Suche hilfreiche Tipps für das Leben in Buenos Aires?

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1 Antwort

'Badeplätze' rund um Buenos Aires sind eher rar gesät - es liegt ja nicht am Meer, sondern genau genommen am Rio de la Plata, einem riesigen Mündungstrichter von mehreren Flüssen. Ich weiß nicht, wie schmutzig das Wasser wirklich ist, es sah bei meinem Besuch aber nicht sehr einladend aus. Das können aber auch nur Sedimente gewesen sein, die das Wasser sehr getrübt haben. Aber die Sprachschulen können da in aller Regel mit Tipps weiterhelfen.

Geld habe ich überhaupt nicht getauscht, sondern während meiner 3 Monate in Argentinien ausschließlich an den Geldautomaten/cajeros automáticos gezogen. Nur einmal in Patagonien habe ich noch eine Wechselstube in Anspruch genommen. Nie und nimmer würde ich auf irgendeinem Schwarzmarkt tauschen -  bei der Gefahr, Bargeld untergeschoben zu bekommen als Ausländerin, wäre mir kein Wechselkurs attraktiv genug. Dazu kommt, daß sich EC-/Kreditkarten besser sichern lassen, als irgendwelche Bargeldstapel, egal in welcher Währung!

Maestrokarten werden in der Stadt so gut wie immer akzeptiert, aber schon aus Sicherheits- und Kostengründen würde ich mir auf jeden Fall noch mindestens eine Visa- und Mastercard mitnehmen (von einer Bank, die keine Gebühren für Auslandsbarabhebungen berechnet). Ich habe eine Karte NUR für Barabhebungen, eine NUR zum Bezahlen im Internet, eine NUR fürs Bezahlen in Geschäften und eine im Koffer als Reserve versteckt gehabt. Außerhalb von B.A. kann es  manchmal Probleme mit Maestro geben...

Ich habe mich in Buenos Aires, wie eigentlich während meiner 5 Monate in Südamerika überall, sehr sicher gefühlt. Wenn man sich nicht gerade rund um den (Bus-)Bahnhof Retiro länger aufhält oder in die Villa31, eine der 'villa miserias' von Buenos Aires, fährt und den gesunden Menschenverstand nicht ausschaltet, hätte ich keine Bedenken.

Diebstähle kommen in Buenos Aires wahrscheinlich genau so häufig vor wie in jeder vergleichbaren Stadt mit mehreren Millionen Einwohnern. Aber auch dagegen hilft der gesunde Menschenverstand ((nicht zu offensichtlich mit Schmuck behängt rumlaufen, Smartphones wenn möglich in der Tasche lassen, statt teurer Kamera um den Hals lieber eine kleine Compact Camera in der Tasche) und nicht zu große Vertrauensseligkeit fremden Menschen gegenüber.

Meine superschönen Erfahrungen in der Stadt kannst Du unter www.grannyontour.wordpress.com unter Süd-AmerikaArgentinien nachlesen.

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