Südostasien oder Mittel-/Südamerika?

6 Antworten

Für Mittel-und Südamerika solltest du schon über Grundkenntnisse in Spanisch verfügen sonst ist die Kommunikation schwierig. In Costa Rica gibt es tolle Sprachschulen, z.Bp in Samara oder in Quepos/Manuel Antonio NP. Wenn du bei einer Familie wohnst, ist das auch nicht so teuer. Sonst ist Costa Rica wie schon gesagt wurde eher etwas teuer. Günstiger reisen kannst du in Nicaragua und Panama, aber Costa Rica solltest du doch nicht verpassen. In Südost-Asien ist das reisen eigentlich immer unkompliziert. Viele andere Backpacker, schöne Strände, gutes Essen etc. Aber die Natur von Mittelamerika ist schon einmalig.

Ja spanisch lernen wir jetzt ja schon in nem Sprachkurs. Hatte auch gedacht, da Freiwilligenarbeit zu machen, damit es nicht so teuer wird. Ich denke, dass es wahrscheinlich Mittelamerika wird :)

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Tja. Qual der Wahl. SOA ist preislich sicher günstiger, sprachlich und kulturell stünde mir Mittelamerika näher. Mit den üblichen Vorsichtsmaßnahmen ist Costa Rica durchaus ein gutes aber, wie ausgeführt, nicht billiges Reiseziel.

An den üblichen Treffs der Surfer und sonstigen Wassersportler gibt's natürlich auch Party. Das Landesinnere (Nationalpark!) ist auch ne Reise wert. Viel Spaß bei den weiteren Überlegungen. Entscheiden musst Du;) 

Wie viel sollte man denn ca einplanen für 4/5 Wochen Mittelamerika ? :)

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@Neraja

Einen aktuellen Überblick habe ich nicht. Costa Rica ist wie gesagt nicht ganz billig aber sicher dennoch preiswerter als hierzulande, wenn man sich ortsüblich verpflegt. 

Wie groß ist Dein Luxusanspruch? Je nachdem  empfehle ich einfach, das einzuplanen, was man hier auch braucht. 

Ansonsten kann man natürlich auch sparen: Für Hostels und einfache Lodges kann man mit 25.-- Euro pro Nacht rechnen- Mehrbettzimmer entsprechend preiswerter. Außerdem erkundigte ich mich mal nach einem Sprachkurs, evtl. in Verbindung mit einer Familienunterbringung. 

Ich traf auch mal ne junge Dame, die sich an irgendeinem Öko- Schnildkrötenprojekt bezeiligt hatte. War aber nach meiner Erinnerung nicht wirklich billig. 

Viel Spaß bei der Planung! 

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Mir selber würde Latein-Amerika besser gefallen und auch die spanische Sprache.
Trotzdem war ich noch nie dort - aus Sicherheitsgründen.
Ich habe schon einige unangenehme, einschlägige Erfahrungen hinter mir (aus den USA).

Anderseits war ich schon oft in Fern-Ost und habe mich dort immer sehr sicher gefühlt.

In deinem Alter (19 und w) wirst du vermutlich noch keine so grosse Reise-Erfahrung haben.

Deshalb rate ich dir, zuerst ein Land in Fernost zu bereisen. Später, wenn du mehr Erfahrung hast, den amerikanischen Kontinent. Und diesen von Kanada her: Je nördlicher, desto sicherer, je südlicher, desto unsicherer.

Du bist ja noch jung und kannst noch oft reisen. Fang mit etwas an, das unproblematisch ist - und das ist nicht Latein-Amerika!

wenn du "aus Sicherheitsgründen" noch nie dort warst, solltest du auch nicht gegen Leiteinamerika sprechen aus eigener Angst!

Costa Rica ist das sicherste Land in Mittelamerika (die Schweiz! Zentralamerikas).

Die Fragende will hier weder nach Kanada und schon gar nicht in die USA wie man liest. Und die USA, nur meine persönliche Meinung, da will ich ganz sicher nicht hin, obwohl jedes andere Land der Erde interessant wäre......

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@trelos

Sehr gut - ich finde diese Chef-PessimistInnen, die selber keins der Länder kennen, von denen sie abraten, auch zum Haare raufen!!

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Normandie, Bretagne oder Cote d'Azur?

Wir wollen unseren Urlaub dieses Jahr in Frankreich verbingen und wissen nicht, ob in der Normandie, der Bretagne oder an der Cote d'Azur.

Wir verbringen unseren Urlaub nicht die ganze Zeit am Strand; es ist eher so, dass wir abends noch einen kleinen Abstecher dorthin unternehmen und sonst den ganzen restlichen Tag Ausflüge an interessante Orte unternehmen. Der Strand ist also nicht am wichtigsten für uns. Dennoch wäre es schön, wenn es in dem Gebiet schöne Sandstrände gäbe. (Das ist vor allem in der Normandie und an der azurblauen Küste gegeben, oder? Liege ich richtig damit, dass die Bretagne eher Steilküsten und kaum Sandstrände hat oder bin ich einfach zu uninformiert?)

Wichtiger als Sandstrände ist aber wirklich die Umgebung - ob diese interessant ist, also: schöne Landschaften, Orte mit Charme, etwas kulturell Interessantes, vielleicht auch etwas Geschichtsträchtiges. Wir sind in unserem Urlaub meist in einer FeWo und unternehmen viele Ausflüge. Wir interessieren uns für Kultur (also durchaus Schlösser, Burgen, Ruinen(städte), Orte, an denen Sagen stattfanden, evtl. auch Museen). Dennoch sollte es nun wirklich nicht zu viel Kultur sein, die bekanntesten, schönsten kulturellen Dinge reichen aus. Wir mögen in unserem Urlaub immer einen gute Mischung (etwas Kultur, etwas Strand, schön entspannen, schön essen (was Typisches für die Region), schöne Orte/Städte besichtigen, schöne Landschaft sehen).

Wir schauen uns auch mal gerne Städte an, wo die Reichen wohnen, aber unsere FeWo sollte immer in ziemlicher Entfernung sein, weil sonst alles immer so teuer ist. Ich mag auch total solche Lavendelfelder und würde mal eines gerne fotografieren, ich mag so französische Spezialitäten wie die Tarte Tropezienne, wohinter eine Geschichte steckt und ich werde allgemein wohl ganz viele französische Spezialitäten probieren. Ich mag es nicht ganz so, in einer Riesenstadt zu sein - als Ausflug ja, wenn sie dennoch interessant ist, aber nicht als Standort für eine FeWo. Ich mag kleine, süße Städtchen, bei denen am Abend an der Uferpromenade etwas los ist, wo es schöne Restaurants und Bars gibt, eine schöne Abendstimmung, ... Sie sollten nicht komplett menschenleer und ausgestorben sein. Steilküsten finde ich im Übrigen auch sehr schön; allgemein interessieren wir uns auch wirklich für die Natur. Aber es sollte nicht das ganze Gebiet nur aus Steinen bestehen, wir lieben die Abwechslung. (Unser ganzer Urlaub sollte max. 1100 Euro kosten. Wir wollen nicht viel länger als eine Woche weg, vielleicht so 7-9 Tage in den Pfingstferien.)

Habt ihr einen Rat, welche Region/welches Gebiet von denen 3, die ich in der Auswahl habe, da am besten passen würde? Zu einem Urlaub, bei dem man vor allem schöne Städte, etwas Kultur/Geschichte und schöne Landschaft sehen will?

Ich wäre auch sehr dankbar - für mich hört sich nach kurzer Recherche einfach alles toll an. Vielleicht wisst ihr ja aufgrund meiner Beschreibung, was am besten wäre.

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Lima/Peru - wer hat Infos zum Auswandern / Berufssuche / (über-)leben

Ich habe mich neu angemeldet, weil ich dringend nächste Woche eine Entscheidung treffen muss, ob ich nach LIMA auswandere oder in Deutschland bleibe.

@ alpakaandmore und andere Deutsche, die dazu Erfahrungen haben:

Ich würde gerne in nächster Zeit nach Lima ziehen, mit fast 0 Euro und ein paar Koffern rüber, hier alles kündigen, Auto verkaufen, Wohnung auflösen usw...

Gebt mir Bitte Infos, wie ich es schaffen kann, relativ sicher dort zu (über-)leben! Wie finde ich als Deutscher Normalbürger dort schnellstens Arbeit?

Meine Mini-Starthilfe wäre meine Verlobte, die dort eine kleine Wohnung gemietet hat und dort zum Mini-Lohn arbeitet. Wegen der hohen Wohnungs- u. Lebenskosten braucht selbst sie alleine noch etwas finanzielle Hilfe vom Vater. Also wenn ich zu ihr ziehe, brauche ich dringenst (und ständig) eine Arbeitsstelle, denn ich kann nicht auf Kosten des zukünftigen Schwiegervaters leben.

Leider findet man im Internet nichts über das ungesicherte Durchschnittsleben eines Durchschnittslimettos. Man finde nur:

  • toll für Urlauber und Studenten
  • Möglichkeiten für Manager, Ingenieure und Ärzte
  • moderne Innestadt mit einigen sehr Reichen
  • je weiter außerhalb, desto mehr extreme Armut
  • einheimische Durschnittsbürger selbst zu ca. 50-60 % arbeitslos

Wie kann ich dort schnell Fuß fassen mit Beruf? Denn Ziel ist in 1-2 Jahren zu dritt zu sein, also mit Baby und nur noch meinem Verdienst für einige Monate. Wahrscheinlich ohne Kinder-/Elterngeld und ohne weitere soz. Hilfen oder Versicherungen, wie man sie hier in Deutschland hat.

Ich bin 44 J., Druckvorstufe in Druckerei sowie teilweise Allround-Büro und Einkauf, aber ohne Buchhaltung. Habe Computererfahrung seit es diese gibt. Seit über 25 Jahren bereite ich techn. Daten für Texte, Photos, Logos, Druckprodukte auf. Ich spreche das Nötigste grundlegende Spanisch (Verstehen etwas besser als Sprechen) und genügend Englisch. Ich bin bereit für irgendwelche Arbeiten, außer Schuhputzer oder Gastronomie, also irgendwelche Institute oder Firmen, die vielleicht einen Deutschsprechenden gebrauchen könnten, für Auslandskorrespondenz, Büroarbeit ... ??? Hauptsache ich kann geregelt und dauerhaft eine Familie ernähren.

Es grüßt und hofft auf schnelle Infos,

Vercingetorix

PS: ich will bis Mitte nächster Woche meiner Verlobten Bescheid geben können, ob ich rüber komme.

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