Tiefland in Peru an der Grenze zu Brasilien?

2 Antworten

Liebercuba! Natürlich gibt es da Regenwald, und der ist auch etwas anders als im Süden Perus, weil er schon in den inneren Tropen liegt und in der Hochwasserzeit von November-Mai überschwemt ist (man kann dann mit dem Kanu durch den Wald fahren). Es gibt dort Riesenseerosen, Flußdelphine, Manatis (Flußkühe), die roten Uakari-Affen und so einiges was es im Süden Perus, im Manu und Tambopata nicht gibt. Außerdem kriegt man dort besser Kontakt zur lokalen indianischen Bevölkerung als im südlichen Regenwald Perus, und es gibt um Iquitos die besten Ayahuasca-Schamanen, www.otorongo.net Dort ist auch das größte Schutzgebiet an Überschwemmungswald im gesamten Amazonasbecken, die Reserva Nacional Pacaya Samiria z. B. mit Tour im Dorf der Kukama-Kukamiria mit der Asociación Indígena de Manejo y Protección Ecológica Samiria (AIMPES) mit authentischen Urwaldtouren durch das Reservat. Außerdem gibt es dort die größten Flüße der Welt: Amazonas, Ucayali und Maran~ón. Viel Spaß in Loreto! Stefan "charapa"

Du meinst wohl den Nordosten Perus, denn im Westen hast du die Küste. Übrigens gibt es nicht nur im Norden Peus Regenwald sondern auch im restlichen Peru westlich der Anden. Der Amazonas entspringt in Peru und du kannst z.B. eine Bootstour nach Iquitos machen. Das dauert allerdings einige Tage und ist auch sehr anstrengend! Weiter südlich gibt es dann z.B. den Manu Nationalpark, der allerdings ziemlich teuer ist. Bei Machu Picchu könnte man übrigens auch schon sagen, dass es im Regenwald liegt, zumindest am Rande.

Danke, korrekt, ich meinte natürlich den Nordosten Perus.

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