Wie Reise Buch bei Verlag veröffentlichen? Erfahrungen mit novum Verlag?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke man kann damit schon Erfolg haben, man muss seine Nische finden und diese dann bedienen. Mit einen 08/15 Reisebericht hat man wohl wenig Chancen. Da ist deine Richtung schon etwas vielversprechender, eine persönliche Perspektive einbauen und dann eine Geschichte drum herum aufbauen.

Du solltest dir Verlage suchen, die Bücher aus deinem Genre verlegen. Macht wenig Sinn dein Buch an einen Verlag für Kinderbücher zu schicken.

Du solltest dich halt im Vorhinein gut informieren. Wenn du Hilfe brauchst und dir dort die Hilfe angeboten wird, ist es sicher eine Überlegung wert.

freut mich, dass meine Idee gut ankommt! Ja es soll eben ein richtiger Roman werden. Ja stimmt, der Verlag sollte schon zum Buch passen. Und meinst du, die Verlage helfen einem auch schon während des Schreibprozesses?

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@papagei

Kommt meiner Meinung ganz auf den Verlag an. Wenn sich der Verlag an Neuautoren wendet, dann denke ich, wird er sich auch mit allen Problemen, die bei unerfahrenen Autoren auftreten, auskennen. Dementsprechend sollte es da genug Hilfestellungen geben. Finde ich sehr wichtig weil man in so einer frühen Phase des Schreibens ja noch nicht alles selbst wissen kann. Da ist es sicher gut jemanden als Ansprechpartner zu haben.

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@Urlaubtiger

Mit "Denke ich" und "Sollte es" hilft man dem Fragesteller nicht weiter. Es gibt eine Reihe von 'Verlagen', die sich bewußt an Neuautoren wenden, weil diese meist sehr blauäugig an die Sache heran gehen. Was dann an 'Hilfestellung' heraus kommt, ist oft nur ein Berg von Papier zum Durchlesen, aber eine Menge Kosten... Also bitte eigene Vermutungen erst verifizieren!

Anders sieht es bei ordentlichen Verlagen aus und da gibt es eine ganze Reihe mit Reisebüchern in ihrem Portfolio.Dort bekommt man eine gewisse Hilfestellung (aber noch nicht beim Schreiben!), wenn das Manuskript oder ein Excerpt davon angenommen wird.

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@Roetli

Ich kenne ja nicht jeden Verlag und da wird es auch Unterschiede geben, deshalb kann ich nur von denen sprechen, die ich kenne.

Der Novum Verlag hat auch einen Blog wo man schon viele Tipps beim Schreiben bekommt, die kann man sich ja durchaus ansehen, hilft einem unerfahrenen Autor ja auch weiter. Und mit Hilfestellungen danach meine ich, dass einem ein Lektor zur Seite gestellt wird, ein Grafiker,.... Die benötigt man ja eigentlich fast immer. Wenn man da selbst etwas machen kann oder Bekannte, die sich wirklich damit auskennen, ist das ja gut, aber viele haben das eben nicht. Daher ist es auch gut, dass so etwas angeboten wird.

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Ganz schwierig - die Verlagsszene wird überschwemmt mit Reisebüchern! Entweder den Weg durch die Instanzen nehmen und in Frage kommenden Verlagen ein Expose zuschicken (sehr aufwändig und selten von Erfolg gekrönt) oder eine/n Agenten/in suchen, die/der mit Reisebüchern Erfahrung hat und das Procedere für Dich übernimmt.

Ich habe Erfolg mit Books on Demand/BoD gehabt. Kostet eine Kleinigkeit Jahresbeitrag, aber wenn man das Buch selbst druckfertig macht, sonst nichts mehr und man bekommt für jedes verkaufte Exemplar seinen Anteil. Man muss halt selbst auch das Marketing machen...

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Ooops, vergessen: Bitte vorsichtig bei Druckkosten-Zuschussverlagen, wie z.B. Novum - das kostet erstmal Geld und vom Erlös gibt es trotzdem oft nur einen kleinen Anteil. Also immer erst die jeweiligen AGBs gründlich durchlesen (lassen)!

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danke für die Hilfe. Selfpublishing wäre jetzt nichts für mich, da man sich da ja um alles selbst kümmern müsste...also bei einem Verlag wäre man schon besser aufgehoben denke ich. Hast du denn Erfahrungen mit solchen Verlagen? Ich habe gesehen, dass novum ein Dienstleistungsverlag ist und man keine Druckkosten zahlen muss.

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@papagei

Natürlich läßt sich der Novum-Verlag im Vorfeld alles bezahlen, was sie Dir als Dienstleistung anbieten - da können dann schnell mal ein paar Tausend € zusammen kommen! Recherchiere doch mal dazu etwas intensiver im Internet, z.B. Erfahrungsberichte wie diesen http://www.hermann-buesken.de/novumverlag

oder auch hier https://www.gutefrage.net/frage/kennt-jemand-den-novum-verlag

Es gibt eine Reihe von Fundstellen, wo der Verlag das selbst auch so bestätigt, z.B. hier https://www.bod.de/autorenpool/erfahrungen-mit-dem-novum-verlag-t13622,start,15.html

Deshalb mein Rat - erstmal dort Infos anfordern (ich finds ja schon bedenklich, wenn auf der WebSite erstmal garnicht auf entstehende Kosten hingewiesen wird!) und dann ganz genau durchlesen, welche Kosten für was anfallen und vor allem die AGBs gut durchlesen, ehe Du etwas unterschreibst! Sonst sitzt Du statt vor einem Haufen Geld ganz schnell vor einem Haufen Schulden...

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@Roetli

Wenn man beim Selfpublishing ein Korrektorat haben möchte dann muss man das auch im Vorfeld bezahlen. Den Unterschied sehe ich jetzt nur darin, dass man sich da selbst um alles kümmern muss. Bei einem Dienstleistungsverlag hat man all die Punkte unter einem Dach und die kümmern sich dann darum.

Auch beim Selfpublishing gibt es Kosten. Niemand macht dir ein professionelles Cover gratis. Ist ja klar, dass man das auch bezahlen muss. Deshalb kann ich da nicht ganz nachvollziehen wieso man auf der einen Seite die Kosten für nicht gerechtfertigt hält, auf der anderen Seite hat man aber kein Problem diese Kosten zu entrichten.

Ja sicher kann man sein Buch auch einfach so ins Internet stellen. Ohne ein Lektorat würde ich aber kein Buch veröffentlichen und dazu kann man ja auch keinen Neuautor raten. Da braucht es dann eben schon einige Hilfestellungen.

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@Urlaubtiger

Na ja, vielleicht habe ich es da einfach gehabt - mein Cover konnte ich selbst machen (Grafikdesign-Erfahrung), das 'Lektorat' habe ich durch Freunde/Familie erledigen lassen, die sehr sicher in Deutsch sind. Beides bieten Self-Publishing-Unternehmen natürlich auch an und dafür werden aber überschaubare Preise verlangt.

Davon abgesehen - der Novum-Verlag ist ein Druckkosten-Zuschußverlag, der sich nicht nur die Dienstleistungen im Vorfeld ordentlich bezahlen läßt, der jedoch den Anteil des Autors am Erlös trotzdem sehr gering hält. Es gibt genügend Erfahrungsberichte im Netz, wo Autoren bei Inanspruchnahme solcher Unternehmen einen Berg von Schulden angehäuft haben, die sich durch den Verkauf des Buches (so er überhaupt in Gang kam) nie abtragen ließen. Und ich finde, das sollte neuen Autoren deutlich gemacht werde.

Abgesehen davon gibt es ja noch den "Weg durch die Instanzen" oder Literatur-Agenturen, wie ich in meinem Post anfangs erwähnt habe - da hat man im Vorfeld kaum Kosten, muß aber hartnäckig sein und mit Enttäuschungen umgehen können.

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@Roetli

Danke für die vielen Antworten. Ich werde mich nochmal genauer darüber informieren. Aber ich gehe mal davon aus, dass man bei einem Verlag schon einfacher ein ordentliches Buch veröffentlichen kann als jetzt im SP. Zuerst heißt es mal: Buch fertig schreiben! :-)

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Hmm, ich denke mal, dass der Großteil dieser "Community" keine Erfahrungen damit hat. Hier reisen wir eher aus Spaß und Vergnügen und nicht zur Gewinnerzielungsabsicht.

Wen interessiert denn, ob ich denke, dass man bei "dem Verlag" gute Chancen hat mit einem Reisebuch.

Aus meiner persönlichen Sicht, nein: Ich kaufe ja kaum noch Reiseführer, warum auch, alles immer sofort auf Phone oder Tablet verfügbar. Warum sich mit Büchern beschweren. Klingt leicht provokant, ist aber so...

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Ich kaufe noch Reiseführer, aber bezweifle, dass er einen Reiseführer schreiben möchte.

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