Wohin am besten zum Entspannen während Estlandurlaubs?

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1 Antwort

Estland eignet sich wirklich super zum Stressabbau!

Estland ist schnell erreichbar – mit einem Direktflug ist man in weniger als drei Stunden dort. Dort erwartet einen die große Natur: Estland ist zur Hälfte von Wäldern bedeckt, verfügt über fünf (sehr unterschiedliche) Nationalparks, ein breites Angebot an wunderbaren Stränden und diverse sehenswerte Seen. Also sehr lohnenswert, wenn man einfach mal in der Natur entspannen möchte.

Hier kommen 10 der abgelegensten Orte, an denen du garantiert total entspannen kannst:

Sorgu

Die 12 Hektar große Felsinsel zwischen Pärnu und Riga erreicht man nur per Boot und es gibt auch nur eine Landestelle, nämlich an der Nordspitze beim Leuchtturm.

Toonoja, die Sumpfinsel

Toonoja gilt als einer der abgeschiedensten Orte Estlands, auch wenn über 4000 Jahre lang Menschen auf dieser sumpfigen Insel leben. Der letzte ständige Einwohner verließ Toonoja 1987.

Korvemaa

Nicht weit von Tallinn (wie so viele ruhige, abgeschiedene Orte in Estland) liegt Korvemaa. Zu Sowjetzeiten war hier militärisches Sperrgebiet, was erklärt, warum man hier kaum Spuren von Zivilisation findet. Ein Streckennetz von 65 Kilometern Länge bietet gestressten Städtern reichlich Möglichkeiten zum Entspannen. Du kannst hier joggen, Rad fahren oder Nordic walken.

Kalana

Kalana liegt im Nordwesten von Hiiumaa, Estlands zweitgrößter Insel. Hier erwarten euch perfekte Ruhe und Frieden, etwa bei einem Besuch des Leuchtturms von Ristna. Er wurde 1873 in Frankreich in Auftrag gegeben und von oben genießt man einen tollen Blick über Nebelwälder und das Meer. Der nahegelegene Strand gilt als einer der schönsten in ganz Estland und bietet Surfern perfekte Bedingungen.

Sorve

Es heißt, wer an der Spitze von Sorve steht, werde sich bewusst, wie unbedeutend er ist, hier, am vermeintlichen Rand der Welt. Die Halbinsel wurde 1234 erstmals erwähnt, seitdem haben hier gerade einmal 1.600 Menschen gelebt. Kleine Inselchen tasten sich in die Ostsee hinaus und der Legende nach handelt es sich bei ihnen um Steine, die der Held Großer Toll nach dem Teufel geworfen und ihn damit in die Flucht geschlagen hat. Wenn ihr nach Viieristi kommt, besucht die Quellen dort. Ihrem Wasser wird heilende Wirkung nachgesagt.

Keri

Ihr wolltet schon immer mal eine Woche lang Inselwärter sein? Auf Keri geht das während der Sommermonate, was wie kaum etwas sonst zeigt, wie dünn besiedelt die Insel ist. Keri ist eines der einsamsten Inselchen der Kolga-Bucht und für eine sichere Überfahrt braucht ihr schon ruhige See. Spielen Meer und Wetter mit, könnt ihr von Kaberneeme aus die Überfahrt mit dem Kanu wagen.

Lahemaa-Nationalpark

Der 725 Quadratkilometer große Park ist ein wunderschönes und einzigartiges Stück vielfältiger und friedlicher Natur. Die unberührte Landschaft besticht durch zahlreiche Highlights und beherbergt zudem einige der prächtigsten Anwesen des Landes, uralte Fischerdörfer und faszinierende Moore mit großer Artenvielfalt. Estlands ältester Nationalpark bietet Stressabbau pur, gleichzeitig könnt ihr auf im Vorfeld organisierten Ausflügen mehr über die Geschichte dieses Orts lernen.

Vilsandi

Vilsandi liegt vor der Westküste von Saaremaa und lässt sich entweder mit dem Boot erreichen oder je nach Stand der Gezeiten auch zu Fuß. Der Leuchtturm steht perfekt für einen herrlichen Blick auf die bezaubernden Vaika-Inseln. Gleichzeitig ist er eine von zahlreichen Erinnerungen daran, dass sich auf Vilsandi einst Seeleute und Bootsbauer tummelten. Heute werden hier keine Boote mehr gebaut, stattdessen warten Ruhe und Entspannung auf die Besucher, auch wenn es manchmal recht windig werden kann.

Männikjärv

Auf einem mehr als zwei Kilometer langen Wanderweg lässt sich der wunderschöne Männikjärv-See umrunden. Der Weg ist einfach zu gehen und gut ausgezeichnet und ihr passiert unterwegs einen beeindruckenden Wald.

 Meenikunno-Moor

Für Estland gilt als Faustregel: Je weiter südlich man kommt, desto dünner besiedelt und ruhiger wird es. Naturfreunde dürften hier reichlich Spaß haben – es gibt eine Vielzahl an Sumpfpflanzen und Birken zu entdecken. Besonders gut lässt sich die beeindruckende Natur hier von einem Aussichtsturm beobachten.

Weitere Infos gibts sonst auch auf https://www.visitestonia.com/de

Ich hoffe, ich konnte dir damit schon mal etwas weiterhelfen.


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