Wieviel Zeit für Biennale in Venedig?

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2 Antworten

Mein Mann und ich gehen meist erst Mitte/Ende September zur Biennale - der "erste Ansturm" ist dann gelegt. - Und dann eben, wie WZiegler auch riet, mehrere Besuche zu unternehmen. (Manchesmal werden es bei uns auch einige Besuche, über Wochen verteilt....) Gerade im Arsenale macht es wenig Spass, wenn Gedränge und Gedrücke herrscht, und somit eigentlich ein "auf sich Wirken-Lassen" der Installationen gar nicht möglich ist. Wirklich "alles" zu Sehen ist eher unmöglich, selbst bei viel Zeit - man ist ja auch ab einem gewissen Pensum gar nicht mehr "aufnahmefähig" - ich würde dir raten, das - für euch - Interessanteste auszusuchen und sich darauf zu beschränken. (Mir persönlich wäre November zu kalt und nass!!)

Viel Spass!

http://www.labiennale.org/it/arte/esposizione/eventi-collaterali/

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tintoretto 20.12.2011, 16:52

danke für den Stern!

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Für den Giardini- und den Arsenale-Teil würde ich mir jeweils einen Tag Zeit nehmen, da es meiner Meinung nach sonst zu anstrengend ist. Oktober und November sind die idealen Monate für einen Besuch (im Augenblick ist es einfach zu heiß). Die begleitenden, zumeist kostenlosen Ausstellungen, die über die ganze Stadt verstreut sind, bieten eine hervorragende Möglichkeit, sonst unzugängliche Paläste zu besichtigen, kosten aber viel, viel Zeit. Wir haben eine ganze Woche lang täglich 2 - 3 Orte besucht, haben aber bisher nur ca. ein Drittel geschafft. Zudem gibt es dann noch Ausstellungen, die im offiziellen Prospekt gar nicht erwähnt werden (wie z.B. die russische Ausstellung im "Tre Occhi"-Haus direkt an der Zitelle-Haltestelle auf der Giudecca).

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