Was schlucken so amerikanische SUVs auf langen Reisen?

2 Antworten

Wir hatten im Herbst 5 Wochen lang einen Dodge und waren sehr zufrieden. Groß, aber nicht zu groß, sehr angenehm zu fahren, gut motorisiert und der Verbrauch hielt sich in Grenzen, der Benzinpreis ist extrem niedrig. Wir haben ihn zurück zu Haus richtig vermißt.

Na ja.... Da gibt's natürlich Typen- Unterschiede. Aber mit 9 - 12 l Verbrauch / 100 km kannst Du wohl mit so ner großen Karre rechnen. Hatte in Alaska einen KIA- SUV, der aber ganz günstig im Verbrauch war. Vor allem die beschauliche Einheitsgeschwindigkeit spart im Vergleich zu einer forschen Autobahnfahrt bei uns natürlich Kraftstoff.

Der Literpreis liegt in den USA, auch wenn die Leute dort furchtbar jammern und schimpfen, bei ca. 40- 50% von unseren Spritpreisen und ist insofern rein ökologisch noch immer verantwortungslos günstig. Der Preis ist aber durchaus auch starken örtlichen Schwankungen unterworfen.

Ansonsten wird Sprit nicht literweise, sondern in Gallonen abgegeben (Gallone knapp 4 Liter).

Das 'Jammern und Schimpfen' hängt überwiegend damit zusammen, daß von Berufstätigen oft täglich weite Wege zurück gelegt werden müssen - da sind oft einfache Strecken von 100 km oder gar mehr nicht ungewöhnlich! Wegen der leider meist noch sehr spritschluckenen amerikanischen Autos reißt das selbst bei den amerikanischen Preisen von 65Cent bis 1E/Liter ein ziemliches Loch ins private Haushaltsbudget... Ich stimme Dir aber trotzdem zu, daß der Preis unter ökologischen Gesichtspunkten noch deutlich zu niedrig ist (inzwischen werden aber mehr und mehr kleinere, sparsamere aus Deutschland oder Japan gefahren)

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@Roetli

D'accord... ...Das ist ja gerade das Problem der us- amerikanischen Autoindustrie...

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