Strafzettel wg Geschwindigkeitsüberschreitung in Österreich

3 Antworten

Danke für Deine schnelle Antwort.

Es wäre jedoch nett, wenn sich die nächsten Antworten nur auf meine Fragen beziehen würden. Vielleicht können ja diejenigen antworten, die schonmal einen Strafzettel bekommen haben und aus eigener Erfahrung berichten.

Ich brauche keine Belehrung, ob es gut oder schlecht war in den Urlaub zu fahren, obwohl mein Mann krank geschrieben war. Er hätte ab Montag eh Urlaub gehabt und wir sind freitags gefahren. Da hat sich der Urlaub halt um einen Tag mit der Krankmeldung überschnitten, wer hätte da den Urlaub abgesagt?

Grüße, Ela

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Man hätte den Krankheitstag absagen sollen! Oder erst hingehen und dann plötzlich ganz krank werden!

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Es wäre jedoch nett, wenn du solche Fragen in den richtigen Foren stellen würdest, das ist ein Reiseportal und kein Verkehrsrechtportal (schon wieder Belehrung).

Tja, wenn man so krumme Dinger dreht, muss man sich halt auch mal Belehrungen gefallen lassen. Geht ja gar nicht. Mir fehlen die Worte. Aber ihr könnt erst mal weiter lügen (falls das Zitat noch aktuell ist).

"Gern genutztes Schlupfloch Da das österreichische Radar nur die Nummerntafel aufnimmt, kann der Fahrzeugbesitzer behaupten, er sei nicht selber gefahren."

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Die einen nennen es Belehrung, die anderen Hilfestellung. Liebe Ela, wenn jemand in einer solch kurzen Fragestellung drei Mal das Wort Problem verwendet, muss ich davon ausgehen, dass sich jemand der Tragweite nicht unbedingt bewusst ist. Wenn es nämlich ganz dumm läuft, dann stellst du die nächste Frage in einem Rechtsforum nach der Rechtmässigkeit einer Kündigung/Abmahnung.

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Es hat sich alles im Guten regeln lassen. Mein Mann hat der Firma gesagt, dass er an dem Freitag schon wieder fast gesund war, hat den Krankheitstag stornieren und in einen Urlaubstag umwandeln lassen und die Firma ist informiert, dass wir in den Urlaub gefahren sind. Es war absolut kein Problem. Danke für Eure Tips. Grüße, Ela

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@Ela501

Möchte mich Polarfuchs anschließen, sicher gibt es nur selten illegitime Fragen hier im Forum, aber manchmal staunt man.

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Das kann im Rahmen des Datenaustauschs zwischen den beiden Ländern schon passieren, dass die Photos mitgeschickt werden. Der Bussgeldbescheid wird dann wohl an den Fahrzeughalter, also die Firma gehen. Ich denke dann zunächst ohne Photo, also mit blosser Zahlungsaufforderung. Das kann sicherlich einige Wochen dauern. Ich kann Euch nur raten, gegenüber der Firma ehrlich zu sein, um noch weitere Komplikationen und negative Überraschungen zu vermeiden. Steht einfach zu dem Bock, den ihr geschossen habt. Wenn man krankgeschrieben ist, steht die Gesundung im Vordergrund und nicht der finanzielle Verlust einer nicht angetretenen Urlaubsreise. Es ist ratsam, künftig eine Reiserücktrittsversicherung abzuschliessen, die in bestimmten Fällen vor dem finanziellen Ausfall einer nicht angetretenen Reise schützt. Allemal günstiger, als das Vertrauen des Arbeitgebers missbrauchen zu "müssen".

Liebe Ela, das war wirklich nicht o.k., wie Du da mit Polarfuchs umgehst. Er hat nämlich vollkommen Recht, Dir zu raten, dass Dein Mann sich bei seinem Arbeitgeber outet, bevor er mit disziplinarischen Maßnahmen, wie fristlose Kündigung oder mindestens " Abmahnung " konfrontiert wird. Ich war selbst für viele Außendienstmitarbeiter in einem Industrie-Unternehmen verantwortlich und hätte in einem solchen Falle, je nach Lage des Unternehmens die härteste Gangart eingelegt. In der heutigen wirtschaftlichen Situation tut Dein Mann vielleicht seinem Arbeitgeber einen Gefallen, ihn juristisch ohne Widerspruchsmöglichkeit los zu werden. Dazu kommt noch, dass hier die Krankenversicherung auch noch ein Wörtchen mitreden kann und ein zweiter Strafbefehl möglich wäre. Zur Sache selbst: Es kann zwei Monate dauern, bis der österreichische Strafbefehl eintrifft ( mit oder ohne Bild). Es gibt eine Möglichkeit, die Zusendung des Strafzettels zum Arbeitgeber, bzw seinem Fuhrparkleiter zu verhindern: Herausfinden, welche Gendarmerie-Station für den Blitzer verantwortlich war und dort anzurufen, ob der Strafbefehl schon verschickt wurde. Wenn nicht- dann eine Überweisung des Geldbetrages direkt zu vereinbaren, besser noch, dorthin zu fahren und es vor Ort zu erledigen.

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