Urlaubsfotos als jpeg oder besser als Raw aufnehmen?

5 Antworten

Ich selbst knipse nur wild in der Gegend rum und hab auch nur eine ganz durchschnittliche Kamera, die nur .jpg-Dateien speichern kann. Die bearbeite ich notfalls noch mit Picasa, und das reicht mir dann. Ich mache aber auch fast nur Schnappschüsse oder fotografiere unbewegliche Gegenstände, mal ein Portrait oder eine Landschaft, zumeist unter guten Lichtverhältnissen.

Mein Partner, der sehr ambitioniert fotografiert, vor allem Naturaufnahmen, Tiere unter schlechten Lichtverhältnissen, in Bewegung, auf große Distanz usw., fotografiert immer Rohdateien, also raw, und bearbeitet dann selbst und macht damit aus einem ursprünglich qualitativ durchschnittlichen Bild eine Aufnahme von National Geographic-Qualität. Es kommt also darauf an, was man fotografieren will und wie hoch der Anspruch ist. Aus einer raw-Datei läßt sich jedenfalls eindeutig mehr herausholen, sicher kommt es aber dabei auch noch auf die Auflösung der Kamera an.

Ich kenne RAW nicht, fotographiere aber immer mit .jpg, dann kann ich die Fotos auch per mail an Bekannte oder Freunde weiterschicken und verstopfe nicht deren Mailboxen. Mit einem kleinen Programm kann ich ohne weiteres Bilder ebenfalls sehr gut weiter bearbeiten, vergrössern, etc.. Ich bin für .jpg

Hallo Nanuk, es ist dann schon ein kleiner Unterschied zwischen den beiden Formaten. Habe im April 2013, bei meinem letzten Urlaub, dann mal Locker 50 GB an Bildmaterial. Aber du hast recht, dieses Raw Format eignet sich nicht zum Versenden als Mail.

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Im Normalfall reicht jpeg solltes du besonders schöne Foto mit Bildsoftware erreichen wollen so emphiehlt sich in raw. Besonders wenn Lichtverhältniss schwach sind kann man im raw format einiges gut machen hier ein Beispiel. Wenn es jpeg gewesen wäre es wohl kaum so geworden. Kann hier nur in Miniformat reinposten

bozen - (Foto, Urlaubsfotos, raw)

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