südamerika tour

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4 Antworten

Ich würde Dir empfehlen Deine Fragen zu strukturieren und nicht versuchen einen ganzen Kontinent in einer einzelnen Frage abzuhandeln. Präzise Fragen bringen präzise Antworten. Allgemeiner Schwall ins All nutzt Dir wenig (abgesehen von den Spinnern... heute isses krasser als meist).

Abgesehen davon, dass in Brasilien portugiesisch gesprochen wird, wird es mit geringen Spanischkenntnissen schwer, zumal in ländlichen Gebieten. Wie Du Dir unter solchen Voraussetzungen eine Mitarbeit in einem Projekt vorstellst, erschliesst sich mir nicht. Ohne Kommunikation, wie willst Du da eine Hilfe sein.

Ja, es kann kalt werden, sowohl in der Höhe als auch nach Süden - hängt aber auch von der Jahreszeit ab. Hab ich das überlesen ? oder stand dazu in Deiner Frage nix.

Budget kommt mir in der Summe etwas schmal vor, zelten nicht überall möglich aus Sicherheitsgründen, aber auch wegen Wasser, Getier pp. Bei den Reisekosten vergiss nicht, dass Du über Distanzen von mehreren Tausend Kilometern redest. Selbst wenn der Kilometerpreisniedriger ist als hier, die Menge machts.

Allgemein habe ich nach Deiner Frage den Eindruck, dass Du noch eine Menge Vorbereitung zu leisten hast und Deine Route deutlich präzisieren müsstest. Letztlich sind auch drei/vier Monate für einen halben Kontinent nicht viel.

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soulrider 20.01.2013, 21:53

Danke für deine Antwort. Du hast auf jeden Fall recht! Präzesieren ist wichtig. Habe auch bis jetzt nur eine grobe Route. Würde Entweder in Fortaalezza/ Brasilien..oder Salvador de bahia ankommen. Von da aus an der Westküste richtung Süden runter richtung Argentinien.immer der küste lang. Station würd ich planmässig an einen oder zwei dieser Orte machen : in Nordeste/ Salvador de bahia, miguel Pereira/Rio de Janeiro, Parana. Dann würd ich weiter runter richtung Buenos Aires/ Argentinien. Dann westlich weiter und als evtle stops in Cardola od. mendoza machen. von da aus weiter richtung Chile/putaendo. von da an weiter hab ich noch nicht weiter geplant.gewisse abstecher sind durchaus drin, patagonien find ich auch intressant.die genannten orte sind die plätze wo die projekte stattfinden an denen ich teilnehmen könnte.Die projekte in den jeweiligen ländern sind auf jeden fall auch englischsprachig orientiert.das is das gute.aber ich bin ja auch bereit spanisch+portugisisch zu lernen,so weit wie möglich. und das mit der kälte haste schon richtig erkannt.also ich denke n normler schlafsack ist besser. besser ein zu warmen als das man irgendwo friert. ich habe nun mal recherchiert und son beitrag gefunden mit einer kostenaufstellung für argentinien/brasilien/chile.wenn ich das richtig verstanden habe sagt mir das folgendes.(angaben pro tag f. eine person in euro) ARGENTINIEN 5 e-Verpflegung/Unterkunft-4e/CHILE 6e-verpfleg./Unterkunft 4e/BRASILIEn 6e-Verpflegung/Unerkunft-6e. das is so der dusrchschnitt und ich hab schon etwas aufgerundet.meinst das kann ungefähr hinkommen? Und du hast auch recht in dem du sagst das ich mich noch etwas vorbereiten muss. bin ja nu dabei. wie lange ich da rumtouren kann hängt davon ab wieviel geld ich ausgebe.zeitlich bin ich gar nicht eingeschränkt.hab n gewisses budget und deshalb rechne ich so herum.bin aber ansonsten auf anderen touren auch sehr spartanisch+von großstädten abgelegen untwerwegs und mag das simple leben. ...

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HelloChile 28.01.2013, 12:13
@soulrider

Hallo!

Vergiss es, mit nur zehn Euro pro Tag in Chile (über-)leben zu wollen, das sind ja nicht mal 7000.- Pesos. Klar, es geht alles, aber du tust dir damit nichts Gutes und kannst die Highlights wie Patagonien und die touristisch interessanten Orte in der Wüste getrost von deiner Reiseroute streichen.

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Roetli 27.10.2013, 11:41
@HelloChile

...abgesehen davon, daß man als Volounteer in fast allen Projekten in Südamerika seine Teilnahme bezahlen muß - und schon da reichen 10€/Tag nur in den seltensten Fällen!

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Hallo soulrider, sicherheit kann ihnen hier keiner garantieren! Die länder auswahl sind ok aber in Brazilien würde ich schon sehr aufpassen! Ja das stimmt mahlzeiten für 1-3 euro habe auch selbst gegessen und das war nicht schlichtes essen. Über das budget lässt sich streiten aber das stimmt auch mit c.a. 300-400 euro in monat kommt man klar wenn man auch weiss wie und wo man zeltet oder übernachtet! Passen sie aber gut auf nicht alles ist gold was glänzt. Süd amerika ist bekannt für überfälle an ausländern aber das ist mir noch nie dort passiert. Ich hoffe das alles klappt wie sie es planen, und genießen sie es dort!

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soulrider 20.01.2013, 20:35

prima! vielen dank. hast du mit den 300 -400 euro auch das reisen mit bussen etc einkalkuliert..? also du meinst wenn man drauf achtet.. mit dem essen..und günstige unterkunft, auch selber kocht dann kann das so ..incl diverser Busfahrten hinkommen.?

liebe grüsse

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Roetli 20.01.2013, 22:24
@soulrider

Nein, da kommst Du bestimmt nicht hin! Busfahren ist zwar günstig in Süd-Amerika, aber bei Deinen Plänen und Zeitvorstellungen wirst Du viele davon brauchen! Für's Zelten solltest Du Alternativen einplanen - überall ist es nämlich garnicht erlaubt und nicht nur aus Sicherheitsgründen!

Die meisten Süd-Amerikaner haben für (vermeintlich reiche) Ausländer, die dort alles möglichst umsonst haben möchten, auch nicht allzu viel übrig! Ich wurde gefragt, warum die Menschen eigentlich so eine weite Reise auf sich nehmen, wenn sie es sich doch offenbar garnicht leisten können...

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AlYuAm 21.01.2013, 10:46
@soulrider

Ein Problem ist auch das der Euro in Süd Amerika an wert verloren hat. Ich kann mich noch errinern vor 4 Jahren in Kolumbien hatte 1 euro einen wechselwert von fast 3000 pesos, stand heute nur noch 2359 pesos. Das heimische nichts schencken, das ist richtig und vertrauen ebenso. Busreisen duch ländern sind nicht so Günstig wie man denkt aber machbar, günstiger wäre mit dem bus durch städte aber dan würdest du lange unterwegs sein und öffter aus und einsteigen. Ich war letztes Jahr mit dem Bus von Peru nach Bolivien und das hat mir 30 soles gekostet von Puno aus. Bei incl. diverser Busfahrten würde ich noch etwas drauf rechnen.

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HelloChile 28.01.2013, 12:19
@Roetli

Roetli, ich kann dir da 100%-ig zustimmen. Manchmal tut es einem in der Seele weh, wenn man Berichte von Reisenden liest, die sich als sogenannte Low-Budget Touristen durch die ganze Welt schnorren und sich auch noch damit rühmen, von den Armen unterstützt zu werden.

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Hallo aus Chile!

Wenn du in Chile sehr sparsam lebst und nur zeltest, dann kannst du mit etwa 300 Euro pro Monat durchkommen, wenn du in wenig touristischen Gegenden unterwegs bist. Diese Reisevariante, und das sollte zu denken geben, ist, speziell für den Süden und Patagonien, aber nur bis etwa Anfang/Mitte April möglich, da dann die Niederschläge einsetzen und es empfindlich kalt und sehr feucht werden kann. Solltest du aber die touristischen Highlights besuchen wollen, dann musst du schon um einiges tiefer in die Tasche greifen, denn schnorren geht dort wenig bis gar nicht.

In ganz Chile gibt es immer wieder interessante Projekte und Programme, an denen du mitarbeiten kannst, aber das solltest du schon von Deutschland aus abklären.

Mit der Sicherheit gibt es allgemein keine Probleme.

Gute Reise!

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Hallo,

ignoriere einfach die sinnlosen Antworten von "Gast".

Ich selbst kann zu Deinen Frage nichts beitragen, es wird sich aber bestimmt noch der eine oder andere Spezialist melden.

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soulrider 20.01.2013, 18:23

ja vielen Dank. werde ich machen. grüsse

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