Welche "Stadt" eignet sich in der Region Bagan für Backpacker als Ausgangspunkt?

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2 Antworten

Ich würde zu NYaung tendieren, weil man hier (vor allem abends) die größere Auswahl hat und nicht auf einige (wenige, teure) Restaurants angewiesen ist. Nette Stimmung ohne viel Touristen ist nicht einfach. Würde ich einfach verneinen. Wie soll das gehen? Also, das gibt es, aber eben meist nicht für Touristen. Wenn Du runter zum Fluss gehst, dann könnte es ein paar Plätzchen haben, und der Sonnenuntergang ist auch mal ohne Tempel schön.

Authentisches Essen ... Ja, geht so. Je kleiner die Bude, desto authentischer das Essen. Je Hotel und Tourist, desto Pizza und Pasta. Wenn es das Aroma noch gibt, dann kriegt man dort ein klasse Essen - aber die Köchin ist aus Indien :-)

Zum Vorwärtskommen zu den Tempeln. Ich würde auch den Pferdewagen nehmen. Erstens hat er ein Dach gegen die Sonne. Zweitens kann man ein paar Sachen mitnehmen (Getränke). Drittens ist es schrecklich, wenn man aus dem klimagekühlten Auto alle paar Minuten raus muss in die Hitze. Viertens hat so ein Pferdekutscher etwas "Authentisches". Und fünftens spricht gegen das Fahrrad die Qualität der Straßen, zum Teil tiefer Sand.

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Wir waren voriges Jahr in Neu-Bagan und haben von da aus alles erkundet. Waren mit dem horse cart unterwegs und haben es nicht bereut. Wer will, mag mit dem Fahrrad fahren. Sollte sich aber auch darüber im Klaren sein, daß er in den Tropen fährt. Zumal der Kutscher einen auch zu Punkten fahren kann, die weniger überlaufen sind. Was ist authentisches Essen? Gut essen kann man eigentlich überall. Unbedingt aber auf die Hygiene achten. Das Wasser in Burma ist nicht trinkbar. Selbst mit softdrinks kann man sich den Magen und den Urlaub verderben.

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