Hallo,

ich war im Februar für einen Tag in Zürich - ich kann also nicht behaupten, daß ich die Stadt wirklich kenne.

Ich war im Altstadt-Zentrum, hierzu ein paar Tipps:

  • Die Bahnhofstrasse ist eine sehr lange Promende, alles Fußweg. Eine Vielzahl an (teuren aber auch preiswerten) Geschäften locken dort zum Bummeln und Verweilen.
  • Sehr schön ist es, durch die Schipfe an der Limmat entlang zu laufen. Zahlreiche kleine Gässchen, schön restaurierte Häuser. Vom Lindenhof hat man einen schönen Blick auf die andere Seite der Stadt.
  • Selbstverständlich gehört ein Besuch des Fraumünsters und des Großmünsters unbedingt dazu.
  • Die Kirche St. Peter mit dem riesigen Ziffernblatt - angeblich das größte Europas.
  • Der Paradeplatz ist der größte Platz in der Altstatdt. Umgeben von schön restaurierten Häusern, mit dem alt-ehrwürdigen Gebäude der Credit Suisse.
  • Die Urania-Sternwarte ist ein imposanter Turm, der die Dächer der umliegenden Häuser würdevoll überragt.


Mit Tipps zu preiswerten Restaurants muss ich Dich leider enttäuschen. In der Altstadt war alles extrem teuer. Zwei Beispiele: Döner am Stand 18 €, eine Portion Pommes 8 €.

Vielleicht gibt es preiswerte Alternativen außerhalb der Altstadt.
Bedenke jedoch, daß Zürich durch die Abkoppelung vom Euro als teuerste Stadt Europas gilt
(https://www.tagesschau.de/ausland/starkerfranken-101.html)

Hoffe, Dir weiter geholfen zu haben.

Viel Spaß in Zürich!


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Da wirst Du leider nicht viel machen können. Hatten letztes Jahr von Bangkok nach Berlin den gleichen Fall: der erste Teilflug (Bangkok-Doha) wurde 12 Stunden vorverlegt. Die EU Fluggastrechte greifen nur wenn a) die Fluggesellschaft Ihren Sitz innerhalb der EU hat oder b) der Flug in der EU startet oder endet (bezieht sich auf den entsprechenden Teilflug und NICHT auf die gesamte Reisestrecke). Mein Anwalt hatte mir damals von rechtlichen Schritten auf Grund der geringen Erfolgschancen abgeraten. Das EU Fluggastrecht kannst Du auf Wikipedia nachlesen. Evtl. bei der Airline nachfragen, ob der gesamte Flug einen Tag später/früher umgebucht werden kann. Qatar Airways hat das bei uns kostenlos gemacht-sind wir eben einen Tag länger in Bangkok geblieben.

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Leider funktioniert das Scannen von Barcodes vom TFT-Display nicht. Habe ich selbst probiert. Keine Ahnung, wieso das so ist, aber man sieht den Barcode-Laser-Strich nicht auf dem Display. Bleibt Dir wohl nur die Lösung, das Ticket per PDF auf 'nen USB-Stick zu kopieren und in irgend einem Copy-Shop ausdrucken zu lassen.

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abwechslungsreich

Nach jedem Urlaub sage ich mir "Hier war es toll, da fahre ich ganz sicher noch einmal hin!" und weiß im gleichen Atemzug, daß dieses zu 99% doch nicht passiert - es gibt einfach viel zu viele schöne und abwechslungsreiche Orte auf der Welt zu entdecken! Vielleicht ändert sich das, wenn ich Rentner bin und freie Zeit keine große Rolle mehr spielt - sofern die Rentenhöhe das erlaubt :-)

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Eine sehr interessante Frage, die mich mal ein wenig zum Recherchieren animiert hat.

Die Idee für den Roman erhielt Stevenson lt. Wikipedia wohl durch seinen Stiefsohn, mit dem er gemeinsam eine Karte einer Insel zeichnete:


Während einer Schlechtwetterperiode im schottischen Braemar litt Stevenson unter einer starken Erkältung, musste seine Wanderungen aufgeben und widmete sich seinem Stiefsohn Lloyd Osbourne. Er half ihm beim Malen: „Bei dieser Gelegenheit fertigte ich die Landkarte einer Insel an. […] Die Gestalt dieser Insel befruchtete meine Phantasie außerordentlich. Da waren Hafenplätze, die mich entzückten wie Sonette, und im Bewußstsein einer Schicksalsbestimmung nannte ich mein Erzeugnis ‚Die Schatzinsel‘“. [1] Die Zeichnung der Schatzkarte war die Inspiration für Stevensons ersten Roman Die Schatzinsel, den er für Lloyd schrieb und ihm widmete. Die Angaben, wer mit dem Zeichnen der Schatzkarte begann, sind widersprüchlich, da Lloyd Osbourne beschreibt, dass er mit dem Zeichnen der Karte begonnen hätte, sein Stiefvater diese optimiert und den Namen gegeben hätte. (de.wikipedia.org/wiki/Die_Schatzinsel)


Offensichtlich handelt es sich hierbei um eine reine Erfindung, denn unter den weiterführenden Links findet man dazu:


Stevenson conceived of the idea of Treasure Island (originally titled, "The Sea Cook: A Story for Boys") from a map of an imaginary, romantic island idly drawn by Stevenson and his stepson on a rainy day in Breamar, Scotland. (gradesaver.com/treasure-island/study-guide/about/)


Aber: wie Die Welt zu wissen glaubt, gibt es sehr wohl eine existierende Insel, die Stevenson als Vorlage diente, wenn mit Sicherheit auch nur als Inspiration und kaum geografisch korrekt zur Romanvorlage passend:


Die Kokosinsel, Mutter aller Schatzinseln

Sie diente Robert Louis Stevenson als Vorlage für seinen Roman "Die Schatzinsel" – und vielen Piraten als perfektes Versteck. Noch heute werden auf der Kokosinsel (gehört zu Costa Rica) mindestens drei Piratenschätze vermutet. Doch die meisten Touristen kommen wegen einer anderen Attraktion. ... Weitab der großen Schifffahrtsrouten im Pazifik, etwa 555 Kilometer vor der Küste Costa Ricas und auf halbem Wege nach Galápagos, liegt sie: die legendäre Kokosinsel. (http://www.welt.de/reise/article4133005/Die-Kokosinsel-Mutter-aller-Schatzinseln.html)


Ich hoffe, Dir damit etwas weiter geholfen zu haben - mir hat es auf jeden Fall Spaß gemacht, die (hoffentlich richtige) Antwort auf Deine Frage zu finden :-)

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Hallo Drachenlaufer,

von den unzähligen Museen möchte ich Dir hier ein paar interessante Alternativen empfehlen:


Ganz in der Nähe der Karlsbrücke befindet sich das "Museum of Medieval Torture" - das Museum der mittelalterlichen Folterinstrumente. Über 3 Etagen kann man hier allerlei "Werkzeuge" der damaligen Henkerszunft bestaunen. Auch weniger zart besaitete spüren hier alleine beim Betrachten der Instrumente "so ein komisches Ziehen und Stechen". Auf jeden Fall eine geniale und interessante Ausstellung, die man wirklich nicht verpassen sollte. Hierfür sollte man ca. 1-2 Stunden einplanen.


Reist ihr ohne Kinder? Dann könnte folgendes vielleicht interessant sein: Ganz in der Nähe des Foltermuseums, direkt am Altmarkt, befindet sich noch ein Museum der ganz anderen Art: das Sex-Machines Museum. Nach eigenen Aussagen das weltweit einzige Museum für Erotik-Apparaturen vom Mittelalter bis zur Neuzeit. In ca. 1 Stunde gibts hier allerlei wundersames Gerät zu bestaunen und bekichern.


In der Nähe des Wenzelsplatzes befindet sich ein kleines aber feines Wachsfigurenkabinett. Von der Ausstellungsgröße her kann dieses natürlich nicht mit der Londoner Vorlage mithalten - von der Qualität der Exponate aber auf jeden Fall. Alle namhaften Größen aus Politik und Kunst sind hier zu sehen - und wer noch nie in einem vergleichbaren Museum war, sollte dieses nicht verpassen. Auch hier ungefähr 1-2 Stunden einplanen.


Und wenn man schon am Wenzelsplatz ist, dann kann man auf jeden Fall das große Nationalmuseum besuchen - welches ich allerdings selbst noch nicht besucht habe. Alleine der Größe des Gebäudes nach zu urteilen, kann man hier gewiss mehrere Stunden verbringen.


Abschließend noch ein Tipp, was zwar nichts mit Museen zu tun hat, ihr aber auf jeden Fall nicht verpassen solltet:

In der Nähe des Altmarkts befindet sich das Blacklight Theatre - ein Theater, welches atemberaubend inszenierte Stücke für alle Altersgruppen aufführt. In einem nachtschwarzen Vorführraum kann man hier ca. 90 min lang ein Lichter-Schauspiel erleben, was unvergessen bleibt. Hier werden Stücke wie z.B. "Alice im Wunderland" aufgeführt - was vor allem auch Kindern einen Riesen-Spaß bereitet.

Viel Spaß in Prag!!

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Hallo Schliemann,

in der Lausitz findest Du zwischen Hoyerswerda und Senftenberg sogenannte "Schwimmende Häuser" auf dem Partwitzer und dem Geierswalder See.


Das schwimmende Haus auf dem Partwitzer See ist das erste dieser Art und steht zur Vermietung. Hierbei handelt es sich um ein kleines 2-geschossiges Haus mit einem Aufenthaltsraum und Sanitärräumen im Erdgeschoß und dem Schlafzimmer und einer kleinen Wohnküche im Obergeschoß. Im Außenbereich befindet sich eine Terasse mit Blick auf den See. Die Wohnfläche beträgt ca. 40 m² und ist somit für 2 Erwachsene oder maximal(!!) 2 Erwachsene + 1 Kind geeignet.

Der Mietpreis liegt lt. Internet bei 75,00 € je Nacht für 2 Personen.


Die beiden Häuser auf dem Geierswalder See sind neueren Datums (2009 und 2010) - die kenne ich aber nicht persönlich und weiß auch nicht, ob diese zur Vermietung stehen - einfach mal googlen. Hier soll übrigens eine ganze "Wohnsiedlung" entstehen.


Das Lausitzer Seenland befindet sich noch im Aufbau und wird mit 23 künstlichen Seen (aus Tagebaurestlöchern) die größte künstlich angelegt Seenlandschaft Europas sein.

Das heißt aber auch - was man ehrlich sagen sollte - dass die Infrastruktur hier noch nicht voll ausgebaut ist. Man kann wunderbar Fahrrad fahren, wandern oder schwimmen - für weitere Unternehmungen ist es mit dem Auto nicht weit nach Dresden oder Bautzen. Wer allerdings auf Party aus ist, der wird hier enttäuscht werden. Das Haus auf dem Partwitzer See liegt etwas abgelegen (Auto zwingend erforderlich) - ist aber dafür ideal zum Entspannen und Ruhe geniessen.

Hoffe, die Infos helfen Dir weiter - ansonsten hier noch ein Link: http://www.partwitzer-hof.de/index.php?page=100

Viel Spaß!!

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Auf jeden Fall in lateinischen Buchstaben - sonst kommt die Karte wahrscheinlich nicht an. Ein dickes "D" vor der Postleitzahl oder auch ein "Germany" unter dem Ortsnamen gibt jedem usbekischen Postbeamten eindeutig zu verstehen, wohin die Karte soll (ist international auch geregelt).

Aber stell Dir vor wie deutscher Postbeamter guckt, wenn für die Bahnhofstraße sowas wie Bокзал-Улица drauf steht. Glaube kaum, dass dann die Zustellung reibungslos klappt :)

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Ich nehme an, Du meinst die "Weißen Nächte". Dazu gibt es wirklich einen Film mit dem gleichen Titel (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_N%C3%A4chte_%28Film%29). Aber die Originalhandlung spielt in St. Petersburg - und hier kann man die weißen Nächte wirklich beobachten. Zwar geht die Sonne auch hier noch unter (über dem Horizont bleibt sie nur nördlich des Polarkreises), aber nur für so kurze Zeit, so dass es nachts trotzdem hell bleibt. Slavia hat aber vollkommen recht - Moskau liegt dafür zu weit südlich.

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Die Anlegestellen sind nur einen Katzensprung von der Straßburger Kathedrale entfernt. Wenn Du vor der Kathedrale stehst links entlang ca. 150 m bis zur Ill. Die Rundfahrten dauern ca. 1 Stunde und führen Dich durch die Altstadt, aber auch an den Gebäuden des europäischen Parlaments und des Arte-TV-Studios vorbei. Erklärungen kannst Du entweder über Kopfhörer oder über (mehrsprachige) Lautsprecherdurchsagen hören. Auf den Schiffen gibt es (meistens zumindest) Getränke und kleine Snacks zu kaufen. Außerdem wird von Dir und Deinen Freunden/Verwandten ein Foto gemacht, was Du am Ende der Fahrt als Erinnerung kaufen kannst (kostete vor ein paar Jahren ca. 10 Euro, waren aber von DIN-A4 bis Magnet-Bild 'ne ganze Menge dabei). Auf jeden Fall eine sehr lohnenswerte Rundfahrt. Viel Spaß!!

P.S: Ob man von dort aus auch den Rhein befahren kann, weiss ich nicht. Zumindest ist mir dazumal nichts aufgefallen.

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Ich weiß nicht, ob das auch in der Slowakei gilt - aber in der Tschechei bekommst Du Vignetten auf jeden Fall an jeder Wechselstube, die direkt hinter der Grenze ist. Ich kaufe sie mir immmer dort direkt nach dem Überqueren der (offenen) Grenze.

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Hallo,

natürlich ist Dresden das ganze Jahr über einen Besuch wert, aber wenn Du spezielle Höhepunkte suchst, so möchte ich Dir gern folgende empfehlen:

  • die Dresdner Musikfestspiele bieten jährlich Höhepunkte in der klassischen Musik und finden jährlich von Mitte Mai bis Anfang Juni statt. (die nächsten sind vom 18.05. - 05.06.2011) Infos: musikfestspiele.com

  • wer es etwas moderner mag, findet vielleicht Gefallen am Dixielandfestival, Live-Musik auf einer riesigen Musikmeile entlang der Prager Strasse. Am Abend dann unzählige Jazz-Konzerte in den Dredner Clubs. (17. - 22.05.2011) Infos: dixieland.de

  • von Mitte August bis Mitte September finden alljährlich die Dresdner Filmnächte am Elbufer statt. Vor einer grandiosen Kulisse kann man hier hier zahlreiche Live-Shows, Konzerte, Filmvorführungen usw. erleben - hier ist eigentlich immer etwas für jeden dabei. Infos: filmnaechte-am-elbufer.de

  • abschließend sei natürlich noch das Dresdner Weihnachtsfest mit den zahlreichen kleinen und großen Weinachtsmärkten zu nennen. Neben dem bekannten Strietzelmarkt sollte hier unbedingt noch der stallhöfische Weihnachtsmarkt im Dresdner Schloßhof (mittelalterliches Weihnachtsspektakel mit interessantem Handwerk und feinsten Genüssen) und der kleine aber feine Weihnachtsmarkt in der Münzgasse (beide in direkter Nähe zur Frauenkirche) ganannt werden.

Viel Spaß!

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Ein absolutes Muss ist natürlich ein Besuch in Olympia. Von Patras aus sehr gut als Tagesfahrt mit dem Auto/Reisebus zu erreichen.

Ich persönlich war vor einigen Jahren in Kato Achaia - etwas weiter westlich von Patras gelegen. Sehr schönes kleines Städchten mit vielen kleinen Bars und Cafes am Marktplatz, wo sich eigentlich auch das ganze Leben abspielt. Dort einfach in Ein Cafe setzen und bei einem schönen Eiscafe das Treiben beobachten.

Ausserdem fand ich ein eine Radtour an den nord-westlichsten Punkt des Peloponnes ganz fantastisch. (Von Patras aus vielleicht ein bisschen weit, einfache Strecke von Kato Achaia waren ca. 20 km). Sehr schönes Lagunen-Gebiet rund um Paralimni. Touristen triffst Du dort so gut wie überhaupt nicht. Weiße Sandstrände kannst Du da in aller Ruhe geniessen.

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Unter der Woche ist eine Sitzplatzreservierung nicht zwingend notwendig, da Du eigentlich immer irgendwo einen freien Platz findest. Du solltest Dir aber überlegen, ob es Dir nicht doch die 2,50 Euro für den Sitzplatz wert sind. Wenn Du Pech hast darfst Du Dich nämlich x-mal umsetzen, weil an jedem Haltepunkt ein Gast seinen/Deinen Platz einfordert. Und das ist doch mächtig nervend.

Ich persönlich würde immer die 2,50 ausgeben und habe dafür meine Ruhe.

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Die Bedenken Deiner Mutter bzgl. Südafrika kann ich gut nachvollziehen. Würde mir genauso gehen. (Keine Ahnung, wie viele alleinreisende, männliche "Fußballfans" jetzt da unterwegs sind :) Ich empfehle Dir, Südafrika mal ein in einem anderen Jahr und besser zu zweit zu besuchen. Ansonsten solltest Du Dir nicht soviele Gedanken machen, alleine zu verreisen. Es gibt genügend sichere Reiseländer, wo Du auch als junge Frau getrost alleine reisen kannst.

Wie wäre es in Europa z.B. mit Italien oder Frankreich? Hier ließe sich sehr gut Stadt und Strand verbinden... z.B. 5 Tage Paris und anschliessend 1 Woche Côte d'Azur. Da lernst Du sicher eine Menge Leute kennen.

Oder wie wäre es mit Dubai? 11 Tage kann man da sicher sehr gut verbringen.

Wenn es Afrika sein soll, dann würde ich Namibia empfehlen. Hier solltest Du aber vielleicht besser auf eine geführte Rundreise zurück greifen.

Kanada könntest Du auch getrost als Backpackerin alleine bereisen.

In der Karibik wäre Kuba ein sehr sicheres Reiseland und in Asien würde ich Malaysia empfehlen (da fahre ich selbst noch hin).

Noch ein Tipp: es gibt unter http://blog.zeit.de/ausgepackt/files/2009/12/RiskMap.pdf die sogenannte Risk-Map zur Sicherheitseinstufung der einzelnen Länder. Schau sie Dir mal an und vielleicht kannst Du damit ja auch Deine Mutter etwas beruhigen :-)

Ansonsten auf jeden Fall einen wunderschönen Urlaub!

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Nun, das hängt natürlich davon ab, wie konkret Du diese Reise schon im Voraus planen kannst/möchtest. Soll das Hotel schon festgelegt werden? Soll es Eigenanreise oder eine Rundreise werden? Ist der Termin schon fixiert? Was darf das Ganze denn kosten? Ich nehme an, daß Du heutzutage in jedem Hotel einen Gutschein für Übernachtungen erhalten kannst. Da ich keine konkreten Angebote in der Gegend kenne, fallen mir allerdings spontan 2 Möglichkeiten ein, die sich für einen Kurzaufenthalt (ca. 2-3 Nächte) und eigener Anreise anbieten:

  • du schaust mal unter mydays.de nach, hier gibt es Gutscheine zu fast allen erdenklichen Themen und Anlässen - auch Hotelgutscheine für Wellness- und/oder Romantikhotels (wie wäre es z.B. mit einer Übernachtung im Iglu? :-)
  • unter daydreams.de kannst Du Hotelgutscheine kaufen, die dann in bestimmten Hotels in ganz Europa gültig sind. Sie gelten für ein Jahr - der Reisende muss lediglich das Abendessen im Hotel bezahlen - aber das kannst Du ja vielleicht auch noch ansprechend mit verschenken. (Habe ich bereits selbst mehrfach verschenkt.)

Hoffe, Dir damit ein klein Wenig geholfen zu haben.

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Budapest ist für Autofahrer eine echte Herausforderung. Zumindest in der Hauptverkehrszeit rate ich von Fahrten durch das Zentrum dringend ab. Mein letzter Besuch liegt zwar 1,5 Jahre zurück - und ich weiss nicht, wie weit mittlerweile der Autobahnring fertig ist - aber "damals" hat sich der gesamte Verkehr auf der Haupt-Nord-Süd-Achse getroffen. Staus sind dort an der Tagesordnung. Da ich selber viel mit dem Auto unterwegs bin, kann ich Dir nur sagen, dass Berlin oder München deutlich einfacher zu befahren sind. Wenn es aber nicht anders geht, dann besorgt Euch unbedingt ein gutes Navi-Gerät und zwar solch eines, was auch im Vorfeld ansagt, ob man sich rechts oder links einordnen soll - ansonsten artet es schnell in Stress aus. Mit Parkplätzen siehts natürlich in der Innenstadt auch recht schlecht aus. Ich empfehle, entweder ein Hotel mit Parkhaus oder besser noch, eine Unterkunft am Stadtrand (deutlich preiswerter) und dann mit der Metro in die City (sehr gute Anbindung). Übrigens - mit dem Fahrrad lässt sich Budapest auch ideal erkunden. Die Einheimischen sind dort sowieso fast ausschliesslich mit Fahrrad unterwegs.

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Was nicht fehlen darf ist:

Jedes Jahr gehört es für mich als Nicht-Berliner zur Tradition, eine Fahrradfahrt durch Berlin zu machen. Angefangen vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor, durch das Regierungsviertel zum Potsdamer Platz und wieder zurück. Oder weiter durch den Tiergarten am Großen Stern vorbei bis Schloß Charlottenburg. Für mich jedesmal wieder aufs Neue interessant - man sieht Berlin mit anderen Augen als mit S- und U-Bahn....und zu Fuß sind diese Strecken einfach zu weit. Mehr Eindrücke auf einmal kannst Du Deinem Besuch doch kaum vermitteln, oder? Viel Spaß

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Hallo Supahoop,

gut, dass Du so etwas mal ansprichst. Da sieht man mal wieder, was so alles erzählt wird. Also ich kann Dir Amsterdam nur wärmstens empfehlen. Du wirst dort definitiv in keinerlei Kontakt mit Drogen kommen (solange Du es nicht selber willst) und wirst auch mit Sicherheit nichts von der "Drogenszene" zu sehen bekommen. Amsterdam ist äusserst sicher und noch dazu eine charmante und sehenswerte Statdt, die so ganz anders als Berlin, London oder Rom ist. Wie meine Vorredner schon sagten, sind die Leute da allesamt super freundlich und hilfsbereit.

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den Zwinger

Wie seit ihr denn dort unterwegs - mit dem Auto? Sucht Euch einen Parkplatz kurz hinter der Carolabrücke dann würde ich die Brühlschen Terassen entlang der Elbe bis zur Semperoper laufen, anschließend durch den Park zum Zwinger und wieder zurück bis zur Frauenkirche. Da habt ihr auf jeden Fall eine ganze Menge der alten Kulturdenkmäler schon mal gesehen. Vergesst dabei nicht den Fürstenzug Euch anzuschauen. Diese Tour schafft man locker an einem Nachmittag und ist auch nicht so anstrengend. Wenn genügend Zeit, dann sollte man auch ein, zwei Museen auf der Strecke mitnehmen. Anschliessend könnt ihr zum Beispiel ganz exzellent im Pulvertürmchen essen gehen. Wenn das Abendessen etwas rustikaler und erlebnisreicher sein darf, dann auf nach Dresden-Klotzsche ins Anno Domini. Hier ist die Uhr vor 500 Jahren stehen geblieben und ab und an darf auch der Esel in den Gastraum. Viel Spass Euch beiden!

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