Wie abenteuerlustig muss man für eine Reise nach Usbekistan sein?

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2 Antworten

Damit MUSS man nicht rechnen und es gibt erfahrene Anbieter. Eine "Abenteuerreise" ist das keinesfalls, wenn man bereit ist, sich unter Beachtung der üblichen Sicherheitshinweise auf das Land einzulassen und die Menschen zu respektieren. Gerade an den Fernstraßen ist aber mit Kontrolle und Kontrollposten zu rechnen. Von Schikanen gegen Busreisende ist dort aber gleichfalls nichts bekannt.

Es ist also eher eine interessante Reise, vor der nicht gewarnt werden muss. Es sei denn, man hätte vor, sich aktiv in dortige kirgisische Konflikte einzulassen. Aber das ist wohl Job der UNO und eindeutig nicht das Ziel einer Busrundreise ;)

Ungeachtet des Grenzgebiets und lokaler islam-fundamentalistischer Geplänkel gibt es keine Übergriffe, zumal nicht auf Touristen.

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Ich rechne nicht damit, dass während einer Usbekistan-Reise mehr (oder weniger) schief geht als auf einer anderen Reise - egal in welchem anderen orientalischen Land. Ich liebe den Orien bzw. Asien und kann gut damit umgehen, wenn es dort "anders" ist als hier bei uns.

Ich will mich (uns) wirklich nicht als ausgesprochen wagemutig bezeichnen. Na ja, abenteuerlustig irgendwie schon, aber wir suchen nicht unbedingt gefährliche Situationen oder große Risiken. Trotzdem(?) tragen wir uns zurzeit mit dem Gedanken unsere nächste Reise nach Usbekistan zu unternehmen.

Übrigens: Das wäre für uns die zweite Reise nach Usbekistan.
Genau 30 Jahre zuvor (1982) waren wir schon mal dort. Noch zu Sowjet-Zeiten. Das hatte damals schon irgendwie etwas "Abenteuerliches" an sich, denn es war für uns (als BRD-Bürger) der erste Kontakt zu einem sozialistischen Land.

Wir haben diese Reise in bester Erinnerung und wollen mal schauen, wie es heute dort aussieht. Außerdem wollen wir nochmal die herrlichen alten Bauwerke und die bunten Märkte genießen.

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