Wie lernt man ein Land besser kennen - Praktikum oder Reisen?

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Ich kann dir aus eigener Erfahrung empfehlen, dass es sich zu 100 Prozent lochnt bei einer Gastfamilie zu wohnen, da man so den Tagesablauf, Gewohnheiten, und natuerlich die landestypische Kueche am besten kennenlernt. Ich wuerde dir eher ein Praktikum empfehlen, du bist zwar nur an einen Ort, aber dafuer kennst du dann diesen sehr gut. Aber du kannst ja am Wochenende immer wo anders hinfahren. Bei einer Rundreise siehst du natuerlich am meisten, aber du wirst dann immer wieder aus deinen gewohnten Umfeld herausgerissen. Ich habe selbst ein halbes Jahr in Moskau bei einer Gastfamilie verbracht, das zeigt einfach mehr von Land und Leute. Ich habe so das richtige Russland kennengelernt! ;) Also viel Spass bei deiner Entscheidung und viel Spass in Marokko!

Ich tendieren zu beidem ;) Das Leben in einer Gastfamilie bzw. in der jeweiligen Kultur ist wichtig, weil man erst so die Leute eines Landes kennenlernt (da muss ich lillifee3107 zustimmen!), aber Reisen finde ich auch wichtig, weil man sonst nur einen Ort bzw. die Umgebung kennt (je nachdem, was und wieviel es in der Umgebung zu sehen gibt). Vielleicht kannst du wirklich beides verbinden oder halbe halbe machen (bei Vollzeit bleibt ja dann doch nicht mehr so viel Freizeit übrig), weil man ja auch auf Reisen viele Leute kennenlernt (solang man nicht mit einer Tourigrupper unterwegs ist).

Eindeutig Rundreise, aber ohne Luxushotels! Praktikum im Goethe hast Du sicher viel Kontakt zu den Studenten, welche aber dann eher zur gehobenen und höheren Mittelklasse gehören. Kontaktfreudig sind die Marokkaner schon, aber dass man gleich nach Hause eingeladen wird, ist dann schon wieder fraglicher.

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