Welche Fluggesellschaft würdet Ihr für eine Reise auf die Malediven empfehlen?

6 Antworten

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Hallo Xenia,

auch ich würde die Emirates bevorzugen. Der Service ist echt klasse und das Platzangebot super. Und warum den Zwischenstopp in Dubai nicht nutzen? ;) Mach doch am Anfang deiner Reise hier noch einen Zwischenstopp für 2-3 Tage. Wenn man schon mal da ist. :)

Ich würde ganz einfach mit der Fluggesellschaft fliegen, die am billigsten ist. Irgendwie ist es zwar "cool" im Flugzeug leckeres Essen und ständig Getränke zu bekommen, aber wenn man mal objektiv darüber nachdenkt, eigentlich in keinster Weise einen Aufpreis wert. Spar dir lieber das Geld, verzichte eventuell auf etwas Service und Bordunterhaltung und mach dafür eine Woche länger Urlaub oder gönn dir vor Ort etwas mehr :)

Hallo Xenia,

wow, ein tolles Reiseziel!:-) Was ich jetzt nicht so ganz verstehe, warum du dir die Airline aussuchen kannst!? Ich nehme doch an, du hast eine All in-Pauschalreise auf die Malediven gebucht, weil mit allem anderen würdest du dir keinen gefallen tun! Die Nebenkosten sind verdammt hoch auf diesen traumhaften Inseln (klar, das ganze Zeug muß ja auch erstmal dahin gekarrt werden).

Ich bin schon öfter mit Condor geflogen, aber noch nie auf die Malediven. Meine Schwester ist letztes Jahr aber mit denen dorthin geflogen. Und für sie war es völlig ok!! So oder so, fühlt man sich nach sonem langem Flug ziemlich durchgenudelt, aber ich sage dir: Mit Ankunft auf Mahe ist alles verflogen. Wenn du aus dem Flugzeug steigst und dir diese warme tropische Luft entgegenkommt, ist alles vergessen... Dann steigst du in dein Boeoetchen, faehrst durch kristallklares Wasser an Atollen vorbei (ja, das ist ein Traum!) und wirst zu deinem Resort gebracht. Das ist der Wahnsinn! Und dann kommst du an... im Paradies! Meinst du, dass du dann wirklich noch an Condor denkst? Ich wuerds machen! Einsteigen und an den bezaubernden Urlaub denken, der vor dir liegt. Und retour bist du so ausgeruht und noch voll schöner Erinnerungen, dass es eigentlich völlig wurscht ist, ob du bei Lufthansa, Emirates etc. eincheckst. In diesem Sinne: Einen tollen Urlaub!:-)

Das sehe ich genauso. Mir ist der Flieger auch wurscht. Nur das Ziel zählt.

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Lufthansa "Rück"-Flug stornieren (gebucht bei Opodo)?

Halli hallo,

Wir haben vor ca. einer Woche einen Hin- und Rückflug von Frankfurt/Main nach Calgary (Kanada) und zurück gebucht. Ich bin nach Plan letzten Donnerstag nach Frankfurt geflogen, allerdings bin ich nun krank und kann den Rückflug am Donnerstag nicht antreten.

Eine Reise-Rücktrittsversicherung habe ich im Januar über den ADAC abgeschlossen und bei der Opodo-Buchung haben wir das "Standard Leistungspaket" (beinhaltet: kostenlose Stornierung von gebuchten Reiseleistungen; kostenlose Namensänderung; Benachrichtigung bei Flugplanänderungen bis zu 24 Stunden per Email oder persönlich per Telefon) gebucht.

Nun könnte ich mich bei Lufthansa mit meinem Nachnamen und dem Buchungscode einloggen und auf den Button "stornieren" klicken - traue mich aber nicht.

Würden wir denn einen Anteil erstattet bekommen oder müssen wir nachher sogar noch draufzahlen? Opodo ist leider nur bis 20 Uhr erreichbar und es irritiert mich, dass ich bei Lufthansa direkt stornieren könnte.

Die Tarifbestimmungen befinden sich hier:: http://www.opodo.de/opodo/flights/fareNotes?pnr=YLO4PP&opodoConfNum=0014338171&locale=de_DE_105

Wenn ich es richtig verstehe, würde es mich 300,- CAD kosten, ihn zu stornieren. Der Flug an sich würde theoretisch die Hälfte von EUR 1.201,02 wert sein (Gesamtpreis ohne der Opodo-Leistungen), jedoch ist nicht erläutert, wie sich das im Gesamten zusammensetzt und hänge auch gerade mit Fieber vor dem Notebook.

Wenn jemand eine Idee hat, freue ich mich sehr über antworten, ansonsten werde ich morgen probieren, mich mit Opodo in Verbindung zu setzen, je schneller ich schlau werde, desto besser ;-)

Vielen Dank!

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Deutschlandreise - wie können wir sie als Jugendliche realisieren?

Hallo liebe Community,

ich, eine Freundin und ein Kumpel hatten die Idee, in den Sommerferien nächsten Jahres eine Reise quer durch ganz Deutschland zu machen. Zu diesem Zeitpunkt werden wir alle 15 Jahre alt sein. Wir haben den Zeitraum von 5-6 Wochen ins Auge gefasst, da wir möglichst weit herumkommen und möglichst viel von Deutschland sehen möchten.

Als Transportmöglichkeit erscheint uns momentan der Deutschland-Pass der Deutschen Bahn für 99€ am geeignetsten, allerdings wissen wir nicht, ob dieses Angebot auch 2013, unser geplantes Abreisejahr, bestehen würde. Auch würde dieses Ticket nur den Zeitraum von 4 Wochen abdecken. Eine Alternative sehen wir ansonsten in den sogenannten Schülerferientickets, aber auch diese haben Nachteile - sie decken jeweils nur ein Bundesland ab, somit müssten wir für jedes Bundesland, in das wir wollen (und wir möchten in möglichst viele) ein einzelnes erwerben, was ein zusätzlicher Kostenfaktor wäre, auch gibt es diese Tickets meines Wissens nach nicht für alle Bundesländer.

Mit den Kosten wären wir auch schon bei der Überleitung zum nächsten Punkt - die Übernachtungsmöglichkeiten. Zuerst dachten wir an Jugendherbergen, allerdings können wir sie uns leider nicht leisten, geschweige denn für 5-6 Wochen - pro Nacht kosten sie je nach Herberge 14-30€. Da liegt der Gedanke nahe, es mit Zelten zu versuchen, aber inwieweit ist diese Idee realisierbar? Schließlich ergeben sich dadurch wieder mehrere recht banale, aber dennoch relevante Schwierigkeiten - die Wäsche und das Duschen etwa, oder der Strom für Handy und Kamera, auch ist so ein Zelt natürlich längst nicht so sicher wie ein geschlossener Raum.

Unseren Eltern haben wir von der ganzen Idee noch nichts erzählt, bevor wir es ihnen "beichten" und versuchen wollen, sie zu überreden, möchten wir es zumindest schaffen, einen möglichst genauen Plan zu machen, um etwas Festes zum Vorlegen zu haben. Allerdings sind wir uns auch dann nicht sicher, ob sie es uns erlauben, denn so eine Reise hat ja schon ein paar Risiken, wenn auch geringe, und Eltern sind in solchen Punkten ja oftmals sehr vorsichtig. Jedenfalls möchten wir die Idee unbedingt irgendwie realisieren und das Einverständnis unserer Eltern bekommen - nur wie? Von den Kosten her werden wir versuchen, so viel wie möglich eigens (durch Nebenjobs) zu finanzieren, und unsere Beweggründe sind denke ich auch verständlich - wir möchten neues (kennen)lernen, Spaß dabei haben und Erfahrungen sammeln (und was eignet sich dafür schon besser als eine Reise zu dritt quer durchs ganze Land ;-) )

Habt Ihr vielleicht ein paar Ideen, wie man das im Groben realisieren könnte und wie wir unsere Eltern überreden können, uns diese Reise antreten zu lassen?

(Noch eine Anmerkung: Wir machen es wirklich nur deswegen, um die verschiedenen Facetten des Landes kennenzulernen, viele neue Dinge mit eigenen Augen zu sehen und dabei Spaß zu haben, auf Partys oder gar Alkoholika sind wir nicht aus.)

Danke für's Lesen :-))

LG

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Kennt sich jemand mit Einreisebestimmungen bzw. Zwischenstopps in den USA aus?

Hallo,

ich hatte vor ein paar Monate nach Kanada zu gehen und dort Work & Travel zu machen (Mit ETA, ohne Working Holiday Visum zurzeit). Dann habe ich mir einen Flug gebucht nach Kanada der von Frankfurt über Seattle nach Vancouver gehen sollte. Am Flughafenschalter sagte mir der Herr hinterm Tresen, dass ich nicht mitfliegen darf und das weil mein Rückflugticket zu weit voraus liegt um genau zu sein scheinbar eine gewisse "90-Tage-Regel" der Einreisebestimmungen der USA verletzt, da mein Flugzeug in Seattle einen Zwischenstopp von ca. 9 Stunden gehabt hätte. Er hat mir gesagt, dass ich entweder früher einen Rückflug buche, der innerhalb der 90 Tage liegt, ab dem Tag, an dem ich dort zwischengelandet wäre oder er hier (Frankfurt Flughafen) jemanden kennt, der mir "günstig" ein Ticket verkaufen könnte. Jedenfalls hat mich Condor beim Checkin abgewiesen mit der Begründung mein Rückflug wäre zu spät und ich könne nicht in die USA bzw. Kanada einreisen. Letztendlich musste ich zusätzlich einen neuen Flug für den nächsten Tag buchen, der schweineteuer war und auch noch ein Hotel für eine Nacht.

Ich habe unzähligen Schriftverkehr gehabt und ohne Ende Anrufe getätigt mit meiner Organisation, mit der Organisation in Kanada, der Deutschen Botschaft in den USA, der Amerikanischen Botschaft in Berlin, Lufthansa, anderen Betroffenen, Reisebüros, Reiseportale, mich versucht übers Internet zu erkundigen. Ich habe aber das Gefühl niemand weiß so wirklich was eigentlich Sache ist bei dieser Angelegenheit und jeder zugunsten seiner Interessen auslegt bzw. darstellt oder ich werde auf die ESTA- Homepage verwiesen, die mir auch nicht weitergeholfen hat.

Es heißt es gäbe eine Regelung, die besagt, wenn ich in den USA eingereist bin, dass ich nur nach Kanada oder Mexiko einreisen könnte, wenn ich innerhalb von 90 Tagen wieder in meinem Heimatland wäre. Wieder andere sagen mir, dass eine Zwischenlandung keine Einreise ist, wiederum dessen sagen mir wieder welche, die USA wäre da eine Ausnahme und es gäbe gar keinen Transit, sondern nur Einreise. Andere sagen, es ist nur eine Einreise, ab 24 Stunden. Dann gibt es wieder welche die sagen, sie hören zum ersten Mal, dass jemand über einen Zwischenstopp in den USA nicht nach Kanada gekommen wären.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und bin mit meinem Latein am Ende und bekomme von niemandem eine offizielle Stellungnahme, weil ich, wie gesagt, das Gefühl habe niemand da wirklich Ahnung hat was Sache ist. Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte mit einem offiziellen Statement von irgendeiner Behörde oder sonst was. Ist eventuell sonst noch jemand in dieser Situation gewesen und hat eine Lösung gefunden oder eventuell nicht, sodass man sich eventuell gegenseitig austauschen könnte.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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