Wandert ihr mit Karte oder GPS?

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4 Antworten

Ich wandere NUR mit Karte, immer mit Generalmaßstabskarte 1:50.000.

  • Weil sie keinen Strom braucht und bruchsicher ist
  • Weil ich die ganze Karte im Überblick habe, nicht nur das kleine GPS Display

Von den Karten von Kompass, Freytag & Berndt usw. halte ich nichts, die taugen nur für ohnehin sehr gut beschilderte Wege. Wenn man auch über Feldwege, Straßen oder auch mal durch den Wald will, sind die Generalmaßstabskarten viel detailreicher und genauer.

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Ich wander meist mit Karte, falls die Wegmarkierungen mir nicht mehr weiterhelfen. Kompass hab ich selten dabei, man kann ja den Stand der Sonne verwenden.

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Hallo,

geht natürlich beides. Selbst wenn Du ein GPS-Gerät mit georeferenzierten, elektronischen Karten hast, würde ich auf die Papierkarte trotzdem nicht verzichten- braucht keinen Strom. Wandern macht keinen Spaß mehr, wenn man die Orientierung verliert, ansonsten sind Navigationsmittel Mittel zum Zweck, weil das Wandern selbst Spaß macht. Einen Kompass würde ich mitnehmen, was ist, wenn man mal die Sonne nicht sieht?

LG

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Kommentar von Roobert
30.07.2011, 18:45

Kompass ist Pflicht beim Wandern, geht aber auch so: Man schaut auf die SAT-Schüsseln der Häuser, wenns da welche gibt. Die weisen nämlich in Europa immer nach Süden! ;-)

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Hier bei uns in Südtirol wandere ich normalerweise mit Karte, da alle Wege sehr gut ausgeschildert sind. In anderen Regionen, wo die Beschilderung nicht so gut ist und ich mich nicht so auskenne, such ich mir zuerst einige Wandertouren im Internet und lade sie aufs GPS. Damit bin ich bis jetzt immer gut gefahren. Also im Prinzip: wo ich mich auskenne und wos gute Karten gibt find ich das als beste Wahl, wo beides nicht vorhanden ist vertrau ich aufs GPS

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