Welche Stadt in Deutschland sollten wir für einen verlängerten Wochenendausflug im Dezember wählen?

8 Antworten

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Angesichts eurer speziellen Vorstellungen und Rahmenbedingungen empfehle ich euch den Weihnachtsmarkt in Schwetzingen am Schloss. Bei der Gelegenheit könnt ihr dann auch noch das wunderschöne Heidelberg in zauberhafter weihnachtlicher Stimmung erkunden.

Ein guter Tipp!

Kombinieren könnte man das Ganze ohne großen Aufwand noch mit Speyer und Weinheim, wo es ebenfalls reizvolle Weihnachtsmärkte gibt.

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Kommt nach Bayern und am besten nach München. Da gibt es viele Weihnachtsmärkte in der Adventszeit, da ist sicher für euch der Richtige dabei. www.muenchen.de/themen/weihnachtsmaerkte.html - Mein Tipp ist der *Schwabinger Weihnachtsmarkt * der vor allem der Treff für Künstler und Kunstbegeisterte in der staaden Zeit ist. Vom 2. bis 24. Dezember kann man an den Ständen große und kleine Kunstwerke kaufen und bestaunen.

Als Hamburger kann ich dir meine Stadt empfehlen. Es gibt etliche verschiedene Weihnachtsmärkte in der ganzen Stadt verteilt. Als Alternative auch mal den "Geilsten Weihnachtsmarkt" im Rotlichtviertel auf der Reeperbahn anschauen. Hamburg hat natürlich auch sonst eine Menge zu bieten. Der Hafen, die Museen, die Alster, die Musicals, die Theater, Shoppingmeilen, die Reeperbahn usw.

Wirklich toll und etwas ganz besonderes finde ich immer wieder den historischen Weihnachtsmarkt auf der Wartburg. Das hat obendrein den Vorteil, dass man in Eisenach selbst noch einen zweiten schönen Weihnachtsmarkt hat und zusätzlich sind die berühmten Weihnachtsmärkte von Erfurt, Gotha und Weimar ebenfalls alle nicht weit entfernt. Und selbst ein Ausflug nach Lauscha in den schönen Thüringer Wald ist möglich - und Lauscha ist ja berühmt für seine Christbaumkugeln!

Wie klein darf die Stadt denn sein, so wegen der Besinnlichkeit ? Offen gestanden verbinde ich mit Besinnlichkeit etwas Anderes als eine 70er-Jahre-Fussgängerzone mit betonierten Stadtmöbeln, Bratwurstbuden, einer Beleuchtung, die jedem Flipperkasten zur Zierde gereichen würde, und 200-Watt-Boxen mit Stiiiille Nacht. Also eher keine konventionellen Weihnachtsmärkte.

Zu jeder Zeit ein Schmuckstück ist die Altstadt von Quedlinburg mit ihren über 1000 meist noch mittelalterlichen Fachwerkhäusern (Weltkulturerbe). Da sorgt schon der Denkmalschutz für ein Eindämmen der vorweihnachtlichen Flipperfraktion. An einigen Adventswochenenden öffnen die Bewohner ihre Tore zum Advent in den Höfen, vor einer grossartigen Kulisse. Ja, da ist auch Treiben, sind reichlich Menschen unterwegs, aber die Atmosphäre dämpft das Trubelige. Vielleicht ist im Harz schon etwas Schnee gefallen, das verzaubert zusätzlich. Wenn Quedlinburg alleine nicht tragen sollte (Domschatzkammer nicht vergessen), sind Abstecher nach Goslar, Halberstadt, Wernigerode, in die winterliche Harzlandschaft, wers mag, mit Dampflokromantik möglich.

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