Was steht uns bei Flugausfall zu? Wer kommt für den Arbeitsausfall auf?

1 Antwort

Hallo Türkeizeitung,

erstmal danke für die Antwort. Ein Mitreisender hat bereits am Mittwoch am Flughafen KölnBonn angerufen und der Leiter vom Dienst bestätigte, das im System stand: Organisatorische Gründe. Ausserdem haben wir bereits eine Bestätigung von MCR Airport das die Landebahn ab 13 Uhr wieder zur Verfügung stand. Die zweieinhalb Tage kommen zustande, weil das der nächstereguläre Flug MCR-CGN gewesen ist und MCR mittwochs nicht angeflogen wird. Habe aber ein Gerichtsurteil gefunden in dem die Fluggesellschaft verpflichtet ist, den Passagieren EINE Hotelübernachtung zu bezahlen und sie am nächsten Tag wenn auch mit einer anderen Fluggesellschaft auszufliegen. Dies ist nicht passiert und wir sassen fest.

Kennen Sie sich auch mit dem Arbeitsausfall aus?

Für eine fundierte Antwort müsste man wirklich alle Details kennen. Das Flugzeug stand abflugbereit auf dem Flughafen - warum ist es nicht nach Manchester? Sondern was wurde damit gemacht?

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easyHotel zahlt nach Stornierung das Geld nicht zurück

Zimmer bei EasyHotel gebucht am 07.09.2012 um 20:43 Uhr für die Zeit vom 14.10. bis 19.10.2012 - Storniert am folgenden Tag am 08.09.2012.um 9:30 Uhr.

Laut AGB wurde eine Gebühr von GBP 10 erhoben. Das ist für uns auch so OK.

Wir haben einige Tage gewartet, dass der bereits von uns bezahlte Betrag zurück überwiesen wird.

Nachdem sich nichts tat, bat ich höflich am 26.09. um Prüfung, da wir den Geldeingang noch nicht sehen konnten.

Die Antwort kam prompt:

…der Betrag wird bei einer Stornierung auf Ihrem EasyHotel Konto gutgeschrieben. Sie können das Guthaben dann für eine andere Buchung bei uns oder in einem anderen easyHotel verwenden.>

Vor der Stornierung hatte ich in den AGBs den Passus „3.Stornierung“ AGBs (h**p/:de.easyhotel.com/allgemeine-geschaeftsbedingungen/allgemeine-geschaeftsbedingungen.html) gelesen.

Dort steht – ich zitiere:

...Etwaige Gutschriften aufgrund der Reservierungsänderung bzw. -stornierung werden Ihrem Konto abzüglich einer Gebühr gutgeschrieben. >

Da waren wir glücklich, dass das Geld auf unser Konto gutgeschrieben wird.

Leider sind wir da einem Irrtum erlegen, da in den unter Punkt „2. Reservierungen“ erläutert wird:

Wenn Sie noch nicht mit uns gebucht haben, bitten wir Sie, ihre Angaben beim easyHotel anzumelden, wodurch ein Kundenkonto in Ihrem Namen ("das Konto") eröffnet wird. Von Ihnen für Reservierungen geleistete Zahlungen werden als Kontobelastung erfasst.>

Das bedeutet, dass vom Hotel ein internes Konto angelegt wird, auf dem das Guthaben (unser Geld) eingebucht wird.

Weiterhin wir ausgeführt:

(e) Ein Habensaldo auf Ihrem Konto kann für künftige easyHotel-Reservierungen verwendet werden. Die Verwendungsfrist beträgt jedoch 12 Monate vom Datum der betreffenden Änderung bzw. der Stornierung.>

Da wir das Geld – aus verständlichen Gründen – wieder haben wollen und vor dem Hintergrund eines solchen Geschäftsgebarens auch auf einen Besuch bei EasyHotel verzichten wollen , haben wir folgende Fragen:

Kann ein Hotel ein Kundenkonto eröffnen und uns den Zugriff auf dieses Geld verwehren mit dem Hinweis auf die AGBs? Nach unserer Meinung handelt es sich hier um ein Anderkonto bzw. Treuhandkonto, da dort unser Geld bis zu Erfüllung einer Gegenleistung verbleiben darf.

In den AGBs wird nicht erklärt, was mit unserem Guthaben nach einem Jahr passiert? Darf ein Unternehmen Guthaben vereinnahmen?

Auch wenn in den AGBs darauf verwiesen wird, dass das Guthaben bei einem EasyHotel verwandt werden kann, ist dies - nach meinem Rechtsempfinden - eine Art der Nötigung, oder?

Haben wir eine Chance, dass wir – ohne Einschaltung eines Anwaltes (ja wir haben Rechtsschutz – aber mit EUR 150,00 Selbstbehalt) an den kompletten Betrag (natürlich abzgl. der Stornokosten) kommen?

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Tchibo-Reisen (BigXtra) - Wer hat Erfahrungen mit diesem Veranstalter?

Am Samstag Abend (nach 22.00 Uhr!!) habe ich gemeinsam mit Freunden versucht zwei Doppelzimmer zu einem bestimmten Zeitpunkt am Lago Maggiore bei Tchibo-Reisen zu buchen. Da nur ein Doppelzimmer beim Buchungsversuch angezeigt wurde, dachte ich, ich man kann die Zimmer nur in zwei getrennten Buchungsvorgängen buchen und habe das erste Zimmer für uns verbindlich gebucht. Als ich für unsere Freunde das zweite Zimmer buchen wollte bekam ich ständig Fehlermeldungen. So auch am nächsten Morgen. Als ich daraufhin (keine acht Stunden später!!!) die telefonische Auskunft von Tchibo-Reisen anrief, habe ich erfahren, dass der Grund für die Fehlermeldung ist, dass nur ein Zimmer verfügbar war. Was soll ich da anders machen, als das bereits gebuchte Zimmer zu "stornieren" (ich würde es als "Buchung zurücknehmen" nennen, wie es innerhalb 24 Stunden im Internet kostenlos möglich ist. Wir fahren gemeinsam mit unseren Freunden im Auto, da nützt ein Zimmer reichlich wenig. Da möchte ich mich nicht darauf verlassen, dass ich anderweitig im gleichen Hotel noch ein Zimmer erhalte, also habe ich die Buchung schnellstmöglich zurückgenommen. Und jetzt kommt der Hohn: Ich erhalte eine Stornierungsrechnung über 110 € für Nichts. Auf meinen sofortigen Einspruch dann noch die Unverschämte Bemerkung, dass für Reisen andere Bedingungen gelten, das algemeine Rücktrittsrecht bei Reisen keine Geltung hätte. Tchibo versteckt sich da hinter dem "Veranstalter". Da muss ich schon sagen, wenn Tchibo einen guten Ruf in Sachen Reisen und allgemein haben möchte, sollte die Firma schon etwas mehr Entgegenkommen zeigen und von solchen sturen Veranstaltern Abstand nehmen. Inzwischen habe ich mehrfach Angebote für einen Alternativtermin erhalten, der natürlich nicht in Frage kommt, da es sich um eine Anschlussbuchung auf unserer Rückfahrt handelt. Vom Tchibo-Reiseveranstalter BigXtra habe ich mitlerwele eine „Zahlungserinnerung“ über die 110 € Stornokosten erhalten!!!! Also: Tchibo-Reisen und BigXtra NUR NICHT!!!

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