen Wohnküche im Obergeschoß. Im Außenbereich befindet sich eine Terasse mit Blick auf den See. Die Wohnfläche beträgt ca. 40 m² und ist somit für 2 Erwachsene oder maximal(!!) 2 Erwachsene + 1 Kind geeignet.

Der Mietpreis liegt lt. Internet bei 75,00 € je Nacht für 2 Personen.


Die beiden Häuser auf dem Geierswalder See sind neueren Datums (2009 und 2010) - die kenne ich aber nicht persönlich und weiß auch nicht, ob diese zur Vermietung stehen - einfach mal googlen. Hier soll übrigens eine ganze "Wohnsiedlung" entstehen.


Das Lausitzer Seenland befindet sich noch im Aufbau und wird mit 23 künstlichen Seen (aus Tagebaurestlöchern) die größte künstlich angelegt Seenlandschaft Europas sein.

Das heißt aber auch - was man ehrlich sagen sollte - dass die Infrastruktur hier noch nicht voll ausgebaut ist. Man kann wunderbar Fahrrad fahren, wandern oder schwimmen - für weitere Unternehmungen ist es mit dem Auto nicht weit nach Dresden oder Bautzen. Wer allerdings auf Party aus ist, der wird hier enttäuscht werden. Das Haus auf dem Partwitzer See liegt etwas abgelegen (Auto zwingend erforderlich) - ist aber dafür ideal zum Entspannen und Ruhe geniessen.

Hoffe, die Infos helfen Dir weiter - ansonsten hier noch ein Link: http://www.partwitzer-hof.de/index.php?page=100

Viel Spaß!!

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Auf jeden Fall in lateinischen Buchstaben - sonst kommt die Karte wahrscheinlich nicht an. Ein dickes "D" vor der Postleitzahl oder auch ein "Germany" unter dem Ortsnamen gibt jedem usbekischen Postbeamten eindeutig zu verstehen, wohin die Karte soll (ist international auch geregelt).

Aber stell Dir vor wie deutscher Postbeamter guckt, wenn für die Bahnhofstraße sowas wie Bокзал-Улица drauf steht. Glaube kaum, dass dann die Zustellung reibungslos klappt :)

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Ich nehme an, Du meinst die "Weißen Nächte". Dazu gibt es wirklich einen Film mit dem gleichen Titel (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_N%C3%A4chte_%28Film%29). Aber die Originalhandlung spielt in St. Petersburg - und hier kann man die weißen Nächte wirklich beobachten. Zwar geht die Sonne auch hier noch unter (über dem Horizont bleibt sie nur nördlich des Polarkreises), aber nur für so kurze Zeit, so dass es nachts trotzdem hell bleibt. Slavia hat aber vollkommen recht - Moskau liegt dafür zu weit südlich.

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Die Anlegestellen sind nur einen Katzensprung von der Straßburger Kathedrale entfernt. Wenn Du vor der Kathedrale stehst links entlang ca. 150 m bis zur Ill. Die Rundfahrten dauern ca. 1 Stunde und führen Dich durch die Altstadt, aber auch an den Gebäuden des europäischen Parlaments und des Arte-TV-Studios vorbei. Erklärungen kannst Du entweder über Kopfhörer oder über (mehrsprachige) Lautsprecherdurchsagen hören. Auf den Schiffen gibt es (meistens zumindest) Getränke und kleine Snacks zu kaufen. Außerdem wird von Dir und Deinen Freunden/Verwandten ein Foto gemacht, was Du am Ende der Fahrt als Erinnerung kaufen kannst (kostete vor ein paar Jahren ca. 10 Euro, waren aber von DIN-A4 bis Magnet-Bild 'ne ganze Menge dabei). Auf jeden Fall eine sehr lohnenswerte Rundfahrt. Viel Spaß!!

P.S: Ob man von dort aus auch den Rhein befahren kann, weiss ich nicht. Zumindest ist mir dazumal nichts aufgefallen.

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Ich weiß nicht, ob das auch in der Slowakei gilt - aber in der Tschechei bekommst Du Vignetten auf jeden Fall an jeder Wechselstube, die direkt hinter der Grenze ist. Ich kaufe sie mir immmer dort direkt nach dem Überqueren der (offenen) Grenze.

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Hallo,

natürlich ist Dresden das ganze Jahr über einen Besuch wert, aber wenn Du spezielle Höhepunkte suchst, so möchte ich Dir gern folgende empfehlen:

  • die Dresdner Musikfestspiele bieten jährlich Höhepunkte in der klassischen Musik und finden jährlich von Mitte Mai bis Anfang Juni statt. (die nächsten sind vom 18.05. - 05.06.2011) Infos: musikfestspiele.com

  • wer es etwas moderner mag, findet vielleicht Gefallen am Dixielandfestival, Live-Musik auf einer riesigen Musikmeile entlang der Prager Strasse. Am Abend dann unzählige Jazz-Konzerte in den Dredner Clubs. (17. - 22.05.2011) Infos: dixieland.de

  • von Mitte August bis Mitte September finden alljährlich die Dresdner Filmnächte am Elbufer statt. Vor einer grandiosen Kulisse kann man hier hier zahlreiche Live-Shows, Konzerte, Filmvorführungen usw. erleben - hier ist eigentlich immer etwas für jeden dabei. Infos: filmnaechte-am-elbufer.de

  • abschließend sei natürlich noch das Dresdner Weihnachtsfest mit den zahlreichen kleinen und großen Weinachtsmärkten zu nennen. Neben dem bekannten Strietzelmarkt sollte hier unbedingt noch der stallhöfische Weihnachtsmarkt im Dresdner Schloßhof (mittelalterliches Weihnachtsspektakel mit interessantem Handwerk und feinsten Genüssen) und der kleine aber feine Weihnachtsmarkt in der Münzgasse (beide in direkter Nähe zur Frauenkirche) ganannt werden.

Viel Spaß!

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Ein absolutes Muss ist natürlich ein Besuch in Olympia. Von Patras aus sehr gut als Tagesfahrt mit dem Auto/Reisebus zu erreichen.

Ich persönlich war vor einigen Jahren in Kato Achaia - etwas weiter westlich von Patras gelegen. Sehr schönes kleines Städchten mit vielen kleinen Bars und Cafes am Marktplatz, wo sich eigentlich auch das ganze Leben abspielt. Dort einfach in Ein Cafe setzen und bei einem schönen Eiscafe das Treiben beobachten.

Ausserdem fand ich ein eine Radtour an den nord-westlichsten Punkt des Peloponnes ganz fantastisch. (Von Patras aus vielleicht ein bisschen weit, einfache Strecke von Kato Achaia waren ca. 20 km). Sehr schönes Lagunen-Gebiet rund um Paralimni. Touristen triffst Du dort so gut wie überhaupt nicht. Weiße Sandstrände kannst Du da in aller Ruhe geniessen.

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Unter der Woche ist eine Sitzplatzreservierung nicht zwingend notwendig, da Du eigentlich immer irgendwo einen freien Platz findest. Du solltest Dir aber überlegen, ob es Dir nicht doch die 2,50 Euro für den Sitzplatz wert sind. Wenn Du Pech hast darfst Du Dich nämlich x-mal umsetzen, weil an jedem Haltepunkt ein Gast seinen/Deinen Platz einfordert. Und das ist doch mächtig nervend.

Ich persönlich würde immer die 2,50 ausgeben und habe dafür meine Ruhe.

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Budapest ist für Autofahrer eine echte Herausforderung. Zumindest in der Hauptverkehrszeit rate ich von Fahrten durch das Zentrum dringend ab. Mein letzter Besuch liegt zwar 1,5 Jahre zurück - und ich weiss nicht, wie weit mittlerweile der Autobahnring fertig ist - aber "damals" hat sich der gesamte Verkehr auf der Haupt-Nord-Süd-Achse getroffen. Staus sind dort an der Tagesordnung. Da ich selber viel mit dem Auto unterwegs bin, kann ich Dir nur sagen, dass Berlin oder München deutlich einfacher zu befahren sind. Wenn es aber nicht anders geht, dann besorgt Euch unbedingt ein gutes Navi-Gerät und zwar solch eines, was auch im Vorfeld ansagt, ob man sich rechts oder links einordnen soll - ansonsten artet es schnell in Stress aus. Mit Parkplätzen siehts natürlich in der Innenstadt auch recht schlecht aus. Ich empfehle, entweder ein Hotel mit Parkhaus oder besser noch, eine Unterkunft am Stadtrand (deutlich preiswerter) und dann mit der Metro in die City (sehr gute Anbindung). Übrigens - mit dem Fahrrad lässt sich Budapest auch ideal erkunden. Die Einheimischen sind dort sowieso fast ausschliesslich mit Fahrrad unterwegs.

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