Von Deutschland nach Marseille?

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Ich fahre im Juni nach Marseille und übernachte in Lausanne. Den Ausschlag gab für mich die neue, landschaftlich wohl schöne aber längere Route via Schweiz, weil ich das Rhonetal bereits gut kenne.

Über Kosten, bis hin zum Benzinpreis, machte ich mir daher keine Gedanken. Kann mich aber nicht erinnern, sehr viel mehr als 40.-- - 50.- Euro Autobahngebühren bezahlt zu haben, die in der Schweiz via Vignette pro Auto ja anfallen. Aber man müsste 2x rechnen. .Dann rechnet es sich sicher. .

Hallo

Danke für die Antwort

Bis jetzt hat uns adac für hinstrecke über Frankreich 54€ berechnet und über schweiz haben wir keine Auskunft bekommen.

Die frage ist wenn wir die Vignette für schweiz kaufen ..kommen noch extra kosten für Einfahrt in Frankreich?

Die vignette ist ja schon für beide richtungen fällig

Schöne Tag

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@Erika77

Die Schweizer Vignette (Festpreis für ein Kalenderjahr 40 CHF, gültig bis 31.Jan. des Folgejahrer) hat ja mit Frankreich nichts zu tun - für Frankreich sind dann natürlich ab der Grenze deren Autobahngebühren fällig...

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@Erika77

Zunächst Danke für die positive Bewertung.

Ansonsten JA! Wenn Ihr in Frankreich nach der Schweiz wieder auf die Autobahn geht, z.B. auf die A 43, werden auch dort wieder Gebühren fällig. Richtig "lohnend" ist der Tripp über die Schweiz auch deshalb finanziell gesehen m. E. nicht wirklich. Oder Ihr benutzt dann in Frankreich eben ausschließlich Nebenstraßen. Unter dem Strich und der Berücksichtigung der Vignette ist die Lyon- Route wohl dann doch billiger.

Aber wie gesagt: Landschaftlich ist dessen ungeachtet die Schweiz- Tour mit oder ohne gebührenpflichtige Straßen wohl die schönere Strecke. Ich fahre dann im Juni über Grenoble. Allerdings ist auf dieser Route zusätzlich der Zeitaufwand noch höher und auch nicht gebührenfrei.

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Benzinpreis (außer Diesel ) ist in der Schweiz etwa gleich hoch wie in Deutschland; in Frankreich ist beides etwas teurer.

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Grundsätzlich ist das eine gute Idee; weil die Gebühr für die Vignette ja nur einmal anfällt; das ist in Frankreich anders.

In Genf würde ich in einem der IBIS-Hotels übernachten; die sind noch einigermaßen preisgünstig oder gleich irgendwo in der weiteren Umgebung.

Mit den günstiger IBIS habe ich persönlich nicht so gute Erfahrungen gemacht, aber sollte reichen wenn man nicht so hohe Ansprüche hat und halt Geld sparen will.

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@DerPichel81

Für eine Nacht geht das; bei einem längeren Aufenthalt würde ich mir auch etwas anderes suchen.

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Kommt natürlich drauf an, von wo Du fährst. Wenn es darum geht, Kosten sparen, dann würde ich immer einen Bogen um die Schweiz machen. Und in zwei Tagen, also mit übernachten, kommt man eigentlich von überall in Deutschland ganz angenehm nach Marseille. Auch ohne Autobahn.

Und die Motels an den Autobahnen in Frankreich sind zwar nicht gerade ein Hort des Komforts, aber deutlich günstiger als jede Absteige in der Schweiz.

Absteige in der Schweiz ? Kenne ich keine.

Und Frankreich ist auch nicht gerade das Schnäppchen-Reiseland.

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@renate48

Na ja... kennt man als Normalmensch auch nicht, bei kurzfristiger Übernachtungssuche stoßt man aber schon mal darauf!

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@renate48

Also, die Motels in Frankreich für 30 bis 45 Euronen sind zwar nicht gerade der Hit, aber dafür kriegst Du in der Schweiz nicht einmal ein Grüzi.

Ansonsten ist Frankreich (nicht nur verglichen mit der Schweiz) mM schon ein Schnäppchen-Reiseland. Günstige Preise für Essen/Lebensmittel, Eintritte meist sehr moderat, viele kostenlose Events, Unterkünfte (vor allem Fewos) sehr günstig ...

In welcher Gegend suchst Du denn eine Absteige? Es gibt eine Menge recht mieser Hotels, verglichen mit dem, was sie verlangen.

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Zwei Wochen Rundreise Frankreich - Tipps?

Hallo,

eine Freundin und ich (beide 20) möchten diesen Sommer zwei Wochen durch Frankreich reisen - leider geht das nur im August (mache mir etwas Sorgen wegen Hitze, Überfüllung und Preisen...ist es wirklich so schlimm zu der Zeit?).

Wir kennen uns beide nicht aus in Frankreich, abgesehen von Paris, deswegen freuen wir uns über jegliche Tipps.

Wir hatten jetzt überlegt, die erste Woche durch die Normandie und Bretagne zu fahren, uns kleinere Orte anzuschauen, vielleicht auch Mont-Saint-Michel, und die Landschaft zu genießen.

Und dann als zweite Etappe runter in den Süden zu fahren, um noch ein bisschen Strandurlaub zu machen. Ideal wäre dabei ein schöner (billiger?) Ort, von dem aus vielleicht die ein oder andere Stadt an der Cote d'Azur (oder auch weiter westlich) erreichbar ist, sodass wir vielleicht noch ein, zwei Städte oder die Schlucht von Verdon besichtigen könnten.

Da wir, wie es aussieht, mit 20 noch kein Auto mieten können, wären wir auf Züge angewiesen.

Was haltet ihr von dem Plan? Ist der Weg vom Norden ganz in den Süden gut machbar, oder würdet ihr uns eher davon abraten? Sollten wir uns eher auf ein Gebiet festlegen? Da schrecken wir vor der Cote d'Azur etwas zurück, weil sie so teuer und überfüllt sein soll zu der Zeit. Andererseits gibt es dort die meisten Orte zu sehen, und ein paar Tage Strand wäre auch toll..

Städte- und Verbesserungstipps sind sehr willkommen!

Vielen Dank schon mal!

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