Wie die Gepäckanhänger beschriften?

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Hallo Shorttripp,

das macht ja jeder anders, aber ich habe noch NIE meinen Koffer beschriftet und halte es auch nicht für notwendig. Das gute Stück ist weltweit bis jetzt - außer einmal; erst einen Tag später - immer angekommen. Jeder Koffer bekommt beim Einchecken ein "Eincheckband - mit Flugnr. etc". Damit kann eigentlich seitens der Airline immer nachvollzogen oder recherchiert werden, wo sich der Koffer gerade befindet. Mit herrenlosen aufgegebenen Gepäckstücken wird außerdem so sensibelst umgegangen.... Puh, da müßten schon einige unwahrscheinliche Zufälle zusammen spielen, um das der Koffer für immer und ewig unauffindbar ist. Kurz: Ich würd die Gepäckanhänger wegschmeißen und den Start in den Urlaub ohne Gepäckanhänger genießen!:-)

Es geht ja vor allem darum dass die Adresse nicht offen am Koffer hängt, also vor allem dass sich Bösewichte nicht am Heimatflughafen rumdrücken, die Adresse ablesen, und dann an dem Ort eingebrochen wird. Die meisten Koffer haben aber ein zu beschriftendes Adressetikett, dass ein einem versteckten Ort ist. Wenn also nicht gleich ein Mitarbeiter des Flughafens der Bösewicht ist dürfte es kaum eine Gefahr geben - dass so ein Gauner von Afrika oder den Kanaren Kumpels anruft um die Wohnung leer zu räumen habe ich noch nie gehört. Da ist der Aufwand dann doch zu gross.

Wie wäre es denn NUR mit Festnetznummer/Mobiltelefonnummer.

Der Koffer wird ja eh nicht sofort an die angegebene Adresse geschickt, sondern man nimmt erst mal mit dir Kontakt auf und lässt ihn dann nach Rücksprache am gewünschten Termin an deine gewünschte Adresse bringen.

Vor allem könnte es auch mal passieren, dass der Koffer am Urlaubsort nicht ankommt, was ja wesentlich schlimmer ist, da ist eine Handynummer bei einem längeren Aufenthalt auch nützlicher, dann bekommt du ihn nämlich an den Urlaubsort.

Aus den Telefonnummern kann man auf jedem PC locker die Heimat = Anmeldeadresse herausholen. MfG

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Flugantritt verweigert wegen esta. Probleme wegen Kinderreisepass Nummer. Zum Anwalt oder nicht?

Mein Gott haben wir aber ein crazy Geschichte hinter uns. Nachdem ich 2,500€ für Gabelflüge ausgegeben habe, sollte es losgehen. Ich und meine kleiner 8 jährigen Sohn ins usa um Freunde zu besuchen und flapjacks zu essen. Ich bin schon vor 10 Jahren 2 Mal dahin gefahren, kenne mich daher aus (dachte ich). Am Abend davor hab ich ganz brav den check-in app vom wow Air (billig Airline) runtergeladen damit wir schonmal Einchecken konnten, aber der Check-in hat scheinbar nicht funktioniert. Kamen schön 2 Stunden vorm Abflug ins Flughafen an... Ab ans Schalter also. Am Schalter würde mich nach "esta" gefragt. Nach was? Ich sollte zur Seite gehen und für uns beiden online irgendwelche Formular ausfüllen!!??!! Ach man. Damals hab ich das immer im Flugzeug ausgefüllt!! Länge Geschichte kurz gefasst: bei mir ging's, aber bei der kleiner.... Den App hat sein Pass Nummer nicht erkannt!!! Ungefähr 40 Minuten lang kriegen wir absagen, absagen und wieder absagen (sind halt nicht weiter als Schritt 2 gekommen). Nach etliche kreative Versuche (die Flugbegleiterin am Schalter war auch aufgeschmissen) haben wir rausgekriegt das die Nummer nicht so wie oben rechts sondern wie unten links, ohne anfangs Buchstabe und mit zusätzlich 2 zahlen und eine Buchstabe eingetippt werden muss. !!!!!!!!!!!!!!!!! Wir haben es dann bezahlt (Credit Karte etc) und dann zum Schalter rübergeschaut und: poof! Alles war vorbei. Check-in hat schon zugemacht und wow Air ist verschwunden gewesen. Nachdem wir anriefen würde gesagt dass es kein Möglichkeit wäre nach zu fliegen auf ihre Kosten, und kein Möglichkeit Geld zurückzuerstatten von die andere 2 fluge. Ich hab dann in die E-Mails geschaut und gesehen dass opodo ganz weit unten (5 Seiten runtergescrollt) in ein email mich informierte über dieses esta sch, fühle mich aber trotzdem etwa genervt weil im E-Mail subject heading stand nix von visum beantragen bzw visa waiver beantragen vorm flug!!! etc etc.

Ich hoffe dieses Beitrag kann hilfreich sein falls jemand für ihr Kind das esta ausfüllen muss.

Übrigens: würde es sich lohnen zum Anwalt hinzugehen?

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Stornogebühr 100% des Flugtickets

Tag, ich buchte am 19. 4. 2012 bei billigfluege.de einen Flug von Hamburg nach Budapest und zurück für 160 EU. EIne Woche später erfuhr ich, dass ich am Rückflugtag eine andere Verpflichtung habe, so hätte ich gern umgebucht. Ich rief bei billigfluege an, wo mir gesagt wurde, ich könnte es bei der Fluggesellschaft nachfragen. Dort wurde mein Wunsch verneint. Dann rief ich wegen Stornierung wieder bei billigfluege an, die mir rieten diese am bequemsten online bei der Fluggesellschaft zu tun. Ich tat es, nachdem ich las, dass es um die 50 EU kostet und der Rest zurückerstattet wird. Es vergingen zwei Wochen. Es kam keine Benachrichtigung weder von billigfluege noch von Lufthansa, ich schaute auf mein Konto - keine Rückerstattung, nur billigfluege buchte den vollen Preis ab. Ich rief bei Lufthansa an und fragte wie es aussieht, sie schickten mir endlich eine Stornobestätigung und sagten, ich würde die Rückerstattung von billigfluege zurückbezahlt bekommen. Ob billigfluege überhaupt über die Strornierung weißt, diese Frage konnten sie nicht beantworten. Daraufhin rief ich dort wieder an. Nach 40 Minuten Wartezeit sprach jemand tatsächlich ein Mensch aus dem Hörer, einmal unfreundlich mein Problem gar nicht begreifen wollend, weiter 20m MInuten Wartezeit, die zweite Dame freundlich, eine Stornierung ihrerseits gerne in die Wege leitend. Noch während des Gesprächs kam die E-mail, dass sie sich freuen auf den Storno-Auftrag und gleich darauf die zweite, dass es keine Erstattung erfolgt, weil: Stornierungsgebühr der Airline 56,00 EUR nicht erstattbare Taxen 30,00 EUR Serviceentgelt Stornierung 50,00 EUR Buchungsgebühr 24.73 EUR. Das brachte mich zutiefst auf, erstens, weil sie mir zweimal Stornierung aufrechnen - von sich und von Lufthansa - wäre wahrscheinlich vermeidbar gewesen - ich wurde also schlecht beraten und sie ließen sie mich zahlen für ihren Fehler, zweitens, weil ich Betrug witterte, dass sie es auf den Pfennig so drehen, dass sie alles behalten dürfen, obwohl sie in Service nur vesagten. Ich schrieb eine bittende Mail mir zumindest ein Stornogebühr zu entlassen, daraufhin kam eine automatisierte Antwort, die das abwies, gleichzeitig aber darauf gar nicht einging. Das nagte noch mehr an mir, dass sie mich ohne hinzuhören abfertigen, aber sich von meinem Konto bedienen - und buchte über meine Bank den abgebuchten Betrag zurück. (Zudem ich auch viel Betrügerisches über billigfluege mittlerweile las...) Gestern kam die Mahnung, dass ich es mit 15 EU Lastschriftgebühr zurücküberweisen soll. Darin ist keine Stornierung und sonst noch was erwähnt, sondern nur meine Buchung, als würde ich einfach nicht bezahlen wollen. Was könnte ich jetzt tun, wie argumentieren und wie viel überhaupt vom ganzen Betrag, z. B. nur einmal Stornokosten und das Lastschriftgebühr nicht? Das könnte ich nämlich begründen... Und was kann alles auf mich zukommen? Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar. Grüße L.Fo

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